Redouan Tollih ist Vorsitzender des Integrationsrats Bergisch Gladbach und Mitglied der Moscheegemeinde, der sein Bruder Karim Tollih vorsteht. Foto: Thomas Merkenich

Die Gemeindemitglieder der Moschee in Bergisch Gladbach, die mit Fäkalien beschmiert wurde, erfahren viel Solidarität von Bürger:innen und aus der Politik. Der Vorsitzende des Integrationsrates sieht die Tat als Teil einer islamfeindlichen Entwicklung in Deutschland. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Wir dokumentieren die Reaktionen.

Nachdem die Moschee der Islamischen Gemeinde in Heidkamp mit Fäkalien beschmiert worden war, hat die Abteilung Staatsschutz der Kölner Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Nähere Informationen waren bislang nicht zu erfahren. 

„Wir sind weiterhin fassungslos über diese Tat“, sagt Karim Tollih, Vorstand des Islamische Gemeinde e.V.. „Wir kennen so etwas in Bergisch Gladbach bisher nicht. Der Vorfall schürt natürlich Ängste unter den Gemeindemitgliedern.“ Er selbst sei in Bergisch Gladbach aufgewachsen und habe „noch nie Hass oder Rassismus erfahren“.

Gleichzeitig äußerte Tollih sich dankbar und erfreut über die Solidarität, die die Gemeinde erfahre. „Das bestärkt uns darin, weiterzumachen, noch mehr in der Gesellschaft mitzuwirken und uns für ein friedliches Miteinander einzusetzen.“ Erst kürzlich hätten die vier Moscheegemeinden mit vielen Bürger:innen gemeinsam ein friedliches Fastenbrechen gefeiert. 

Sicherheitsmaßnahmen erweitern

Der Vorstand der Gemeinde werde über weitere Sicherheitsmaßnahmen beraten. Die bisher installierten Kameras hätten nicht alle Bereiche überwacht, so Karim Tollih. Da müsse nachjustiert werden. Das Eingangstor zur Moschee, das bislang meist geöffnet sei, solle künftig abgeschlossen werden. 

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Moschee in Bergisch Gladbach mit Fäkalien beschmiert

Am Dienstagabend ist die Außenwand der Moschee der Islamischen Gemeinde e.V. in Heidkamp großflächig mit Fäkalien beschmiert worden. Unter anderem hinterließen die Täter den Schriftzug „Jesus“ an einer der Wände Der Vorfall löste in der Gemeinde Bestürzung und Besorgnis aus.

Der Vorsitzende des Integrationsrates, Redouan Tollih (er ist ein Bruder von Karim Tollih), reagierte „mit großer Bestürzung und tiefem Entsetzen“ auf den Vorfall: „Die Schändung eines Gotteshauses stellt nicht nur einen Angriff auf die betroffene Gemeinde dar, sondern auf unsere gesamte Gesellschaft und die Werte, für die wir als Stadt Bergisch Gladbach stehen.“

Hinweis der Redaktion: Wir haben den Beitrag aktualisiert und weitere Reaktionen aufgenommen, u.a. von Bürgermeister Frank Stein und der katholischen Kirche.

„Solche feigen Angriffe sollen einen Keil zwischen uns treiben – doch das werden wir nicht zulassen“, sagte Tollih, der selbst Mitglied der Moscheegemeinde ist. „Besonders erschütternd“ sei, dass dieser Vorfall kurz nach den Internationalen Wochen gegen Rassismus geschehe. 

Engagement gegen Rassismus

Ermutigend zu sehen sei hingegen, dass sich bereits viele Bürger:innen solidarisch gezeigt hätten. „Besonders danken möchte ich einem Mitbürger, der sich spontan bereit erklärt hat, die Spuren der Tat schnell und unentgeltlich fachmännisch zu beseitigen.“

Redouan Tollih forderte ein „entschiedenes Engagement gegen antimuslimischen Rassismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“.

In Bergisch Gladbach seien dem Integrationsratsvorsitzenden keine derartigen Taten bekannt. Der jetzige Vorfall sei jedoch Teil einer „besorgniserregenden Entwicklung“, die in ganz Deutschland zu beobachten sei: ein Anstieg von islamfeindlichen und generell rassistischen Übergriffen an Moscheen. 

Dokumentation

Die ersten Politiker meldeten sich nach dem Angriff auf die Moschee zu Wort, per Pressemitteilung oder über die sozialen Medien. Wir dokumentieren sie im Wortlaut, soweit uns bekannt:

Frank Stein, Bürgermeister

Unsere Gesellschaft ist vielfältig und tolerant. Noch vor wenigen Tagen haben wir gemeinsam mit unseren islamischen Brüdern und Schwestern den Ramadan mit dem Fastenbrechen gefeiert. Die muslimischen Gemeinden gehören zu unserer Stadt, wie alle anderen Religionen und Konfessionen. Wir stehen fest und freundschaftlich an der Seite der Moscheegemeinden.

Ich hoffe, dass die Täter schnell gefunden werden. Die Religionsfreiheit und der Respekt voreinander sind Grundfesten unserer Demokratie. (per Pressemitteilung)

Marcel Kreutz, Bürgermeisterkandidat von SPD und Grünen

Mit Bestürzung habe ich erfahren, dass die Moschee der Islamischen Gemeinde in Heidkamp großflächig mit Fäkalien beschmiert wurde. Diese widerwärtige und beschämende Tat empört mich zutiefst.

Ich hatte die Gelegenheit persönlich mit der Islamischen Gemeinde zu sprechen und meine uneingeschränkte Solidarität auszudrücken.

Dieser Angriff widerspricht allem, wofür wir in Bergisch Gladbach stehen. Wir stehen klar gegen jede Form von Hass, Ausgrenzung und Intoleranz – insbesondere gegenüber religiösen und kulturellen Gemeinschaften, die ein fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens sind.

Diese abscheuliche Tat widerspricht auch all dem, was wir in den letzten Wochen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, organisiert vom Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt, gemeinsam hervorgehoben haben: Vielfalt, gegenseitiger Respekt und ein friedliches Miteinander.

Veranstaltungen wie der gemeinsame IFTAR-Empfang, zu dem die muslimischen Gemeinden in Bergisch Gladbach eingeladen hatten, bei dem wir zusammen das Fasten gebrochen und intensive Gespräche geführt haben, zeigen, wie wichtig Toleranz und Zusammenhalt in unserer Stadt sind.

Eine solche Tat darf nicht unbeantwortet bleiben. Ich fordere eine lückenlose Aufklärung und klare Konsequenzen.

Unsere Stadt muss ein Ort sein, an dem sich alle Menschen sicher und willkommen fühlen – unabhängig von ihrer Religion oder Herkunft. (per Pressemitteilung und Video auf Instagram).

Alexander Felsch, Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP

Mit Entsetzen habe ich von den widerlichen Schmiereien an der Moschee der Islamischen Gemeinde in Bergisch Gladbach erfahren. Solch ein Verhalten werden wir niemals tolerieren! (Instagram)

Martin Lucke, CDU-Landtagsabgeordneter

Eine Moschee beschmiert mit Fäkalien in Bergisch Gladbach. Diese abscheuliche Tat ist ein Angriff auf das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft und durch nichts zu rechtfertigen. Religionsfreiheit ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie, und eine solche Tat muss konsequent verfolgt und verurteilt werden. (Instagram)

Kreisdechanat (Katholische Kirche)

 In einem gemeinsamen Brief an den Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde Bergisch Gladbach e.V., Karim Tollih, zeigen Kreisdechant Norbert Hörter und Pfarrer Christoph Bernards (St. Joseph und St. Antonius, Heidkamp) ihre Verbundenheit mit den Musliminnen und Muslimen: 

„Als katholische Kirche in Bergisch Gladbach bringen wir unser Entsetzen zum Ausdruck, dass Gotteshäuser beschmiert und religiöse Gefühle in den Schmutz gezogen werden. 

Wir setzen uns für ein friedliches Zusammenleben und einen wertschätzenden Umgang miteinander ein. Jede und jeder hat das Recht, seine Religion frei und ohne Angst auszuüben. Wenn Gefühle, Überzeugungen und Identitäten angegriffen werden, wenn Hass und Ablehnung sichtbar werden, geht uns das alle an. 

Als Christinnen und Christen zeigen wir uns mit den Menschen muslimischen Glaubens, die in ihren Gefühlen verletzt wurden und die um Sicherheit besorgt sind, solidarisch. 

Als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sind wir alle aufgerufen, unser Zusammenleben so zu gestalten, dass wir uns mit Empathie und Toleranz begegnen. Respektlosigkeiten gegenüber religiösen Überzeugungen und Anschläge auf Stätten des Glaubens und des Gebetes sind aus unserer Sicht aufs Schärfste zurückzuweisen.“

Evangelische Kirchengemeinde

Pfarrer Carsten Bierei: Die entsetzlichen Schmierereien an der Moschee empfinde auch ich zugleich als einen Angriff auf den Glauben und die Werte der christlichen Kirche und ihrer Gemeinden.

Der Name und die Person „Jesus“ ist Menschen muslimischen wie christlichen Glaubens heilig. Hier wurde er auf furchtbare Weise missbraucht – zusätzlich zu den zu verurteilenden Schmierereien.

Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Menschen der Moscheegemeinde. Wir stehen an Eurer Seite und setzen uns gemeinsam ein für Frieden, Vielfalt, Freiheit, Solidarität und gegen Hass und Hetze. Solidarische und herzliche Grüße

Ortsverband der Grünen

Die unerträglichen Beschmierungen an der Abu Bakr Moschee in Heidkamp schockieren zutiefst. Sei es Rassismus, Islam- oder Fremdenfeindlichkeit, in Bergisch Gladbach darf kein Platz für solchen Hass sein.

Unsere volle Solidarität gilt der Islamischen Gemeinde e.V. und ihren Mitgliedern.  

Alle Bürger*innen in Bergisch Gladbach sind aufgerufen, sich für Einigkeit und Zusammenhalt einzusetzen. Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, dass Bergisch Gladbach vielfältig und offen bleibt und Spaltung und Menschenfeindlichkeit kein Raum gegeben wird. (Per Pressemitteilung)

Die Linke RBK

Mit Bestürzung reagiert Die Linke Rheinisch-Bergischer Kreis auf die Verunstaltung der Abu-Bakr-Moschee mit Fäkalien – eine entwürdigende Tat, die jedes Maß an Menschlichkeit verfehlt. Dieser Angriff auf die Religionsgemeinschaft richtet sich nicht nur gegen diese Gemeinde, sondern gegen uns alle. Die Haltung Die Linke ist klar: Ob Rassismus, Religionsfeindlichkeit oder Fremdenhass – Die Linke weicht keinen Fußbreit zurück! Wir stehen Schulter an Schulter mit unseren Mitbürger:innen und fördern den Dialog zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen.
Während vor wenigen Tagen das „Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt“, in dem sich Die Linke aktiv an einem solchen gesellschaftlichen Dialog beteiligt, mit friedlichen Aktionen deutlich gemacht hat, dass Bergisch Gladbach mehr ist, versuchen Täter:innen nun, mit Kot und Hass das Grundrecht auf Religionsfreiheit anzugreifen.

Tomás M. Santillán, Sprecher von Die Linke Rheinisch-Bergischer Kreis, zerlegt die toxische Gemengelage: „Dieser Hass ist kein Zufall – er wird gezielt geschürt, um fremdenfeindliche Politik durchzusetzen und uns zu spalten!“, meint Santillán. „Während die neue Koalition über ein „Zustrombegrenzungsgesetz“ verhandelt, das ‚angeblich irreguläre‘ Menschen in ‚ganz reguläre‘ Opfer verwandelt, feuert die rassistische Debattenkultur jene an, die ihren Frust jetzt mit Fäkalien an Moscheewände schmieren!“ Sein Vorwurf ist scharf: „Wenn am gleichen Tag Innenministerin Nancy Faeser stolz verkündet, dass Abschiebungen steigen und die Migration sinkt, signalisiert sie: ‚Hetzt ruhig weiter – wir machen den Dreck für euch!‘“

Angriffe auf Religionen in Deutschland nehmen seit Jahren zu. Die Statistik liest sich wie ein Albtraum der Intoleranz: 2023 wurden mindestens 62 Übergriffe auf Moscheen (2022), 42 Angriffe auf Synagogen (+50 % zu 2022!) und 92 Attacken auf Kirchen registriert – ein Mix aus Brandstiftung, Propaganda-Schmierereien und blankem Terror.

„Während Politiker:innen „Betroffenheitsfloskeln“ dreschen, fehlt jeder Aktionsplan gegen religiösen Fanatismus!“, kritisiert Santillán. „Doch warum? Weil manche insgeheim froh sind, wenn Moscheen, Synagogen und Kirchen angegriffen werden – Hauptsache, die Spaltung vertieft sich und eine Verschärfung des Ausländer:innenrechts wird damit erleichtert. Solange Migrant:innen als ‚Problem‘ und Gotteshäuser als ‚Zielscheiben‘ gelten, wird nicht nur ein Gotteshaus angegriffen – sondern die Idee einer humanen Gesellschaft. Schluss damit: Wir brauchen ein gesellschaftliches Bündnis, das jede Form von religiösem Fanatismus bekämpft – egal, ob er aus der AfD-Kneipe oder dem Ministerium bröckelt!“ (Pressemitteilung)

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Liebe Moscheegemeinde,

    den Worten von Pfarrer i.R. Roland Knuth (siehe unten) schließe ich mich an.
    Die entsetzlichen Schmierereien an der Moschee empfinde auch ich zugleich als einen Angriff auf den Glauben und die Werte der christlichen Kirche und ihrer Gemeinden. Der Name und die Person “Jesus” ist Menschen muslimischen wie christlichen Glaubens heilig. Hier wurde er auf furchtbare Weise missbraucht – zusätzlich zu den zu verurteilenden Schmierereien. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Menschen der Moscheegemeinde. Wir stehen an Eurer Seite und setzen uns gemeinsam ein für Frieden, Vielfalt, Freiheit, Solidarität und gegen Hass und Hetze.
    Solidarische und herzliche Grüße
    Carsten Bierei, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach

  2. Danke für die überwältigende Solidarität!

    Die vergangenen Tage haben uns als muslimische Gemeinde in Bergisch Gladbach tief bewegt. Die widerlichen Schmierereien an unserer Moschee waren schockierend, doch die große Welle der Solidarität und Unterstützung hat uns umso mehr berührt.

    Ob aus Politik, Religionsgemeinschaften, Nachbarschaft oder Zivilgesellschaft – so viele Menschen haben sich an unsere Seite gestellt und gezeigt, dass Hass und Ausgrenzung in unserer Stadt keinen Platz haben. Dafür sind wir unendlich dankbar!

    Dieses Mal hat es eine Moschee getroffen – doch es hätte genauso gut eine Kirche oder eine Synagoge sein können. Ein Angriff auf ein Gotteshaus ist ein Angriff auf den Frieden und den Zusammenhalt unserer gesamten Gesellschaft. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns gemeinsam gegen Hass stellen und diesen Zusammenhalt überall zeigen, wo Ausgrenzung und Feindseligkeit Platz greifen wollen.

    Egal, was die Hintergründe dieser Tat sind – wir lassen uns nicht einschüchtern. Unsere Türen bleiben offen, unser Engagement für Dialog, Respekt und ein friedliches Miteinander bleibt unerschütterlich.

    Danke an alle, die uns in diesen Tagen unterstützt haben – durch Worte, Besuche oder einfach durch ihr Mitgefühl.

  3. Mit vollem Recht haben Vertreter der Öffentlichkeit – Bürgermeister, Bürgermeisterkandidaten und politische Parteien – diese abscheuliche Untat (Fäkalienschmiererei an der Aba-Bakr-Moschee) scharf verurteilt und sich gegen Hass, Ausgrenzung und religiöse Intoleranz ausgesprochen. Diese Schmiererei verletzt Gefühle und Überzeugungen unserer moslemischen Mitbürger/Mitbürgerinnen und auch (!!) Gefühle und Überzeugungen von Christen und Christinnen. Denn der Name “Jesus” mit Fäkalien geschrieben, zieht diesen sonst geachteten und verehrten Namen im wahrsten Sinne des Wortes in den Dreck! In vielen Kirchen – als Krönung von Altären, Kirchenfenstern oder auf dem Schlussstein – sieht man diese drei Buchstaben JHS, oft mit Goldfarbe geschrieben.
    Dieses lateinische christologische Trigramm (3-Buchstaben-Wort) ist eine Abkürzung des Jesus-Namens. Es ist ein Bekenntis zu Jesus, dem von Gott gesandten Retter: Jesus Hominum Salvator = Jesus (ist) der Retter/Heiland der Menschen. – Somit hat der Schmiertäter islamische und auch christliche Überzeugungen und Gefühle missachtet und verletzt. R. Knuth

  4. Als katholischer Religionslehrer bin ich zutiefst angewidert von dieser unflätigen Form des Vandalismus. Dass der Name Jesu, den Muslime für einen großen Propheten halten, dessen Mutter sie zutiefst verehren, und den wir Christ:innen für den Sohn Gottes und unseren Erlöser halten, in dieser Weise herhalten muss, betrübt mich sehr. Dass es in Deutschland keinen Respekt mehr vor Gotteshäusern welcher Religion auch immer gibt, dass man Kirchen, die eigentlich tagsüber offen stehen sollen als Orte der Ruhe und des Gebetes, schließen muss, dass man Synagogen von Polizei schützen lassen muss, dass Moscheen angegriffen werden, ist mit der vom Grundgesetz geschützten Religionsfreiheit nicht zu vereinbaren.
    Meine Solidarität gilt der muslimischen Gemeinde.