THEAS wird in einen Verein umgewandelt
Wie angekündigt wird die in Finanznot geratene private Theaterschule THEAS in einen Verein umgewandelt. Noch Eigentümer David Heitmann hat nun die Gründungsversammlung für den 14.7. festgelegt. Auch Bürgermeister Lutz Urbach habe bereits seine Teilnahme zugesagt. Heitmann auf der Hompage des Theaters:

“Nach ersten Überlegungen und Vorbereitungen einiger bereits engagierter Unterstützer ist es soweit: ein Trägerverein kann gegründet werden. Einige Kandidaten für den Vorstand ließen sich auch schon finden. Der Verein soll die Grundlage für die Weiterführung der THEAS Theaterschule & des THEAS Theaters sein.”

Quelle: THEAS
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Handy als Blitzabgleiter, Rezension des neuen Stücks “Mobil”, KSTA

Lenkungsausschuss gibt Mittel für Regionale frei
Als allerletzte Instanz hat nun auch der Lenkungsausschuss der Regionale 2010 formal die Einzelfallentscheidung zur Förderung des Projekts „stadt :gestalten“ genehmigt. Damit fließen 10 Mio. € aus dem Stadtentwicklungsprogramm von Bund und Land. Nur 900.000 € steuer die Stadt bei, 200 000 € kommen von der Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG). Insgesamt stehen 11,1 Mio. € für die Sanierung der Innenstadt, konkret vor allem für die Erneuerung des Pflasters in der Innenstadt zur Verfügung. Allerdings ist das Projekt nicht ganz unumstritten – so gibt es Streit über den Erhalt der Bäume (siehe nächste Meldung) und über die Notwendigkeit der Totalerneuerung des Pflasters.
Quelle: BLZ
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Stadt weist Vorwurf der Grünen zurück

Die Fraktion der Grünen hatte der Stadtverwaltung und dem beteiligten Architekten per Pressemitteilung vorgeworfen, bei der Sanierung der Fußgängerzone fast alle Bäume fällen zu wollen, damit eine bessere Sicht auf die Werbung der Geschäfte gewährleistet wird. Das weist die Stadtverwaltung jetzt entschieden zurück:

“Das Wettbewerbsergebnis des Büros Gunter Fischer enthält mit 63 Bäumen mehr Bäume als heute mit 55. Insbesondere am westlichen Stadteingang und am Bahnhof werden neue Baumreihen gepflanzt. Im Geschäftsbereich in der Hauptstraße wird der Baumbestand moderat reduziert. Aber auch hier gilt spätestens mit der Konsolidierung des Projekts: Erhalt vor Neuanpflanzung! „Wir schauen uns bei der Umgestaltung der Stadtmitte jeden Baum einzeln an. Es werden keine Bäume gefällt, um sie drei Meter weiter neu anzupflanzen. Große vitale Bäume bleiben selbstverständlich erhalten”, rückt Regionale-Projektleiterin Gisela Müller-Veit den falschen Eindruck zurecht.”

Zwischen S-Bahnhof und Fußgängerzone soll sogar ein ganz neuer Wald entstehen. Als erster Schritt der Sanierung der innenstadt werden im Herbst die alten Bahnhof-Flachbauten abgerissen. Statt dessen soll vor der RheinBerg-Passage ein „Stadthain“ entstehen: Zehn Kastenlinden auf einer Fläche von von zehn mal zwanzig Metern.
Quelle: Cityweb, BLZ
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Weitere Berichte:

  • Kein Handlungsbedarf – bei der Nichtraucherschutzverordnung in Bergisch Gladbach. Aber auch in NRW wollen Aktivisten ein völliges Rauchverbot durchsetzen  und die geltenden Ausnahmen für das Brauchtum (sprich: Karneval) kippen, KSTA
  • Beate Pütz ist die neue Moitzfelder Kirmeskönigin, KSTA

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