Bürgermeister Marcel Kreutz. Foto: Thomas Merkenich

Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ übernimmt Bürgermeister Marcel Kreutz die Schirmherrschaft für das „Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt“. Mit der Übernahme unterstreicht die Stadt Bergisch Gladbach ihr klares Bekenntnis zu Demokratie, Menschenwürde und einem respektvollen Zusammenleben.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

Das Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt engagiert sich seit vielen Jahren gemeinsam mit zahlreichen lokalen Initiativen, Vereinen, Religionsgemeinschaften und Bildungseinrichtungen für Vielfalt und gegen jede Form von Diskriminierung.

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„Die Internationalen Wochen gegen Rassismus machen sichtbar, wie viele Menschen sich in unserer Stadt für ein solidarisches und offenes Miteinander einsetzen“, erklärt Bürgermeister Marcel Kreutz. „Dieses Engagement unterstütze ich sehr gerne als Schirmherr des Bündnisses. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, die Veranstaltungen der Aktionswochen zu besuchen und gemeinsam ein Zeichen für 100 Prozent Menschenwürde zu setzen.“

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Wochen gegen Rassismus: 30 Anlässe zum Gespräch

Zum zweiten Mal finden in Bergisch Gladbach die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt – unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Sie bieten mit rund 30 Veranstaltungen sehr viele Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven kennenzulernen.

Integrationsrat und (zunächst) 23 Partner schließen Bündnis gegen Rassismus

Fast zwei Dutzend Vereine, Verbände, Parteien, Kirchengemeinden und Einrichtungen haben in einer feierlichen Zeremonie die Urkunde zur Gründung des „Bündnisses gegen Rassismus und für Vielfalt“ des Integrationsrats der Stadt Bergisch Gladbach unterschrieben. Nicht zufällig am Tag des Grundgesetzes.


Vom 16. bis 29. März finden in Bergisch Gladbach rund 30 Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Film, Dialog, Ausstellung, Sport und Begegnung statt. Das Programm wird von mehr als 40 lokalen Kooperationspartnern gestaltet und steht unter dem bundesweiten Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und stehen allen Interessierten offen. Das vollständige Programm der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ ist online abrufbar.


Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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  1. @E.Dick
    Der Spinner ( ich) hat garnichts von Nazis geschrieben.
    Wie kommen Sie also darauf?
    Können Sie diese Frage bitte beantworten?

    1. Liebe(r) Berenike, da können Sie, glaube ich, lange drauf warten. Das ist mehr ein reflexartiges Reagieren auf Widerspruch gewesen, würde ich mal behaupten.

      Weil, eigentlich wissen die gar nichts über “Nazis” (außer Hitlergruß, 88, HH oder irgendwelche anderen dämlichen Neonazi-Codes).

      Das einzige, was die vorzuweisen haben oder eingeredet bekommen haben, ist, dass sie hier sowas wie die Elite-Deutschen Prinzen seien und von daher sonst nichts weiter tun oder beantworten müssen.

      Und die haben sich halt den “Ausländer” als Prügelknaben ausgesucht, wenn sie schlechte Laune haben, der Neid nagt oder sie NICHTS selber auf die Reihe bekommen oder bekommen haben.

  2. Und warum es solche Wochen nicht gegen großkopferte Manager im Sport gibt, die Millionen verdienen, Russen und belarussische Sportler überall zulässt, obwohl die Machthaber dieser Länder verbrecherisch gegen andere Nationen vorgehen und Menschen ermorden. Warum keine Wochen gegen Infantino, Bach und/oder andere Mächtige im Sport und in sonstigen gesellschaftlichen Rahmen wie in künstlerischen Veranstaltungen?

  3. Finde ich gut das es diese Wochen gibt. Frage mich jedoch warum gibt es sokche Wochen gegen Ausländische Kriminalität nicht?

    1. Sehr geehrter Herr Wegner,
      ich, und gewiss auch viele andere Leser, wären auch für eine Woche “Gegen dämliche, hetzerische Kommentare im Internet”.

    2. Es gibt doch zahlreiche Gedenktage zu dem, was ein gewisser Österreicher in Deutschland angerichtet hat.

      1. Verehrter Drucker,
        da Sie immer so gern andere korrigieren, hier einmal eine kleine Korrektur nach innen: Der GRÖFAZ war gebürtiger Österreicher, wurde aber 1932 nach angeblicher Staatenlosigkeit in Braunschweig auf Betreiben der NSDAP u.a eingebürgert und ohne jede Ausbildung zum Regierungsrat gekürt.

    3. Zack- und Sie befinden sich in der rechten Ecke. Eine kurze Frage hat schon gereicht!

    4. wenn man vom Kontext her ausgeht, können Sie sich genauso gut nach einer “Woche der Wursteinlage in Kartoffelsuppe” erkundigen.
      So aber bleibt Ihnen der treffende Kommentar von Berenike nicht erspart.
      Merken Sie es selbst?

      1. Das mag vielleicht an den bisherigen Kommentaren des Herrn Wegner gehen, hier mal exemplarisch einer davon.
        Bericht vom 25. Februar 2025 zum Neubau für Flüchtlinge, Kommentar Herr Wegner: Was alles möglich ist wenn es nicht um die eigene Bevölkerung geht.”

      2. Legitime Frage, wenn es um das Thema Kriminalität gehen würde. Hier geht es um das “Bündniss gegen Rassismus und für Vielfalt”.
        Also, was bezweckt dieser Kommentar von Herrn Wegner und Ihre Reaktion? Das ist doch blanker Unsinn!

      1. Seien Sie nicht so kritisch. Hier geht es mehr um “Germanismus” und nicht um Germanistik.