Das Kommunale Integrationszentrum startet ein kreisweites Förderprogramm zur Unterstützung von Ehrenamt, Vereinen und Initiativen. Gefördert werden Projekte, die sich für Integration, Demokratiebildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung des Rheinisch-Bergischen Kreises.

+ Anzeige +

Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt das Kommunale Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises ehrenamtliches Engagement zur Integration von Geflüchteten und neuzugewanderten Menschen. Im Mittelpunkt des kreisweiten Angebots mit dem Namen „Ehrenamt in der präventiven Integrationsarbeit“ stehen insbesondere Vorhaben, die sich präventiv den Herausforderungen in der Integrationsarbeit widmen und den Aufbau nachhaltig wirksamer Projekte in den Kommunen ermöglichen, um den sozialen Zusammenhalt und demokratische Werte zu fördern.

Bewerben auf die Förderung können sich Initiativen mit Angeboten für (neu) zugewanderte Menschen in verschiedenen Themenbereichen – beispielsweise Präventionsangebote zur Stärkung von Schutzmechanismen gegen Radikalisierung, Diskriminierung und gesellschaftliche Ausgrenzung. Die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von Zugewanderten soll dabei besonders gestärkt sowie die Bereiche Demokratieförderung, soziale Orientierung und interkulturelle Verständigung in den Blick genommen werden.

Breites Förderspektrum
Gefördert werden unter anderem Ehrenamtsinitiativen, Migrantenorganisationen, Vereine, Verbände, Kirchen- und Moscheegemeinden, Träger der offenen Sozial- und Jugendarbeit sowie Sport- und Kulturvereine.

Es können Mittel beantragt werden für Projekte zur Demokratiebildung, Angebote der Informations- und Wissensvermittlung für geflüchtete Menschen und die Qualifizierung von ehrenamtlich Engagierten. Mit den Anträgen müssen eine Projektbeschreibung, ein Zeitplan und eine Kostenübersicht eingereicht werden. Unterstützung für das Förderjahr 2025 kann bis zum 31. Juli 2025 beantragt werden.

Bei Fragen kann das Kommunale Integrationszentrum kontaktiert werden unter 02202 13-2164 oder per E-Mail: ki@rbk-online.de.

Das Programm ist Teil des landesweiten Maßnahmenpakets zur Sicherheit, Migration und Prävention des Landes Nordrhein-Westfalen und wird durch das Kommunale Integrationszentrum vor Ort umgesetzt und begleitet.

Weitere Informationen: rbk-direkt.de – Ehrenamt in der Integrationsarbeit

Rheinisch-Bergischer Kreis

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.