Der Räuber Hotzenplotz. Foto: Gerd J. Pohl

50 besonders kunstvolle Theaterpuppen haben in Bergisch Gladbach ein neues Zuhause gefunden, darunter uch die Puppen aus Toni Seilers Inszenierung von Otfried Preußlers „Der Räuber Hotzenplotz“ von 1966. Jetzt haben sie ihren ersten Auftritt im Puppenpavillon von Gerd J. Pohl.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Bensberger Puppentheaters

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Hannovers Figurentheater-Legende Gerhard „Toni“ Seiler hat sich zur Ruhe gesetzt, sein Kollege Gerd J. Pohl die Figuren aus Seilers Fundus erworben und zu sich nach Bensberg geholt. Darunter befinden sich auch die Puppen aus Seilers Inszenierung von Otfried Preußlers „Der Räuber Hotzenplotz“ von 1966: ein theaterhistorischer Schatz aus der Werkstatt von Meisterschnitzer Till de Kock.

Szene aus dem Stück „Der Räuber Hotzenplotz“. Foto: Gerd J. Pohl

Im Bensberger Puppentheater (Puppenpavillon, Kaule, Gelände der Johannes-Gutenberg-Realschule) werden diese wertvollen Charakterköpfe nun wieder lebendig: Dort steht „Der Räuber Hotzenplotz“ im Januar und Februar auf dem Programm.

Vom Bühnenverlag Weitendorf in Hamburg hat Pohl die Genehmigung bekommen, Preußlers Theaterfassung aufführen zu dürfen. Die Aufführungen finden an den Samstagen 17. und 24. Januar sowie 21. und 28. Februar jeweils um 15 Uhr statt.

Der Eintritt kostet 9,- Euro für Kinder und 11,- Euro für Erwachsene; Karten müssen unbedingt reserviert werden (Telefon 0172/245 67 69 oder E-Mail mail@theater-im-puppenpavillon.de). Das Mindestalter von drei Jahren ist zu beachten.

Kindergärten und Grundschulen können den Räuber Hotzenplotz auch zu sich einladen.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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