Ein Teil des Jungen Blasorchesters Rhein-Berg unter Leitung von Kerith Müller. Foto: Max-Bruch-Musikschule

Die jungen Musikerinnen und Musiker des Jungen Blasorchesters Rhein-Berg haben im Bergischen Löwen ein Konzert gegeben, das unsere noch sehr junge Gastrezensentin verzaubert hat. Kein Wunder, verwandelte sich doch der Dirigentinnen-Stab in einen Zauberstab und vier Musikerinnen in Moderatorinnen. Aber lesen Sie selbst.

Wir veröffentlichen einen Text von Laura Hempel, 10 Jahre

Gleich beim 1. Stück „Gandalf“ wird man in eine Welle der Musik gezogen. Wie der Titel schon sagt: einfach zauberhaft. Bei „Fantasia der Zauberlehrling“ ist Chaos im Spiel, denn der Zauberlehrling stellt das ganze Haus unter Wasser, das hat man sehr gut raus gehört! Zum Glück rettet der Zauberlehrer noch alles. In der Hand von Kerith Müller verwandelt sich der Taktstock in einen Zauberstab.

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Wir sitzen im Bergischen Löwen, hören ein Konzert des Jungen Blasorchesters Rhein-Berg der Städtischen Max-Bruch-Musikschule.

Als nächstes wird viel getanzt, denn dafür ist der „Schwanensee“ ja bekannt. Im Stück entstandenen sehr schöne und überwältigende Eindrücke. Das Orchester hat einfach so toll gespielt!

In „The Wizard of OZ“ hat Dirigentin Kerith Müller ihre Zauberlehrlinge sehr gut im Griff! Ein sehr schönes Stück.

„Czárdás“ von Vittorio Monti mit einem sehr virtuosen Solo von Nils Völker. Wow!  100 Eindrücke nur für ein Stück! Mit sehr tollen Orchestereinlagen. Da hat sich Nils Völker für ein anspruchsvolles aber besonderes Stück entschieden.

„Harry Potter“ ist eine der erfolgreichsten Reihen der Welt! Fängt sehr leise und schön an. Noch schnell in den Hogwarts Express steigen auf dem Gleis 9 dreiviertel und los geht eine sehr spannende Reise. Man wird vom Orchester in eine Zauberwolke von Musik gerissen!

„The Witch and The Saint“ spielt im Mittelalter und geht über zwei Schwestern (Helena und Sybilla) die bei der Geburt getrennt wurden. Man kann hören, dass es im Mittelalter spielt, denn es wird sehr ehrfürchtig vom Orchester gespielt.

„Aladin“ ist einer der bekanntesten Disneyfilme. Laut und kräftig fängt es an und geht lustig und aufgeweckt weiter! Man hört, dass am Anfang eine kleine Verfolgungsjagd im Gange ist!!! Im Stück spielen Pauken und Schlaginstrumente eine wichtige Rolle, das hört man sehr heraus!Das Orchester hat dieses Stück wie alle anderen Stücke einfach zauberhaft gespielt!

Die Zugaben

Auch die „Magic Moments“ sind einfach zauberhaft. Das Orchester hat mich endgültig verzaubert! Es gibt sogar noch eine zweite Zugabe: „Aladin“ nochmal sehr besonders aber witzig gespielt. 

Die Dirigentin

Kerith Müller ist eine aufgeweckte und eine sehr tolle Dirigentin! Sie hat ein  wundervolle Auswahl von Stücken gemacht! Das Junges Blasorchester Rhein Berg und das Max Bruch  Blasorchester haben großes Glück mit ihrer tollen Dirigentin!

Die Moderatorinnen

In der ersten Hälfte des Konzerts haben Helena, die Horn spielt, und Miriam, die Klarinette spielt, moderiert! Und in der zweiten Hälfte haben Frieda und Emma, die beide Klarinette spielen, moderiert. Alle vier Moderatorinnen haben eine so tolle Arbeit geleistet und sehr gut erklärt.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Bravo, diese Rezension ist großartig! Kaum zu glauben, dass sie von einer 10 jährigen stammt. Ich war leider nicht in dem Konzert, konnte aber jetzt nachempfinden was und wie musiziert wurde. Danke! Ich bin begeistert.