Ein Jahr lang war sie „Bufdine“ der Malteser: Mari Külheim. Jetzt wurde sie von der stellvertretenden Stadtbeauftragten Gaby Bröcker-Lopez und dem Stadtgeschäftsführer Wolfgang Müller verabschiedet.

„Es war ein spannendes aber auch lehrreiches Jahr für mich“ zog Külheim Bilanz. Nachdem sie erfolgreich die Prüfung als Rettungshelferin absolviert hatte, wandte sie sich der Ausbildung zur Ausbilderin zu.

„Ich fand es besonders interessant die verschiedenen Lehrgangsmethoden kennen zu lernen. Im Gegensatz zur Schule versuchen wir Malteser keinen Frontalunterricht in Erste Hilfe durchzuführen. Wir bemühen uns die Teilnehmer mit zu nehmen“ stellte Külheim fest.

Neben der Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen war sie auch im Krankentransport eingesetzt und übernahm Verantwortung bei verschiedenen Sanitätseinsätzen. „Gerade die Vielseitigkeit der Tätigkeiten hat Freude gemacht. Toll war, dass mich die Kolleginnen und Kollegen und vor allem die Vorgesetzten nicht nur unterstützt haben, sondern mir auch das alleinverantwortliche Arbeiten im Sinne der Maltesergemeinschaft ermöglichten“ kommentierte sie ihre Bufdi-Tätigkeit .

Zwischenzeitlich hat sie ihren Studiengang „Klimaschutz und Klimaanpassung“ an der Technischen Hochschule Bingen am Rhein angetreten. Ganz hat sie die Malteser aber noch nicht verlassen: Soweit es ihre Zeit erlaubt, wird sie den ein oder anderen Erste-Hilfe-Kurs durchführen. „Es hat einfach zu viel Spaß gemacht den Menschen etwas zu vermitteln, als das ich das einfach an den Nagel hängen könnte“ resümierte Mari Külheim.

Und so ist es kein Wunder, dass auf dem Abschlußbild nicht nur die beiden Führungskräfte abgebildet sind, sondern auch „eine meiner besten Freundinen Rescue Anne“, also die Übungspuppe für die Herz-Lungen-Wiederbelebung.

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