Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Sieht aus wie ein Auto.
Für ein Fahrrad viel zu teuer.
Hat die Stadt zuviel Geld???
Ich frag für einen Freund…
Gut, dass Herr Watzlawek den Grünen-Antrag sogar in Grün noch einmal angelegt hat.
Mir stellt sich die Frage, ob es beim Antrag der Grünen um ein wissenschaftliches Wissens-Defizit oder um Ideologie geht. Die angeblich “eingesparten 2,2 Tonnen” CO2 für die Lastenfahrräder entstehen aus unvollständigen Klimabilanzen. Es ist die gleiche CO2-Bilanz-Optimierung wie bei der E-Mobilität:
Da die 1,5 Grad Temperaturerhöhung eine CO2 Erhöhung um etwa 80 ppm CO2 Zunahme bedeuten, besteht der ehrliche Klimaschutz darin, dass dieses Budget möglichst wenig belastet wird, denn es gibt keine Gutschrift oder einen Return of Investment. CO2 verschwindet in den nächsten 50 Jahren nicht. Die scheinbar klimarettende 3er Koalition unterschlägt wissentlich oder unwissentlich u.a. die realen CO2 Fußabdrücke des deutschen Stroms und die CO2-Fußabdrücke der Herstellung der Infrastruktur. Eine aktuelle Deutsche Bank Studie zeigt auf, dass wir auf die bisherige Weise, keinesfalls die Klimaziele erreichen werden.
Für diejenigen, die an validierten und ehrlichen Fakten zur Klimafreundlichkeit von E-Fahrzeugen und solche mit fossilen Verbrennungsmotoren interessiert sind, anbei ein aktueller Literatur-Link, der von 171 Wissenschaftlern erarbeitet wurden:
https://www.c-c-netzwerk.ch/wissenschaftler-kritisieren-rechenfehler-bei-e-autos-teil-2/
Darüber lesen Sie in iGL, Stadt Anzeiger oder FAZ wenig bis nichts. Warum eigentlich? Es ist doch auch ein wichtiges, regionales oder städtischen Thema.
Nun muss man wissen, dass Verbrenner mit CO2-verminderten oder -neutralen eFuels betrieben werden können. Der Antrag der CDU ist gestellt, dass die 200 städtischen Fahrzeuge z.B. auf verfügbaren Bio-Sprit umgestellt werden. Mal sehen, wie klimafreundlich die 3er Koalition in der Realität agiert. Denn wie im Fall der Lastenfahrräder belastet der CO2-Fußabdruck der Herstellung der Neufahrzeuge das CO2-Budget und muss angerechnet werden.
Wer an weiterer Literatur und Fakten interessiert ist, der schreibe bitte dem Arbeitskreis Nachhaltigkeit in der GL-CDU eine Email (über info@wmc-d.de).
Ach ja, der Klimaschutz. Das ist natürlich ein unschlagbares Argument. Dies gläubig vorgetragen schafft natürlich viele Anhänger. Wie kommen sie darauf die CDU oder welche Partei auch immer würden nichts für Klimaschutz tun. Jeder Hausbesitzer ist darauf bedacht das Grün auf seinem Grund und Boden zu pflegen. Die Grünpflege ist keinesfalls eine Domäne von Bündnis 90. Wenn Sie davon nicht überzeugt sind, dann lade ich Sie gerne mal zu einer Tasse Kaffee ein. Soviel Grün haben Sie wohl kaum schon mal auf einem Grundstück gesehen und ich bin kein Grüner.
Diese Fahrzeuge haben einen Motor.
Und wie kommen Sie darauf, dass es um Einsparungen geht? Hier geht es um aktiven Klimaschutz. Und nebenbei hat die Stadt hier einen Vorbildfunktion. Jahrelang – unter CDU-Regierung wurde hier kaum etwas gemacht. Umso schöner, dass die Ampel nun Projekte auf vielen Ebenen umsetzt.
Ich danke für die Stellungnahmen. Jede Woche kann ich die zuverlässige Arbeit der Stadtbeschäftigten aus dem Fenster beobachten. Für mich ist ein Lastenrad für diese Tätigkeit eine Last. Einsparungen auf dem Buckel dieser Menschen lehne ich ab.
Nochmal zur Klarstellung: Es geht hier nicht um offene Lastenräder, sondern um vierrädrige Gefährte mit Fahrerkabine und Kastenaufbau. Die 2-3 Tage mit Schnee und Glatteis, die es noch gibt, sind zum draußen Arbeiten suboptimal – das ist allerdings völlig unabhängig vom benutzten Fahrzeug.
Die Tage mit Eis, Schnee und Co sind gezählt und an einer Hand abzählbar. Und ein Jahr hat 365 Tage.
Der Einsatz von E-Bikes hat sich in vielen anderen Metropolen als sinnvoll herausgestellt (wertvolle Erfahrungswerte, auf die somit zurückgegriffen werden kann). Wenn übrigens mal alles zufriert, haben auch die Blechkisten auf der Straße so ihre Probleme. Beste Grüße Brings
Na ja, man kann ja mal den Versuch mit den umgerüsteten E- Bikes versuchen. Nun wäre es sinnvoll, wenn die Grünen in diesem Winter bei Eis, Schnee, Sturm und Hagel selbst einfahren würde. Ich bin gespannt was die Klima Hysterie noch alles mit den infizierten Bürgern zustande bringt. Mein Gott, wir hatten doch bisher den Erfordernissen angepasst ein durchaus brauchbares System. Das ist doch einfach für das städtische Personal unzumutbar. Ich halte das Ganze für einen rücksichtslosen Unsinn.
Was sagen denn die städtischen Mitarbeiter, wenn sie künftig anstatt mit dem Auto ihre Werkzeuge transportieren dies künftig mit dem Fahrrad tun? Und würden die entstehenden Kosten für das Hin- und Herfahren der Mitarbeiter zwischen Einsatzort und Entsorgungsort berechnet? Gibt es einen Regenschutz für die Fahrer?
@Mehmet Schreiner:
Ein interessantes Zitat – aber ist Ihnen nicht beim Schreiben aufgefallen, dass das so nicht stimmen kann? Plausibilitätsprüfung: In einem Pritschenwagen sitzen idR zwei Personen – sechs Lastenräder benötigen hingegen sechs Fahrer:innen. Welche Verwaltung würde sechs Angestellte bezahlen, wenn zwei dieselbe Arbeit machen könnten? Die Kosten für die Anschaffung sind da geradezu vernachlässigbar.
Von der Zuladung her mag die Relation stimmen – aber ein Pritschenwagen kann nur an einem Ort sein, während sechs Lastenräder in verschiedenen Stadtteilen gleichzeitig im Einsatz sein können.
@ Rolf Havermann: Es ist ja Ihr gutes Recht, gegen alles und jedes zu sein & jede Veränderung von vornherein abzulehnen. Aber es wäre für die Diskussion hilfreich, wenn Sie sich vorher wenigstens rudimentär informierten. :-)
Mit “wir machen weiter so wie bisher” kommen wir nicht mehr weiter …. also neue Wege ausprobieren – und bevor man sich über “die Teile” lächerlich macht, lieber mal anschauen, kurz innehalten und überlegen ob das nicht auch ein durchaus praktikables und erprobenswertes nachhaltiges Projekt werden könnte.
Ob die Teile nun mehr Fahrrad oder mehr e-Fahrzeug sind, mag Ansichtssache sein. Tatsache ist: sie können beides.
Und worüber Herr Havermann sich beschwert verstehe ich nicht:
spricht man von umgebauten Lastenrädern, versucht man die Initiative durch falsche Darstellungen lächerlich zu machen. Merkt man dann, dass sich dahinter doch recht brauchbare Fahrzeuge verbergen, kommt die Kehrtwende und die Grünen werden als Lügner dargestellt, weil die umgebauten Lastenräder E-Fahrzeuge seien. Ja, was denn nun? Zu groß oder zu klein, zu viel oder zu wenig “E” oder vielleicht doch passend und durchaus innovativ es damit auszuprobieren? Schließlich hat niemand vorgeschlagen, damit direkt auf einen Schlag den gesamten Fuhrpark auszutauschen, sondern gerade mal zwei Loadster/CitKars/Gässleflitzer oder wie immer wir sie hier in GL nennen wollen anzuschaffen.
Aus dem Antrag der Grünen:
“Dort ersetzen sechs elektrisch betriebene Lastenräder ein Pritschenfahrzeug und sparen damit jährlich 2,2 Tonnen CO 2 ein. ”
6x 17.000 EUR = 102.000 EUR für den Ersatz eines Fahrzeuges, was laut Verwaltung 70.000 EUR (hoch angesetzt) kostet, um 2,2 Tonnen CO2 einzusparen?
Wo liegt der Preis für die Tonne Co2 aktuell? Bei 50 EUR?
Vielleicht sollte man die Pritsche kaufen und für die 32.000 EUR für viele Jahre das grüne Gewissen beruhigen.
Nennt sich greenwashing und funktioniert bei vielen Unternehmen doch hervorragend ;)
Herr Havermann,
einfach einmal nichts schreiben statt Fehlinformationen zu verbreiten und die Partei der Grünen damit zu verunglimpfen stünden Ihnen gut zu Gesicht.
In Freiburg sind E-Lastenräder der Firm Citkar im Einsatz. Diese sind als Fahrräder deklariert und werden vom Hersteller selber als Elektro-Lastenräder bezeichnet.
https://citkar.com/de/citkar-loadster-freiburg
Zumal sich die Frage stellt, ist das Waschen (Ich würde mal sagen mindestens 60 Grad), Waschmittel etc. am Ende viel Umweltfreundlicher als eine gekaufte Pampers.
Ich weis es nicht, ich fande die Pampers super und jeder der die für die Kinder kaufen möchte soll es tun.
DIE VON MIR GENUTZTEN FORMULIERUNGEN GELTEN UNABHÄNGIG VON DER WORTWAHL FÜR BEIDE GESCHLECHTER UND ANDERE!
Bergisch Gladbach verfügt augenscheinlich über eine Reihe gebildeter Bürger, deren Kommentare an das Politik Forum Paffrath erinnern, wo stark angeregt wurde, Politik und Verwaltung Bürger an die Seite zu stellen, um sachliche und Arbeitszeitdefizite zu mindern. Allerdings ist auch manchmal der umweltverbrämte Wunsch der Vater des Gedanken.
Die Idee, Lastenräder anstelle von Kleintransportern für die Entsorgung der städtischen Müllbehälter zu setzen, ist geradezu niedlich und entstammt wohl der Lektüre “Pippi Langstrumpf”. Mich würde auch interessieren, wer solche Drahtesel für € 17.000,00/Stück anbietet, was ich für unverschämt halte. Der Spruch von Herrn Ebert wird ihm auf die Füße fallen – selten unangebracht.
Die Behauptung der Grünen, in Freiburg würden “umgebaute Lastenräder” eingesetzt, stimmt nicht. Es sind E-Fahrzeuge mit Fahrerkabine und großem Kofferaufsatz. Die als Lastenräder zu bezeichnen gleicht der Behauptung, die Erde wäre eine Scheibe. Die ganze Begründung des Antrags der Grünen wimmelt von Fehlbeschreibungen, Unterlassungen und Halbwahrheiten. Das ist keine politische Aussage, das ist Wunschdenken im schlimmen Format.
Kaffeesatz lesen hilft aber auch nicht, wenn da gemutmaßt wird, in 2 Jahren gäbe es “dass” Angebot für Bergisch Gladbach. Und zu behaupten, alles wäre besser als Verbrennungsmotoren und deswegen eine Umweltbilanz zu bemühen, verkennt die Probleme, die mit den tollen Batterien in den so herbei gewünschten E-Autos vorprogrammiert sind und jede Umweltbilanz beherrschen. Diese Probleme, die wir bisher nicht hatten, mit den Entsorgungsproblemen aller technischen Geräte gleichzusetzen, ist blauäugig und, wenn bewusst gesetzt, polemisch und unsachgemäß. Übrigens laufen so viele Behauptungen in den Kommentaren durcheinander, dass man bitten möchte, nur das zu schreiben, was der Autor wirklich weiß und nicht, was er gehört haben mag.
Es mag ja Vorteile haben, Mehrfachwindeln zu nutzen. Das kann aber nur von Müttern kommen, die Zeit haben, diese Tücher immer wieder zu waschen und zu bügeln, den Kindern zumuten, auch mal in ihren eigenen Absonderungen zu liegen, oder, um das zu verhindern, alle 2 Stunden aufstehen, um pro forma die Tücher zu wechseln. Man sollte es jeder Mutter überlassen, wie sie ihr Kind behandelt. Außerdem tragen auch viel ältere Erwachsene Windelhosen. Wer wickelt die denn? Die Entsorgung der Kunst-Windeln müsste auch ohne Rückfall in frühere Zeiten gut und umweltfreundlich zu bewerkstelligen sein.
Die Formulierung “…einfach mal auf den Kopf hauen” ist nicht sehr geschickt gewählt.
Tatsächlich geht es um ca. 30 Cent pro Einwohner:in – im Vergleich zu anderen städtischen Ausgabenposten ein sehr überschaubarer Betrag für eine Anschaffung, die sich in anderen Städten bereits bewährt.
@Aurelia – Sehr gute Idee; das wäre etwas für einen Bürger:innenantrag an den Ausschuss für Anregungen und Beschwerden!
Herr Maus – ich freue mich, dass Sie auf diese Erkenntnis gekommen sind.
Das entspricht inhaltlich dem, was die Klimabewegung seit vielen Jahren sagt: Wir müssen *jetzt* substantiell reduzieren, statt (nur) über Reduktionsziele für die ferne Zukunft zu streiten. Dazu müssen alle Bereiche auf mögliche Emissions-Minderungen hin untersucht werden, was auch bedeutet, die Sinnhaftigkeit jeder Investition (auch zum jetzigen Zeitpunkt) grundsätzlich zu hinterfragen. Gerade neue Infrastruktur wird üblicherweise für lange Betriebszeiträume geplant, daher sollte zweimal hingeschaut werden, ob sie in einer klimaneutralen Zukunft noch zeitgemäß ist – Stichworte Braunkohle, Gasterminals und -pipelines, Autobahnen.
Nur einen Punkt sehe ich etwas anders: Das ‘funktionale Optimum’ von Mobilitätsoptionen ist entscheidend, damit diese von den Nutzer:innen auch angenommen werden. Vor 60 Jahren mag es normal gewesen sein, dass der Bus auf dem Dorf nur ale 2 Stunden fuhr – heute sind die Ansprüche andere, und dem muss auch eine moderne, klimafreundliche Mobilität Rechnung tragen, etwa mit (autonomen?) on-demand-Kleinbussen.
@Klaus Wagner: die Fahrzeuge, die in Freiburg eingesetzt werden und hier wohl zur Disposition stehen, sind tatsächlich „Pedelecs“ und keine reinen e-Kleinstwagen.
Als erster Kommentar hier (von Herrn Schreiner) findet sich ein Link zu einem (kostenpflichtigen) entsprechenden Artikel. Es handelt sich um den sog. „Loadster“, der bei einer Berliner Firma gefertigt wird.
Kann / könnte man aber auch erst einmal 4 Wochen mieten / testen, bevor man sie kauft…
Infos: https://citkar.com/de/
Zunächst ein Kompliment an Herrn Watzlawek, der die fachliche bis ideologische Diskussion im AUISO um den richtigen Weg des Klimaschutzes mit Lastenfahrrädern und/oder CO2-reduzierten Kraftstoffen journalistisch neutral wiedergegeben hat.
Bei der Diskussion lassen wir am besten die Fakten für den optimal einzuschlagenden Weg wirken, die eine bislang politisch und in den Medien wenig beachtete logische Kette darstellt. In der seriösen Wissenschaft ist Nachfolgendes inzwischen ausreichend validiert. Und davon sollte sich unser Handeln in der Stadt ableiten:
1.) die Begrenzung der Temperaturerhöhung bis 2050 auf möglichst 1,5 Grad C hängt ursächlich von dem CO2-Gehalt 2050 in der Luft ab. Dies ist heute ca 420 ppm (CO2-Anteile pro Million) CO2 und sollte bis 2050 unter 500 ppm bleiben.
2.) Wir haben daher nur noch ein CO2-Budget von etwa 70 ppm zur Verfügung.
3.) Entsprechend müssen alle vermeidbaren CO2-Fußabdrücke verhindert werden, da CO2 in dem verbleibenden Zeitraum CO2 nicht wesentlich abgebaut werden kann und es somit KEIN “Return of Investment” gibt.
4.) Entsprechend müssen sämtliche CO2-Fußabdrücke im Vergleich bilanziert werden.
Konklusionen:
A.) Bei einer erfoderlichen Neuanschaffung von Fahrzeugen MÜSSEN daher, wenn man Klimaschutz ernsthaft und erfolgreich betreiben will, die Gesamtbilanz sämtlicher CO2-Fußabdrücke aufaddiert werden: a) Herstellung, b) Betrieb, c) Recycling UND d) Errichtung neuer Infrastruktur.
-> Ohne eine solche ehrliche Klimabilanz sollte daher zukünftig keine Entscheidung mehr in den Ausschüssen möglich sein. Ideologie und Meinungen müssen bei dem emminent wichtigen Klimathemen außen vor bleiben.
B.) Die gleiche wissenschaftliche und CO2-bilanztechnische Ehrlichkeit ist bei der Nutzung vorhandener und neuer Fahrzeuge mit Batterie- Wasserstoff, Brennstoffzellen- oder Verbrennungsmotoren zu leisten:
-> Neufahrzeuge sind wegen des Herstellungs-CO2-Fußabdrucks möglichst lange zu vermeiden.
-> Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sind dabei sekundär; Klimaschutz und CO2-Füßabdrücke sind primäre Kriterien.
-> neue energieliefernde Infrastruktur ist zu vermeiden. Entgegen der bislang vornehmlich vertretenen politischen und medialen Meinungen, ist dies ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.
Die Bewertung des optimalen klimafreundlichen Energieträgers sollte ebenfalls objektiv bewertet werden. Ohne direkt einige hier veröffentlichte Beiträge wegen deren fachlichem Korrekturbedarf anzusprechen, sollten wir die UN-Nachhaltigkeitsriterien beachten, welche die GL-CDU als “Nachhaltige Soziale Marktwirtschaft” verfolgt:
1. Priorität: Möglichst umgehend und zunehmend CO2 neutral (der CDU Mobilitätsantrag ist “nur” ein erster Schritt)
2. Priorität: Die Energie muss möglichst kostengünstig sein
3. Priorität: Die Energie soll gerade bei der Mobilität darüber hinaus ein funktionales Optimum bieten.
Ich freue mich auf eine sachlich Diskussion.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Maus — Mitglied für die CDU im Ausschuss ASM
Herr Andreas Ebert,
ich glaube, Sie haben da mit den 34.000 Euro eine unglückliche Formulierung gewählt. Das klingt (wahrscheinlich unbeabsichtigt) nach Freude, endlich mal das Steuergeld der Bergisch Gladbacher rauszuhauen.
Die Deutsche Rentenversicherung errechnet u. a. auch das Durchschnittseinkommen der Arbeitnehmer:
“In 2020 beträgt der Durchschnittsverdienst 40.551 Euro (rund 3.379 Euro / mtl.).”
Vielleicht denken Sie über Ihre Formulierung noch einmal nach.
Ich meine, man sollte von einem Sozialdemokraten eine etwas bodenständigere Formulierung / Denkweise erwarten dürfen.
E-Cars gibt es schon ab ca 30.000 €. Nur diese batteriebetriebenen drei-o. vierräderige Kleinfahrzeuge machen Sinn für diesen Einsatzzweck. Lastenfahrräder dienten nur der körperlichen Ertüchtigung der Verwaltungsangestellten (auch ein Ziel ?), weil nach Leerung von zwei Papierkörben wieder zur Basis zurückgeradelt werden müsste. Aber 34.000€ für zwei ungeeignete Lastenfahrräder kann man nach SPD-Experten ja einfach einmal “auf den Kopf hauen”. In Freiburg werden für diesen Zweck keine Lastenfahrräder sondern Elektro-Kleinfahrzeuge eingesetzt.
Bergisch Gladbach und Klimaneutral – so etwas wird man wohl nie lesen.
Wie wäre es Familien mit Neugeborenen zu unterstützen in dem man ihnen eine Förderung bei der Anschaffung von Stoffwindeln in Aussicht stellt? Machen deutschlandweit schon einige Städte….
@Mehmet Schreiner
Überschüssiger EE-Strom sollte zur Herstellung von Wasserstoff genutzt werden – für Anwendungen, die sich nicht oder nur sehr schwer elektrifizieren lassen, etwa die Stahl- und die Düngerproduktion.
Um Autos und LKW zu betanken, reicht die Strommenge bei weitem nicht, daher ist das keine irgendwie realistische Perspektive. Auch nicht für eine Übergangszeit: Der Austausch der PKW-Flotte geht wesentlich schneller als der Aufbau einer e-fuels-Produktion in der nötigen Größenordnung. Und wenn dieser Übergang vorbei ist, was sollte dann mit den gerade gebauten Großanlagen passieren?
E-fuels sind sinnvoll für bestimmte kleine Nischen, wo es auf Kosten bzw. Effizienz nicht so ankommt – etwa Rettungshubschrauber oder Notstromaggregate. Für den Massenmarkt sind sie genauso ungeeignet wie Agrosprit oder Brennstoffzelle.
Länger als der Austausch der Autoflotte dürfte der der heutigen Gasheizungen dauern. Sollte es also tatsächlich EE-Strom im Überfluss geben, würde damit wohl neben Wasserstoff auch Methan produziert, um Erdgas zu ersetzen.
@ U. Kleinert,
synthetische Kraftstoffe lohnen als Übergang.
Anstatt den überschüssigen Strom an die Nachbarn zu verschenken können wir diesen dafür teilweise nutzen.
Der große Vorteil ist aber die vorhandene Infrastruktur und die 50.000.000 zugelassenen Fahrzeuge.
CO2-neutraler Kraftstoff ist für die Übergangsphase die beste Lösung.
Langfristig könnte man hier mit Kernenergie und EE eine perfekte CO2-neutrale Mischung hinbekommen, die den Bürger nicht drangsaliert.
Oder meinen Sie, dass innerhalb von ein paar Jahren alle Autos sowie LKW ausgetauscht werden und die Autobahnen mit Oberleitungen versehen sind?
Was ist mit ausländischen LKW für den Warentransport oder Urlaubsreisenden.
Einen Vorteil haben E-Autos aber, sie werden nur selten für den Ostblock geklaut.
Weiß nicht wo das Problem ist, jeder Familie bis das Kind 12 oder 24 Monate alt ist jeden Monat eine Restmülltüte zur Verfügung zu stellen.
In einigen Kommunen gibt es einen Abfallgebühren-Zuschuss, wenn man statt Wegwerfwindeln zu benutzen stoffwickelt. Vielleicht wäre das ein Anreiz. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, nein, es ist nicht kompliziert und nein, es ist nicht eklig.
Ergänzung: Was die CDU über ‘klimafreundliche Mobilität’ erzählt, ist einfach nur zum Fremdschämen.
Synthetische Kraftstoffe sind extrem energieintensiv, brauchen etwa 5x soviel Strom wie batterieelektrische Antriebe – sie sind nur dort eine Option, wo Batterie oder Oberleitung nicht in Frage kommen (z.B. Rettungshubschrauber). Dass auch Batterien und e-Motoren Rohstoffe benötigen, deren Abbau die Umwelt schädigt, ist zwar richtig, aber das gilt für jedes technische Gerät – und unterm Strich ist es deutlich weniger als bei Verbrennern.
“Zur Zeit” gebe es keine geeigneten Angebote auf dem Markt – das kann sich sehr schnell ändern, so eifrig wie derzeit alle Hersteller in die Umstellung auf e-Antriebe investieren. Die Stadt täte gut daran, noch 1-2 Jahre mit den vorhandenen Fahrzeugen zu arbeiten in der Erwartung, dass es dann ‘geeignete Angebote’ geben wird. Vieles lässt sich auch mit e-Lastenrädern machen – wenngleich nicht alles, das ist klar.
Die Diskussion über ‘Windelberge’ wundert mich etwas. Werden tatsächlich heute noch so viele Einwegwindeln benutzt? Wir sind doch nicht mehr in den 60ern, als Müll und Umweltzerstörung kein Thema waren…
Also für den Spruch:
„34.000 Euro sind ein überschaubarer Betrag, die sollten wir jetzt einfach mal auf den Kopf hauen.”
Sollte man den Herrn zurechtweisen. Das sind nicht Gelder, die vom Himmel fallen. Bitte versucht mindestens so zu tun, als würdet Ihr mit Steuergelder Verantwortungsvoll umgehen.
140.000 EUR für zwei Pritschenwagen?
Sind die alten so kaputt oder einfach nur etwas in die Jahre gekommen und man meint, dass Steuergeld nichts kostet?
Und wer sich bei 17.000 pro Lastenrad auch so gewundert hat.
Man meint wohl diese:
https://www.badische-zeitung.de/freiburger-stadtreinigung-testet-elektrische-gaessleflitzer–200714340.html