Foto: Thomas Merkenich

Ab Montag arbeitet die RheinNetz zwei Monate lang am Stromnetz in der Barbarastraße in Moitzfeld. Die Straße wird zunächst zur Einbahnstraße, später sogar ganz gesperrt. In Lückerath mussten zwei Brücken über den Hasselbach blockiert werden.

Die RheinNetz arbeitet vom 13. April bis voraussichtlich 12. Juni 2026 zwischen der Straße Moitzfeld und der Friedrich-Ebert-Straße auf der Barbarastraße, teilt das Unternehmen mit.

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Die ersten beiden Bauabschnitte erstrecken sich bis zur Hausnummer 13 und dauern bis zum 22. Mai. In dieser Zeit ist die Barbarastraße als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Friedrich-Ebert-Straße eingerichtet.

Die übrigen Bauabschnitte befinden sich ab der Hausnummer 13 bis zur Hausnummer 40 (Fußweg zur Friedrich-Ebert-Straße). Dort beginnen die Arbeiten ab Montag, dem 18. Mai. Ab diesem Zeitpunkt ist die Barbarastraße in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Umleitungen sind ausgeschildert. Zufahrten und Zugänge zu Privatgrundstücken bleiben während der Bauzeit grundsätzlich erhalten, soweit es mit dem Bauablauf vereinbar ist.

8.4 Holzbrücken in Lückerath gesperrt

Im Neuborner Wald sind bis auf Weiteres die zwei Holzbrücken über den Hasselbach gesperrt, teilt die Stadtverwaltung mit. Die Brücken stellten für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende eine direkte Wegeverbindung zwischen dem Industriegebiet Zinkhütte (Senefelder Straße) und Lückerath (Lückerather Weg / Obersaal, Richtung Eissporthalle) dar. Umleitungen sind auch für Radfahrende verfügbar und ausgeschildert. Fußgängerinnen und Fußgänger können zusätzlich auf zahlreiche kleine Waldwege ausweichen.

Bei beiden Brücken sei die Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben, es bestehe akute Einsturzgefahr. Nach aktuellen Erkenntnissen handele es sich nicht um städtische Bauwerke, daher müsse die Zuständigkeit für einen möglichen Ersatzneubau geklärt werden.

31.3. Ausbau „Om Rodde“ startet

Direkt nach Ostern wird die Straße Om Rodde in Refrath saniert. Für die kurze Straße sind rund vier Monate eingeplant. Wie von der Anwohnerschaft gewünscht bleibt der Querschnitt erhalten, Fußweg und Fahrbahn werden gepflastert.

Die Sanierung der Straße Om Rodde ist aufgrund des schlechten Straßenzustands dringend erforderlich, teilte die Stadtverwaltung jetzt mit. Die Bauarbeiten für die 220 Meter kurze Straße zwischen Vürfels und Hüttenfeld werden demnach etwa 16 Wochen dauern.

Die Planung basiere auf der Variante, die bei einer Bürgerinformationsveranstaltung bereits vor drei Jahren von der Mehrheit der anwesenden Anwohnerinnen und Anwohner befürwortet worden sei. Dabei bleibe die bestehende Straßenbreite von fünf Metern erhalten. Auch die Gehwege werden weitgehend in ihrer bisherigen Breite von etwa 1,50 Metern erneuert. Sowohl Fahrbahn als auch Gehwege werden künftig gepflastert. Zusätzlich wird im Einmündungsbereich zur Erikastraße eine Aufpflasterung angelegt.

Im Zuge der Planung mussten die ursprünglich vorgesehenen Baumstandorte angepasst werden, da zwischenzeitlich neue Grundstückszufahrten entstanden sind. Neue Baumscheiben sind nun vor den Häusern Nr. 7 und 13 sowie gegenüber dem Haus Nr. 36 vorgesehen. Den aktuellen Lageplan zum Straßenausbau können Interessierte auf der Internetseite der Stadt Bergisch Gladbach einsehen.

Um die Arbeiten technisch sicher durchführen zu können, ist eine abschnittsweise Vollsperrung der Straße erforderlich. Begonnen wird mit dem Abschnitt zwischen den Einmündungen Vürfels und Erikastraße.

29.3. Einfahrt zur Jägerstraße gesperrt

In der Jägerstraße arbeitet die RheinNetz von Dienstag bis voraussichtlich Ende April am Gasnetz. In der Zeit ist die Einfahrt in die Jägerstraße in Hebborn von der Odenthaler Straße aus gesperrt.

Eine Umleitung wird über die Gertrudenstraße und Hornstraße ausgeschildert, teilt die RheinNetz GmbH mit. Dauer und Umfang der Arbeiten seien mit dem Baustellenmanagement der Stadt Bergisch Gladbach abgestimmt..

21.2. Neues zur Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße

Auf der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße wird ab Montag wieder gebaut: Die Stadt erneuert die Bürgersteige und sperrt eine Fahrtrichtung. Auf der Laurentiusstraße wechselt die Baufirma Anfang März vom 1. in den 2. Bauabschnitt.

Im vergangenen Jahr hatte die RheinNetz GmbH die Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße vom Reuterkreisel bis zur Köttgen-Allee gesperrt, um für die RheinEnergie Wasser- und Gasleitungen zu reparieren und den Weg für Baumpflanzungen frei zu machen. Eigentlich war nun die Fortsetzung im unteren Bereich geplant, doch die Stadt hat die Reihenfolge geändert, wie sie am Freitag auf Nachfrage mitteilte.

Ab Montag, dem 23. Februar, legt die Stadt selbst den Fußgängerweg vor den neuen Häusern auf dem Kalköfen-Areal neu an. Dabei wird der Weg zum Teil verbreitert, ein Parkstreifen integriert und eine Reihe von Bäumen gepflanzt.

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Ende der Dauerbaustelle an der Reuterstraße in Sicht

Die RheinNetz hat angekündigt, bis zum 18. Dezember die seit Jahresanfang gesperrte Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße vorläufig und den Kreisverkehr zur Reuterstraße endgültig frei zu geben. Im kommenden Jahr sollen Restarbeiten erledigt werden, erst dann kann die Stadt den Bürgersteig erneuern.

Dafür wird eine Fahrbahn (stadtauswärts) gesperrt und der Verkehr vom Reuterkreisel in Richtung S-Bahnhof als Einbahnstraße geführt. Das Isotec-Gelände, das Parkhaus der RheinBerg Passage und der Parkplatz am S-Bahnhof sind damit von Norden aus erreichbar, die Ausfahrt ist nur über die Jakobstraße möglich. Die Bewohner:innen der betroffenen Häuser mit den Hausnummern 20 bis 28 wurden bereits benachrichtigt und sollen in diesen Teilen eine zweite, aktualisierte Wurfsendung erhalten.

Hinweis der Redaktion: In diesem Beitrag berichten wir kontinuierlich über aktuelle Baustellen, Straßensanierungen und Verkehrsengpässe in der Stadt – und versuchen, Sie bei den langfristigen Projekten auf dem neuesten Stand zu halten. Den Ticker von 2025 finden Sie hier.

Für diese Maßnahme plant die von der Stadt beauftragte Baufirma Wiedmühler sechs Wochen ein. Anschließend rückt wieder die RheinNetz GmbH an, um die Leitungen auch im unteren Bereich der Straße zu erneuern. Nach einer früheren Ankündigung soll der Verkehr dann in beide Richtungen an der Baustelle vorbei geführt werden. Für diese Arbeiten liegt der Stadt noch kein Zeitplan vor.

21.2. So geht es in der Laurentiusstraße weiter

Der erste Bauabschnitt der Laurentiusstraße zwischen Rathaus und Einmündung der Buchmühle war wie geplant rechtzeitig für den Karnevalszug weitgehend fertiggestellt. Die Straße bleibt aber zunächst gesperrt, teilt die Stadt auf Nachfrage mit.

Zur Zeit werden Restarbeiten erledigt, die Markierungsarbeiten sind aufgrund der Witterung aber noch nicht möglich. Zudem werden bereits zwei kleinere Bereiche oberhalb der Einmündung Buchmühlenstraße bearbeitet.

  • Abschnitt 1: Konrad-Adenauer-Platz bis zur Zufahrt Parkhaus
  • Abschnitt 2: Zufahrt Parkhaus bis Am Broich
  • Abschnitt 3: Am Broich bis Ecke Odenthaler Straße

Der erste Teil der Straße soll am 2. März geöffnet werden, zeitgleich beginnt der zweite Bauabschnitt bis „Am Broich“. Der Verkehr kann dann bis zur Einfahrt des Parkhauses am MKH fahren und wird über die Buchmühle abgeleitet.

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Laurentiusstraße: Stadt feiert Spatenstich allein

Der symbolische Spatenstich für die Laurentiusstraße wurde so kurzfristig anberaumt, dass für eine Einladung der Medien keine Zeit mehr war. Tatsächlich starten soll das umstrittene, mehrfach aufgeschobene Projekt am 6. Oktober und knapp ein Jahr andauern. Noch schneller als die Stadt mit ihrer Mteilung war der Anlieger Felix Nagelschmidt, der die Stadt und Bürgermeister Frank Stein scharf kritisiert.

Die gesamte Maßnahme soll im September beendet werden. Hier finden Sie alle Beiträge zur Laurentiusstraße.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Die Straße “Om Rodde” wird saniert. Gut so. Sie ist 220 m lang. Dauer der Sanierung 4 Monate. Ein Aprilscherz???

    1. Bei der Gesamtbreite von Straße und beidseitigen Gehwegen kommt man auf knapp 1800 qm, die gepflastert!! werden müssen . Mit Abtragung der bisherigen Teerdecke und Vorbereitung des Unterbaus dauert es halt seine Zeit.
      Wird nicht saniert, wird gemeckert. Bei einer Sanierung ist man dann auch nicht zufrieden.

  2. So langsam wird es schwierig, nach Hause zu kommen. Über “am Broich” geht es nicht, über die Jägerstrasse auch nicht und über die zugeparkte Gertrudenstrasse ist es jetzt schon mehr als schwierig, wenn dann noch die Müllabfuhr kommt, hat Hebborn komplett Pause.