Müssen die Bäume in der Fußgängerzone doch weichen?
Bürgermeister Lutz Urbach hatte die erhitzte Debatte im Herbst über die Bäume in der Fußgängerzone mit einer Bestandsgarantie beendet. Doch jetzt kommt das Thema im Umweltausschuss neu auf den Tisch – und es zeigt sich, dass die alten Bäume in ihren erhöhten Pflasterbeeten eigentlich nicht mit der geplanten neuen Pflasterung vereinbar sind. Das war wohl auch in der Verwaltung längst so bekannt. Laut KSTA wurde das aber unter der Decke gehalten, um einen Bürgerbewegung gegen die Regionale zu verhindern. Jetzt scheint sich die Debatte schon der Frage zuzuwenden, wo die neuen Bäume hin sollen.
Quelle: KSTA
Weitere Informationen:
Was die Stadt gegen die Entlaubung der Fußgängerzone tut, Presseschau 7.7.2010
Alle Berichte über die Fußgängerzone

Offener Brief des NCG schiebt Schuldebatte an
Mit einem Offenen Brief schaltet sich das Kollegium des NCG in die Debatte über die Schulstandort ein. Dabei werfen die Lehrer der Stadtspitze Verantwortungslosigkeit vor und stellen sechs konkrete Forderungen. Dafür bekommt das Kollegium Rückendeckung, doch kommen auch alte/neue Vorwürfe gegen das “elitäre” Gymnasium hoch. Ein wichtige und spannende Debatte.
Weitere Informationen:
Dokumentation des Offenen Briefes, plus Leserkommentare, Beitrag vom 18.1.2011
KSTA und BLZ (offline) berichten knapp, ohne weitere Informationen

Berichte aus dem Gläbbicher Karneval

  • Geschäftscontainer am oberen Ende der Fußgängerzone blockert Zugweg an der Naturbühne in Bensberg, Montag wird nachgemessen, BLZ offline
  • Der KSTA würdigt die neue Internetseite des Gladbacher Dreigestirns
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Bergische Köpfe

  • Horst Hahn ist Heizungsbauer, Weltreisender und Fotograf. In der Villa Zanders zeigt er jetzt Fotos aus aller Welt, BLZ
  • Heinrich Roling (104), Pfarrer im Refrahter Ruhestand, feiert seinen Geburtstag mit einer Runde Wein für alle, BLZ
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Alle Informationen zu Gladbachs erster App.

Weitere Berichte

  • Sponsonsoren haben 18 große Bauzaunplakate finanziert, mit denen die Bauruine des Bensberger Progymnasiums gnädig verdeckt werden, BLZ, KSTA offline, Cityweb

Das bringt das Wochenende

Aktualisierung: Was der Tag bringt

Diese Presseschau gibt den Stand am Morgen wieder. Tagsüber kommen laufend Nachrichten herein. Die greifen wir in unserem Twitterkanal i_GL auf – doch das ist etwas für Spezialisten. Aber ab sofort können Sie die Kurznachrichten hier bequem verfolgen. Falls Sie die Presseschau schon morgens lesen lohnt es sich also, im Laufe des Tages noch mal vorbei zu schauen. Falls Sie selbst twittern und ihre Meldungen hier erscheinen lassen wollen: markieren Sie ihre Tweets mit #gl1. Das reicht.



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  • Alle Meldungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge, die aktuellsten ganz oben.
  • Automatische Aktualisierung alle 15 Minuten. Wenn Sie mit der Maus über den Kasten fahren erscheint rechts ein Schieberegler, man kann auch mit den Pfeiltasten nach unten scrollen.
  • RT steht für ReTweet ( Meldungen, die nur weitergeleitet wurden), hinter @ folgt der Absender. “RT @ksta_rbo” steht also für eine Meldung des KSTA, die aufgegriffen und an die eigenen Leser weitergeleitet wurde.

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2 Kommentare

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  1. Ach ja, hab was vergessen. Es gibt 2 Abholzungen, die ich mir und den dort ansässigen Geschäften von Herzen wünsche: Die beiden Ginkos an der Einfahrt zum Buchmühlenparkplatz beim Care Centrale. Das sind Bäume die Früchte tragen. Und diese Früchte stinken schlimmer als ein Hundehaufen, wenn wie im Herbst anfangen am Baum zu verrotten. Das ist eine Zumutung. Als Anwohner hätte ich da längst in einer Nacht-und-Nebelaktion die Kettensäge angeschmissen.

  2. Zum Thema Bäume: Die Bäume in der Fußgängerzone fand ich immer besonders schön. Verglichen mit anderen Zentren, die ich kalt und unpersönlich finde, machten „unsere“ Bäume die Fußgängerzone natürlich, schattig und ein bisschen kuschelig. Das Modell in der Stadtbox am Bahnhof hat mich in diesem Punkt trauern lassen. Es ist entsetzlich nackt. Aber ich denke, das neue Pflaster hat Vorrang.

    Das Argument, dass die baumlose Fußgänerzone den Blick auf die Werbeflächen der Geschäfte frei geben soll, finde ich allerdings lächerlich. Einheimische wissen, wo ihre Geschäfte sind. Und Auswärtige Kunden dürften bei der überschaubaren „Länge“ auch kein Problem haben sich einen Überblick zu verschaffen. Außerdem kann man auch einmal jemanden fragen. Das dient letztendlich der zwischenmenschlichen Kommunikation.

    Wenn ein Landschaftsgärtner nicht in der Lage ist, die Bäume in den Pflasterbeeten in eine neue Pflasterung zu integrieren, mit Sitzbänken, Wasserspielen, Findlingen etc, hat er m.E. auch nicht den richtigen Beruf. Da sollten sich wirklich Lösungen finden lassen, dass die Bäume bleiben können.