Die untere Hauptstraße ist u.a. für den Schilderwald bekannt, mit dem Radfahrer auf die Fahrbahn geleitet werden sollen. Foto (Archiv): Redaktion

Auf Bergisch Gladbachs Straßen ist etwas in Bewegung geraten. Mittelfristig zum Vorteil aller Verkehrsteilnehmer, aber kurzfristig mit Behinderungen verbunden. Ab Montag werden entlang der Kalkstraße der Radweg saniert und gleichzeitig Abläufe für Regenwasser neu gesetzt. Dafür wird die Kalkstraße stadteinwärts gesperrt.

Seit zehn Jahren laufen die Planungen für die Sanierung des getrennten Radwegs entlang der Kalkstraße am westlichen Rand der Innenstadt, berichtete die Stadtverwaltung am Freitagnachmittag – ab kommenden Montag (30.10.) werden sie umgesetzt. Dafür wird die Kalkstraße zwischen Dechant-Müller-Straße und Driescher Kreisel gesperrt, der Verkehr über die enge untere Hauptstraße geführt.

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Dabei handelt es sich um ein isoliertes Projekt; der ursprünglich für den Frühsommer und dann für August geplante Wiederanschluss des Radwegs entlang der Dechant-Müller-Straße vor dem Neubaukomplex ist nun für Anfang 2024 terminiert, teilt die Stadt auf Nachfrage mit.

Vor dem „Quartier 13“ auf dem ehemaligen Steinbüchel-Gelände biegt die Kalkstraße nach rechts ab. Foto: Thomas Merkenich

Auf der Kalkstraße sollen nun neue Straßenabläufe gesetzt werden, da die Flächen nicht richtig entwässert werden konnten. Auf dem Parkplatz Kalkstraße werden zwei Abläufe neu gesetzt und an den bestehenden Kanal in der Kalkstraße angeschlossen. Dafür ist die kommende Woche (30.10. bis 3.11.) vorgesehen.

Das habe Auswirkungen auf den Verkehr, da der Hauptkanal in der Kalkstraße liege. Darum die Einbahnstraßenregelung.

Vom 6. bis 11. November soll dann der alte Radweg abgefräst und mit einer neuen Asphaltschicht versehen werden.

Die Maßnahme werde von der Firma Köster GmbH aus Hückeswagen in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof umgesetzt.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Hallo, ich mache es kurz und bündig.Die oder derjenige welche diese Baustellenplanung gemacht haben ( Paffrather , Dellbrücker , Alte Wipperführter , Tunnel , Kalkstr.) sollte man 100 Stockhiebe verabreichen oder selbst zu dieser Arbeit auf den Straßen verdonnern.Etwas anderes fällt mir zu dieser chaotischen Verkehrsplanung nicht ein. Fast schon typisch für vieles in Gladbach, weil es nur noch Berg ab geht anstatt aufwärts.

      1. Kann da Frau/Herr Donner nur zustimmen.
        Das grenzt wirklich schon zum Aufrufen zur Gewalt. Finde ich nicht Ok.
        Obwohl erkennbar das es nicht ernst ist in dem Kontext wird eine gewisse Drohkulisse aufgebaut.