Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Da wir ja alle auf die Wissenschaft hören sollen ;)
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article234364140/Offener-Brief-Liebes-Deutschland-bitte-lass-die-Kernkraftwerke-am-Netz.html
Schade, dass dies aus dem Ausland kommen muss.
@Wolfgang Maus
Herzlichen Dank für den erhellenden Kommentar, nun haben wir doch Ihren Denkfehler (Würdigung des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik) und den Faktor von etwa zwei gefunden:
Energieinhalt Super-Benzin: 8,4 kWh/l
Energiebedarf zur Erzeugung von E-Fuel: 16 kWh/l
Kein neuer Klimanutzen durch den Einsatz von R33 in städtischen Fuhrpark
Das Umweltbundesamt spricht sich gegen den Einsatz in Fahrzeugmotoren aus.R33 besteht zu 67% aus Diesel und zu 33% aus biogenen Rest- und Abfallstoffen.
Drei Gründe sprechen gegen den Einsatz von R33 im städtischen Fuhrpark:
1. Mangelnde Verfügbarkeit: Biogene Rest- und Abfallstoffe werden heute schon zu 100% stofflich und energetisch sinnvoll genutzt (Chemie, Kraftwerke). Setzt man sie im Verkehr ein, fehlen sie in den etablierten Anwendungen.
Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/diesel-aus-biogenen-rest-abfallstoffen-fragen#was-sind-paraffinische-dieselkraftstoffe
ES ENTSTEHT KEIN NEUER KLIMANUTZEN!
2. Mangelnde Effizienz: Der Einsatz der Abfallströme in der Chemie oder in Kraftwerken ist wegen der gegenüber Dieselmotoren deutlich höheren Wirkungsgrade sinnvoller.
Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/diesel-aus-biogenen-rest-abfallstoffen-fragen#was-sind-paraffinische-dieselkraftstoffe
Ein Einsatz der biogenen Reststoffe in Dieselmotoren von PKW oder LKW würde den Klimanutzen also gegenüber der heutigen Situation sogar VERKLEINERN.
3. Hoher Preis: Zurzeit ist R33 ca. 10,6% teurer als Diesel. Überschlägig sind das rd. 45.000€ MEHRKOSTEN jährlich für die Stadt Bergisch Gladbach.
Quelle: https://www.benzinpreis-aktuell.de
Der Einsatz von biogenen Reststoffen in Form von R33 in Dieselmotoren von Fahrzeugen der Stadt Bergisch Gladbach würde den Klimanutzen also gegenüber der heutigen Situation nicht nur verkleinern, der städtische Haushalt würde für diese Verkleinerung des Klimanutzens auch noch stark belastet.
@ Christian Andreas — Ihre kritische Haltung zu synthetischen Kraftstoffen (H2, Ammoniak, Methan, FT, OME, DME, DMC etc.) teile ich nicht.
Denn die nächste Regierungung hat konkret das verschlafene Problem zu lösen, dass wir heute >> 2.000 TWh Primärenergie importieren. Und das zu akzeptablen Kosten. Auch wenn die Kosten gerade deutlich aus dem Ruder laufen. Wie Sie sicherlich wissen, sind die Ansprüche der Elektrizitätsbedarfe (auch als eFuels) z.B. für die Industriezweige Chemie (>600 TWh) oder Stahl (>500 TWh) oder Aluminium, Kupfer, Glas, Zement etc. jeweils in der Größenordnung des Transports.
Es ist realistischer Weise ausgeschlossen, dass wir diese Strombedarfe ohne Kohle und Kernkraft in Deutschland erzeugen können.
Nur auf den Transport bezogen können Sie Ihre u.a. Daten z.B. an den Studien der FVV abgleichen:
https://www.fvv-net.de/fileadmin/user_upload/medien/materialien/FVV__Kraftstoffe__Studie_Defossilisierung__R586_final_v.3_2019-06-14__DE.pdf
Es ist Ihr Recht, die ehrlichen Klima-Zielsetzungen der inzwischen vielen weltweit errichteten Pilotanlagen anzuzweifeln. Im Fall von Chile erkennen Sie als objektiver Betrachter alleine aus dem Anlagen-Schema die verfahrenstechnische Vorgehensweise und können leicht erkennen, woher das CO2 (C) kommt sowie H2 und die Energie.
Es macht auch politisch Sinn, sich an die Fakten und Strombedarfe zu halten. Die deutschen Regierungen der letzten 20 Jahre (einschl. der CDU/CSU) haben fataler Weise diese 3-Satz Aufgaben nicht einmal begonnen.
Bei Ihrem — vielleicht auch nur provokativ — erwähnten Lösungsansatz, die Klimaproblematik durch weniger Autos, weniger Autofahren und langsames Autofahren zu erledigen, bitte ich durch den auch für die Volkswirtschaft gültigen Ersten Hauptsatz der Thermodynamik zu überprüfen:
Die zukünftig CO2-neutrale Energie bleibt der Hebel, um die sehr geringe menschliche Leistung (1 kWh/Arbeitstag) zu vervielfältigen. Dazu zählt auch der Transport. Übersehen wird schon einmal, dass Produktivitätsgewinne sehr häufig mit Prozessspezialisierung und Transport verbunden sind.
Einschränkungen eines ökologischen Transport würde gegen Nachhaltigkeit (u.a. Wohlstand) verstoßen. Ein gewisser Transportersatz durch Digitalisierung ist ohnehin im Gange. Ökologisches, CO2-neutrales Fahren muss nicht per se langsam sein. Dabei geben Kosten und Gefahrenvermeidung den Ausschlag. Dies sollte ebenfalls den UN-Nachhaltigkeitskriterien folgen.
Guten Abend Herr Schulze, von einer Reise zurück, kann ich auf einige Ihrer letzten Anmerkungen eingehen:
-> Zur Klarstellung: Shell ist nur einer mehrerer Lieferanten von R33 und Care Diesel
-> Die Wirtschaftlichkeit einer Betriebstankstelle sollte man als Vergleich der erforderlichen Investitionen und
des RoI im Zusammenhang mit der Vermeidung von CO2-Fußabdrücken beurteilen.
a) Wenn ein neuer E-, Brennstoffzellen- oder Wasserstoff-Bus als Ersatz für einen noch einsatzbereiten Bus angeschafft wird, entsteht ein erheblicher, vermeidbarer CO2-Fußabdruck des Neufahrzeugs, welcher wegen des nur noch vorhandenen CO2-Restbudgets von ca. 60 ppm CO2-Luftgehaltanstiegs bis 2050 nach Möglichkeit zu vermeiden ist.
Bei Batterie-Pkws z.B. ist alleine der Herstellung-CO2-Rucksack derart bedeutend, dass selbst ein fossil betriebenes Fahrzeug erst nach etwa 200.000 km eingeholt wird. Nachzulesen bei ADAC, ÖMTC oder Fachliteratur.
b) Es ist daher zu prüfen, welche Vorgehensweise, einschließlich des CO2-Fußabdrucks der neu zu errichtenden Infrastruktur (Tankstelle, Ladeinfrastruktur, Wasserstoffherstellung …) einschließlich des Fahrzeugs und den Betriebsstoffen, die geringsten Belastungen des CO2-Restbudgets als Gesamtbilanz bedeuten. Sie wissen sicherlich, dass die “alternativ” angetriebenen Busse ein Mehrfaches der “konventionellen” Busse kosten. In erster Näherung können wir heute noch die Kosten und den damit verbundenen CO2-Fußabdruck als Überschlag hernehmen.
c) Die Kosten der Fahrzeug-Neuanschaffungen als Wasserstoff-, E- Brennstoffzellen sind (s.o.) erheblich höher als Dieselbusse. Diese Investitionen gilt es für die Busse, die Tankstelle und/oder neuer E-bzw. H2-Infrastruktur vergleichend aufzustellen.
Die Ablehnung des CDU-Antrags hätte mit diesen und Ihren konkreten Fragen dann sinnvoll erfolgen können, wenn die Kriterien maximale CO2-Vermeidung für möglichst geringe Kosten als Begründung dienen würde.
U.a. auf Basis der Diskussion gehen wir davon aus, dass es sicherlich allen Beteiligten um rasche CO2-Vermeidung geht. Bitte akzeptieren Sie, dass das von den Grünen und der SPD (nicht nur im Wahlprogramm) geforderte “Verbrennerverbot” einer Klima-Lösung entgegensteht. Und das ist Ideologie, statt die Fakten vollständig anzuwenden.
Herr Schreiner, Sie haben verstanden worum es geht.
Ich habe mit Kollegen im Juli den wesentlichen Bundespolitikern und den Leitmedien einen Appell zum Klimawandel zukommen lassen mit fogendem Titel:
Die Option ist nicht STOPPT DEN KLIMAWANDEL
sondern SCHÜTZT DIE WELT VOR DEN FOLGEN DES KLIMAWANDELS.
Die Büros von Brinkhaus, Habeck, Lindner und Merz haben wenigstens zurück gemeldet, dass die Nachricht angekommen ist. Ebenso die Büros von Zeit und WDR. Eine weitere Reaktion liegt mir bisher nicht vor.
Wenn Sie das 15-seitige Dokument interessiert, lasse ich es Ihnen auch gerne zukommen. Ich bitte hiermit die Redaktion des Bürgerportals meine Mailadresse Ihnen freizugeben. Übrigens liegt der Redaktion das Dokument auch vor.
Für die Klima Diskussion und sinnvolle Maßnahmen in unserer Stadt ist es mehr als sinnvoll, eine Fakten basierte Diskussion auch im Bürgerportal zu ermöglichen.
Als Bürgerin habe ich den unangenehmen Eindruck gewonnen, dass es den Grünen in erster Linie um die Einschränkung der optimalen individuellen Mobilitätsbedarfe geht. Dafür werden auch gerne Mythen bemüht, die in deren “Verkehrskonzept” als angeblichen Klimaschutz passen: Zu Fuß gehen
und ÖPNV, dabei wird auch noch behauptet, dass die Einkäufe in den Zentren stiegen, wenn man Autos verbannt. Haben CDU und FDP je die Frage an die Ampel gestellt, was das volkswirtschaftlich kostet? Was an Steuereinnahmen ausfallen würde?
Da ist Herr Ebert, SPD, direkter: Er fährt gerne Fahrrad und sagt öffentlich, dass er sich für ein gutes Exempel hält, das von den Gladbachern nachgeahmt werden soll.
Und die FDP schweigt zu den ideologisch geprägten Vorschlägen, anstatt sich in der Schloßstraße Bensberg für die Bürger und den Einzelhandel einzusetzen. Beispiele gefällig? Anstatt den Bürgern das Einkaufen erleichtern, also auch beschleunigen zu wollen, stimmt man gegen ein Parkleitsystem, obwohl man sich an 5 Fingern abzählen kann, dass gerade der Umbau der Schloßstraße dies für Bürger und Einzelhandel sinnvoll macht. Irritierend. Dann die ebenfalls ideologisch begründeten neuen Parkverbote vor der Schloßgalerie. Auch das ist keinesfalls im Interesse der Bürger. Nur wann hört man sie an? Wer vertritt sie?
Die herannahende Klimakatastrophe ist die Begründung, den Individualverkehr als Klimamaßnahme zurückzudrängen. Da passt die Maßnahme den städtischen Fuhrpark kurzfristig zunehmend CO2-neutral zu machen wohl kaum ins Konzept der Ampel. Ist das nicht für uns Gladbacher mehr als irritierend?
Müsste nicht insbesondere die FDP die Maßnahme durchsetzen? Weil Lindner sich stets öffentlich dafür einsetzt?
Klimaschutz unideologisch und mit Blick auf Wirtschaftlichkeit ist die Forderung wohl der meisten Gladbacher. Daher danke auch ein Dankeschön an das Bürgerportal, die wichtige Diskussion mit Informationen gestartet zu haben.
@Drucker:
Geht die Kuh einen Schritt weiter, wäre sie wohl auch ohne den Tritt irgendwann hinabgerutscht.
Kommt der Mensch jedoch, bindet ein Seil um die Kuh, so ist der Absturz gesichert obwohl alle widrigen Umstände weiterhin Bestand haben.
Der KlimaFOLGENschutz sollte also zunächst vor dem Klimaschutz kommen. Dann wäre auch den Menschen im Ahrtal geholfen gewesen, bzw. Tote hätten verhindert werden können.
@Herr Maus,
ihren Dank für meine Fragen nehme ich gerne an. Über Antworten hätte ich mich natürlich noch mehr gefreut.
Inzwischen habe ich den Antrag der CDU Fraktion vom 19.05.2021 zu nachhaltigen Kraftstoffen für städtische Fahrzeuge selbst gefunden, um den es in Ihrem Beitrag offensichtlich geht.
Sie hatten vorgeschlagen, einen Lieferkontrakt vorzubereiten mit Shell über die Betankung der städtischen Flotte mit „CO2- emissionsreduzierten Kraftstoffsorten“. Das sind wohl synthetische Kraftstoffe. Dieser Antrag wurde im August vom Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt, Sicherheit und Ordnung (AIUSO) abgelehnt, wie der Niederschrift zu entnehmen ist.
Die Begründung der Ablehnung habe ich im Kern wie folgt verstanden: Es gibt in Bergisch Gladbach keine Möglichkeit den von Ihnen vorgeschlagenen Treibstoff zu tanken. Öffentliche Tankstellen werden von Shell mit diesem Treibstoff nicht beliefert. Daher sei eine städtische Betriebstankstelle notwendig, deren Aufbau ein großes Projekt wäre. Im übrigen sei eine solche gerade erst abgebaut worden aus Gründen der Unwirtschaftlichkeit.
Das scheint mir eine sehr sachliche Begründung.
Trotzdem nennen sie die Ablehnung ideologisch begründet. Das verstehe ich nicht. Außerdem habe ich den Eindruck, die CDU hält an einem Antrag fest, der (abgesehen von allen anderen ungeklärten Fragen) den dritten oder vierten Schritt vor den ersten stellt. Und nennen dies „eine ehrliche und nachhaltige Politik“ der CDU. Das erscheint mir fragwürdig. Ich hoffe, Sie suchen nicht nur griffige Überschriften, sondern umsetzbare Maßnahmen.
Ihren Wunsch, sofern ich Sie richtig verstanden habe, nach einem klimafreundlichen Bergisch Gladbach mit weniger CO2 teile ich.
Herr Schmitter, ob der Klimawandel „ausschließlich“ menschengemacht ist, ist doch längst ausdiskutiert und einigermaßen belanglos.
Den Stand der Forschung kann man mit einem Bild wiedergeben: Eine Kuh kommt auf einen vereisten Hang und droht ins Schlittern zu geraten. Da kommt der Mensch und gibt ihr einen kräftigen Tritt ins Hinterteil – schon geht’s holterdipolter bergab.
Den darauf folgenden Vorwürfen begegnet der Mensch mit der Erklärung, der Unfall sei ja nicht ausschließlich menschengemacht. Da waren noch die Kuh, das Eis, der Hang, die Schwerkraft etc. pp, sein Anteil an Schuld betrage lediglich 2,1%.
Man kann sich alles schönrechnen und beim Draufschlagen auf „die großen Konzerne“ kann man sich immer eines Beifalls gewiss sein, aber das ist nicht zielführend. Ja, die Zeche zahlt letztlich der Verbraucher. So wie diesen Sommer im Ahrtal beispielsweise.
Sowohl die Autoren wie auch im Wesentlichen die Kommentatoren gehen wohl davon aus, dass der Klimawandel ausschließlich menschengemacht ist.
Was, wenndas so nicht ist,wenn der Klimawandel, den wir erleben,und die Ursache daür in natürlichen Vorgängen zu suchen ist?
Die Autoren gehen anscheinend auch davon aus, dass der Temperaturanstieg folge des CO2-Anstiegs ist. in Wirklichkeit ist es umgekehrt, dem Tempweraturanstieg folgt der CO2-Anstieg. Die natürlichen CO2-Senken können das anfallende CO2, auch aus natürlichen Quellen nicht mehr aufnehmen.
Wer diese Theorie anzweifelt oder sich damit befassen möchte, hat die Möglichkeit das in folgender Literatur nachzulesen:
(1) Klimafakten, der Rückblick ein Schlüssel für die Zukunft,
erforscht und zusammengetragen von
der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover
dem Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben, Hannover
(2) Der ange Zyklus, die Erde in 10.000 Jahren
Autor: Prof. Salomon Kroonenberg, TU Delft
(3) Unerwünschte Wahrheiten, was Sie über den Klimawandel wissen sollten
Autor: Prof Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning Geowissensch. und Gutachter IPCC
Aus diesen Veröffentlichungen ein paar Daten:
Der weltweite Treibhauseffekt von 125 W/qm setzt sich wie folgt zusammen:
Wasserdampf ca. 66 %
CO2 ca. 29 %
Spurengase wie Ozon, Methan, Stickoxid, 5 %
der anthropogene Anteil, an den 100 % Treibhausgas, beträgt 2,1 %,
davon sind 1,2 % CO2. Hierraus erkennt man den übermächtigen Anteil des Wasserdampfes (nicht zu verwechselnmit der Wolkenbildung), der durch die Sonneneinstrahlung auf die Meeresoberflächen entsteht, und der die Wärmerückstrahung ins All verhindert. Das ist der wesentliche Treibhauseffekt.
Der Ansatz der Autoren, die Maßnahmen gegen den Klimawandel mit Technologieoffenheit anzugehen, ist grundsätzlich richtig.
Diesen Ansatz hat man aber bereits bei der Kernenergie voreilig verlassen.
So oder so bedeuten die technologieoffenen Maßnahmen gigantische Investitionen in die Infrastruktur. Das freut die großen Konzerne.Sie sind ja auch bereits begeistert im Boot, ob es die Automobilkonzerne oder die Energiekonzerne sind.
Bezahlen mussdas alles der Verbraucher.
Sollten die Anstregungen, das 1,5 °-Ziel einzuhalten und CO2-Ausstoßm zu reduzieren (auf Null, was nach den Daten siehe oben sowieso utopisch ist) nicht von allen Nationen verfolgt werden, verliert die zukünftige Generation in Deutschland und Europa, wegen der Verschiebung der Wertschöpfung und der primären Anstregungen ihren heutigen Lebensstandard.
Diese Sichtweise kommt, bei den, von den Autoren, aufgeführten ökonomischen und kommerziellen Argumenten, zu kurz.
Was mir sowohl im Gastbeitrag, als auch in der Antwort von Herrn Maus zum wiederholten Mal aufgefallen ist: Ideologen sind immer nur die Anderen. Sprich: das Umweltbundesamt kommt zu einem anderen Schluss als von der CDU gewünscht: ideologisch motiviert. Die “Ampel” in Bergisch Gladbach lehnt einen CDU-Antrag ab: ideologisch motiviert. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Diskussionskultur der [aber nicht nur] CDU in den letzten Jahren. Ich interpretiere das so: die eigenen Argumente und Ansichten sind das Maß aller Dinge, während die Argumente der Gegenseite von vornherein als ideologisch und damit gegenstandslos abgetan werden. Somit braucht man sich gar nicht erst damit auseinander zu setzen.
P.S. zum Thema “Technologieoffenheit”: wo war diese eigentlich bei der CDU zuletzt, als es z.B. um Fahrradmobilität und Lastenräder ging?
@Wolfgang Maus: Herzlichen Dank für die Angabe des Energiebedarfes der Verbrenner, sie scheint größenordnungsmäßig ganz gut zu meiner Modellrechnung (siehe unten) zu passen. 500 TWh sind nicht wenig, allerdings komme ich damit nur auf ca. 7300 km. Da muss man sich auf die Suche nach einem Faktor von etwa 2 machen.
Bei Porsche/Chile müssten Sie mir bitte meine Meinung zugestehen, dass dies Greenwashing sein könnte. Die Verbindung zum Rennsport deutet bereits an, dass es sich um Marketing handelt. Selbstverständlich kann sich Porsche die Anlage leisten, es werden ja mit weniger als 0,5 % des Jahresgewinns 2020 keine zu großen Summen investiert. Bei der Kapazität der Anlage wird es allerdings zunächst nicht mehr für Autos von Christian Lindner reichen. Er wird es sicher verschmerzen können.
@Schreiner: folgende stark vereinfachte Modellrechnung (hoffentlich stimmen die Annahmen und die Berechnungen, vielleicht überprüfen die sachkundigen Bürger der CDU das mal) zeigt, dass U. Kleinert den zusätzlichen Kapazitätsbedarf zurecht als „gigantisch“ bezeichnet und Ihr Vorschlag zur Nutzung von überschüssiger erneuerbarer Energie aus Deutschland zu kurz greift:
Energiebedarf zur Herstellung von 1 l E-Fuel: 16 kWh (für E-Diesel findet man auch Angaben zwischen 21,2-27,3 kWh/l)
Angenommen, die ganze deutsche Windenergieleistung Deutschlands wird in E-Fuel umgewandelt.
Energieproduktion Windkraft 2020 in Deutschland: 13,2E10 kWh (132 Terrawattstunden).
Mögliche E-Fuel Produktion aus Windkraft pro Jahr: 13,2E10/16 l=8,25E9 l.
Anzahl der Fahrzeuge in Deutschland: 55E6 (55 Millionen)
E-Fuel aus Windkraft pro Fahrzeug und Jahr: ca. 150 l
Annahme Verbrauch auf 100 km: 7,8 l
Kilometerleistung aus Windkraft-E-Fuel pro Fahrzeug und Jahr: weniger als 2000 km.
Energieproduktion aus deutscher Photovoltaik in 2019: 4,64E10 kWh
Kilometerleistung aus Photovoltaik-E-Fuel pro Fahrzeug und Jahr: weniger als 700 km.
Aber: durchschnittliche PKW-Leistung Deutschland 2020: 13730 km
Fazit: Weder batteriebetriebene E-Autos noch Verbrenner mit E-Fuel werden das Problem kurzfristig lösen können. Langfristig wird sich zeigen, was gigantische Anlagen in den Wüsten der Erde bereitstellen können. Bislang gibt es aber nur Pilotanlagen.
Lösungsvorschlag: weniger Autos, weniger Autofahren und langsames Autofahren. Etwaige Erfolge bei CO2-Reduktion durch Einsatz von „R33 Diesel“, „Care Diesel“ oder gar „E-Fuels“ kann man durch Verkehrsvermeidung viel einfacher erzielen.
Die Autoren der CDU Pressemittteilung zu CO2-verminderten und CO2-freien Kraftstoffen freut sehr, dass eine sachliche Diskussion zu realistischen und raschen Klimamaßnahmen der Mobilität in unserer Stadt im Bürgerportal stattfindet.
Wichtig ist uns, dass wissenschaftlich validierte Fakten ausgetauscht werden, um die zukünftig zielgerichteten Schritte sowohl klimagerecht als auch wohlstandserhaltend umgesetzt werden. Daher gehen wir gerne in diesem Sinne auf einige Kommentare ein:
@ Christian-Andreas
Mit “Infrastruktur” zur Energiebereitstellung meinten wir im Beitrag für die E-Mobilität auszubauende Hoch-, Mittel-, Niederspannungsnetze und Ladeinfrastrukturen. Für diese Kosten existiert unseres Wissens noch keine hinreichende Studie. Innogy schätzte dies einmal in einem Fachgremium auf gut 1.000 Mrd ein, was in CO2-Fußabdrücke umzurechnen wäre. Die erforderlichen eFuel Investments belaufen sich für 500 TWh (gesamter Energiebedarf der Verbrenner) nach eigenen Abschätzungen/Anlagenkalkulationen auf ca. 500 Mrd. Auch dies ist in CO2-Fußabdrücke umzurechnen. Tanker, Pipelines und Tankstellen existieren.
Die eFuel Pilotanlage in Chile ist sicherlich kein Green-Washing. Die anfänglichen Pilot-Kosten sind für Porsche akzeptabel, da der CO2-neutrale Kraftstoff für Sonderzwecke wie Rennsport und ggf. Grüne-Tankkarten vorbehalten bleibt. Auch Christian Lindner wird es für seinen 911 sicherlich gerne in Anspruch nehmen.
@ Martin Freitag:
Wir wollen mit anderen Parteien den für GL schnellsten und wirtschaftlich optimalen Weg aus der “Klimakrise” suchen. Die Stuttgarter Verkehrsbetriebe haben das von Ihnen erwähnte Shell Produkt (GTL) für Busse eingeführt. Das reduziert die Abgasemissionen, ist jedoch keine zielgerichtete Klimalösung. Die Übergangskraftstoffe R33 und Care werden z.B. von Neste hergestellt.
@ Sascha Gajewski:
Gerade das Bürgerportal ist doch eine erfolgreiche Plattform, kritische Themen, die in den Ausschüssen diskutiert werden, sachlich aufzubereiten. Aus jahrzehntelanger Erfahrung mit dem Umweltbundesamt (UBA) muss von “gemischter” Erfahrung gesprochen werden. Ein wichtiger Verdienst sind die heutigen Abgasgesetzgebungen; bei CO2-Minderung im Verkehr verfolgt das UBA eindeutig wissenschaftlich “kuriose” Wege.
Besten Dank für das Angebot, gemeinsam soviel für das Klima zu tun, als in unserer politischen lokalen Macht steht.
@ Rolf Havermann:
Wie wir alle wissen, können wir mit deutschem Klimaschutz und dem CO2-Emissionsanteil von ca. 1,8% der Welt, das Klima nicht retten. Allerdings können wir bekanntlich als Industrie- und Technologienation kostengünstige Verfahren und Technologien entwickeln, die beispielhaft für andere Nationen sein können. Und wenn dies physikalisch-ökonomisch Sinn macht, wäre es auch eine Export- oder Lizenzchance. Wir sollten ehrlich das Potenzial prüfen und dann umsetzen.
@ Michael Wolff:
Vieles hätten die Regierungen früher lösen können. Auch die CDU. Vieles ist in der politischen Diskussion aller Parteien ist immer noch nebulös. Manche Lösungen von “Klima-Parteien” sind nachweislich nicht einmal klimafreundlich. Und auch nicht ökonomisch. Klima-Ehrlichkeit tut Not. So sprechen einige immer noch von Dekarbonisierung, ob wohl wir selbst aus Kohlenwasserstoffen bestehen. Defossilisierung sollte das Ziel sein: Kein fossiler Raubbau an der Erde und CO2-freier Strom da hergestellt, wo es ökonomisch Sinn macht.
@ Lothar Eschbach:
Die Nachhaltigkeitsziele der UN sind für die GL-CDU als Agenda verabschiedet und bindend. Sie haben die ausschlaggebende Randbedingung für die darin festgehaltene Zielsetzungen Wohlstand und Umweltschutz genannt: Technologieoffenheit. Das ist diesbzgl. das Gegegenteil von Ideologie.
@ Hanns-Eberhard Schulze:
Danke für Ihre Fragen. R33 ist quasi ein Übergangs-Kraftstoff, welcher der heutigen Kraftstoffnorm DIN 590 entspricht. Nur genormte Kraftstoffe dürfen verkauft werden. Es ist daher möglich unmittelbar Klimaschutz zu betreiben. Vermutlich aus ideologischen Gründen hat sich das UBA und das Ministerium nicht darum gekümmert, die erweiterte Norm der EN 15940 zuzulassen. Als einziger EU Staat! Wie im Artikel geschrieben, wären mehr als 65 % CO2-Reduktion möglich. Und zwar sofort! J. Flasbarth (ex-Präsident des UBA, Staatssekretär im Umweltministerium) hat öffentlich gesagt, dass er CO2-verminderte Kraftstoffe verhindert, damit die Förderung der E-Mobilität nicht gestört wird. Wen wundert es, dass Frau Schulze ebenfalls eFuels maximal für Flugzeuge und Schiffe zulassen will?
@ Patrick Stein: Bitte sehen Sie bei @ Herrn Havermann nach.
PS: Mitglied als Sachkundiger Bürger im ASM für die CDU
16 Jahre lang hat die CDU nicht wirklich etwas fürs Klima getan, obwohl Merkel als sogar als ehemalige Umweltministerin als Klimakanzlerin angetreten war. Seitdem wurden zwar fleissig Klimaabkommen unterzeichnet, aber die selbst gesteckten(!) Ziele alle verfehlt! Auch in Bergisch Gladbach hat die CDU in der Hinsicht nicht wirlich etwas vorzuweisen.
Aber jetzt, wo die CDU nach langer Regierungszeit zur Abwechslung mal in der Opposition ist, entdecken sie plötzlich den Klimaschutz und haben angeblich die viiiel besseren Rezepte in der Tasche. Nee, ist klar.
@ Stein: Weil man dann die wichtigen Dinge anpacken müsste. So kann man für das gute Gewissen diskutieren.
@ Kleinert: Überschüssige Kapazitäten bei den EE gibt es tagsüber bei Sonne und Wind. Jedenfalls besser, als sie in die Nachbarländer zu verschenken.
Bei der Infrastruktur ist wohl eher das Tankstellennetz gemeint, d.h. es müssen nur die Produktionskapaziäten geschaffen werden.
Bei E-Mobilität fehlt es an Netzen und Produktionskapazitäten.
Warum unterhält man sich hier über so ein kleines Detail?
Das Klima macht an keinen Landesgrenzen halt. Solange nicht die höchsten politischen Ebenen massiv versuchen, auf große Klimasünder einzuwirken, werden all unsere Bestrebungen vergebens sein.
Das Wort “Technologieoffenheit” wird immer dann bemüht, wenn 1. möglichst lange diskutiert werden und nichts passieren soll, und/ oder 2. Greenwashing und “falsche Lösungen” propagiert werden sollen.
Dass die gesamte Lebensdauer von Geräten inklusive Herstellung und Entsorgung betrachtet werden müssen, ist eine Binsenweisheit. Auch dass Verbrenner nicht über Nacht von den Straßen verschwinden, versteht sich von selbst. Allerdings ist die Nutzungsdauer von PKW (und erst recht von LKW) in der BRD, wo viele Menschen Neuwagen kaufen, relativ kurz – innerhalb von 10 Jahren wird der Großteil der Flotte ausgewechselt.
Als ‘Fazit’ schreiben die Autoren: “CO2-reduzierte oder Klima-neutrale Bio- und Synthesekraftstoffe erlauben nachweislich eine sehr schnelle und effektive CO2-Reduzierung. Die Infrastruktur ist vorhanden.” – Der letzte Satz ist schlicht und ergreifend falsch. Wo sind sie, die großtechnischen Anlagen zur Produktion von Synth-fuels? Wo sind die riesigen Mengen an organischen Stoffen, die bisher nicht verwertet werden? Wo sind die überschüssigen Kapazitäten zur EE-Erzeugung, deren Strom ungenutzt ‘vergammelt’?
Es müssten gigantische Kapazitäten neu(!) aufgebaut werden, wo es heute gerade mal die ersten Versuchsanlagen gibt. Wofür? Für eine Technologie, die bekanntermaßen extrem ineffizient ist (fünffacher Strombedarf ggü. Batterie) und höchstens für eine Übergangsphase von wenigen Jahren genutzt würde? Das ist betriebs- wie volkswirtschaftlich absurd, und dem Klima ist damit auch nicht gedient. Auch die Autokonzerne würden da übrigens nicht mitmachen: Bevor die Produktion von Synth-fuels im großen Stil anläuft, haben sie schon längst zig-Millionen e-Autos auf die Straßen gebracht.
Liebe CDU: Das war nix. Eigene Vorschläge sind gern gesehen (ich wiederhole mich), aber bitte keine “neuen Ideen”, die schon hundertmal diskutiert und verworfen wurden.
Ich werde aus diesem Beitrag der CDU nicht ganz schlau. Selbst – oder insbesondere – im Fazit wird nicht deutlich, was die CDU letztendlich vorschlägt. Sollen die Fahrzeuge der Stadtverwaltung komplett oder in Teilen umgehend auf „Blue Diesel R33“ umgestellt werden?
Möglicherweise können die Autoren ja noch nachliefern, was sie konkret für Bergisch Gladbach vorschlagen und wo diese Vorschläge abgelehnt wurden. Dann könnte man als Leser mitdenken. Auch würde mich die Meinung der Stadtverwaltung interessieren.
Vielleicht könnten die Autoren bei dieser Gelegenheit ja noch die angegebenen Zahlen für die CO2-Fussabdrücke der Treibstoffoptionen belegen und für uns Bürger deutlich machen, inwieweit Treibstoffe, Infrastruktur und die Fahrzeuge für die unterschiedlichen Treibstoffalternativen in GL tatsächlich und nachhaltig parat wären. Sprechen wir auf Sicht über Wunsch oder Wirklichkeit? Herr Gajeweski hat das Thema ja bereits angesprochen. Und: Wäre die Umstellung eine Einbahnstraße oder könnte man jederzeit wieder zurück oder eine andere Option wählen? Eine kaufmännische Betrachtung wäre last but not least ebenfalls sinnvoll.
Bis dahin verstehe ich den Betrag der CDU eher als begründeten Appell, für die städtische Fahrzeugflotte ganzheitlich und dringend über alternative, klimafreundlichere Kraftstoffe nachzudenken. Dagegen wird sicherlich niemand etwas einzuwenden haben, und es ist höchste Zeit Klima-Verantwortung zu übernehmen.
Störend finde ich aber die reißerische Überschrift des Beitrages (für sich in Anspruch genommene Technologieoffenheit vs. der Ampel zugewiesene Ideologie), der diese Überschrift inhaltlich so wenig belegt. Das bringt aus meiner Sicht nicht vorwärts. Und hebt die CDU auf einen selbst erstellten Sockel.
Na endlich liebe Know How Träger, besser spät als nie. Da fragt man sich dann, warum das seit langem verfügbare Wissen nicht schon viel früher mit in die Transformation des Verkehrssektors mit aufgenommen wurde, wenn es denn so ist. In kaum einer Industrie verfügen wir über so viel Innovationskraft, über so viel Wissen, so viele Spezialisten und praktische Expertise.
Wahrscheinlich kommen solche Ergebnisse der Nichtberücksichtigung dieses Wissens dann zu Stande, wenn „Lobby mit Politik“ kämpft, da spielt Recht bekommen dann die wesentlich größere Rolle als Recht haben. Abgesehen davon sind die jeweils ideologischen Verblendungen und Dogmen wahrscheinlich derart groß, dass selbst den direkt Beteiligten der Blick auf die Wahrheit schwer fällt. Dann müssen es die Bürger richten.
Ein fachlich kompetenter Beitrag zur CO²-Einsparung ist in jedem Fall besser, als das weitere Festhalten an überkommenen Planungen neuer Straßen.
Dazu kommt vom bisher ideologisch, dogmatischen „verteufelten Gegner“ die Aussage: „Was wir nicht brauchen ist eine Kirchturmpolitik in der Klimafrage sondern eine schnelle strukturelle Neuorientierung des Verkehrssektors. Alles, was hierzu kommunal sinnvoll beigetragen werden kann, werden wird voranbringen, gerne auch mit der CDU.“
Chapeau, das macht Hoffnung. Nach der Wahl und im „Drivers seat“ fällt es offensichtlich leichter …… und selbstverständlich technologieoffen, was denn sonst?
Dr. Müller-Frank, jeder Mensch darf dazulernen und sich entwickeln. Ich begrüße und gönne es von Herzen. Mir wäre die Lernkurve von wenigen Monaten etwas zu steil und die Muster der Kommunikation wären auch deutlich konstruktiver und weniger anschuldigend. Wäre diese unglaubliche Verwandlung Realität, von der sie annehmen, sie hätte stattgefunden, dann würde die CDU Opposition sich bewusst sein, dass Kooperation in unserer Zeit das Gebot der Stunde ist.
Ich kann ihnen das gerne en détail aufbröseln, aber nicht hier.
Internetdiskussionen entsprechen nicht meiner Vorstellung von sinnvoller Zeit.
Ich grüße sie herzlich.
Ja und, Herr Wolff? Soll jemand, der dazugelernt hat, das nicht auch zum Ausdruck bringen dürfen? Ist es nicht vielmehr besser, erweiterten Kenntnissen konsequent zu folgen, statt sie zu verschweigen nur weil man vorher noch nicht so weit war? Alle reden vom Neubeginn, Sie nicht?
Liebe CDU,
wenn Sie so wahnsinnig gute Ideen hätten, stellt sich schlussendlich die Frage, weshalb wir ein Problem mit der Klimakrise haben.
Bei Ihrer angeblichen Expertise und über 60 Jahren Regierungsbeteiligung dürfte sich die Frage nicht stellen.
Die Realität, die sie und damit ihre Wähler erschaffen haben ist für den überwiegenden Teil der Bevölkerung eine andere.
….hoffentlich erfahren die übergeordneten, also die weit über GL hinausgehenden Aspekte der von Schillings, Bothe und Maus fundiert zusammengestellten Fakten die gebührende Dringlichkeit bei den laufenden Sondierungsgesprächen und Verhandlungen zu Ampel und Jameika.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass hier an jeder Stelle mit verschiedenen Maßen gemessen wird. Solange Äpfel gegen Birnen und E-Motoren gegen Verbrennungsmotoren im Ring stehen, dient das allenfalls Profilierungs-Versuchen zu erklären, das man selbst Recht hat und die anderen von falschen Voraussetzungen ausgehen.
Ganz wichtig ist mir die Information – die weder die 3 von der CDU noch die Kommentatoren anklingen ließen – was CDU in Deutschland und EU in Europa nicht freigeben, obwohl scheinbar feststeht, dass die noch verbotenen Antriebsstoffe kolossal zur CO²-Einsparung beitragen. Man kann m.E. ohnehin nicht auf städtischer Ebene die CO²-Probleme der Welt lösen, das wäre Hybris. Man kann m.E. wohl auf hiesige Einsparmöglichkeiten hinweisen, sollte das aber ohne den politisch erhobenen Zeigefinger tun.
Guten Morgen, wir können es an dieser Stelle kurz machen.
Die CDU hat einen Vorschlag gemacht, der aus unserer Sicht nicht hält, was er verspricht. Weder die Verfügbarkeit, noch die Bilanz lassen R33 als Alternativkraftstoff als großen Wurf erscheinen.
Wir sind völlig technologieoffen, zu allen Technologien, die auf dem Weg zur Klimaneutralität einen relevanten und strukturell nachhaltigen Beitrag liefern. Dazu gibt es zu alternativen flüssigen Kraftstoffen einen breiten Diskurs, der u.a. darauf hinweist, dass es erhebliche Nutzungskonkurrenzen zu den verfügbaren Treibstoffen gibt und dass damit das an einem Ort eingesparte CO2 daher woanders emittiert wird.
All dies sprengt den Rahmen einer Bürgerportaldiskussion, aber wir können jederzeit darüber auch parteiübergreifend reden.
Wenn die CDU sich angesichts der CO2 Bilanz, nicht nur im Verkehrssektor zum Retter des Klimas erklärt, ist das erst einmal befremdlich (https://www.umweltbundesamt.de/daten/verkehr/endenergieverbrauch-energieeffizienz-des-verkehrs#endenergieverbrauch-steigt-seit-2010-wieder-an).
Was wir nicht brauchen ist eine Kirchturmpolitik in der Klimafrage sondern eine schnelle strukturelle Neuorientierung des Verkehrssektors. Alles, was hierzu kommunal sinnvoll beigetragen werden kann, werden wird voranbringen, gerne auch mit der CDU.
Hinweis der Redaktion: Sascha Gajewski ist Ratsmitglied und Ko-Vorsitzender der Grünen Bergisch Gladbach
Was die Firma Porsche in Chile macht, könnte sich als sogenannte Greenwashingkampagne erweisen. Eine für 20 Millionen Euro errichtete Pilotanlage mit einem Kraftstoff-Output von 130.000 Litern pro Jahr bei Kosten von derzeit 10 Euro pro Liter soll als Argument für den Erhalt des gewohnten Geschäftsmodells herhalten.
Sehr geehrte Herren der CDU,
Ihre Abhandlung über die Energieträger der Mobilität liest sich sehr schlüssig, aber was hat diese Analyse mit ihren Anträgen zu diesem Thema in den Ausschüssen zu tun? Sehr wenig!
In ihren Anträgen ging es nicht um die generelle Nutzung von E-Fuels in der städtischen Flotte, (was durchaus sinnvoll sein kann), sondern um die Nutzung der Kraftstoffe eines Anbieters, nämlich der Fa. Shell. Sie wollten eine langfristige Zusammenarbeit der Stadt mit der Fa. Shell etablieren.
Würden sie herstelleroffen an die Frage herangehen, wer die nachhaltigsten Kraftstoffe für die vorhandenen und zukünftigen Mobilitätsnotwendigkeiten anbieten kann, dann könnte man das Thema E-Fuel auch diskutieren. Denn eines ist klar: eine reine elektrifizierung bestehender Mobilitätssysteme ist nicht der nachhaltigste Weg.
Martin Freitag, FWG
Das Verbrennen von Kohlenstoff hat sicherlich den großen Vorteil, dass der Reaktionspartner Sauerstoff nicht zusätzlich mitgeführt werden muss. Das gilt auch für Wasserstoff, der aber wegen geringerer Energiedichte und einiger Zusatzprobleme leider nicht ganz so gut ist. Insofern sind nach dem sicheren Ende der Erdölverbreunnung (egal ob aufgrund von Gesetzen, die Erdölverbrennung verbieten oder aufgrund der Erschöpfung aller Reserven) synthetische Kraftstoffe auf Kohlenstoffbasis eine naheliegende Lösung.
Die Behauptung, dass die Infrastruktur hierzu vorhanden sei, wage ich anzuzweifeln.