Das Berufskolleg hat mit großem Erfolg am Briefmarathon von Amnesty International teilgenommen und bewiesen, dass Solidarität wirkt, zwei unschuldig Inhaftierte wurden freigelassen. Diese Entwicklung zeigt, wie wirkungsvoll solch ein Engagement sein kann und welchen bedeutenden Beitrag es zur weltweiten Mobilisierung für Menschenrechte leistet.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Berufkollegs

Die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Bergisch Gladbach (seit April 2024 im Netzwerk „Schule ohne Rassismus -Schule mit Courage“) haben mit großem Engagement am Briefmarathon von Amnesty International teilgenommen – und ihr Einsatz hat messbare Erfolge erzielt.

In Angola wurde nun die inhaftierte Influencerin Neth Nahara aus der Haft entlassen, und in der Türkei wurde die angesehene Forensikerin Sebnem Fincanci von unbegründeten Anklagen freigesprochen. Diese positiven Entwicklungen verdeutlichen die Wirksamkeit globaler Solidarität und das Potenzial zivilgesellschaftlichen Engagements.

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Im Rahmen dieser Aktion wurden an unserer Schule rund 400 Briefe verfasst und versendet – ein bedeutender Beitrag zur weltweiten Mobilisierung für Menschenrechte. Die hohe Beteiligung an dieser Aktion spiegelt die Diversität unserer Schülerschaft wider: Lernende mit verschiedensten kulturellen und biografischen Hintergründen engagierten sich gemeinsam für fundamentale Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit.


So freut uns die Tatsache, dass zudem Schülerinnen und Schüler mit angolanischer Herkunft unseres Berufskollegs die Freilassung von Neth Nahara durch ihr Mitwirken nun persönlich erleben können. Dies unterstreicht die unmittelbare Relevanz globaler Geschehnisse für unsere Schulgemeinschaft.

Unser Berufskolleg versteht sich als ein Ort gelebter Vielfalt, an dem Werte wie Solidarität, Respekt und gesellschaftliche Verantwortung im Zentrum stehen. Der Briefmarathon war für alle Beteiligten eine prägende Erfahrung und demonstriert eindrucksvoll, dass jede Stimme in einem globalen Netzwerk der Menschlichkeit Gehör finden kann.

Unser Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften, die sich mit Überzeugung für diese bedeutende Sache engagiert haben. Auch in Zukunft werden wir uns weiterhin aktiv für eine gerechtere Welt einsetzen.

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