Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Danke – der Link bestätigt genau meine Kritikpunkte, und fügt einen weiteren hinzu: Es fallen hohe Kosten an bei “falschen” Überweisungen/ Lastschriftaufträgen. Auf die Frage der Kosten bzw. Verwaltungsaufwand für die Stadt geht er nicht ein.
Das war eine Antwort @ Brigitta Opiela – keine Ahnung, warum sie ganz oben gelandet ist.
Ich verurteile die heutige Entscheidung von CDU, FDP und AfD im Sozialausschuss der Stadt Bergisch Gladbach ausdrücklich. Die Stimmen von CDU und FDP zusammen mit der AfD haben nicht nur gegen die klare Empfehlung der Stadtverwaltung gestimmt, sie haben den demokratischen Konsens verletzt, der Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch ausschließt. Die Stadtverwaltung hatte eindeutig bestätigt, dass eine Bezahlkarte für Geflüchtete teurer wäre, technisch aufwendiger umzusetzen und zudem zahlreiche praktische Hürden schafft. Vor diesem Hintergrund bleibt einzig die Schlussfolgerung: die Bezahlkarte dient nicht pragmatischen Zwecken, sondern einem politischen Signal. Einer bewussten Ausgrenzung. Diese Entscheidung stellt symbolisch wie faktisch eine Diskriminierung dar.
_________
Hinweis der Redaktion: Aylin Aydogan ist Kandidatin der Linken für das Amt des Bürgermeisters
Gleich abstimmen ist keine Zusammenarbeit. Ist nicht schwer, aber wer meint, als Bürgermeisterkandidatin im einstelligen Bereich anzutreten, hat eh den Bezug zur Realität verloren.
Und das politische Signal ist richtig. Menschen auf der Flucht suchen Sicherheit, Unterkunft und Verpflegung. Alles andere darüber hinaus ist Zugabe der Gastgeber.
Flucht und Aufnahme hat nichts mit “Gastgeber” zu tun sondern mit Humanismus! Diese Menschen kommen uns nicht “besuchen”, sie brauchen Hilfe!
Zusammenarbeit beginnt mit Respekt. Auch gegenüber anderen Meinungen und Kandidaturen. Wer politisches Engagement pauschal abwertet, trägt nicht zu einem konstruktiven Miteinander bei, sondern zeigt eher eigene Schwächen im demokratischen Diskurs.
Zum zweiten Punkt: Menschen, die auf der Flucht sind, suchen nicht nur das Nötigste zum Überleben – sie suchen Schutz, Würde und Perspektiven. Sicherheit, Unterkunft und Verpflegung sind Mindeststandards. Alles andere ist keine „Zugabe“, sondern Ausdruck unserer Wertegemeinschaft. Wer das als Belastung empfindet, sollte sich fragen, was Solidarität und Menschlichkeit für ihn oder sie noch bedeuten. Ich vermute den Bezug zu Solidarität und Menschenwürde sowie Vernunft haben Sie verloren!
Die Flucht hat im ersten EU-Land geendet, danach ist es nur noch Migration.
Und daher sind alle Dinge über dem Mindeststandard eine Zugabe, die zur Disposition steht. Völlig rationaler Prozess. Es steht jedem frei, einen Job zu suchen oder sich aktiv einzubringen, um etwas dazu zu verdienen.
Und ich habe es nicht pauschal abgewertet. Ihr Engagement in einer Kleinpartei finde ich gut und bin auch gegen eine Prozenthürde. Aber dennoch ist die Kandidatur als BM Quatsch und verschwendet Ressourcen
@Sam Urai
“Die Flucht hat im ersten EU-Land geendet, danach ist es nur noch Migration.”
Nope. Sie endet da wo die Geflüchteten aufgenommen werden. Deutschland ist ein Aufnahmeland.
https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/ich-moechte-mehr-wissen-ueber/flucht-und-asyl
“Es steht jedem frei, einen Job zu suchen oder sich aktiv einzubringen, um etwas dazu zu verdienen.”
Nach FRÜHESTENS drei Monaten bekommen Asylbewerber / Geflüchtete eine Arbeitserlaubnis, wenn sie nicht in einer Aufnahmeeinrichtung leben müssen (dann erst ab sechs Monaten).
https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Migration-und-Arbeit/Flucht-und-Aysl/Arbeitsmarktzugang-fuer-Gefluechtete/arbeitsmarktzugang-fuer-gefluechtete.html
Diese Aussage ist also Blödsinn, weil es eben nicht allen freisteht.
@Hudson
Aufgenommen werden und in Sicherheit sein ist ja auch ein Unterschied.
Flucht ist vorbei, wenn man in einem sicheren Land ist. Also sobald man die Türkei oder EU auf dem Landweg erreicht hat oder die Schlepper/NGOs sie über die See auf EU-Land abgesetzt haben.
Warum sollte man weiter nach DE, wenn man in ES oder IT bereits in Sicherheit ist? Dass später evtl. verteilt wird, wir man uns seit 2015 verspricht, ist natürlich etwas anderes.
@Sam Urai
Nein, die Flucht ist per Definition erst beendet, wenn die geflüchtete Person einen Aufenthaltsstatus in einem Aufnahmeland bekommen hat. Weder im rechtlichen noch im humanitären Sinn bedeutet das Erreichen einer Grenze das Ende der Flucht.
Dann kommt nicht jede geflüchtete Person mit Schleppern oder NGOs. Zumal letztgenannte nicht die Flucht unterstützen, sondern versuchen, Leid zu mindern und Menschenrechte zu schützen!
Die Definition steht wo?
Die Flucht ist beendet, wenn die Gefahr (im Land) hinter sich gelassen wurde.
@SamUrai
Die Definition steht wo?
@Sam Urai
Ich habe in meinem ersten Kommentar zwei Quellen angegeben. Gerne mal lesen und im Zweifel darf auch eine Suchmaschine deiner Wahl zur Hilfe genommen werden.
Von dir habe ich für deine Behauptung allerdings noch keine Quellenangabe gesehen.
@Sam Urai: “Die Flucht ist beendet, wenn die Gefahr (im Land) hinter sich gelassen wurde.”
Was ist, wenn man zwar ein anderes Land erreicht hat, von wo aber ein Flüchtling, wenn er dort aufgegriffen wird, ohne Umschweife wieder außer Landes oder in die Wüste befördert wird? Oder noch schlimmere Sachen mit einem gemacht werden?
Wann ist die Flucht also beendet?
Liebe Frau Aydogan,
gerne können wir sachlich über das Pro und Contra hinsichtlich der Einführung einer Bezahlkarte in BGL diskutieren. Ob das hier das richtige Format ist, bezweifle ich, weil es sehr komplex ist.
Die Verwaltung ist in einer Stellungnahme- nach Aufzählung von Vor und Nachteilen- zu dem Ergebnis gekommen, von der Opt und Out Regel gebrauch zu machen . Wir kommen als Fraktion zu einer anderen Entscheidung.
Ihre Behauptung, dass meine Fraktion (CDU) mit der AFD zusammengearbeitet hat weise ich hiermit entschieden zurück.
Herzliche Grüße
Brigitta Opiela
Liebe Frau Opiela,
vielen Dank für die Einladung zur sachlichen Diskussion, die nehme ich gerne an. Dass das Thema komplex ist, sehe ich genauso. Gerade deshalb ist es wichtig, dass solche Debatten nicht hinter verschlossenen Türen bleiben, sondern öffentlich und nachvollziehbar geführt werden. Auch hier, in diesem Format, lassen sich Argumente austauschen. Kontrovers, respektvoll, aber klar.
Zur Bezahlkarte: Die Entscheidung der Verwaltung ist zur Kenntnis zu nehmen, aber die politische Bewertung und das Setzen von Schwerpunkten ist Aufgabe der Fraktionen. Dass Sie zu einer anderen Einschätzung als die Verwaltung kommen, ist Ihr gutes Recht, ebenso wie es das Recht anderer ist, diese Entscheidung kritisch zu hinterfragen, gerade wenn sie integrations- und gesellschaftspolitisch erhebliche Auswirkungen hat.
Zur Klarstellung: Ich habe nicht behauptet, dass es eine formale Zusammenarbeit mit der AfD gegeben hat. Aber wenn Anträge oder Positionen deckungsgleich abgestimmt oder begründet werden, ist es legitim, das öffentlich zu thematisieren und kritisch zu beleuchten. Denn die demokratische Abgrenzung zur extremen Rechten sollte für alle Demokratinnen und Demokraten eine Selbstverständlichkeit sei. Gerade in Zeiten wie diesen!
Ich habe einfach einmal einige Fragen an die Runde.
—Warum muss man eigentlich der Bezahlkarte ansehen können welchen Status der Besitzer hat?
—Warum überhaupt Bezahlbare und nicht eine Karte, wie im normalen Zahlungsverkehr üblich?
—Werden die Karten von der Stadt oder der Stadt in Verbindung mit einem Geldinstitut ausgegeben?
—Kann das Geldinstitut nicht Regulatorien, die vom Gesetzgeber vorgegeben werden, individuell zwischen Institut und Karteninhaber festschreiben? Gibt es heute doch auch schon für den normalen Karteninhaber.
—Kann der Gesetzgeber nicht alle Unternehmen verpflichten Kartenzahlung zu akzeptieren? Fällt natürlich für die Unternehmen/Geschäfte schwer, die heute noch den Zahlbetrag, ohne über eine Kasse zu gehen, auf einem Block oder im Kopf ausrechnen.
Hier noch eine, zugeben simpel konstruierte Frage: Eine Straße muss unbedingt erneuert werden. Die AfD stimmt dafür. Müssen jetzt alle anderen Parteien dagegen stimmen?
Wir sollten schon einen Unterschied machen was und über was entschieden wird. Aber was ist die Richtschnur und wer bestimmt?
@Redaktion
Mit Verwunderung stelle ich fest, dass ein eher kritischer Kommentare hier zunächst sichtbar war und dann offenbar wieder verschwunden ist. Auch wurde mir berichtet, dass Beiträge von Migrant:innen zu diesem Thema teilweise vollständig moderiert werden.
Das wirft Fragen auf – sicher gibt es dafür Gründe. Umso wichtiger wäre es, diese transparent zu machen. Offener Austausch lebt von Vielfalt der Perspektiven, auch wenn sie unbequem sind. Danke vorab!
—
Um dem „Disclaimer“ der Redaktion zuvorzukommen: Über meine aktive Rolle bei der Partei Die Linke in der Region können sie sich durch Klick auf den Namen über den Kommentar umfassend inkl. Ämter, Mandate, politischen Lebenslauf und Daten informieren.
Sehr geehrter Herr Santillan, wie schon häufiger diskutiert und immer wieder transparent gemacht lassen wir ein sehr weites Meinungsfeld zu und verzichten auf eine Klarnamen-Pflicht. Wir tolerieren jedoch nicht, wenn sich Personen mit falschen Mailadresse und diversen Namen tarnen. Sobald wir eine solche Vermutung haben, werden die entsprechenden Kommentare zurückgestellt und die Personen über die angegebenen Mailadresse angeschrieben. In der Regel kommt dann eine Fehlermeldung – und wir blockieren die entsprechenden Nutzernamen.
Das ist gerade in den letzten Tagen wieder mehrfach passiert, ganz offenbar mit Urheber:innen aus der „linken“ Ecke. Gerne können Sie unsere Grüße an „Frauke Kautz“, „Jonas Faber“ und Co. ausrichten.
Wenn betroffene Personen ein Problem mit unserer Moderation haben, können sie sich gerne – mit Namen und Mailadresse – an die redaktion@in-gl.de wenden.
Was meinen Sie mit „Beiträge von Migrant:innen teilweise vollständig moderiert werden“? Alle Kommentare werden von uns moderiert. Also auf die Einhaltung unserer Regeln geprüft. Wollen Sie uns unterstellen, Migrant:innen dabei zu diskriminieren?
@Redaktion
Vielen Dank für Ihre Klarstellung. Auf Ihre Rückfrage, ob ich Ihnen etwas unterstellen möchte, ergibt sich die Antwort meines Erachtens bereits aus dem Kontext ihrer Antwort. Gerne deutlich: Nein, das ist nicht meine Absicht ihnen etwas zu unterstellen und das habe ich auch nicht getan.
Ich möchte lediglich meine Verwunderung darüber ausdrücken, dass Beiträge von linken Migrant:innen – insbesondere Kommentare aus diesem politischen Spektrum – hier nicht alle erscheinen oder moderiert werden, weil sie von ihnen aus von ihnen genannten Gründen nicht toleriert werden (wie sie schreiben). Gleichzeitig bleiben “anonyme” Beschimpfungen, Unterstellungen, sowie unbewiesene Tatsachenbehauptung gegen Linke hier ständig unmoderiert bleiben. So wurde ich häufig persönlich und unter der Gürtellinie in Kommentaren attackiert.
Obwohl ich grundsätzlich unter meinem Klarnamen schreibe, offen meine Mailadresse und auch meine Webseite angebe, erscheinen nicht alle meine Kommentare. Zusätzlich versehe ich meine Beiträge mit einem Hinweis, dass ich politisch engagiert bin – damit Transparenz herrscht und deutlich wird, aus welcher Perspektive ich schreibe.
Ich finde es wichtig, solche Beobachtungen offen und respektvoll anzusprechen – in der Hoffnung auf einen gemeinsamen Austausch, der auch unterschiedliche Erfahrungen und Stimmen sichtbar macht oder unnötige Provokationen ausschließt.
MFG
—
Um dem „Disclaimer“ der Redaktion zuvorzukommen: Über meine aktive Rolle bei der Partei Die Linke in der Region können sie sich durch Klick auf den Namen über den Kommentar umfassend inkl. Ämter, Mandate, politischen Lebenslauf und Daten informieren.
Sehr geehrte Herr Santillan,
„Beiträge von linken Migrant:innen“ werden nicht von uns blockiert, weil sie von linken Migrant:innen stammen.
Es gibt jedoch immer wieder Kommentare von Personen mit einer linken Grundhaltung, die sich hinter oft mehreren erfundenen Namen verbergen – und daher nicht zugelassen werden. Ob dahinter linke Migrant:innen stehen, wissen wir (offenbar im Gegensatz zu ihnen) nicht. Weil sie ja, wie gesagt, mit Fake-Namen und nicht existierenden Adressen auftreten (die wie zum Beispiel „Jonas Faber“ definitiv keinen internationalen Hintergrund erkennen lassen).
Wir haben insgesamt 375 Kommentare von Ihnen veröffentlicht. Einige jedoch nicht, weil sie zum Beispiel nicht belegbare Tatsachenbehauptungen über politische Konkurrenten enthielten. In der Regel haben wir Sie darauf angesprochen.
Tatsächlich haben wir noch drei unveröffentlichte Kommentare von Ihnen in der Moderationsschlange gefunden und nun verspätet freigegeben. Bitte entschuldigen Sie, dass wir bei der Vielzahl von Kommentaren manchmal etwas übersehen und mal zu lasch, mal zu streng moderieren. Sollte es gegen Sie gerichtete Kommentare geben, die unseren Regeln nicht entsprechen, können Sie uns gerne per Mail darauf hinweisen, wir prüfen das dann.
Liebe Frau Opiela,
da Sie ja in diesem Beitrag bereits kommentieren, würde mich die Position der CDU interessieren. Welche konkreten Vorteile sehen Sie in der Einführung der Karte. Wie stehen Sie zu den bereits von anderen Nutzern aufgebrachten Kritikpunkte? Welchen Missbrauch befürchten Sie und wie soll dieser durch die Karte verhindert werden?
Lieber Sebastian,
ich persönlich sehe es wie in diesem Bericht zur Bezahlkarte
https://kommunal.de/bezahlkarte-fuer-fluechtlinge-wirkung-und-wirklichkeit
Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es noch * Kinderkrankheiten * gibt.
Ein weiterer Schritt zu mehr Digitalisierung in der Verwaltung.
Herzliche Grüße
Brigitta Opiela
Liebe Frau Opiela, jetzt haben Sie wieder nur einen Link gepostet. Deshalb erlauben Sie mir, dass ich den Kern des Artikels hier mal kurz für alle offen mache:
Der Vorteil der Karte ist demnach, dass die Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerber*innen in Kommunen, die die Karte eingeführt haben, steigt. Es geht also darum, die Situation von Menschen, die ohnehin schon in sehr prekären Umständen leben, soweit zu verschlechtern, dass diese das Land verlassen.
Der Artikel behauptet dann, dass damit auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung steigt – das ist ziemlich offener Rassismus.
Es wird außerdem davon gesprochen, dass die Karte grenzüberschreitenden Geldverkehr unmöglich macht und “Leistungsbetrug” eindämme. Das heißt, sie wollen den Menschen verunmöglichen, von dem wenigen, was sie überhaupt bekommen, auch noch ein paar Euro an sich selbst zu sparen und diese an ihre Familie zu schicken, die aufgrund der familien- und menschenfeindlichen Politik ihrer Partei (Aussetzung des Familiennachzugs oder Verweigerung der Einreise über Aufnahmeprogramme, obwohl es bereits Aufnahmezusagen gibt) in irgendwelchen Geflüchtetenlagern in Drittstaaten festsitzen.
Welche Form von Leistungsbetrug in welchem Umfang überhaupt stattfindet, dazu schweigt der Artikel – räumt aber ein, dass die Bezahlkarte eine andere Form von Leistungsbetrug erst ermöglicht – natürlich ebenfalls ohne etwas dazu auszusagen, wie häufig das stattfindet.
Letztendlich bestätigt der Artikel, dass die Bezahlkarte genau die menschenverachtende Maßnahme ist, als die sie kritisiert wird. Momentan ist es auch eine rassistische Maßnahme, weil sie speziell auf rassistisch markierte “Andere” zugeschnitten ist. Aber da will ich Ihre Partei mal in Schutz nehmen: Ich gehe davon aus, dass Merz, Spahn und Linnemann mit Vergnügen ihre autoritären Gelüste später auch an anderen Leistungsempfänger*innen auslassen werden und die Bezahlkarte zum Beispiel für Bürgergeldempfänger*innen einführen werden.
Eine Bezahlkarte hat vehemente Nachteile – vor allem für die Nutzenden. Der Nutzungsbereich einer Bezahlkarte ist deutlich eingeschränkt (wenn man überhaupt mal erfolgreich mit Karte bezahlen kann). Man kann durch das Whitelisting nicht einmal Telefonrechnungen begleichen.
Dazu kommt, dass die Karte nur im eigenen PLZ-Gebiet funktioniert und man somit nicht einmal in das Nachbardorf gehen kann.
Das Limit auf 50 Euro Bargeld im Monat wird sogar als rechtswidrig eingestuft.
Wie sollen Geflüchtete mit solchen Hürden in unserer Gesellschaft partizipieren und integriert werden können?
NRW hat durch die Opt Out Regelung die Möglichkeit die Bezahlkarte abzulehnen. Das hat u.a. Aachen auch schon getan, “da Sozialleistungen dort ohnehin per Überweisung oder Scheck ausgezahlt werden. Eine zusätzliche Karte bringe nur unnötigen Mehraufwand und keine Verbesserung.” (https://taz.de/Probleme-mit-Gefluechteten-Card/!6071584/).
Krefeld, Münster und Dortmund verzichten ebenfalls aktiv auf die Einführung, warum sollten wir das Gegenteil tun?
“Durch das Freischalten von Überweisungen, Anwendungsfehler oder Ermessensausübungen im Einzelfall” müssen zum Teil neue Vollzeitstellen geschaffen werden (https://fluechtlingsrat-bw.de/pressemitteilungen/kritik-an-buerokratiemonster-bezahlkarte-bricht-nicht-ab/).
Wo genau sollen Kosten und/oder Aufwände eingespart werden können?
Was ist der tatsächliche Nutzen einer “Bezahlkarte” im Vergleich zu einer Überweisung auf ein gewöhnliches Konto?
Wie oft und in welcher Summe wird die Auszahlung des Geldes heute “missbraucht” und wie genau wird dieser “Missbrauch” definiert?
„Eine Bezahlkarte hat vehemente Nachteile – vor allem für die Nutzenden.“ – Das könnte ja durchaus beabsichtigt sein.
Was wirklich besorgniserregend wäre, ist solch wichtigen Entscheidungen alleine auf Basis einer “inneren Überzeugung” – also quasi nach Bauchgefühl – zu treffen.
Sollten nicht alle Argumente transparent auf den Tisch und das Für und Wider abgewägt werden. Kann man mal Politik auf Basis von klar belegbaren Fakten machen? Wo sind sie die Belege für einen Missbrauch von Hilfsleistungen für Geflüchtete in Bergisch Gladbach, oder für die Kosten mit und ohne Bezahlkarte. Und zwar bitte so stichhaltig und transparent, dass man wirklich fundierte Entscheidungen treffen kann. Das wäre die Basis, um abseits von ideologischen Gräben Mehrheiten für Sinnvolle Vorhaben zu finden oder unsinnige Vorhaben zu lassen. Die Diskussion innerhalb der demokratrischen Parteien muss zum Konsens und zur Lösung führen. Dann ist auch eine Debatte über die Zustimmung oder Ablehung von nicht demokratischen Parteien eigentlich obsolet, weil sie am Ende keiner mehr für die demokratische Mehrheit braucht. Wann fangen wir endlich damit an?
1. die CDU/FDP stimmt mit einer rechtsextrem gesicherten Partei ab.
2. die Erfahrungsberichte durch Betroffene sind vorwiegend negativ. Karten werden nicht erkannt, Läden nehme sie nicht an, teilweise funktionieren die Karten nicht außerhalb der PLZ Gebiets
3. 50€ Bargeld im Monat wird vom Sozialgericht Hamburg bereits als rechtswidrig bezeichnet.
Uvm
Nein die AfD ist keine gesichert rechtsextreme Partei. Weil dies aufgehoben wurde also erzähl kein blödsinn. Die AfD ist stimmberechtigt genau so wie alle anderen Parteien man kann sie als demokratische Partei wählen , wenn’s dir nicht passt wähl sie nicht. Ich bleib dabei
Sie sind es, der Blödsinn erzählt. Die Einstufung der AfD als rechtsextrem wurde keineswegs aufgehoben, sondern “ausgesetzt” – Zitat tagesschau.de: “Bis zu einem Gerichtsurteil wird der Nachrichtendienst die Aussage nicht öffentlich wiederholen.”
Und: Man kann die AfD in einer demokratischen Wahl wählen – aber nicht “als demokratische Partei”, denn das ist sie nicht.
Der Verfassungsschutz hat eine Stillhaltezusage abgegeben bis das Gerichtsurteil durch ist. Inhaltlich ändert das zunächst nichts an der Einstufung, nur wird der Verfassungsschutz nicht offiziell diese Formulierung führen (https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-verfassungsschutz-rechtsextrem-100.html).
Aufgehoben wurde also nichts.
Eine Stillhaltezusage, wie sie das BfV abgegeben hat, ist keine Rücknahme der Einstufung! Es stimmt also nicht, dass das aufgehoben wurde.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-klage-bedeutung-102.html
https://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/05_08052025/index.php
Unabhängig davon bleibt die AfD ein Verdachtsfall!
“Stillhaltezusage” ist das Wort, weswegen der BfV VORERST die Zuschreibung nicht mehr offiziell aussprechen wird. Das bedeutet NICHT, dass die AfD es nicht ist, vor allem ist sie es in Teilen.
Hand in Hand mit dieser Partei arbeiten zeugt davon, dass ein gemeinsamer Konsens wie Fr. Aydogan ihn erwähnt einfach ignoriert wird, wenn man so ans Ziel kommt, egal wie unmenschlich. Und unmenschlich ist hier auf Mehrere bezogen: die Geflüchteten und die Verwaltungsangestellten, die mit diesem kostenintensiven Mehraufwand belastete werden. Und wer bezahlt diesen Mehraufwand am Ende? Genau…
Leider zeigt es sich immer mehr, dass ein einfaches “nicht Wählen” nichts bringt, da es an allen Ecken an Aufklärung fehlt und Parteien wie die AfD und inzwischen auch CDU ihre Falschinformationen und Politik gegen marginalisierte Gruppen verbreiten können. Nie wieder ist jetzt und nie wieder leise!
Mich irritiert der Satz “Für eine Mehrheit waren die Stimmen der AfD notwendig – und deren Ideologie”. Die AfD ist stimmberechtigt, genau wie die anderen Parteien auch. Sollten nun andere Parteien grundsätzlich gegen ihre eigene Überzeugung stimmen, falls abzusehen ist, dass sie mit den Stimmen der AfD zu einer Stimmmehrheit kommen? Wird tatsächlich erwartet, dass das vorab bedacht wird bzw dass man gegen die eigene Überzeugung stimmt, damit die AfD außen vorgelassen wird? Das klingt für mich nicht demokratisch.
@ Mika: Vor jeder Abstimmung wird sich umgehört, wie andere Parteien stimmen wollen, ob es eine Mehrheit gibt oder ob dafür ggf. der Beschlusstext abgewandelt werden muss. Das ist Teil des normalen demokratischen Prozesses.
Es gibt die klare Absprache, keine politischen Beschlüsse zu fassen, die nur mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit finden (würden) – das hat auch Friedrich Merz im November sehr deutlich betont. Um im Februar dann sein Wort zu brechen.
Im vorliegenden Fall hätte man die Entscheidung vertagen und das Gespräch mit anderen Fraktionen suchen können, um zu einem breit getragenen Kompromiss zu kommen. Das war offensichtlich nicht gewollt – aber noch ist es nicht zu spät, denn die endgültige Entscheidung fällt im Rat.
Ich persönlich Erwarte das von meinen „Vertretern“. Wie es U.Kleinert beschreibt, wird sich vor der Abstimmung umgehört. Wenn mir dadurch klar wird, dass ich nur mithilfe von Rassisten und Antidemokraten „an mein Ziel komme“, würde ich mein Ziel nochmal überdenken, vllt Kompromisse mit den anderen Ausschussmitgliedern aushandeln oder ganz davon ablassen. Hauptsache es wird nicht die Hand mit den Blauzies gehoben.
Aber was passiert, wenn es sich um andere Themen handelt? Egal ob neue Spielplätze, neue KiTa-Einrichtungen, Modernisierung von Schulen, Erschließungen, sozialer Wohnungsbau oder ähnliches, wie verhält es sich dann? Wird dann so lange diskutiert, bis alles passt? Und dann stellt sich für mich persönlich noch die Frage, warum soll ich eigentlich wählen gehen?
Solche Themen sind in der Regel unstrittig und werden von allen Parteien im Konsens beschlossen, daher stellt sich die Frage dort nicht.
Lieber Joshua Vossebrecker,
hier die Details zu NRW:
https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-beginnt-mit-ausgabe-der-bezahlkarte-fuer-gefluechtete
Hamburg und Bayern haben die Bezahlkarte einheitlich eingeführt- NRW hat sich für die Opt und Out Regel entschieden- das heißt, die Kommunen können selber entscheiden ob sie die Bezahlkarte einführen oder nicht.
In den fünf landesweiten Erstaufnahmeeinrichtungen wird sie ausgegeben. Es handelt sich um eine Karte ( wie Visa ähnlich) die Guthabenbasiert ist. Vorgesehen ist eine Bargeldauszahlung von 50.- Euro. Ja, es gibt mit Sicherheit noch einige Schwachstellen, aber ich halte die Einführung durchaus für sehr sinnvoll, auch zum jetzigen Zeitpunkt.
Die Vorteile überwiegen. Über das Thema Diskriminierung und Ausgrenzung was die Bezahlkarte betrifft würde ich gerne persönlich mit dir / euch sprechen.
Die Bezahlkarte ist kein Wundermittel, aber sie ist ein Schritt in die richtige Richtung. Sie kann helfen, das Asylsystem gerechter, transparenter und effizienter zu machen. Doch dafür braucht es den politischen Willen, klare Standards und eine kommunale Verwaltung, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Wer jetzt handelt, kann Missbrauch verhindern, Vertrauen stärken und die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen. Wer es schleifen lässt, bekommt statt Lösung nur neuen Frust. Und den kann sich gerade auf kommunaler Ebene niemand mehr leisten.( aus KOMMUNAL.de)
Herzliche Grüße
Brigitta Opiela
Leiterin Flüchtlingshilfe Willkommen in Refrath/ Frankenforst
Mitglied im Rat für die CDU
Auf das Kernargument gehen Sie nicht ein: “Die Einführung ist nicht nur teurer und aufwendiger, sie führt auch zu erheblichen Problemen in der Umsetzung.” An anderer Stelle kritisiert die CDU gerne hohen bzw. zusätzlichen Verwaltungsaufwand – hier scheint das keine Rolle zu spielen. Warum?
Bezahlkarten machen den Nutzer:innen das Leben unnötig schwer, weil die meisten kleineren Geschäfte sie nicht akzeptieren, von Flohmärkten – wichtig insbes. für Familien, die günstig Kinderkleidung und -spielzeug kaufen wollen – ganz zu schweigen.
Dass die Karten “Missbrauch” verhindern, ist ein Ammenmärchen: Wer Geld nach Hause schicken oder “verbotene” Dinge kaufen will, findet Mittel und Wege – zahlt aber noch höhere Transaktionsgebühren als ohnehin üblich bei WU etc.
Was bleibt, ist ein Gefühl der Ausgrenzung und Stigmatisierung, sowie die Abhängigkeit von halblegalen Umwegen.
Lieber Herr Kleinert ,
hier eine Info zu Hamburg, wo die Social Card schon länger eingeführt wurde.
https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/sozialbehoerde/themen/soziales/socialcard/aktuelle-infos-zur-hamburger-socialcard-880348
“Es ist ziemlich klar, dass die Bezahlkarte Diskriminierung und Ausgrenzung produziert, keine Vorteile bringt, dafür aber richtig viel Geld und Arbeit kostet.”
https://www.ggua.de/fileadmin/downloads/tabellen_und_uebersichten/Kosten_der_Bezahlkarte.pdf
https://www.frnrw.de/top/nein-zur-bezahlkarte-ratsbeschluesse-aus-nordrhein-westfaelischen-kommunen.html
Liebe Ulla,
es stimmt, dass Pro Asyl und Flüchtlingsräte die Bezahlkarte ablehnen. Es kommt immer auf die Ausgestaltung der Karte und die Kommunikation an . In Hanover funktioniert es:
https://www.hannover.de/Service/Presse-Medien/Landeshauptstadt-Hannover/Meldungsarchiv-f%C3%BCr-das-Jahr-2024/Deutscher-St%C3%A4dtetag-best%C3%A4tigt-Hannover-Position-bei-Bezahlkarte
Hallo Frau Opiela, dass die Bezahlkarte funktioniert, glaube ich gern.
Aber ich vermisse eine Aufrichtigkeit in der Kommunikation von CDU.
Z.B. hat die Stadt Marl den Zusatzaufwand zumindest identifiziert/kommuniziert, der in Form von zusätzlichen “Kosten” auf die Bürger zukommen würde.
„Es entsteht Mehraufwand insbesondere:
bei Arbeitsaufnahme/-aufgabe durch Wechsel auf Girokonto und zurück auf Bezahlkarte,
durch Sicherstellung von Überweisungen,
durch Anhörungsverfahren und Einzelfallentscheidungen in allen
Leistungsfällen, insbesondere die Prüfung von Härtefallen bei der
Barleistungsgrenze und gerichtlicher Überprüfung,
durch die Überprüfung und Pflege der Daten zur White-/Black List,
durch Anwendungsfehler (Kartensperrung, z.B. PIN vergessen, Kartenverlust).
durch die Administrierung des Bezahlkartensystems und
durch die von den Leistungsempfangenden zu kündigenden Daueraufträge, die von der Verwaltung neu eingerichtet werden müssen.“
Die Stadt Balve, die Stadt Monheim am Rhein und andere (siehe link) listen ebenfalls den zu erwartenden Mehraufwand / evtl. zusätzliche (noch nicht zu quantifizierende) Stellenbedarfe auf, der bei Einführung dieser Bezahlkarte zu erwarten ist.
https://www.ggua.de/fileadmin/downloads/tabellen_und_uebersichten/Kosten_der_Bezahlkarte.pdf
Sehr gerne können wir dazu auch persönlich sprechen!
Bei der CDU-Argumentation mit “Vorteile überwiegen” und “Missbrauch verhindern” bekomme ich das Gefühl, dass das nur auf der Annahme funktioniert, dass Geflüchtete per se Hilfen missbrauchen würden und dass unterschiedliche Menschen mit unterschiedlich vielen Rechten behandelt werden dürften.
Ein “Nein” zur Bezahlkarte würde ein Signal setzen, dass in Bergisch Gladbach alle Menschen gleiche Rechte und Chancen verdienen! Und es würde der Verwaltung Kosten und Aufwand sparen.
Lieber Joshua,
in der Vorlage der Verwaltung steht lediglich bei * Nachteilen* kann zu Mehrarbeit führen, kann teurer sein…
Es gibt keine belegbare Feststellung.
Zu den Themen Diskriminierung / Rechte und Chancen / Integration hier in BGL würde ich gerne persönlich mit dir sprechen .
Herzliche Grüße und danke für den Austausch
Brigitta Opiela
Ob man für oder gegen eine Bezahlkarte ist sei mal dahingestellt.
Hier jedoch zu suggerieren, dass die CDU eine Mehrheit mit der AFD gesucht hätte ist unredlich.
Ein Nachweis wird nicht erbracht.
Schönen Gruß
Friedrich Zapf