Die Feier zur Öffnung des Adventsfensters soll an die Ansprüche auf Würde und persönliches Wohlergehen eines jeden Menschen erinnern. Das Fenster wird traditionell vom Inklusionsbeirat der Stadt gestaltet.

Dass die Würde, die persönlichen Rechte und das persönliche Wohlergehen Ansprüche sind, die für alle Menschen gleichermaßen gelten, daran soll auch in diesem Jahr wieder in Bergisch Gladbach erinnert werden.

Am 2. Dezember öffnet um 18 Uhr das traditionelle Adventsfenster am Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach. Es handelt sich um das Eingangsportal des historischen Rathauses, liebevoll ausgestattet vom Inklusionsbeirat der Stadt.

Die Glocken von St. Laurentius läuten um Punkt 18 Uhr den Beginn ein. Auf der Bühne des Weihnachtsmarktes begrüßt Bürgermeister Lutz Urbach zunächst die Gäste, und das Saxophonquartett aus Kürten begleitet die Veranstaltung musikalisch.

Es folgt eine ökumenische, adventliche Vesper mit Pfarrer Thomas Werner von der evangelischen Gnadenkirche und Gemeindereferentin Ingrid Witte von der katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius.

Im Anschluss daran wird es festlich: Von der Bühne aus ziehen die Teilnehmer gegen 18.30 Uhr mit einem Fackelzug hinüber zur Rathaustreppe, wo das „Türchen“ geöffnet wird.

Die gesamte Veranstaltung wird auch in Gebärdensprache übersetzt.

Die feierliche Öffnung des Adventsfensters bietet allen Gästen die Möglichkeit, sich über das Thema Inklusion mit all seinen Facetten auszutauschen. Der Inklusionsbeirat schafft dafür die passende vorweihnachtliche Stimmung: Plätzchen und Glühwein laden zum gemütlichen Verweilen ein – die eingenommenen Spenden gehen an inklusive Projekte in Bergisch Gladbach.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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