In einigen Stadtteilen müssen KSK-KundInnen künftig weitere Wege zurücklegen: Die Bank legt mehrere Filialen in Bergisch Gladbach zusammen, vier Zweigstellen schließen. Am 25. März lädt das Unternehmen zum „Begrüßungstag“ in die verbleibenden Filialen ein.

Am 22. März 2019 öffnen vier Filialen der Kreissparkasse Köln (KSK) in Bergisch Gladbach zum letzten Mal ihre Türen. Sie werden mit benachbarten Filialen zusammengelegt, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Folgende Stadtteile sind betroffen:

  • Heidkamp
  • Moitzfeld
  • Paffrath
  • Lustheide

Nach Aussage der KSK handelt es sich dabei um gering frequentierte Filialen, die Schließungen seien eine Anpassung an den „veränderten Kundenbedarf“.

Die KundInnen sollen vor Ort weiter mit „Basis-Finanzdienstleistungen“ versorgt werden – konkret bedeutet das Bargeldabhebung. Dazu plant die KSK, in Heidkamp und Moitzfeld Selbstbedienungs-Stellen einzurichten. Bis geeignete Standorte dafür gefunden sind, bleiben die Bankautomaten in den bisherigen Filialen erhalten. Letzteres gilt auch in Lustheide und Paffrath, zumindest bis Ende 2019.

Parallel dazu investiert das Unternehmen in die Modernisierung der verbleibenden Filialen. Hier sollen auch die Teams wachsen: In der Pressemitteilung heißt es, die MitarbeiterInnen der zu schließenden Filialen „wechseln grundsätzlich mit zur benachbarten Filiale“.

In Bergisch Gladbach bleiben folgende Filialen bestehen (siehe Webseite):

  • Refrath
  • Herkenrath
  • Bensberg
  • Gladbach (Haupstelle, Hauptstr. 208)
  • Gladbach (Lindlar-Haus, Hauptstr. 147)
  • Schildgen
  • Hand

Aktuell baut die KSK in Hand und Refrath um. Am 25. März – drei Tage, nachdem Heidkamp, Moitzfeld, Paffrath und Lustheide schließen – können die KundInnen die beiden neugestalteten Filialen begutachten. An diesem Tag lädt die KSK in allen verbleibenden Geschäftsstellen zu einem „Begrüßungstag“ ein. Die MitarbeiterInnen stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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2 Kommentare

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  1. das klingt doch moderat! jetzt werden 40% der Filialen geschlossen un die älteren Kollegen demnächst nicht ersetzt. In zehn jahren, so etwas 2030 gibt es nur noch zwei filialen. eine in bensberg und eine in Berg. gladbach. Nur die neuen Automaten sind blödsinn, wenn in jedem Rewe Bargeld angeboten wird.