Der sogenannte Mehrgenerationenpark an der Wilhelm Klein-Straße ist nach einer fünfjährigen Vorbereitung weitestgehend fertig. Nun wird den jungen Pflanzen noch ein wenig Zeit gegeben, im Juli wird die Freizeitanlage für alle Generationen freigegeben.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Stadt Bergisch Gladbach

Unter dem Titel „Mehrgenerationenpark“ wird zurzeit die Grünfläche an der Wilhelm Kleinstraße in Refrath umgebaut. Viele Refrather haben in den letzten Monaten die Bauarbeiten bemerkt und verfolgt. Im Juli kann der neue Park dann endlich für die Refratherinnen und Refrather zur Nutzung freigegeben werden.

Im Jahr 2019 startete eine intensive Planungsphase im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und in enger Kooperation mit dem Bürger- und Heimatverein (BHV) Refrath e.V.. Ziel war es, die Anlage in einen ansprechenden, zeitgemäßen Zustand zu versetzen und einen „Park für Alle“ zu gestalten. Die Bauarbeiten laufen nun seit Januar 2024.

Die Zeitplanung konnte eingehalten werden. Die baulichen Arbeiten sind seit Mitte Mai weitestgehend abgeschlossen. Die Verantwortlichen der Stadt können den neuen Park aber erst Anfang Juli den Refrather Bürgerinnen und Bürgern übergeben. „Bis dahin ist die Fläche vorerst mittels Bauzaun gesichert. Die neuen Bepflanzungen und Ansaatflächen sollen sich ohne Besucherdruck entwickeln können“, erklärt das Planer- Team von StadtGrün die Öffnung erst im Juli. Des Weiteren fehlen noch die notwendigen Handläufe und Geländer an den Zuwegungen.

Mit der finalen Fertigstellung ist in der 26. Kalenderwoche zu rechnen. Der Bauzaun wird dann in der 27. Kalenderwoche von dem zuständigen Bauunternehmen abgeholt und der Park somit für die Refratherinnen und Refrather freigegeben.

„Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass zur Realisierung des Projektes zahlreiche Spenden aus der Bevölkerung eingeworben werden konnten. Es handelt sich um einen Park ‚von Bürgern für Bürger‘“, freuen sich die Projektverantwortlichen.

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Sie und die gesamte Abteilung StadtGrün sind sich sicher, dass die neue Grünanlage ein echter Zugewinn für den Stadtteil Refrath darstellt. Bis zur endgültigen Freigabe des Mehrgenerationenparks wird noch ein wenig Geduld erbeten.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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  1. Freue mich sehr auf die Eröffnung des Generationenparks in Refrath. Es ist eine tolle Idee!

  2. Was wir hier sehen ist grosser Kapitaleinsatz für wenig Effekt.
    Leider kenne ich die Entscheidungsträger der Stadtverwaltung genau sowenig wie das ausführende Bauunternehmen.

    1. Wieder dasselbe Ablenkungsmanöver: Erst das Wort „Korruption“ in die Runde werfen und dann kneifen, wenn man konkret werden soll. Entweder kann man das mit Substanz untermauern, dann spricht man es deutlich aus, oder man kann es nicht, dann hält man sich besser geschlossen. Alles andere ist Geschwurbel.

      1. Ständig derselbe Satz. Das wirkt, wie wenn die Nadel auf einer Schallplatte in einen Kratzer gerät und immer wieder zurückspringt. Ich nehme an, Sie sind alt genug, um diese Metapher zu verstehen.

  3. @Dirk Greinus Guten Morgen, helfen Sie mir bedürftiger Person und beantworten bitte die Frage.

  4. Etikettenschwindel

    Mehr Generationen Park sehe ich so:
    Eine Boule Bahn für die die Adenauer noch kannten,
    eine BMX Strecke für die Kiddies.

    OK, sonntag, Bahn verpasst, die nächste kommt in 20 Minuten.
    Schön wenn direkt hinter dem Bahnsteig ein Rückzugsraum vorhanden ist.
    Bänkchen zum Hinsetzen, Mülleimer direkt daneben.

    Und mehr ist es nicht.

  5. Mehrgenerationenpark

    Was soll das denn sein?

    Und das auf einem Fuzzi-Grundstück mitten in Refrath, das ist kein Park, das ist traditionell ein Müllabladeplatz für auf Bahn Wartende. Und nebenbei Hundeklo.

    In Vettweiss funktioniert es nicht, in Grevenbrück ist viel mehr Platz, ganz andere Herangehensweise.

    Ist das so schwer diese paar Quadrathmeter wieder zu begrünen, ein paar Bänkchen für Auf die Bahn Wartende aufzustellen.
    Die Skateboardartisten am Saaler See sollten weiterhin unterstützt werden.

    Auch die Mountin Bike Fahrer sollten sich nicht in der Stadt austoben.

    Einige junge Männer auf dem MTB lassen sich nicht gern reglementieren.

    Dann muss man denen die Gelegenheit geben sich voll auszupusten.

  6. Endlich. Hoffentlich wird der “neue” Park gut angenommen und genutzt!
    Was mich etwas erstaunt, ist die Mülleimerdichte – 5 Stück auf einer Fläche von 50 x 50 Meter? Anderswo in der Stadt kann mensch kilometerweit laufen, ohne einem einzigen zu begegnen…

  7. Wir sind Anwohner des Parks und können nur den Kopf schütteln über soviel schlechten Geschmack und unpraktischer Lösungen. 4 Jahre Planung? Wieder so ein Projekt, bei dem man die Möglichkeiten, die das bieten könnte, verpasst hat.

    1. Irgendwie riecht das ja nach Korruption.
      Natürlich ist das Kacke wenn man Ross und Reiter nicht benennen kann.

      1. Das war eine Null-Antwort. Zeigen Sie ein bisschen Mut und benennen Sie Ross und Reiter.