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  1. Wieder einmal geht es nicht um Berg. Gladbach. Wieder einmal geht es um die Befindlichkeiten und Eitelkeiten einiger Lokal-Politiker. Der böse Onkel Martmann hat die alte Tante SPD verlassen. Die beiden großen Parteien in Berg. Gladbach bestätigen leider einmal mehr alle Vorurteile über Politik. Es ist nicht die Frage, ob ein Umbau der Verwaltung in Berg. Gladbach richtig oder falsch ist. Es ist die Frage der Kooperations-Partner, gewinne oder verliere ich an Macht und Posten in Berg. Gladbach. Der Grundsatz, erst die Stadt, dann die Partei, wird zum Nachteil der Stadt missachtet. Es war nur eine Frage der Zeit, wann einer der beiden „Partner“ diesen Grundsatz über Bord wirft. Von Anfang an, war es keine Liebeshochzeit oder eine Vernunftehe, sondern nur ein Zweckbündnis. Die einen wollten ohne große Zugeständnisse an der Macht bleiben. Die anderen wollten unter allen Umständen, ein bisschen am Spiel teilheben. Nach einem bisschen „Säbelrasseln“ beginnt jetzt das Kinderspiel: Gibst du mir, gebe ich dir. Einzelhandelskonzept, Nahversorgung oder die Finanzlage der Stadt, dass alles sind Aufgaben, bei denen man wirklich „weiter denken“ muss. Doch dazu scheint die „handelnden Personen“ nicht Willens oder sie sind einfach nicht dazu Fähig. In einem irrt Herr Niewels in seinem Kommentar. Das ist nicht schade, dass ist einfach nur Dummheit.