Faktor wir Beratungsgesellschaft: Ricardo und Christian Althaus

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Faktor Wir Beratungsgesellschaft: Ricardo und Christian Althaus

Niedrige Zinsen auf Sparbüchern, Tagesgeldkonten und Bausparverträgen müssen Sie als Sparer zum umdenken zwingen. Zinsen gibt es nahezu kaum noch und Aktien sowie Fonds, werden mehrheitlich von den Sparern gemieden.

Doch wer heutzutage sein Geld vermehren möchte, muss umdenken – und sollte einmal über Fondsparpläne nachdenken. Im folgenden erläutern wir, was Sie dazu wissen sollten.

Trotz des holprigen Starts und der Niedrigzinsphase, war das Jahr 2016 für Anleger die in die 30 deutschen Top Firmen (DAX Werte) investierten, ein sehr gutes Jahr. Sechs Prozent plus erreichten Investoren beispielsweise mit einem Dax-ETF – wenn sie sich von der Panik im Frühjahr nicht anstecken ließen und von Neujahr bis Silvester an ihrem Dax-Investment festhielten.

Doch welcher Sparer erwischt schon immer den perfekten Zeitpunkt zum investieren? Selbst professionelle Kapitalanleger schaffen es in den seltensten Fällen zum optimalen Zeitpunkt Ihr Kapital zu investieren.

Es gibt aber eine Methode bei der es nahezu egal ist, ob Sie am Hochpunkt oder am Tiefpunkt in den Kapitalmarkt investieren: Wer mit einem Fondssparplan regelmäßig jeden Monat sein Kapital investiert, profitiert langfristig vom Durchschnittskosteneffekt (Cost Average Effect).

Generell gilt, je höher die „Schwankung“ des Sparplans, desto stärker wirkt der Cost Average Effect.

Jeder Sparer hat ein unterschiedliches Risikoempfinden. Anhand einer Risikoprofilanalyse ermitteln wir Ihr persönliches Risikoprofil und die für Sie geeigneten Sparformen.

Bei der Auswahl der Fonds gibt es ein breites Spektrum; die verschiedenen Fondsarten sind: 

Geldmarktfonds: Der Fondsmanager legt das Geld kurzfristig als Tagesgeld und als Bankguthaben sowie am Geldmarkt an, auf dem demnächst fällige Anleihen gehandelt werden. Mit den Anlagemillionen im Rücken kann er bei den Kreditinstituten bessere Zinskonditionen aushandeln als Privatanleger.

Rentenfonds: Mit der Rente haben sie nichts zu tun. Sie heißen so, weil Anleihen, die in solche Fonds investieren, wie eine Art Rente Zinsen abwerfen. Bei einer Anleihe passiert das gleiche, wie bei einer Einzahlung auf ein Sparkonto: Ein Anleger leiht einem Schuldner, zum Beispiel einer Firma oder einem Staat, Geld. Der verspricht, das geliehen Kapital später mit Zinsen wieder zurück zu zahlen.

Geregelt wird auch, wann und in welchem Rhythmus der Anleger Zinsen erhält. Nicht vorhersehbar ist dagegen, wie sich der allgemeine Marktzins entwickelt, der die Kurse des Rentenpapiers beeinflusst: Sinkt er, gewinnen bereits existierende Papieren an Wert. Steigt er, geht ihr Kurs nach unten.

Mischfonds: Warum sich zwischen Aktien- und Rentenfonds entscheiden? Es gibt auch eine Art „Zwei-in-eins-Lösung“: Der Mischfonds folgt dem Ursprungsgedanken des Investmentfonds am konsequentesten, denn hier kann der Fondsmanager entscheiden, ob er mehr auf Aktien, Währungen oder sichere Zinspapiere setzt. Und nicht nur das: Seit ein paar Jahren ist es ebenso erlaubt, einen Teil des Geldes in Immobilienfonds anzulegen.

Aktienfonds: Diese Fondsart investiert das Geld der Anleger in Aktien, also Firmenanteile. Je nach Fondsschwerpunkt kann der Fondsmanager aus Unternehmen eines bestimmten Landes, einer bestimmten Branche, oder einer bestimmten Region wählen. Der Anleger wird dadurch zum Teilhaber an Unternehmen und ist in Form von Dividenden an deren Gewinnen beteiligt.

Mit dem Kauf von 50, 100 oder noch mehr Titeln stellt der Fondsmanager ein Aktiendepot zusammen, bei dem Sicherheit und Risikofreude gut ausbalanciert und im Idealfall die Kursschwankungen der einzelnen Positionen ausgeglichen sind. Geht das Konzept auf, schwankt der Wert des Depots weit weniger als die Kurse der einzelnen im Fonds enthaltenen Aktien.

Immobilienfonds: Anleger können sich mit Immobilienfonds an Grundstücken und Gebäuden beteiligen – auch wenn ihnen das Kapital für den direkten Erwerb einer Immobilie fehlt. Immobilienfonds investieren in erstklassige Innenstadtlagen rund um die Welt und konzentrieren sich auf gewerbliche Objekte wie Bürohäuser und Einkaufszentren, mitunter auch auf Lagerhallen. Private Wohnhäuser spielen keine Rolle. Der Anleger partizipiert direkt an den Mieterträgen der Immobile und dem Wertzuwachs

Ein Einstieg ist schon ab 25 Euro im Monat möglich

Mit Fondssparplänen investieren Sie regelmäßig einen festen Betrag und können so den Cost Average Effect optimal nutzen. Diese Sparpläne sind ab einem Mindestbeitrag von 25 € monatlich möglich. Die Sparraten sind flexibel änderbar und können sofort bei finanziellen Engpässen aufgelöst werden und die Zahlungsperioden sind frei wählbar (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich).

Wo bekommt man Fondssparpläne?

Fondssparpläne werden üblicherweise bei  Banken oder Fondsplattformen eingerichtet. Banken bieten meist nur die hauseigenen Produkte an und schränken den Anleger somit in der Auswahl ein. Hier empfiehlt es sich eine unabhängige Plattform zu nutzen.

Unabhängige Fondsplattformen bieten die Möglichkeit,  Fondssparpläne von unterschiedlichen Fondsgesellschaften in einem Depot zu bündeln. Hier gibt es diverse Anbieter, die je nach Vorstellung und Präferenz genutzt werden können. (ebase, DAB, IKB, Augsburger Aktienbank, Fondsdepotbank, Comdirect u.a.)

Kosten von Fondssparplänen

Die Kosten für einen Fondssparplan bestehen zunächst aus Depotführungsgebühren, Verwaltungskosten der Fonds und Ausgabeaufschlägen.

Zum anderen  aber auch aus den Kosten der Fondsplattform für die Verwaltung des Depots. Depotführungsgebühren werden jährlich bezahlt und liegen zwischen 12 € und 50 € pro Jahr, je nach Umfang des Depots. Die Investitionssumme spielt dabei keine Rolle.

Die Kosten richten sich auch maßgeblich nach dem Zweck der Depotverwendung. Kindersparpläne mit nur einem Fonds gibt es zum Beispiel auch bei einigen Depotplattformen komplett kostenfrei.

Die Verwaltungskosten sind jährlich anfallende Kosten, welche die Fondsgesellschaft erhebt. Je nach Fonds liegen diese zwischen 0 % (liquide ETF Produkte) bis 2,5 % (Publikumsfonds). Dabei gilt: günstig muss nicht immer gut sein. Überdurchschnittlich erfolgreiche Fonds können auch höhere Gebühren wert sein.

Ausgabeaufschläge

Üblicherweise fallen bei Banken und Finanzinstituten beim Kauf von Fonds und bei Fondssparplänen Ausgabeaufschläge an. Diese Kaufkosten liegen je nach Fonds zwischen 2 % und 5 % der Investitionssumme und führen dazu, das Sie immer im „ Minus“ starten.

Ausgabeaufschläge sehen wir grundsätzlich problematisch, von daher verzichten wir bei unseren Kunden komplett auf diese. Wir nutzen faire Serviceentgelte für unsere Betreuungsdienstleistung. Daher fallen bei sämtlichen Käufen, Verkäufen, Umschichtungen und Marktanpassungen keine Ausgabeaufschläge für unsere Kunden an.

Wo liegt generell der Vorteil von Fonds?

Sicherheit durch Sachwerte: Fonds investieren zum größten Teil in Wertpapiere. Wertpapiere sind  Sachwerte, währungsunabhängig und inflationsgeschützt. Bankprodukte, Tagesgelder und Sparbücher unterliegen der Inflation und Währungsänderungen. Daher sollten für den langfristigen Vermögensaufbau immer Sachwerte genutzt werden.

Transparenz: Fondssparpläne sind sehr transparent. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich mit einem Onlinezugang bei der Depotstelle einzuloggen, und einen Überblick über die Entwicklung Ihrer Fondssparpläne zu erhalten. Neben dem Depotbestand sehen Sie auch die laufende Entwicklung des Depots und erhalten wertvolle Informationen zu Ihrer Anlagekasse und den Entscheidungen des Fondsmanagements.

Mehr Ertrag: Banksparen vs. Fondssparplan

  • 100 € mtl. Sparplan, 7 Jahre Spardauer
  • Fondssparplan (4,0% Rendite pro Jahr):  9.638 €
  • Banksparen     (0,5% Rendite pro Jahr):  8.550 €
  • Mehrertrag: 1.088 €

Fazit: Es gibt nach wie vor Möglichkeiten Erträge und Dividenden zu erwirtschaften. Nutzen Sie das Jahr 2017 und partizipieren Sie direkt von den Entwicklungen der Wirtschaft.

Gerne erstellen wir Ihnen Ihren individuellen Anlagevorschlag für einen Fondssparplan oder ein Einmalanlage. Wir arbeiten unabhängig mit mehr als 40 Fondsbanken zusammen und bieten Ihnen die „Fondsperlen“ am Markt an.

Sie haben schon einen größeren Geldbetrag und möchten höherer Zinsen bzw. Erträge erwirtschaften? Mit einem Überlaufplan können Sie auch mit Sparplänen aus Ihrem Depot das Geld nach und nach in den Kapitalmarkt investieren.

Sie haben schon ein Depot aber zahlen Ausgabeaufschläge und haben nur eine eingeschränkte Fondsauswahl? Gern überprüfen wir Ihr Depot für Sie.

Wir haben eine umfassende und gesellschaftsunabhängige Produktauswahl in unserem Portfolio. Ebenso blicken wir auf eine 15 jährige Expertise in der Kapitalanlageberatung zurück, eine fachlich qualifizierte Ausbildung und IHK Zulassung sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

Schauen Sie gerne einmal auf unsere Seite zum Thema Kapitalanlage. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme. Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage.

Herzliche Grüße, Christian und Ricardo Althaus

Wir sind die Brüder Christian & Ricardo Althaus und haben uns mit unserer Firma, der Faktor Wir Beratungsgesellschaft, voll und ganz der Finanzberatung verschrieben. Der „Faktor Wir “ steht für langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Hier finden und erreichen Sie uns: 
Reuterstrasse 134, 51467 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202/ 1866601
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Mail: kontakt@faktorwir.de

Ausgebildet als Immobilienkreditvermittler, Versicherungs- und Finanzanlagenfachmänner, blicken wir auf über 5000 Kundengespräche und mehr als 14 Jahre Berufserfahrung zurück.

Als Finanzmakler stehen wir Ihnen stets zur Seite und arbeiten mit über 160 Gesellschaften und Banken zusammen um für Sie „echte“ Unabhängigkeit zu garantieren.

Kapitalanlage, Baufinanzierung, Altersvorsorgeberatung, Versicherungsvergleiche oder einfach nur eine zweite Meinung – wir helfen Ihnen vollumfänglich und ganzheitlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Ihren Anruf. Zusätzlich zur persönlichen Beratung stehen wir auch online für zu Ihrer Verfügung. Informieren Sie sich gern auf unserer Homepage. Sie finden uns auch auf Facebook

Finanzwissen muss nicht langweilig sein. Wir möchten Ihnen mit dieser Kolumne nützliche Tipps an die Hand geben und vielleicht zu dem ein- oder andern „Aha“-Erlebnis beitragen.

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Faktor Wir

ist die Beratungsgesellschaft von Christian & Ricardo Althaus, die sich voll und ganz der Finanzberatung verschrieben haben. Der „Faktor Wir“ steht für langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kunden.

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