Die Unfallstelle an der Kreuzung Alte Wipperführther/Paffrather Straße

Die Unfallstelle an der Kreuzung Handstraße/Paffrather Straße

Am Samstag kam es gegen 14:40 Uhr an der Kreuzung Paffrather Straße Ecke Handstraße im Bergisch Gladbacher Stadtteil Paffrath zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Kraftrad.

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Der Rettungswagen befand sich gemeinsam mit einem Notarzteinsatzfahrzeug, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Teleskopmast der Feuer- und Rettungswache Nord auf der Anfahrt zu einem Hilfeleistungseinsatz im Stadtteil Hand.

Der Kradfahrer wurde bei dem Unfall leicht, der Sozius schwer verletzt. Eine Lebensgefahr besteht unserer Einschätzung nach nicht Die zweiköpfige Besatzung des Rettungswagens blieb unverletzt.

Der Einsatz wurde für den Rettungswagen umgehend abgebrochen und die Besatzung übernahm die Erstversorgung des verletzten Kradfahrers und seines Sozius. Weitere Rettungsmittel wurden nachgefordert die zusätzlich auch den eigentlichen Einsatz des Rettungswagens übernahmen.

Der Rettungswagen nahm im Rahmen seines Einsatzes Sonderrechte in Anspruch und machte diese durch Blaulicht und Martinshorn kenntlich.

Die zuständige Polizeidienststelle hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Da der Rettungswagen über einen sogenannten Unfall-Daten-Speicher (UDS) verfügt, wurde das Fahrzeug durch die Polizei sichergestellt.

Die Unfallaufnahme der Polizei wurde unterstützt durch den alarmierten A- und B-Dienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach.

Elmar Schneiders, Pressesprecher der Feuerwehr Bergisch Gladbach

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  1. Guten Tag liebe Kommentatoren,

    bei dem “Bericht” handelt es sich um die offizielle Pressemittelung der Feuerwehr Bergisch Gladbach nach dem besagt Unfall am Samstag.

    Wie beschrieben war die Feuerwehr unterwegs zu einem Hilfeleistungseinsatz (Person hinter verschlossener Tür) im Stadtteil Paffrath. Bei diesem Einsatz war höchste Eile geboten. Aus diesem Grunde wurden die Sonderrechte – wie beschrieben – in Anspruch genommen. Weitere Informationen werden zu diesem Einsatz aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht.

    Die Frage zur Geschwindigkeit der beiden Unfallbeteiligten (Kraftrad und Rettungswagen) können wir verständlicherweise keine Aussagen tätigen. Dies ist Ermittlungsaufgabe der Polizei.

    Wie beschrieben sind die Fahrzeuge der Feuerwehr Bergisch Gladbach mit einem sog. UDS ausgestattet. Der UDS nimmt ständig verschiedene Daten des Fahrzeugs auf (wie Geschwindigkeit, Bewegungsrichtung, Fahrzeugbeschleunigung in Längs- und Querrichtung, Status der Beleuchtung, Blinker- und Bremstätigkeit etc.) und zeichnet diese auf. Zur Auslesung des UDS wurde der Rettungswagen durch die Polizei sichergestellt.

    Auch können wir als Pressestelle der Feuerwehr Bergisch Gladbach keine Aussagen darüber tätigen, ob und für wen die Ampel an der Unfallstelle auf grün geschaltet war. Auch dies liegt im Zuständigkeitsbereich der Polizei.

    Der A-Dienst ist der ehrenamtliche Leitungsdienst der Wehrleitung in Rufbereitschaft. Der B-Dienst ist der ständig besetzte Einsatzführungsdienst der Feuerwehr. Dieser wird gestellt durch Beamte des gehobenen Dienstes.

    An Spekulationen der Boulevardpresse (z.B. http://www.express.de/koeln/motorrad-unfall-war-ein-rettungswagen-schuld-am-horror-crash-,2856,27955182.html oder http://www.bild.de/regional/koeln/verkehrsunfall/rtw-rammt-biker-36998006.bild.html) werden wir uns weder beteiligen noch diese kommentieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Elmar Schneiders
    Pressesprecher
    Feuerwehr Bergisch Gladbach

  2. find ich auch komisch, was ist den mit dem Eigentlichen Einsatz, worum ging es dort?
    war es wirklich nötig mit blaulicht zu fahren?
    wie schnell waren beide?
    was ist A und B Dienst?

    also wirklich nicht gut berichtet :(

  3. Was ist denn das für eine seltsame Berichterstattung? So etwas kann man sich auch sparen