Am Sonntag fand das Bürgerinitiativen Fest in Schildgen statt. Eingeladen hatten die Bürgerinitiative Schildgen zusammen mit den Bürgerinitiativen Kalmünten und Sträßchen Siefen.

Das Fest hatte die Ziele, Schildgener Bürger über den Vorentwurf für den Flächennutzungsplan zu informieren und mit den Vertretern der Politik in der Diskussion zu bleiben.

Beide Ziele wurden erreicht. Die Veranstaltung war mit etwa 500 Besuchern im Laufe des Tage sehr gut besucht. Die Gäste wurden durch große Informationsplakate über den Vorentwurf des Flächennutzungsplanes, und die Kritik der Bürgerinitiativen am Vorentwurf informiert. In Gesprächen zeigte es sich, dass die wichtigsten Kritikpunkte, nämlich das drohende Verkehrschaos und die Zerstörung der Natur mit allen negativen Auswirkungen, von fast allen Bürgern geteilt wurden.

Von den örtlichen Parteien konnten wir Frau Holtzmann, Herr Henkel und Herr Göbels von der CDU sowie Herr Bräunlich und Herr Ebert von der SPD begrüßen. So konnten einerseits noch einmal die Argumente gegen den Vorentwurf erklärt werden und andererseits auch gezeigt werden, dass das Anliegen der BI’s von vielen Bürgern mitgetragen werden.

Auch das gute Wetter trug dazu bei, dass trotz des eher ernsten Themas eine sehr gute Stimmung herrschte und die Feier zuletzt in ein gemütliches Grillfest überging.

Benno Nuding

Jahrgang 1962, in Schildgen aufgewachsen, verheiratet, Vater von 4 erwachsenen Töchtern und Großvater eines Enkelsohnes. Medizinstudium in Köln. Assistenzarzttätigkeit in den Bereichen Innere Medizin, Psychiatrie und Frauenheilkunde. Leitender Oberarzt an der Frauenklinik des EVK und betreut dort...

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1 Kommentar

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  1. Gratulation, das ist der richtige Weg. Die Bürgerschaft Bergisch Gladbachs weiß noch immer viel zu wenig über die schädlichen Auswirkungen eines FNP-Es., der nächstes Jahr zur Wirklichkeit kann. Auch die Politiker, die entscheiden werden, kennen m.E. nicht die Stimmung in de Bevölkerung. Weg von allen emotionalen Regungen ist sachliche Information das probate Mittel, all den postfaktischen Behauptungen der Verwaltung zu begegnen.