Der Seniorenbeirat lädt an jedem 1. Mittwoch im Monat von 11.30 bis 13.00 Uhr zum Stammtisch ins Wirtshaus am Bock ein, in diesem Monat ist es also der 5. Juli. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Die Zielgruppe, an die sich der Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach wendet, ist groß und das macht sich auch bei den Treffen bemerkbar: Die Stammtische sind immer gut besucht!

„Ihre Wünsche, Anregungen, Beschwerden werden von uns nach Rücksprache mit Ihnen an die zuständigen Stellen weitergeleitet“, verspricht der Flyer, der zum Stammtisch einlädt.

In dem ungezwungenen Ambiente kann erzählt, diskutiert oder auch das ein oder andere Leid geklagt werden. Dabei sind natürlich die Themen von großem Interesse, die die Seniorinnen und Senioren unserer Stadt betreffen: Ob Baustelle, Verkehrssysteme, Altersarmut oder alltägliche Hilfestellungen – jedes Thema findet hier ein offenes Ohr.

Nach einem kurzen Gastspiel im Bergischen Löwen ist der Stammtisch jetzt in den Bock zurück gekehrt, weil hier es hier eine bessere Barrierefreiheit gibt.

Vortrag der Firma Potyka

Beim Juli-Stammtisch wird es als Zusatzangebot Informationen zum Thema „Einschränkung des Hörvermögens“ geben. Josef Körber von der Firma Potyka informiert über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme und beantwortet dazu individuelle Fragen.

“Du nuschelst, ich versteh Dich nicht”, “Ich bin doch nicht schwerhörig”, “Was hast du gesagt?” – Einschränkungen des Hörvermögens stellen häufig ein größeres Problem dar. Nehmen Sie jetzt wieder aktiv am Leben teil, denn fast jedes Hörproblem kann heute gelöst werden.

Über den Seniorenbeirat: Der Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach ist gemäß seiner Satzung eine Interessenvertretung der älteren Generation. Er arbeitet ehrenamtlich, überparteilich und überkonfessionell.

Der Seniorenbeirat informiert die verantwortlichen Stellen über spezifische Probleme der Seniorinnen und Senioren, erarbeitet Empfehlungen zur Verbesserung der Lebenssituation, berät über die Planung und Verwirklichung von Angeboten und Hilfen und arbeitet mit den vorhandenen vier Arbeitsgemeinschaften „Altenarbeit” eng zusammen.

Weitere Informationen gibt es auch im Internet

Pressestelle Stadt BGL

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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