Beim Mittwochstreff der Senioren-Union sprach Generalsekretär Josef Hovenjürgen über die Entwicklung des Landes NRW  und nannte weitere Ziele.

Der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjürgen MDL, besuchte die Senioren-Union Bergisch Gladbach auf ihrem Mittwochstreff. Er wurde vom Schatzmeister Manfred Scheibel herzlich begrüßt.

Zu Beginn seiner Ausführungen wies Hovenjürgen darauf hin, dass die NRW Koalition viel in unserem Land erreicht habe und somit ein echter Politikwechsel stattgefunden hat.

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Zur Halbzeit, erklärt der Generalsekretär, NRW komme voran und stehe so gut wie nie da. Man habe bereits viel von dem, was man sich vorgenommen habe beherzt angepackt und entschlossen erreicht.

Hovenjürgen betonte, mit vertretbaren Kompromissen könne man Ziele erreichen. Dies gelte im Besonderen für den Kohleausstieg 2038. Die Gesellschaft zu spalten sollte nicht Ziel einer Volkspartei sein.

Als problematisch erweise sich zunehmend der öffentliche Diskurs, in dem eher Meinungsmache als Information die Regel ist. Es sei nicht alles schlechter: Die CDU/FDP Koalition habe fünfmal mehr Geld für Klimaschutz ausgegeben als die vorhergehende Rot/Grüne Regierung.

NRW habe als Bundesland eine hohe Anzahl an Universitäten, die höchste Anzahl an Abiturienten, für die es gilt, künftig Arbeitsplätze zu schaffen. Aber auch durch den Wegfall von Arbeitsplätzen in großen Industriebetrieben müssen neue Stellen entstehen.

Die CDU/FDP Koalition habe die Grundlagen für die Eröffnung neuer Betriebe erleichtert und das Baurecht modifiziert. Abschließend informierte Hovenjürgen die Besucher über die Problematik der Landwirte, die auch in seinem Heimatort Haltern am See besteht.

Manfred Scheibel dankte dem Generalsekretär für seinen hochinteressanten und engagierten Vortrag und schenkte ihm einen kleinen vergoldeteten „Kölner Dom“ als Erinnerung, woraufhin anhaltender Beifall der Teilnehmer erklang.

Manfred Scheibel wies auf die am 11. Dezember 2019 in Altenberg stattfindende Adventsfeier hin. Er kündigte die Wahl eines neuen Seniorenbeirats der Stadt in 2020 an.

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