Die Altenberger-Dom-Straße in Schildgen wird grundlegend saniert; in diesem Jahr steht der nördliche Abschnitt von der Kreuzung zur Schlebuscher Straße (Foto) bis zur Ortsmitte an. Foto: Stadt GL

Der Protest aus dem Ortsteil Nittum zeigt Wirkung: Die Stadtverwaltung plant den Ablauf des Umbaus der Altenberger-Dom-Straße im nördlichen Abschnitt noch einmal neu. Ab Montag wird zunächst nur ein Gehweg erneuert. Damit ist Zeit gewonnen, ein verträgliches Verkehrskonzept für die Zeit der einseitigen Sperrung der Hauptverkehrsstraße zu entwickeln.

Vor einer Woche hatte die Stadtverwaltung angekündigt, die Altenberger-Dom-Straße zwischen Leverkusener und Schlebuscher Straße in Richtung Odenthal bis in den Herbst zu sperren – und den Verkehr weitläufig über Schlebusch umzuleiten. Ortskundigen war klar, dass dies zu noch mehr Schleichverkehr und Chaos im Nittumer Weg und Zehntweg führen wird.

Es habe „berechtigte Hinweise“ gegeben, dass die geplante Verkehrsführung „ggf. zu stärkeren Belastungen des Wohngebiets führen könnte“, formuliert die Stadt. Daher sei die Planung noch einmal mit der Baufirma „intensiv betrachtet“ worden – mit einem Ergebnis, das für alle Beteiligten weniger belastend sei und eine Verzögerung vermeide.

Im ersten Bauabschnitt des ersten Teils der grundlegenden Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße (nördlicher Teil, zwischen Leverkusener und Schlebuscher Straße) soll am Montag zunächst nur der südöstliche Fußweg (rechte Seite, in Richtung Odenthal) neu gemacht werden.

Dafür müsse keine der beiden Fahrspuren gesperrt werden, der Verkehr fließe wie gewohnt in beide Richtungen, so die Stadt. Auch die geplante Verlegung der Buslinien werde zunächst aufgehoben.

Karte: Open Street Man

Für die folgenden Bauabschnitte werde es bei der Sperrung einer Fahrspur und damit auch der Umleitung bleiben. Schon deshalb, weil die Baufirma durch die Sperrung die Bauzeit halbieren konnte.

Hintergrund: Warum und was gebaut wird

Ziel der Baumaßnahme ist nach Angaben der Stadt, die grundlegende Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur sowie die Verbesserung der Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit in dem Abschnitt. Im Rahmen des Projekts seien unter anderem folgende Arbeiten vorgesehen:

  • Erweiterung des Straßenbegleitgrüns als Beitrag zur Klimaanpassung
  • Fahrbahn: Erneuerung der Asphaltdecke sowie – falls technisch notwendig – des gesamten Straßenaufbaus. Verwendung einer helleren Deckschicht, um weniger Hitzebildung im Sommer zu erzielen
  • Geh- und Radwege: Neubau bzw. Erweiterung mit Pflasterbelägen und einem taktilen Leitsystem für eine höhere Barrierefreiheit und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer.
  • Parkstreifen: Anpassung und Erneuerung der Beläge einschließlich erforderlicher Tragschichten, Anpassung an moderne straßenbautechnische Anforderungen, auch um sogenannte Dooring-Unfälle zu vermeiden helfen

Allerdings werde die Stadtverwaltung die Richtung der Einbahnstraße umkehren: Nun soll der Verkehr Richtung Odenthal auf der Altenberger-Dom-Straße bleiben und der gegenläufige Strom in Richtung Köln und Gladbach über Schlebusch umgeleitet werden. Das habe den Vorteil, dass die Ampeln an der Leverkusener und Schlebuscher Straße leistungsfähiger geschaltet werden könnten, als es in der ersten Variante möglich gewesen wäre.

Ein Konzept gegen den Schleichverkehr

Zudem soll nun die Firma, die mit der Verkehrssicherung beauftragt ist, ein Konzept erarbeiten, wie verhindert werden kann, dass der Umleitungsverkehr die Abkürzung durch den Nittumer Weg und Zehntweg nimmt.

Das Konzept muss dann aber auch noch mit den Busbetrieben abgestimmt werden; denn die Buslinien sollten nach dem bisherigen Plan durch den Nittumer Weg geführt werden.

Wann die nächsten Teilabschnitte begonnen werden und die Einbahnstraßenregelung eingeführt werden soll, könne derzeit noch nicht gesagt werden. Die Stadt werde jedoch rechtzeitig informieren, bittet um Verständnis für notwendige Anpassungen im Bauablauf und dankt für die Geduld der Bürger:innen im Zusammenhang mit der umfassenden Erneuerung der Altenberger-Dom-Straße.


Zur Erinnerung: Der Umbau dieses 2. Abschnitts zwischen Leverkusener und Schlebuscher Straße war bereits 2022 beschlossen worden, nach einem Kompromiss zwischen den Interessen des Auto- und Radverkehrs.

Noch deutlich heftiger umstritten war der 1. Abschnitt zwischen Kempener und Leverkusener Straße, der Entwurf war im September 2025 mit den Stimmen von Grünen, SPD, FWG und AfD beschlossen worden. Im aktuellen Straßenbauprogramm der Stadt, das bis Ende 2027 reicht, ist diese Maßnahme nicht enthalten.

Die Deckensanierung der Leverkusener Straße ist für dieses Jahr geplant.

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des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Das etwas passieren muss, war klar… Aber so kurzfristig? So hoppla-hopp? Augenscheinlich ohne Plan und Konzept? Zumindest werden die Menschen im Zehntweg und Nittumerweg gehört… Aber solche Dinge fallen bei den bislang genannten Summen erst jetzt auf? Bei einem Projekt dieser Größenordnung? Was würde es denn kosten, wenn Kompetenz dieses Projekt geplant hätte? Wenn das so startet, wird ganz sicher nicht dieser Herbst als Endtermin gemeint sein…

  2. Ich finde es erstaunlich (gut), dass Einwände der Bürger berücksichtigt werden. Die der Gewerbetreibenden und Geschäftsinhaber in Schildgen auch?

    Dass dies erst unmittelbar vor Baubeginn erfolgt, ist schon fast eine Posse. Die Stadt hat bisher uns nicht aktiv informiert, weder über konkrete Maßnahmen noch über den Zeitablauf. Wie schwierig kann es sein, alle Bürger und nicht nur die unmittelbar an der Altenberger-Dom-Strasse anliegenden in Schildgen anzuschreiben? Sämtliche Anlieger der Seitenstrassen werden massiv betroffen sein.

    Irritierend finde ich auch den bisherigen Zeitablauf. Wegen Personalmangels wird ja fast jedes Thema an Externe gegen entsprechende Kosten abgegeben. Zum Personalmangel: Statistisch benötigt eine Kommunalverwaltung, die sehr vielfältige Aufgaben hat (also nur die mit erhöhtem Aufwand) 8-10 Beschäftigte pro 1.000 Einwohner. Bergisch Gladbach hat mit 1.400 Beschäftigten bei knapp 115.000 Einwohnern über 12 /1.000, sollte also mit diesem vergleichsweise großzügigen Personalschlüssel in der Lage sein, derartige grundsätzliche Aufgaben zeitnah und zügig durchzuführen – ist sie aber offensichtlich nicht.

    Den Fortgang dieses Projekts kann man nur noch mit Sorge betrachten.

    1. #VeraDüsing, Sie haben völlig Recht: Kommunikation ist nicht ‘Alles’. Aber ohne Kommunikation ist ‘Alles’ ‘Nichts’…
      Nur, springt Ihre Kritik nicht etwas zu kurz? Sollte nicht auch von Gewerbetreibenden endlich mal so etwas wie Ursachenanalyse betrieben werden?
      Dabei werden sie feststellen, dass die eigentliche Schuld nicht immer bei Regionalpolitik und Verwaltung zu suchen ist. Die machen oft mehr, als nur ihren Job. Sie müssen ihre Kräfte nämlich auch für die unterschiedlichsten Kollateralschäden einer fehlgeleiteten Lobbypolitik (Gewinnerzielung hat absoluten Vorrang) der allseits bekannten Klientelparteien (FDP, CDU) einsetzen.
      Man muss übrigens kein Linker sein, um dies festzustellen.
      MfG Dieter Richter

      1. Für was sollen die Gewerbetreibenden Ursachenanalyse betreiben?. Dass das Internet dem inhabergeführten Einzelhandel massiv schadet? Dass Aldi & Co mit riesigen Parkplätzen aufwarten können? Überall ist der Einzelhandel auf dem Rückzug, und das bedauern wir doch grundsätzlich alle, oder wollen wir nur noch bei Amazon und Co kaufen.

        Ganz offensichtlich haben aber Gewerbetreibende und auch Kunden in Schildgen manches richtig gemacht, denn es gibt, im Gegensatz zu vielen anderen Orten, noch immer so etwas wie einen Ortskern mit Geschäften.

        Und nicht nur CDU und FDP kümmern sich um ihre Klientel, das tun SPD und Grüne ganz genau so. Das sind genauso Klientelparteien. Da muss man kein Rechter sein, um das festzustellen. Und dass Geschäfte Gewinne erzielen wollen, ja sogar müssen, ist normal und wird sicherlich auch von den Klientelparteien Grüne und SPD auch so gesehen.

      2. #Christoph Lehner. Danke für den sehr qualifizierten Einspruch. Ursachenanalyse zur Beantwortung der aktuell anstehenden Frage, warum die Altenberger-Dom-Straße überhaupt saniert werden muss. Dass sie auch eine Abkürzungsstrecke für z.B. Mautvermeider (=Schwerlaster) zwischen den Autobahnen ist, dürfte niemanden entgangen sein. Ist Ihnen etwa bekannt, dass es Initiativen in Schildgen gab, welche die Durchfahrt für solche Straßenzerstörer zum Inhalt hatten? Mir nicht!

        Wie erklärt es sich, dass es keine Gesetze gibt, welches die Durchlässigkeit hinsichtlich des Schwerlastverkehrs durch Ortschaften regeln? Auf “Durchfahrt verboten” treffe ich als Fahrradfahrer jedenfalls immer wieder und muss Umwege in kauf nehmen. Könnte es damit zu tun haben, dass deren Lobby weniger Gehör bei C- und F-Parteinen findet, als Transportunternehmer?

        Und was den Internethandel anbetrifft. Ich bin es tatsächlich auch müde geworden, Geschäfte “abzuklappern” um festzustellen, dass es weder Bettzeug (Frottee wegen Allergie), Materialien (hochwertige Hölzer) oder sogar Hausschuhe (aus Leder, ohne Kunststoff) in GL, K oder Lev zu kaufen gibt. Der Einzelhandel (außer Lebensmittel) hat das Feld gewissermaßen kampflos dem Internet überlassen, indem Sortimente auf ausschließlich lukrative Produkte (Massenware oder Luxusartikel) beschränkt wurden. MfG Dieter Richter

  3. Und was offensichtlich noch überhaupt niemand auf dem Zettel hat, da sie sich bereits im Gewöhnungsprozess des Alltäglichen vortrefflich etabliert haben, das sind Schwer(!!!)laster. S. auch Beitrag “Was am S-Bahnhof gebaut wird”.

    Unter- und Oberbau aller städtischen Straßen wurden bei ihrer Erstellung im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Krieg für Belastungen konzipiert, die dem damaligen Verkehrsaufkommen entsprachen. Keine 20 – 40-Tonner rollten damals durch die Straßen, sondern Kleinslaster und der eine oder andere 12-15-Tonner für unvermeidbare Materialanlieferuangen auf Baustellen. Heute gehören die überdimensionierten LKW zur Anlieferung von z.B. auch Rewe, Edeka und Co zum Straßenbild.

    Wie nun entstehen Schlaglöcher? Das ist leicht erklärt. Hoher Druck lässt die Versiegelung (Asphaltdecke) aufbrechen. Unzähliche kleine, nahezu unsichtbare Risse entstehen, Wasser dringt ein und breitet sich unter der Asphaltschicht aus. Frost verwandelt Wasser zu Eis. Das Eis dehnt sich ab Minus 4 Grad aus und lässt die schützende Asphaltschicht aufplatzen. Nun reichen leichte Fahrzeuge aus, um diese zum Zerbröseln zu bringen. Die Darunter liegende Schicht besteht aus Sand und grobem Schotter. Dieser wird durch Reifenrotation in alle Richtungen geschleudert. Fertig ist das Schlagloch.

    Fazit: Mit einfachen Reparaturen wird dieses Massenphänomen nicht bei zu kommen sein. Komplettsanierungen werden erforderlich. Bezahlen werden sie die Bürger der Stadt – ob als Anwohner oder als Steuerzahler… Und wenn dann alles saniert ist, geht das Spiel von neuem los. Wie die Zeitintervalle dann aussehen? Um das zu eruieren, reicht mein Volksschulwissen leider nicht aus.

    Ein weiteres Fazit: Wie wäre es, wenn einmal hochqualifizierte Straßenbauingenieure zu diesem Dilemma ihr Stimme erheben würden/könnten?

    Sicherlich ergibt sich auch eine volkswirtschaftliche Gesamtkalkulation, welche feststellt, dass die logistischen Kostenersparnisse bei z.B. REWE, Edeka und Co. nicht die steuerpflichtigen Gewinne erwirtschaften, mit denen sich Straßensanierungen bezahlen ließen. Also auch der Volkswirtschafter sollte unbedingt mit ins Boot genommen werden. Politik und Verwaltung sollten zumindest nicht allein für Missstände haftbar gemacht werden, für die sie nichts können – Stichwort: Verantwortung.

  4. Ich finde es gut, dass die berechtigten Bedenken der Anwohner gehört und besser berücksichtigt wurden. Eine für alle perfekte Lösung wird es nicht geben, aber man konnte unter den gegebenen Umständen mehr erreichen, wie jetzt erkennbar ist

  5. Das ist ja alles schön und gut aber der Verkehr und die damit verbundene schlechte Luft durch Abgase und die Lautstärke der vielen Autos und an Wochenenden der vielen Motorräder wird dadurch nicht weniger von den Rasern am Wochenende will gar nicht erst reden !

  6. Um mal was Positives zu schreiben, ich freue mich auf eine Aldo, die nach den derzeit geltenden Vorschriften ‘renoviert’ wird und dadurch mehr Platz und Sicherheit für die schwächeren Verkehrsteilnehmer erhält. Und wenn noch im laufenden Verfahren Verbesserungen berücksichtigt werden können, um so besser. Scheinbar sind hier viele, die es besser wissen als das Fachpersonal. Wahrscheinlich sitzen sie dann daneben und zählen die arbeitsfreien Stunden (Scherz).

    1. Das von Ihnen erwähnte Fachpersonal, hat in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, dass es sich für die konkrete Situation vor Ort kaum interessiert. Wie sonst konnte es sein, dass für sehr viel Geld immer wieder Planungen gemacht und mit viel Tamtam vorgestellt wurden, von denen schon von vornherein klar war, dass diese so nicht durchgeführt werden können. Da wurde Geld verpulvert, so dass die tatsächlichen Kosten bereits jetzt, ohne dass auch nur ein Stein bewegt worden ist, auf erheblich mehr als eine halbe Million angewachsen sind.

      Und auch jetzt bei Baubeginn hat irgendwer den Fachleuten geflüstert, dass der bisher geplante Bauablauf Murks ist und man plant kurzfristig um. Laurentius und Buddestraße sind weitere Beispiele. Ich habe kein Vertrauen mehr, dass Politik und Verwaltung die Folgen ihrer Pläne solide geprüft haben.

  7. Der Verkehr ins Stadtgebiet und die Wohngebiete werden ja immer bleiben. Eine Fahrradfahrt die Leverkusener str hoch halte ich für sehr gefährlich. Trotzdem müssen ja die Hauptstraßen saniert werden. Vt könnte man ja Radwege aufzeigen und ausweisen durch die Nebenstr. Weil ja Fahrradfahrer auch nur von der Arbeit nach Hause wollen, oder die Schüler zur Schule. Sie sind auch schon mal schneller als 30 und sie wollen ja von Köln nach Gl oder von Leverkusen nach Gl oder umgekehrt. Da müsste man nicht unbedingt über die grosse Kreuzung Altenberger Dom/Voiswinkeler/Leverkusener. Odenthal hat ja einen Radweg nach Lev. Bei grossen Neubauten wird bis an die Fusswege genehmigt und bebaut. Da sollte man einen Abstand einplanen und vorschreiben. Wenn man immer weiter verengt, wirds ja nicht besser. Die Baustellenampel am Hoppersheider Weg/Leverkusenerstr. Gab einem Sicherheit beim Abbiegen. Es ist ziemlich unübersichtlich da bei viel schnellem Verkehr.
    LG Lotte Röben

  8. Deutlich mehr als ein halbe Millionen Euro sind bisher schon in die Planung geflossen. Und kurz vor knapp fällt auf, dass die Baustellenplanung Mist ist. Das kann ja noch heiter werden.

  9. Ich verstehe diese Einseitigen Arbeiten nicht. Warum ist es nicht möglich eine Vollsperrung durchzuführen und dann konzentriert mit zwei Schichten und entsprechend Personal und Maschine das abzuarbeiten.

    Ich glaube das wird eine der riesigen Baustellen die eine komplette Spur blockieren an der dann mal 3 Menschen arbeiten.

  10. Das Chaos ist am Freitag schon eingetreten. Im Zentweg ging nichts mehr und die Autos standen von der Leverkusener Straße bis zum Nittumer Weg. Auch die Gegenrichtung war dann durch Parkende Fahrzeuge blockiert. Für Anwohner keine Chance rein oder raus zu kommen.

    1. Die Situation gestern hatte aber nichts mit der Baustelle, die noch gar nicht ausgeschildert ist, zu tun.

      Der normale Wahnsinn, wenn die Autobahn zu ist wegen Unfall bzw. diesmal der Bergung eines LKW mit Baumaschine.

  11. Und das fällt erst auf wenn die Anwohner Bedenken äußern? Immerhin Einsicht – und der Wechsel der Einbahnstraße ist richtig. Somit wird es nicht zu einem Ampel-Rückstau bis Paffrath kommen. Trotzdem bleibt das Problem des Schleichverkehrs im nächsten Bauabschnitt. Aber da sollen sich andere den Kopf zerbrechen ;-)