Der Geopfad ist ein Wanderweg mit Erklärungen zu geologischen Formationen in der Schlade in Bergisch Gladbach. Vor vielen Jahren habe ich diesen Weg schon einmal dokumentiert, aber die Technik der damaligen Digitalkameras machte Fotos, die sich heute nicht mehr gut ansehen. Darum hab ich mir an diesen ersten Sonnentagen den Hund geschnappt und mich auf den Weg gemacht, für neue Fotos.

Für Ortsunkundige erkläre ich, wie man vom Marktplatz in der Innenstadt dorthin gelangt, entweder zu Fuß oder mit dem Auto. Der Weg führt über die Laurentiusstraße (zwischen Kirche und Rathaus. Die Kreuzung an der Odenthalerstraße geradeaus überqueren und dann links in die Johannesstraße einbiegen. Ab hier folgt man der Straße immer geradeaus. Unterwegs wird die Johannesstraße zur Straße “In der Schlade”. Und damit ist man dann auch schon an der ersten Infotafel und findet die ersten Wegweiser, denen man ab hier folgen muss.

Der alte Wegweiser:

Und der neue Wegweiser:

Kurz danach hört die Bebauung auf und der Wald beginnt.

Links oben rauscht der Verkehr auf der Alten Wipperfürther Straße.

Auch an diesen einsamen Häusern muss man noch vorbeigehen. Aber gegenüber sind schon die ersten überwucherten Ruinen alter Gemäuer zu sehen, die einmal zum Steinbruch in der Schlade gehört haben.

Ein kurzes Stück weiter ist dann der Eingang zum Steinbruch.

Hier gibt es zahlreiche Informationen zu den Felsen aus denen die steilen Hänge dort bestehen. Früher gab es hier auch einmal Infotafeln zu botanischen Besonderheiten, seltenen Pflanzen etc. Aber die sind nicht mehr da. Seltene Pflanzen lassen sich dort aber sicher immer noch finden, wenn man sie kennt und sucht. Ich beschränke mich hier nur auf die fotografische Schönheit. Wer sich für die geologischen Besonderheiten interessiert, sollte den Steinbruch besuchen und die Infotafeln lesen, die sehr detailiert sind. Das zu zeigen würde mir hier den Rahmen sprengen. Also einstweilen viel Spaß beim Anschauen der Fotos.

Der Steinbruch besteht aus 2 Ebenen, die über eine steile Treppe verbunden sind. Schauen wir uns zuerst unten um.

Das war der grobe Überblick, steile Hänge, hohe Bäume, die Natur noch am Ende des Winterschlafes. Aber es gibt auch nette Kleinigkeiten.

Fortsetzung folgt

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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