Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Was ich bei der CDU vermisse, ist eine vorwärtsgewandte Verkehrspolitik für alle Verkehrsteilnehmer. Man kann sicher den Grünen eine gewisse Ideologie vorwerfen, allerdings vertritt die CDU ebenso eine, nämlich eine autobezogene zum Nachteil der anderen Verkehrsteilnehmer. Man hat zwar inzwischen mitbekommen, dass diese Haltung nicht mehr ganz so en vogue ist, und versucht deshalb, das irgendwie verbal zu kaschieren. Das sind dann Lippenbekenntnisse. “Lieber bestehendes sanieren als neues schaffen” … das beschreibt das ganz gut. Das ist für eine Volkspartei, die sie sein will, recht mager, und leider nicht sehr attraktiv. Bergisch Gladbach ist heute schon verkehrstechnisch auf den hinteren Plätzen im Vergleich mit anderen Städten, und mir schwant Schlimmes für die Zukunft. Schade eigentlich.
Die Altenberger-Dom-Straße ist und bleibt eine alternativlose Durchgangsstraße, wichtig für den Pkw-, Lkw- und Buslinienverkehr. Da hier Tempo 30 gilt, sollten beide, der Auto- und Radverkehr, die Straße gemeinsam nutzen, auf Grundlage der Straßenverkehrsordnung. Jeder nimmt auf jeden Rücksicht.
Schon jetzt gibt es Radfahrende, die viel zu schnell – mitunter in aggressivem Fahrstil – die vorhandenen Radwege durch Schildgen befahren. Das ist meiner Meinung nach eine ernsthafte Gefährdung. –
Auch eine funktionierende Nahversorgung muss Priorität haben.
Für Wunschdenke ist Schildgen absolut der falsche Ortsteil. Es braucht hier eine seriöse Neuplanung, die die Faktenlage beachtet. Die Umsetzung des knappen Mehrheitsbeschlusses wäre fatal.
Fordern eine (wie auch immer geartete ) Faktenlage zu beachten – wieso hat man das eigentlich nicht – und von Radwegen in Schildgen sprechen, die faktisch nicht vorhanden sind.
Fakt sind zu schmale Gehwege. Fakt sind fehlende Barrierefreiheit an Einmündungen und Bushaltestellen. Fakt sind viel zu schmale Schutzstreifen, die regelwidrig durch den Türöffnungsbereich der Parkplätze verlaufen. Fakt ist eine marode Fahrbahn. Fakt sind Fußgänger*innen und Radfahrende, die ebenfalls zu den Kunden des Nahversorgungszentrums gehören. Fakt ist das es ausreichend Parkplätze gibt und teils auch erhalten bleiben. Fakt sind Fehlverhalten und Aggression bei den verschiedensten Verkehrsteilnehmenden. Fakt ist, dass KFZ Unfälle oft schwere Verletzungen verursachen.
All das und mehr (z.B. neue Straßenbäume) wurde in den aktuellen Plänen bestmöglich berücksichtigt.
Meine Güte , “Radfahrende” und natürlich *innen, zeigt deutlich aus welcher abgehobenen Fraktion der Kommentar stammt.
@ ChrisK
Es zeigt auch deutlich, aus welcher Fraktion ihr Kommentar stammt, wenn Sie lieber Sprachpolizei spielen statt (Gegen)Argumente zu bringen.
Ich vermisse es, dass man nie einen Tunnel in Betracht gezogen hat (zumindest ist mir nicht aufgefallen, dass jemand diese Option in Betracht gezogen hätte), in Katterbach rein und nach Schildgen raus. Das wäre eine richtige Investition in die Zukunft gewesen.
Hallo Christian Lesnik,
eine Investition ja, aber ob richtig ist bisher nur Ihre persönliche Empfindung.
@Christian Lesnik, ich finde, Tunnel sind keine gute/zukunftsfähige Idee.
Da wir in Zukunft mit einem Anstieg von Starkregenereignissen durch den Klimawandel rechnen müssen, ist es meiner Meinung nach eben KEINE “richtige Investition in die Zukunft” weitere Tunnel/Unterführungen zu Bauen.
Bei Starkregen werden tiefer liegende Bereiche, wie eben Tunnel und Unterführungen schnell überflutet. Hierdurch würden sie zu gefährlichen Fallen für Fahrzeuge und den Insassen. Solche Überflutungen können schnell mal zu lebensbedrohlichen Situationen führen.
https://www.motusmagazin.de/aktuelles/gefahrliche-uberflutungshotspots-brtunnel-und-unterfuhrungen-meiden/
„Aber die bisherige Planung ignoriert halt die Wichtigkeit der A-Dom-Straße als eine Durchgangs- und Zubringerstraße.“
Warum sind Sie dieser Ansicht? Die Achse Leverkusen – Bergisch Gladbach wird doch zukünftig bevorzugt.
Und mit welchem Hintergrund und welchem Ziel benennen Sie das von Ihnen subjektiv als falsch empfundene Verhalten eines Radfahrenden?
Hallo Frau und Herr Anno Nüm, natürlich ist das Empfinden von Herrn Lesnik “persönlich”, wie übrigens Ihre kurze Einlassung auch. Warum überhaupt dieser Hinweis?
Vermutlich fühlen Sie sich in vielen Themen immer noch ganz nah dran. Aber, mit Verlaub – alle Kommentare sind subjektiv, auch die Ihren.
MfG
Jüppchen Schlösser (nicht Schlosser!)
Übrigens werde ich künftig auf Pseudonym-Schreiber/-innen nicht mehr reagieren
Ich fühle mich schon jetzt schwer davon getroffen.
Hallo Joseph Schlösser,
auch wenn Sie auf meine Kommentare noch antworten würden, könnten Sie mir keinen Kommentar benennen in dem ich subjektiv etwas geäußert habe. Ich mache immer nur darauf aufmerksam, dass nicht die Meinung eines Einzelnen auf die Mehrheit übertragen werden sollte.
Von Subjektivität spricht man, wenn etwas von persönlichen Gefühlen, Interessen, von Vorurteilen bestimmt ist.
Es trifft mich nicht, wenn Sie auf (meine) Kommentare unter Pseuydonym nicht reagieren. Das ist häufig ein Beleg, dass jemand argumentativ dem anderen nicht gewachsen ist.
@ Josepf Schlösser: ich hatte ganz bewußt Schlosser geschrieben. Das war ja nur ein Beispiel und ich wollte da jede Verwechslung vermeiden.
Hallo Josef Schlösser,
was ist für Sie viel zu schnell und was ein aggressiver Fahrstil? Woran machen Sie das fest?
Auch wenn ein Mehrheitsbeschluß knapp ausfällt, so ist es doch eine Mehrheit die dafür gestimmt hat. Und ob etwas fatal ist hängt immer von der eigenen Sichtweise ab.
Hallo Herr (?) Anno Nüm,
Zu schnell ist, wenn ein Radfahrer in einem Powerstil über den Radstreifen durchs Ortszentrum brettert. Das habe ich kürzlich – mitten am Tag selbst so erlebt. Furchterregend – und sehr gefährlich nicht nur für den Biker.
Ja, die Einstufung “fatal” ist subjektiv. Das haben Kommentare so an sich. Aber die bisherige Planung ignoriert halt die Wichtigkeit der A-Dom-Straße als eine Durchgangs- und Zubringerstraße. Dazu gibt es auf sehr lange Zeit keine Alternative. Dieses Faktum muss meiner Meinung nach im Zentrum aller Planungen stehen. Vermisse ich halt.
Übrigens zeichne ich meine Kommentare immer mit meinem Klarnamen. Sie auch?
@Josef Schlösser,
“zu schnell” ist subjektiv und für mich nicht einzuordnen, genausowenig kann ich mir etwas unter “in einem Powerstil über den Radstreifen durchs Ortszentrum brettert” vorstellen und es ist gleichfalls subjektiv.
Wie Sie selbst schreiben, vermissen SIE etwas. Das bedeutet aber nicht, dass die Mehrheit es vermisst. So pauschale Aussagen wie: es ist fatal, es ist falsch sollten unterlassen werden, denn sie sind nur eine Meinung und kein Tatbestand.
Und nein, ich schreibe nicht mit Klarnamen. Muss ich nicht, werde ich nicht und dafür habe ich auch meine Gründe. Ich könnte natürlich auch “Lieschen Müller” oder “Jüppchen Schlosser” schreiben und niemand würde sich Gedanken machen, ob es ein Klarname oder Pseudonym ist.
Da ist er wieder, dieser wild rasende Radfahrer, welcher z.B. mit 30 über die Straße brettert, während der Kraftfahrzeugführer dann hinter diesem herschleichen muss, weil der Abstand zum Überholen nicht ausreicht!
Tatsächlich, Vorurteile sollten wenigstens konsistent sein. Ich wundere mich ja, dass bisher noch nicht der schöne Begriff „Fahrrad-Rambo“ gefallen ist (das ist der, der einen lebensbedrohlich erschreckt, wenn man als Fußgänger komplett im Tran einfach auf den Radweg latscht, ohne nach rechts und links zu sehen).
Die Fahrrad-Rambos (was ist eigentlich die weibliche Form von Fahrrad-Rambo?) gefährden meist die Fußgänger, die ohne auf den Verkehr zu achten zu ihren neben dem Radweg parkenden Autos laufen wollen. Ich selbst schaffe keine 30 km/h, da muss vielleicht ein E-Bike her.
Eine weibliche Form kann es nicht geben, denn es gibt nur einen John Rambo. Und „Fahrrad-Lara-Croft“ older dergleichen klingt dann doch ein bisschen blöd.
Es gibt nur einen John Rambo, aber es wird suggeriert, dass es viele Fahrrad-Rambos gibt. Deswegen muss es auch eine weibliche Form geben. Wahrscheinlich ist es Fahrrad-Ramba, analog zur Zauberflöte mit Papageno und Papagena. Noch wahrscheinlicher ist es aber, dass es keine Fahrrad-Rambos gibt und dass es sich beim Kommentar von Josef Schlösser einfach um eine groteske Tatsachenverdrehung handelt. Und sollte es tatsächlich mal einen Fahrrad-Rambo geben, könnte er sich wie der echte John Rambo so verteidigen: “Ich habe nicht das erste Blut vergossen”.
Bei Tempo 30 brauch man dann ja auch nicht mehr überholen:)
Ja – das ist wirklich blöde, die meisten Radler rasen viel zu schnell, die Sch…. E Bikes
Ich radele nur mit einem normalen Rad, mit 10 bis höchstens 15 km/h
@ Rolf
E-Bikes ermöglichen Menschen umweltfreundliche Mobilität, die ohne sie manche kurzen Wege dann doch eher mit dem Auto zurücklegen würden.
Wäre es sinnvoll, wenn Menschen, die lange nicht radgefahren sind, ein Fahrsicherheitstraining o.ä. machen würden, bevor sie mit 25km/h durch die Gegend fahren? Sicher. Noch mehr würde aber eine bessere Radverkehrsinfrastruktur helfen, denn ich sehe viele E-Bike-Fahrer den Gehweg nutzen, vermutlich aus eigenen Sicherheitserwägungen. Gute Infrastruktur und durchgehend Tempo 30 und niemand würde ich an E-Bike-Fahrern auf der Fahrbahn stören.
@Rolf – “Ich radele nur mit einem normalen Rad, mit 10 bis höchstens 15 km/h”
Damit sind Sie auch wesentlich schneller als ein Fußgänger!
Und das tut mir wirklich Leid für Sie und andere Radfahrende, aber somit fallen auch Sie aus Sicht eines Fußgängers in die Kategorie “rasender Radler” oder “Fahrrad-Rambo”!
@Christian-Andreas
Man muss sich ihre Worte mal laut vorlesen: “Die Fahrrad-Rambo gefährden meist die Fußgänger, die OHNE AUF DEN VERKEHR ZU ACHTEN, zu ihren neben dem Radweg parkenden Autos laufen wollen.”
Sie meinen wohl die Fußrambos, die ständig ohne zu schauen den Radweg kreuzen, ja, die kenn’ ich auch zur genüge!
Ich finde die ganzen Autorambos viel schlimmer, die einen überfahren, wenn man kurz vor ihnen auf die Fahrbahn springt ;-)
Man merkt, die Erfindung der Fahrradrambos wird ganz schnell zur Mär.
Und doch sind sie in Diskussionen allgegenwärtig. Wer wirklich schmerzbefreit ist, sollte sich mal die Kommentarspalten regionaler und überregionaler Boulevardzeitung ansehen – da wird angesichts der „Rambos“ gerne mal das verbale Henkersbeil gewetzt. Oder mal „Fahrradrambo“ bei Google eingeben, viele Treffer sind „Victim-Blaming“ erster Güte.
Diese ständige Diskussion zeigt doch nur, dass die Infrastruktur komplett auf den Autoverkehr ausgerichtet ist. Radfahrer und Fußgänger müssen sich die verbleibenden ca. 10% der Fläche teilen – dass sie sich dabei ins Gehege kommen, ist wenig überraschend.
Das Problem sind weder “rücksichtslose Radler” noch “unaufmerksame Fußgänger”, sondern 50 Jahre verfehlter Verkehrspolitik. Jetzt wird diese nicht mehr zu 100%, sondern nur noch zu 90% für’s Auto gemacht – und schon ist das Geschrei groß.
Nicht nur die Fakten-, auch die Gesetzeslage muss beachtet werden: Radverkehrsanlagen (z.B. Radfahrstreifen) sind auf einer so stark befahrenen Straße zwingend vorgeschrieben. Ausgenommen sind Straßen, wo es rein platztechnisch nicht möglich ist, Bsp. Leverkusener. Mal ehrlich: Wollen Sie, dass Ihr Kind (oder Enkel) auf der AD-Straße Fahrrad fährt – zwischen LKW, Bussen und gestressten Pendler:innen?
Erinnert sei auch daran, dass sichere Rad-Infrastruktur dazu führt, dass (viel) mehr Leute Fahrrad fahren statt Auto – der Verkehr läuft flüssiger, es gibt weniger Stau. Davon profitieren Alle, egal ob Autofahrerin, Anwohner, Fußgängerin.
Die Gesetzeslage? In den letzten Jahren habe ich hier nicht einen stichhaltigen Hinweis auf ein Gesetz lesen können, welches Radverkehrsanlagen zwingend vorschreibt. Nennen Sie doch mal eines.
@Elena, das Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (FaNaG NRW) ist bereits zum 01.01.2022 in Kraft getreten!
Also seit fast 4 Jahren!
Wie will man, ohne sichere Radwege-Infrastrukturen zu schaffen, sonst diese gesetzlichen Vorgaben umsetzen?
@Ulla: “Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen” Ein schönes Wort für ein Gesetz. Zwingende Vorschriften zur Herstellung von Radverkehrsanlagen ergeben sich aus diesem Gesetz jedoch nicht.
@Elena – “Zwingende Vorschriften zur Herstellung von Radverkehrsanlagen ergeben sich aus diesem Gesetz jedoch nicht.”
Das stimmt, wir sind ja auch nicht in China oder Russland. Das FaNaG NRW ist auf Drängen einer Volksinitiative entstanden.
Der Gesetzgeber hat hier vielleicht fälschlicherweise erwartet oder vorausgesetzt, dass alle Bürger solidarisch handeln werden – auch wenn sich für manche Bürger hieraus kein (direkter) eigener Vorteil ergibt.
Bedenklich ist es jedoch in der Tat, wenn Menschen / Politiker nicht zu solidarischem Verhalten aufrufen (ist es oppositionelles Trotzverhalten?) sondern sich, so der Eindruck, absichtlich ineffektiv verhalten.
@Ulla: Zwingende, nicht der Disposition der Parteien unterliegende Gesetzte gibt es auch in Deutschland zu Genüge und zwar immer dort, wo dies dem Schutz überragender öffentlicher oder privater Interessen dient, (z.B. Arbeitnehmer- oder Verbraucherschutz). Ein Verweis auf Russland oder China geht in diesem Zusammenhang fehl.
Das von Ihnen zitierte FaNaG NRW ist, wie es ist. Es enthält aber keine zwingenden Vorschriften zum Bau von Radverkehrsanlagen.
U. Kleinert spricht jedoch nicht von diesem Gesetz sondern von “zwingend vorgeschriebenen Radverkehrsanlagen”. Daher würde mich interessieren, aufgrund welcher Gesetze oder Verordnungen diese Anlagen zwingend vorgeschrieben sind, zumal dies immer wieder gerne von verschiedenen Kommentatoren so dargestellt wird.
@Elena:
Soweit ich das verstehe, sind die ERA nicht gesetzlich bindend, aber Kommunen müssen schon begründen, warum sie davon abweichen wollen. Und sie haben ja eine Verkehrssicherungspflicht und es ergeben sich unter Umständen auch Haftungsfragen, wenn ohne gute Begründung von den ERA abgewichen wird. Und nein, “Die Leute müssen 30m weiter zum Einkaufen gehen” ist keine so gute Begründung, wenn es um die Verkehrssicherheit geht.
Die relevanten Richtlinien sind RASt und ERA; diese führen die erwähnte allgemeine Verkehrssicherungspflicht genauer aus. Verpflichtend sind sie insbesondere dann, wenn die Stadt Fördergelder von Bund oder Land in Anspruch nimmt, um teure Bauvorhaben nicht allein zu bezahlen.
Nicht nur das: Wenn es vor Gericht z.B. um Haftungsfragen geht, können sie als „anerkannte Regeln der Technik“ herangezogen werden. Wenn dies einer Stadtverwaltung vorgehalten und ihr wegen deren Missachtung ein Verstoß gegen die Verkehrssicherungspflicht vorgeworfen wird, dann wird sie dagegen nur schwer ankommen.
Was wäre die Alternative der CDU? Dazu schweigt sie sich seit Jahren aus.
Dass die AD-Straße dringend saniert werden muss, da sind wir uns (hoffentlich) einig. Wenn das geschieht, müssen zwingend die aktuellen Regelwerke beachtet werden. Diese schreiben an derart stark befahrenen Straßen Radverkehrsanlagen vor – was notwendigerweise den Wegfall einiger Parkplätze bedeutet. Bei aller politischen Konkurrenz erwarte ich doch etwas Ehrlichkeit!
Absurd wird das Ganze dadurch, dass der CDU-Bürgermeisterkandidat gleichzeitig durch die Stadt tourt und verkündet, es müsse “viel schneller gebaut und saniert werden”. Weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut?
Die Argumente sind oft genug ausgetauscht worden, dennoch:
Die Berechnungen zeigen, dass der Verkehr durch den Umbau flüssiger läuft, die Wartezeiten sich im Schnitt verringern. Ein Verkehrsversuch dazu auf den heutigen Straßen ist rein technisch nicht möglich, weil die Simulation auf einer umgebauten Kreuzung zur Kempener Straße beruht. Wie soll das in der Praxis *vor* einem Umbau getestet werden?
Für den Einzelhandel bleiben genug Stellplätze erhalten, die besser erreichbar gemacht werden (Am Schild). Übrigens zeigen Studien, dass Geschäftsinhaberinnen den Anteil der Kunden, die mit dem Auto kommen, stark über-, den der Fußgänger und Radfahrer unterschätzen.
Warum urplötzlich ein Planfeststellungsverfahren notwendig sein soll, was bei vergleichbaren Baumaßnahmen bisher nie der Fall war, bleibt das Geheimnis des Antragstellers (und der CDU). Meine Vermutung: Weil Wahlkampf ist.
Es wird hier suggeriert, dass nicht formal korrekt gearbeitet worden sei. Das erscheint mir aber nicht der Fall zu sein. Es ist ja grundsätzlich auch gut, dass man formal nicht irgendeine Entscheidung einer Kommunalaufsicht zu irgendeiner Beschwerde von irgendeiner Einzelperson abwarten muss. Sonst kann immer eine Einzelperson alles verzögern.
“Jeder Verkehrsteilnehmer – mit Rad, ÖPNV, Auto oder zu Fuß muss sicher von A nach B kommen.” Das ist doch eine Aussage, die ich auch unterschreiben möchte. Nur praktisch sehe ich, dass die CDU alle Vorschläge blockiert, damit sich an der unsäglichen Verkehrssituation nichts ändert. Wie stellt sich diese Partei denn die ‘Aldo’ konkret vor? Da bekomme ich keine Antwort, nur was sie nicht möchte. Ich freue mich, dass es endlich zu einem Beschluß gekommen ist.
Diese Anmaßung zu behaupten man spreche für die Bürgerinnen und Bürger ist noch abstoßender als dieses ewige Gerede von Ideologie, während das eigene Reden und Handeln durch und durch ideologisch ist.
Ja, das trifft leider auf fast alle Richtungen zu.
Es wird hier das Programm der Grünen durchgesetzt: Die Abschaffung von Parkplätzen! Das schreiben sie genau so in ihrem Programm. Der Ort, der Einzelhandel, die Kunden, alles völlig egal. 3 Jahre lang wurden diese Interessen konsequent ignoriert.
Und SPD und „freie“ Wähler exekutieren mit, was Migenda und Grüne planen. Das was jetzt als „Kompromiss“ beschlossen wurde, taugt keinesfalls dazu, den Ortskern, den Markt, den Einzelhandel zu schützen und womöglich zu stärken.
Immer die gleiche Geschichte, der Weltuntergang naht.
Natürlich naht der nicht. Nur das, wofür Schildgen bei vielen Bewohnern und auch Besuchern beliebt ist und geschätzt wird, das wird gefährdet. Es muss ja für den Ort die ganz große Lösung sein. Man lässt hier keinen Stein auf dem anderen. Kosten? Egal! Folgen für den Ort schon während der Bauphase? Wir lassen das mal auf uns zukommen!. Der bisherige Verlauf der Planungen hat mir das Vertrauen in die Fähigkeiten der Verwaltung geraubt. Den Bürgern wurden in aufwändigen Veranstaltungen jahrelang Pläne gezeigt, von denen man wusste, die sind nicht durchführbar. Erst jetzt, vor ein paar Wochen, wurde ohne großes Getöse eine andere Planung vorgestellt und so schnell wie es eben ging beschlossen. Das ist alles unseriös.
Welche geheime Macht haben denn die Grünen, ihr Programm gegen den Willen von SPD und Freien Wählern durchzusetzen? Das diese den gefundenen Kompromiss aus eigener Überzeugung mittragen und der Ratsbeschluss damit Ausdruck eines demokratischen Willens ist, scheint ja nicht möglich zu sein.
Keine geheimen Kräfte: Die Grünen brauchen den Juniorpartner SPD, um einen vorzeigbaren Bürgermeisterkandidaten zu haben. Die SPD braucht die Grünen, um überhaupt noch eine politische Perspektive zu haben. Die Motivation der „freien“ Wähler bleibt allerdings im Dunkeln. Was sie im Wahlprogramm versprechen, kann es nicht sein. Sie machen hier das genaue Gegenteil!
Es ist eigentlich eine einfache Frage: Sind die vermeintlichen positiven Folgen des Umbaus die vermeintlichen negativen Folgen wert? Als Stammwähler der Grünen und langjähriges ADFC Mitglied, beantworte ich die Frage mit einem klaren: Nein!
Die CDU suggeriert hier, dass es andere oder besser Möglichkeiten gebe, was einfach nicht wahr ist.
Wenn die Planung nicht schon gestartet wäre, würde es die verkehrsgefährdenden Parkplätze schon gar nicht mehr geben! Dann gäbe es die ganze Diskussion hier nicht mehr.
Momentan sind Parkplätze halb auf Gehweg und halb auf Schutzstreifen markiert. Der Platz auf dem Gehweg reicht oft nicht aus, dass Fußgänger sich begegnen können oder dass Kinder außerhalb der Tür-Zone fahren können. Auf dem schmalen Schutzstreifen ist das noch viel gefährlicher. Wenn da jemand durch eine Türe zu Fall kommt oder ausweichen muss, wird er vom nächsten Auto überrollt. Es gibt gesetzliche Vorgaben, dass an solchen Hauptverkehrsstraßen Radwege eingerichtet werden und dass diese in der Ausgestaltung auch sicher sind. Auch halten viele Autofahrer nicht die entsprechenden seitlichen Abstände zu Radfahrern ein, was bei Schutzstreifen und Gegenverkehr nicht möglich ist. Daher müsste man diese Streifen eher als Gefährdungsstreifen bezeichnen.
Da kann die CDU noch weiter versuchen, die Leute zu täuschen und zu behaupten, die Parkplätze können bleiben. Aber wahr wird es dadurch noch lange nicht. Es gibt keinen öffentlichen Vorschlag, bei dem die allermeisten Parkplätze erhalten bleiben können.
Was für ein populistisch hetzerischer Kommentar. Wir haben demokratisch gewählte Parteien, die sich einigen. Das dabei nicht immer die gewünschte Lösung für jeden raus kommt ist doch wohl verständlich. Hier jetzt so zu kommentieren wirkt auf mich ziemlich Demokratie feindlich. Lasst uns endlich in die Umsetzung kommen.
Selbstverständlich kennt die Demokratie Verlierer. Das ist so. Hat man deswegen aber still zu sein? Ich verfolge die Planungen seit Beginn und habe genau das festgestellt, was ich in meinem Kommentar schildere. Dass ich hetze und undemokratisch wäre, kann ich nicht erkennen. Ich verwahre mich auch dagegen. Ihre Kritik passt allerdings in das Bild, das mir manche Unterstützer der Radwegpläne in den letzten Jahren geboten haben: Andere Erfahrungen und Meinungen sind undemokratische Hetze! Das höre ich nicht zum ersten Mal.
Ich bin oft auf CDU-Linie, aber von einer menschenorientierten und fahrradfreundlichen Infrastruktur habt ihr einfach (noch?) kaum eine Vorstellung.
Gerade der AfD bei dieser Entscheidung die Durchsetzung einer verkehrspolitischen Ideologie vorzuwerfen erscheint mir vollkommen unplausibel.
Erwarten Sie denn von der CDU-Fraktion in Verkehrsangelegenheiten tatsächlich Plausibilität? Von dieser Seite kam bisher eigentlich nur Klientelpolitik, und die muss nicht plausibel sein.
Nunja, der AfD und den Grünen eine vergleichbare verkehrspolitische Ideologie zu unterstellen? Dieses Ausmaß an Unplausibilität haben sicher nur ganz hartgesottene Beobachter erwarten können.
Ja, sie treiben es ganz schön weit und das verblüfft. Aber bei Licht betrachtet ist es eine konsequente Fortsetzung des bisherigen Kurses.
Unplausibel bzw. nicht nachvollziehbar ist doch eigentlich, dass die AfD, die bislang gegen Vorplanung und Beauftragung der Entwurfsplanung gestimmt hat, jetzt ohne nähere Erklärung eine komplette Kehrtwende hinlegt. Will sie sich kurz vor der Wahl mit Grün-Rot anfreunden oder hat Sie es vielleicht schon? Die nächsten 5 Jahre werden es zeigen.
AfD mit Rot-Grün anfreunden? Wohl kaum. Wahrscheinlicher ist, dass man dort einfach eine Münze geworfen hat, weil die eigene Kompetenz nicht für eine eigene Meinung reicht.