Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
“Institutionen zeitgemäß aufzustellen”
Ich habe eine Frage. Gibt es ein Portal der Bundesregierung, wo jemand (ernsthaft) eine Idee einbringen kann, wie man z.B. die Rentenkasse (zusätzlich?) auffüllen könnte – ohne hierfür die jüngere Generation dafür in Anspruch nehmen zu müssen oder (schlimmstenfalls) Gelder für Bildung gekürzt werden müssen?
Es gibt so viele verschiedene Faktoren, die das Lernen beeinflussen:
– Bewegung/ Psychomotorik: Nimmt stetig ab:
a) durch erhöhten Medienkonsum/ Digitalisierung;
b) veränderte Mobilität (Elterntaxis, Bequemlichkeit, Ängste);
c) zu wenig Sport (u.a. auch durch fehlendes Fachpersonal/ Ressourcen/ Schwerpunkte an Schulen/ Bildungspolitik, Institutionen, etc.);
– Bindungs-/ Beziehungsqualität in früher Kindheit in den Herkunftsfamilien nehmen kontinuierlich ab:
a) durch veränderte Familienstruktur, falsche/ andere Prioritäten (Job, Handynutzung, “Outsourcing” von Bindungs-/Beziehungserfahrungen, zunehmenden gesellschaftlichen Narzissmus, etc.);
b) immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich und somit auch weniger gesellschaftlicher Teilhabe/ Möglichkeiten einiger Kinder;
c) gesellschaftliche Spaltung durch Krisen;
– Schul- und Bildungspolitik
a) nicht genug intrinsisches Lernen (projektbezogener/ ergebnisoffener Unterricht – Skandinavien lässt grüßen), stattdessen extrinsisches Lernen nach Lehrplan (was im übrigen die Individualität unserer Kinder zusätzlich untergräbt – Wer möchte denn schon gerne in eine Schablone gepresst werden?)
b) zu wenig finanzielle Ressourcen (Teilweise “Dreckslöcher” und Baustellen ohne Heizung als Lern-/ Lehrorte)
c) schwache und starre Systeme (große Schulklassen, kaum Bezug zu neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen (Intrinsik vs. Extrinsik; verschiedene Bindungsmuster der Kinder und daraus resultierend, unterschiedliche didaktische Lehransätze, um den bestmöglichen Lernerfolg zu gewährleisten;
d) kaum homogene Schulklassen (Gesellschaftslicher Wandel, Sprachbarrieren, etc.)
Zudem erscheint es auch gar nicht erwünscht zu sein, mehr finanzielle Ressourcen in unsere Bildung zu stecken. Anders lässt es sich kaum erklären, warum ein so reiches Land, wie die Bundesrepublik es noch nicht einmal in “goldenen Zeiten”, wie wir sie noch vor wenigen Jahren hatten schafft, Gelder in die Hand zu nehmen, um Institutionen zeitgemäß aufzustellen/ zu sanieren und Fachpersonal entsprechend zu fördern/ zu honorieren. Da sollten wir uns dann jetzt auch nicht wundern, wenn uns in Krisenzeiten und zunehmendem Wohlstandsverlust alles um die Ohren fliegt.
“Wer den Wind sät, wird Sturm ernten.” Hosea 8, Vers 7 AT
Die Stadt Bergisch Gladbach sollte diesen Artikel zum Anlass nehmen, endlich mal Statistiken über ‘Wiederholer’ der Eingangsphase anzulegen. Passiert in Köln seit langem und ist jährlich medial ein Aufreger. Sorgt auch dafür, dass dieses wichtige Thema gesellschaftlich angemessen bearbeitet wird (‘Das betrifft acht Prozent der Kinder. In Brennpunktgrundschulen sind es vielerorts ein Viertel. KSTA).
Was lernen wir aus dem Vergleich? Richtig, die Korrelation zwischen Sozialer Ungleichheit, Segregation und Armut insbesondere an Brennpunkteschulen. Davon gibt es meiner Ansicht nach max. 2/20 Grundschulen in ganz Bergisch Gladbach… Kein Vergleich zu manch anderen Kölner Viertel.
Die Kinder wachsen heute in superdiversen Milieus auf.
https://youtu.be/6_A__nMNCi4?si=9Z3BiS3dP4Mbp3Yj Hier wird es sehr gut erklärt
Die Kitas sind die erste Institution, die es mit eben jener Superdiversität zu tun bekommt. Ein unglaublich wichtiger Job.
Die geringere Anzahl von Rückstellungen in 2021/2022 könnten mit der Corona-Pandemie erklärt werden. Zum einen hat das Gesundheitsamt weniger Schuleingangsuntersuchungen durchgeführt und teilweise die Schuleingangsuntersuchung nach (!) der Einschulung vorgenommen. Weil die Kitas viel geschlossen waren, konnte auch hier keine professionelle Einschätzung der Kinder vorgenommen werden. Wichtiger ist aber das Gesundheitsamt. Formal entscheidet nach Schulgesetz zwar die Schulleitung über die Annahme eines Kindes. De facto erscheint es mir aber so zu sein, dass die Entscheidung des Gesundheitsamtes maßgeblich ist.
Die grundsätzliche Problematik liegt im Elternhaus und nicht in den betreuenden Einrichtungen. Es ist Schade, dass der Diskurs darin besteht sich gegenseitig Fehlverhalten zu unterstellen. Ich arbeite selbst in einer Kita und beobachte in den letzten Jahren ebenfalls eine gravierende defizitäre Entwicklung. Kinder die ich in der Eingewöhnungsphase und weiter begleite, fehlen Grundlegende altersentsprechende Fähigkeiten. Fähigkeiten im Sozialverhalten, der sprachlichen Entwicklung, der emotionalen Reife, in Bereichen der Selbständigkeit und der Regulation. Hinzu kommt eine bedenkliche Entwicklung der Motorik und sensorischen Integration.
Die Mammutaufgabe all diese Bereiche unter desatrösen Bedingungen zu fördern, das ganze sehr gerne mit wenig Personal oder finanziellen Mitteln; kommt ja aufs selbe raus.
Der Personalschlüssel stimmt in anbetracht der vor Uns liegenden Aufgaben schon lange nicht mehr. Ein “normaler” Kita oder Schultag sind eher Ausnahme als Regel.
Natürlich Schrauben wir Fachkräfte an den Kompetenzen die wir unter den oben genannten Faktoren noch weitervermitteln können. War früher ein Kind mit 2-3 Jahren “trocken”, hat sich diese Altersgrenze auf 3,5-5,5 Jahren verschoben.
Eltern sollten heute eine engere Beratung zu den jewiligen Lebensphasen ihrer Kinder bekommen sowie möglichkeiten diese in den elementaren ersten zwei – drei Lebensjahren ausreichend zu begleiten.
Anstatt dessen wird eine kommerzielle und wirtschaftliche Sicht auf frühkindliche Bildung projiziert, die auf dem Rücken eben dieser ausgetragen wird. Von den immer jünger werdenden Säuglingen in Großeinrichtungen ganz zu schweigen. Die Folgen sind deutlich spürbar.
Zuweilen ertappe ich mich dabei, wenn ich ein regelentwickeltes Kind begleite, ihm besondere Fähigkeiten zu unterstellen. Eine wirklich erschreckende Entwicklung.
Sorry aber ich bin Erzieherin und jedes Jahr steigt der Anspruch daran das die Kita den Kindern ALLES beibringen soll. Beginnend mit der Sauberkeitserziehung , Schuhe anziehen und binden, Jacke anziehen, am Tisch mit Besteck essen, Regelspiele am Tisch, uvm. der Mangel an Fachkräften steigt aufgrund von langzeiterkrankungen, unattraktives Berufsfeld, da gibt es super viele Gründe. Man fühlt sich,als würde man nur noch verwahren und nicht mehr bilden und wenn wir bilden, dann grundlegende Dinge, aus dessen Verantwortung sich Eltern einfach raus ziehen. Allein eure Schlagzeile ist ziemlich frech.
Ist nicht so als würde man es nicht leisten wollen, vielmehr kann die Masse dessen, was geleistet werden soll bei gruppengrössen die dank der neuen kibiz-Reform noch größer werden soll, einfach nicht mehr möglich. Erstmal ist man drei Jahre mit dem Fundament beschäftigt und dann kann vllt alles weitere gestärkt werden.
Meines Wissens gibt es…Moment, wie heißen sie doch gleich? Ach ja – Eltern, die solch basale Kompetenzen wie Schuhe binden oder sich anziehen vermitteln sollten. Aber das ist wohl zuviel verlangt! Können ja andere übernehmen….
Der fehlende Kita-Besuch stellt ein ernstzunehmendes Problem für die frühkindliche Entwicklung und die schulische Eingliederung dar. Kinder, die keine Kita besucht haben, starten oft mit erheblichen Defiziten in den Schulalltag, was sich in längeren Eingangsphasen und anhaltenden Rückständen widerspiegelt. Dies liegt nicht nur an der fehlenden frühkindlichen Förderung, sondern auch an strukturellen Problemen wie Personalmangel und eingeschränkter Notbetreuung in den Kitas, die eine angemessene Förderung erschweren.
Die Kita-Infrastruktur muss verbessert werden, um den Bedarf zu decken und eine qualitativ hochwertige Betreuung zu gewährleisten. Ohne ausreichende Personalressourcen und Förderangebote bleibt eine Kita-Pflicht jedoch nur ein halber Schritt. Eine ganzheitliche Strategie, die sowohl den Zugang als auch die Qualität der frühkindlichen Bildung sichert, ist entscheidend, um langfristig bessere Bildungsergebnisse zu erzielen und soziale Ungleichheiten abzubauen.
Insgesamt zeigt sich, dass der fehlende Kita-Besuch nicht nur individuelle Bildungsnachteile schafft, sondern auch das Bildungssystem vor größere Herausforderungen stellt. Eine verbindliche Kita-Zeit in Kombination mit verbesserten Rahmenbedingungen ist ein sinnvoller Ansatz, um diese Problematik nachhaltig zu adressieren.
Wenn das die seligmachende Lösung wäre … ich halte das eher für eine Scheinlösung, die sich auch nicht so einfach durchsetzen lassen dürfte. Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen der Kitabesuch eher die Ausnahme als die Regel war – und trotzdem waren die oben geschilderten Probeme in den Grundschulen bei weitem nicht in diesem Ausmaß zu beobachten.
Das spricht eher dafür, dass wir es mit einem gesellschaftlichen Problem und nicht mit einem Bildungsproblem oder einem Problem der Einrichtungen zu tun haben.
(In dem Zusammenhang sind noch nicht einmal die Kinder berücksichtigt, die von ihren Eltern eine bessere Förderung als in der Kita bekommen. Die würden dann in dieser staatlich verordneten Vorschule auf das Durchschnittsmaß zurechtgestutzt. Das kann es auch nicht sein.)
Hey Drucker,
Die Herausforderungen im Bildungsbereich lassen sich nicht auf ein singuläres Problem reduzieren, sondern resultieren aus einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Die Zeiten, in denen der Kitabesuch eher die Ausnahme war und dennoch die beschriebenen Probleme in den Grundschulen nicht in diesem Ausmaß auftraten, zeigen deutlich, dass die Ursachen tiefer und vielschichtiger sind.
Die Bildungspolitik hat sich im Vergleich zu früher grundlegend verändert. Strukturelle Veränderungen, gesellschaftliche Entwicklungen und veränderte Rahmenbedingungen spielen eine zentrale Rolle. Es handelt sich weniger um ein isoliertes Bildungsproblem oder ein Problem der Einrichtungen, sondern vielmehr um ein gesellschaftliches Phänomen, das sich in den Schulen widerspiegelt.
Insgesamt zeigt sich, dass einfache oder singuläre Lösungen nicht greifen können. Vielmehr braucht es ein ganzheitliches Verständnis und differenzierte Ansätze, die sowohl die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als auch die individuellen Bedürfnisse der Kinder berücksichtigen.
Sag ich doch.
Wieviel Energie es kostet, eine funktionierende Förderung in der Kita aufrecht zu erhalten, bzw. stattfinden zu lassen, dürfte mittlerweile bei jedem angekommen sein. Hätte man Fachleute zum Thema Inklusion befragt oder gar es von Fachleuten begleiten lassen, wäre schnell aufgefallen, dass es so nicht funktionieren kann! Wieviele gute Schulen und Kitas wurden eingestampft? Politik hat an dieser Front nichts verloren! Inklusion kann funktionieren aber nicht wenn überall gestrichen wird!
Eltern sind verzweifelt weil die Betreuung nicht ausreichend ist, Lehrer weil sie den Bildungsauftrag nicht leisten können, Erzieher weil sie alleine gelassen werden mit diesen absolut, immer höheren Anforderungen! An welche Adresse kann man das also richten?
Es geht in diesem Artikel explizit um die Situation in den Grundschulen und nicht um eine Schuldzuweisung – und ist auch nicht die Intention der Autorin oder der Schulleitungen. Im Gegenteil: Betont wird die Bedeutung der Kitas für frühkindliche Bildung – die aber nicht stattfinden kann, wenn Kinder keine Kita besuchen oder dort Personalnot herrscht.
Über die Situation in Kitas (Notbetreuung, Fachkräftemangel, Platzmangel etc.) haben wir zudem schon häufig berichtet. Gern sprechen wir weiterhin mit Erzieher:innen und Leiter:innen über das, was aus deren Sicht schief läuft. Melden Sie sich dazu gern per Mail bei uns.
https://in-gl.de/schlagwort/kita/
Schön, dass sie das jetzt klarstellen, aber wie Sie sicherlich an den Kommentaren erkennen konnten, transportiert die Überschrift und auch der Inhalt Vorwürfe an die Kitas. Ich frage mich jetzt, ob das ein Versehen war oder vielleicht doch ein bisschen so gewollt?!
Diese Unterstellung weisen wir deutlich zurück. Wir berichten sachlich über real existierende Probleme, in diesem Fall in den Grundschulen – und die es in diesem Text ja geht. Die Überschrift haben wir in der Redaktion diskutiert und bewusst so gewählt – daher heißt es dort auch „was die Kitas nicht leisten können“.
Ich habe den Text auch nicht als Schuldzuweisung an die Kitas verstanden sondern eher eine Kritik am System.
Das sich bei Ihnen Frau Tatiana dicke Luft angesammelt hat, kann ich vollkommen nachvollziehen, daher habe ich verständnis für Ihre Worte, jedoch ist die Redaktion das falsche Ziel Ihres frustes.
Während der Staat zwar so schön klingende Sachen raushaut wie “Recht auf Kitaplatz”/”Recht auf OGS Platz” und dann die Finanzierung nicht nachziehen, muss das System an seine Grenzen kommen.
Für mich erschließt sich die Intention des Artikels nicht bis zum Ende hin. Natürlich kann ich über eine Sache berichten (Informationsfunktion), aber spätestens, wenn es in der Analyse um das Benennen von möglichen Ursachen, oder sogar um erste Lösungsansätze geht, kann die Darstellung nicht so undifferenziert und z.T. einseitig sein.
Wie wäre es mit der Idee, neben den zwanzig Schulleitungen, u.a. entsprechende Kita-Leitungen anzuschreiben? Immerhin wird ihnen und ihrer Arbeit (relativ explizit) ein Defizit zugeschrieben.
Vielen Dank für Ihren Kommentar – als Kita-Leitung bin ich doch erstaunt, was wir angeblich früher geleistet hätten und heute nicht mehr leisten. Das völlig undifferenziert aus Schulleitungssicht zu berichten ist für das Kita-Schul-Netzwerk eher hinder- als förderlich.
Und die Kinder, die zu Hause gut erzogen werden und frühkindliche Bildung erhalten, leiden dann unter diesen miserablen Zuständen.
Seht ihr auch den großen Elefanten im Raum?
Die leiden nicht unbedingt, sie ziehen oft auch einfach vorbei. Und dann kommen natürlich Stimmen, die ihre Privilegierung durch heimische Förderung in einem bildungszugewandten Elternhaus beklagen und am liebsten eine Zwangskitaisierung hätten, damit diese Kinder hübsch auf dem Niveau der anderen bleiben.
Vor ein paar Jahren ging mal ein Rundbrief durch die Presse, den eine Berliner Grundschule an die Eltern verschickt hatte: Man solle doch den Kindern grundsätzlich Schuhe mit Klettverschlüssen anziehen, damit sich die Kinder, die keine Schleife binden können, sich nicht schämen müssten, wenn sie andere sähen, die das ganz selbstverständlich beherrschten – das illustriert die Einstellung recht gut.
Mich wundert übrigens nicht, dass die Grundschulen sich wie oben geschildert über die Kitas äußern, denn sie bekommen im Grundsatz dasselbe von den weiterführenden Schulen gesagt (und die wieder dasselbe von Universitäten und Ausbildungsbetrieben). Da wird einfach Druck nach unten weitergegeben.
Der große Elefant im Raum?
Also ich bin glücklicherweise noch in einer Zeit aufgewachsen, als die Eltern noch den Ratschlägen und Empfehlungen der Schulen ihrer Kinder gefolgt sind.
Heutzutage sind die Kinder, oft Einzelkinder, offenbar das neue “Statussymbol” der Eltern, die mit oft zu hohen Erwartungen ihre Kinder derart unter Leistungsdruck setzen, das es sich negativ auf ihre Kinder auswirkt.
Hier einige fatale Auswirkungen von Erwartungsdruck auf Kinder (lt. KI)
-Psychische Belastung
Kinder können sich überfordert, gestresst und ängstlich fühlen, besonders im schulischen Bereich.
-Verhaltensänderungen
Überforderung kann sich in aggressivem Verhalten, Trotz oder Rückzug äußern.
-Körperliche Symptome
Anhaltender Druck kann zu Kopf- und Bauchschmerzen, Schlafstörungen oder Essstörungen führen.
-Selbstwertproblem
Das Gefühl, nur bei Erfolg geliebt zu werden, kann den Selbstwert des Kindes negativ beeinflussen.
Wie Eltern Druck reduzieren können:
-Eigene Ansprüche hinterfragen
Eltern sollten ihre eigenen Erwartungen an das Kind überprüfen und überlegen, ob diese dem Kind schaden könnten.
-Fokus auf Anstrengung und Fortschritt
Anerkennen Sie die Bemühungen Ihres Kindes, nicht nur die Ergebnisse.
-Vergleiche vermeiden
Vergleichen Sie Ihr Kind nicht ständig mit anderen, da dies zusätzlichen Druck erzeugt.
… und so weiter
Also ich bin glücklicherweise noch in einer Zeit aufgewachsen, als die Eltern noch den Empfehlungen der Schulen ihrer Kinder gefolgt sind.
Heutzutage sind die Kinder, oft Einzelkinder, offenbar das neue “Statussymbol” der Eltern, die mit oft zu hohen Erwartungen ihre Kinder derart unter Leistungsdruck setzen, das es sich negativ auf ihre Kinder auswirkt.
Hier einige fatale Auswirkungen von Erwartungsdruck auf Kinder (lt. KI)
-Psychische Belastung
Kinder können sich überfordert, gestresst und ängstlich fühlen, besonders im schulischen Bereich.
-Verhaltensänderungen
Überforderung kann sich in aggressivem Verhalten, Trotz oder Rückzug äußern.
-Körperliche Symptome
Anhaltender Druck kann zu Kopf- und Bauchschmerzen, Schlafstörungen oder Essstörungen führen.
-Selbstwertproblem
Das Gefühl, nur bei Erfolg geliebt zu werden, kann den Selbstwert des Kindes negativ beeinflussen.
Wie Eltern Druck reduzieren können:
-Eigene Ansprüche hinterfragen
Eltern sollten ihre eigenen Erwartungen an das Kind überprüfen und überlegen, ob diese dem Kind schaden könnten.
-Fokus auf Anstrengung und Fortschritt
Anerkennen Sie die Bemühungen Ihres Kindes, nicht nur die Ergebnisse.
-Vergleiche vermeiden
Vergleichen Sie Ihr Kind nicht ständig mit anderen, da dies zusätzlichen Druck erzeugt.
… und so weiter
Der Quatsch wird nicht besser, wenn sie ihn doppelt einkopieren ;)
Fehlende Sprachkenntnisse und Konfliktpotential kommen sicherlich nicht von zu hohen Ansprüchen.
Na, wenn die KI das sagt, muss es ja stimmen…! Hauptsache, mal etwas posten. Schuhe binden ist schon ein kaum zu bewältigender Anspruch an ein Kind im Grundschulalter und Ausdruck einer Projektion versäumter elterlicher Chancen. Thema verfehlt, würde ich sagen!
Der große Elefant im Raum? Damit kann unser Sam Urai eigentlich nur die Migration meinen. Sonst wäre es nicht der Sam Urai.
@Sam Urai + VS
Moment, oben ist doch auch die Rede von “soziale und emotionale Fähigkeiten” von Kindern,
Kinder die nicht abwarten können, nicht zuhören können, sich nicht an Regeln halten,
Frust nicht aushalten oder die eigenen Bedürfnisse nicht zurückstellen können.
Sie beide lesen/sehen/verstehen auch nur das was Sie lesen/sehen/verstehen wollen oder?
@VS,
ich habe die KI für mich lediglich als “Formulierungshilfe” entdeckt! Deshalb der Hinweis (sicher ist sicher).
Wenn man selbst z.B nicht besonders schreib- oder redegewandt ist, kann man sich mit KI weiterhelfen, und schneller geht es auch.
Selbstverständlich habe ich den/die Texte nochmal überprüft, ob da auch drin steht, was ich eigentlich sagen will.
Den “Käse” und Überflüssiges lässt man einfach weg und fertig!
Wir freuen uns immer wieder, wenn Schule hingeht und uns in den Kitas sagt, was wir nicht leisten und was wir demnächst bitte täglich leisten sollen. Ich hätte da auch einigen Input an die Schulen, für besseren Unterricht, der scheinbar nie ausfällt wegen Personalmangel.(Sarkasmus aus)
Gesellschaft hat sich verändert, und die Ursache liegt nicht alleine daran, dass Kinder in den Kitas nicht mehr so genannte Vorläuferfähigkeiten vermittelt werden (können)
Es liegt daran, dass Bildung schon in den Familien nicht mehr so den Stellenwert hat, geschweige denn in der Gesellschaft unserer Gegenwart. Und damit ist neben der kognitiven Bildung eben die motorische gemeint, die sprachliche und die soziale. Wir haben mittlerweile Eltern in den Kitas, die uns fragen, wann wir mit der Sauberkeitserziehung anfangen. Früher waren nicht alle Kinder den ganzen Tag in der Kita, sondern wurden mittags abgeholt und man hatte nachmittags Zeit für AG‘s Vorschularbeit, oder die Vorbereitung, die wir jetzt zwischen Tür und Angel machen müssen, während zwölf Kinder beschäftigt werden möchten. (eigentlich wünsche ich mir die alten Zeiten nicht zurück, doch mit wachsender Überforderung meiner Kolleginnen fange ich mich doch an zu sehnen)
Und jetzt kommt ein ganz wichtiger Satz: wir werden in den Kitas auf die Betreuung reduziert, es gibt noch nicht mal einen verbindlichen Personalschlüssel oder Konzepte, die in personell herausfordernden Zeiten eine Bildung der Kinder sicherstellen. Nein, es gibt Druck von Politik, Jugendamt, Elternbeirat, Eltern, Träger, und jetzt auch von Schule die Kitas offen zu halten. Also die eierlegende Wollmilchsau!?
Kriegt erst mal da oben eure Arbeit auf die Reihe und schafft Rahmenbedingungen, die es den Kitas ermöglichen, täglich mit Ihnen die Stifthaltung und das schneiden, mit der Schere zu üben! Und solange Lehrer*innen immer noch Frontalunterricht machen, Kinder ein Jahr länger in den Kitas lassen wollen, Inklusion nicht wirklich leben, sondern Selektion betreiben, und Unterrichtsausfall auf OGS oder Eltern abwälzen ist es irgendwie schräg, andere Bildungseinrichtungen zu kritisieren. Kann man machen, entbehrt aber jeglicher Solidaritätsbekundung. Eigentlich müssten wir zusammenhalten, damit sich was zum besseren ändert.
Kitapflicht würde ich mir zwar im Hinblick auf manche Familien wünschen, ist aber nicht durchführbar und löst auch nicht das Problem.