Am Freitag wird der Refrather Mehrgenerationenpark an der Wilhelm-Klein-Straße offiziell eröffnet. Der neue Park bietet vielfältige Freizeitangebote für alle Altersgruppen, von einem Schachfeld bis hin zu Graffiti-Wänden und Blühwiesen. Auch die Straße zum Park wurde von StadtGrün ein wenig aufgewertet.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach.

Es ist soweit: Am Freitag, den 5. Juli eröffnet um 14 Uhr der Mehrgenerationenpark in Refrath. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihren „Park für alle“ an der Wilhelm-Klein-Straße in Refrath einzuweihen und zur Eröffnung zu kommen!

+ Anzeige +

Im Jahr 2019 startete eine intensive Planungsphase im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und in enger Kooperation mit dem Bürger- und Heimatverein (BHV) Refrath e.V.. Ziel war es, die Anlage in einen ansprechenden, zeitgemäßen Zustand zu versetzen und einen „Park für Alle“ zu gestalten. Die Bauarbeiten liefen seit Januar 2024.

„Wir sind begeistert, dass die Zeitplanung eingehalten werden konnte und wir gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern den Park pünktlich zum Sommer eröffnen können. Die Realisierung war nur durch viel bürgerliches Engagement und Spenden möglich. Dafür möchten wir uns herzlichen bedanken“, erklärt das Planungsteam der Abteilung StadtGrün.

Es wurden Freizeitangebote geschaffen, die allen Altersgruppen etwas bieten und den Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern anregen sollen. „Darunter befinden sich Sitz- und Balancierelemente, ein Schachfeld, eine Boulebahn, ein barrierefreies Trampolin und Graffiti-Wände,“ erläutert das StadtGrün-Team die neue Gestaltung. Zudem wurden viele neue Verweilmöglichkeiten in Form von Bänken und Sitzmauern geschaffen und an den richtigen Stellen neue Abfalleimer installiert. Zusätzliche Bäume spenden Schatten und Blühwiesen fördern die Artenvielfalt.

Eröffnung Mehrgenerationenpark Refrath
Freitag, 5.7.2024
14:00 Uhr
Wilhelm-Klein-Straße/ Refrath

Entlang der Wilhelm-Klein-Straße wurde unter dem Motto ‚Essbare Stadt‘ eine Vielfalt essbarer Pflanzen angepflanzt, sodass interessierte Bürgerinnen und Bürger diese kennen lernen und probieren können. „Wir freuen uns sehr, den neuen Park gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern genießen zu können,“ so das StadtGrün Team.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

4

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Eigentlich will ich mich nicht beschweren – alles bessert als der damals geplante Neubau eines MFH und der damit verbundene Erhalt der Grünfläche.

    Am Ende muss man aber sagen, dass es wieder ein Park von Rentnern für Rentner ist. Sitzmöglichkeiten zu Hauf – Aber ein richtiges Klettergerüst, Schaukel oder was auch immer Fehlanzeige.
    Ein einzelnes 0,5m² Trampolin und ein einzelnes Balancierseil.
    In Summe können zeitgleich zwei Kinder “Spaß” für den ganzen Tag haben.

    Pflanzen und Co sind wirklich schön geworden – Aber das Angebot für Kinder ist mal wieder ein Witz (vgl. Peter Bürling Platz)

  2. Hallo zusammen. Ihr habt alles richtig gemacht. Ich wohne direkt gegenüber und sehe es. Gestern und heute ist der Bär los, von 2 bis 80 Jahren alles da. Hoffentlich bleibt er lange so sauber.

    1. Am Sonntagmorgen lagen 17 Kippen vor den Bänken….
      Und von den Schachfiguren keine Spur. Gibt es da einen Platz, wo die verwahrt werden?

      1. Leider kann man den Benutzern zwar Abfallbehälter, aber kein zusätzliches Hirn zur Verfügung stellen. Kippen einfach wegzuwerfen ist dumm und asozial, daran kann der Park allerdings wenig ändern.

        Schachfiguren wird man mitbringen müssen. In Parks, in denen Schachtische aufgestellt sind, bringen die Spieler ihre Figuren auch selbst mit. Boulekugeln werden die Spieler ebenfalls selbst mitbringen. Wenn Sie die Sachen öffentlich zur Verfügung stellen, dann werden sie geklaut. Da müssten Sie schon jemanden dort anstellen, der die Figuren gegen Pfand ausgibt und später wieder zurücknimmt – aber wer will das bezahlen?