Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Der Mehrwert durch ein Testband erschliesst sich mit überhaupt nicht.
Ob nun ein Zettel kontrolliert wird oder ein QR Code ist nicht wirklich ein Unterschied.
Statt Energie in solche Modellprojekte zu verschwenden, sollten wir lieber nach Möglichkeiten der effizienten Kontaktnachverfolgung suchen. Eine Pandemie, als Ursache für die jetzige Situation wird damit nicht besiegt.
Einkaufen mit Maske und Abstand ist sicher!
Wie kann man das dann noch sicherer mache? mit einem Testband..?
Gefühlte Sicherheit steigt natürlich mit solchen Maßnahmen, sie ist aber nur wegen der permanenten Panikmache vorher tief gefallen.
Hallo,
Mit welche Apps für iPhone kann man diesem Code scannen ?
Lg
Beim iPhone reicht die Kamera, ansonsten geht es mit jeder QR-App.
Die neue Coronaschutzverordnung NRW mit der gefährlichen , wissenschaftlich absolut nicht begründbaren verdoppelten Gültigkeitsdauer von Schnelltests auf 48 Stunden steht nicht nur im Widerspruch zur Bundesnotbremse, sondern auch zu dem, was wir schon vor vielen Monaten von Virologen gelernt haben: Schnelltests sagen nur etwas zur Infektiosität zum Zeitpunkt des Schnelltests aus. Schon wenige Stunden später – vielleicht schon 8 Stunden später! – kann jemand, der ein negatives Schnelltestergebnis hatte, ansteckend geworden sein. Seit ca. 2 Monaten wissen wir außerdem aufgrund neuer wissenschaftlicher Studien, dass Schnelltests in den ersten Tagen des Ansteckend-Seins sehr häufig keine Infektion anzeigen, es also ein falsch negatives Testergebnis gibt.
Es ist zum wiederholten Mal so, dass die Landesregierung NRW Regelungen beschließt, die die Gesundheit der Bevölkerung gefährden.
Der gesunde Menschenverstand gebietet, dass wir alle Schnelltestergebnisse nur maximal 24 Stunden benutzen! Die Bevölkerung NRWs muss sich zum wiederholten Mal ihre eigenen, sinnvollen strengeren Coronaregeln auferlegen: Laschet und Co. tun das nicht.
Gilt Lola denn nun auch 48 Std.? Oder nur die angegebenen 24 Std.?
Wir haben noch mal nachgefragt, es gibt eine Änderung der Sachlage: wie sich jetzt herausstellt gilt die Verlängerung der Gültigkeit von 24 auf 48 Stunden erst dann, wenn die Bundesnotbremse außer Kraft gesetzt ist. Da steht die NRW-Coronaschutzverordnung im Widerspruch zur Bundesnotbremse.
Sobald die Bundesnotbremse (voraussichtlich Freitag) offiziell außer Kraft ist wird die neue Laufzeit auch vom Lola Coronapass ausgewiesen, sagt die Stadtverwaltung.
Mehr Details gibt es im Liveblog: https://bit.ly/3byJHFS
@Drucker, ich habe den Kommentar leider nicht gelesen. Um was ging es denn innhaltlich?
„Und es ist nun mal so, dass Meinungsäußerungen, hinter denen eine konkrete Person steht, mehr Wert [sic!] ist als anonyme Aussagen.“ – Das ist ein Irrtum. Der Wert eines Kommentars bemisst sich allein danach, wieweit er zutrifft. Und seien Sie versichert: Hinter jeder Äußerung steht eine konkrete Person.
Und sobald Sie als Redakteur(in) Tatsachenbehauptungen aufstellen oder Werturteile abgeben, moderieren Sie nicht mehr, sondern kommentieren.
Einem kleinen Regionalportal wird man die eine oder andere Unprofessionalität nachsehen können, etwa dass Pressemitteilungen Dritter nahezu unredigiert veröffentlicht werden (was bei einem Publikumsmedium mit ausreichendem „Standing“ eigentlich ein Kündigungsgrund ist, jedenfalls habe ich das seinerzeit von meinem ersten Chefredakteur so gelernt). Dennoch ist auch an solche Portale ein Mindestanspruch zu stellen, was die Redlichkeit des kommunkativen Handelns betrifft. Und dazu gehört nun einmal, dass man keine Kommentare löscht, nur um hinsichtlich der eigenen Ansichten und Äußerungen eine kognitive Dissonanz zu vermeiden.
Als Redakteur(in) ist man nicht qua Amt im „god mode“, sondern in erster Linie der Leserschaft verpflichtet. Über die Jahre ist es mir gelungen, das etlichen Volontären und Volontärinnen zu vermitteln, aber der/die eine oder andere muss das wohl erst in der Berufspraxis lernen.
Sehr geehrter „Drucker”, wenn Sie selbst Journalist sind / waren ist es um so weniger nachvollziehbar, dass Sie für Ihre Belehrungen die Anonymität wählen. Sie haben hier allerdings nicht den Status eines Volontärsvaters.
Den gönnerhaften Vorwurf der „einen oder anderen Unprofessionalität” weisen wir zurück. Wir veröffentlichen Pressemitteilungen Dritter nicht „nahezu unredigiert”, wir veröffentlichen sie. Das gehört zum Konzept des Bürgerportals, den lokalen Akteuren eine Plattform mit großer Reichweite zu bieten. Und zwar immer mit dem gekennzeichnet. Im Gegensatz zu den Regionalzeitungen, die regelmäßig Pressemitteilungen Dritter nahezu unredigiert veröffentlicht – allerdings unter dem Namen oder Kürzel der Redakteure.
Wir laden Sie gerne zu einem unserer BürgerClubs ein und können gerne über Qualitätsjournalismus diskutieren. Aber offen.
@Redaktion: Genau das traf in diesem Fall allerdings nicht zu. Wäre der Beitrag von „Kevin“ unter Ihre Löschkriterien gefallen, hätten Sie ihn gleich gelöscht. Sie haben es aber vorgezogen, darauf (recht herablassend) zu antworten. Mein Beitrag hat Sie anschließend darauf aufmerksam gemacht, dass „Kevin“ nicht gar so Unrecht hatte, und die Schlüssigkeit Ihrer Argumentation in Zweifel gezogen. Genügt das schon?
Keiner der Kommentare war beleidigend, unsinnig oder enthielt Schmähkritik. Wären sie noch zu lesen, könnte sich jeder davon überzeugen. Aber das haben Sie ja verhindert.
Und was die Anonymität betrifft: Das Gruppenpseudonym „Redaktion“ verfolgt ja nun auch nicht gerade das Ziel, mit seinem Namen für die eigenen Äußerungen einzustehen. Im übrigen hat das Recht des Nutzers auf Anonymität oder Pseudonymität Gesetzesrang (§ 13 Abs. 6 Telemediengesetz). Der Hinweis auf Pseudonymität eines Nutzers ist also ungeeignet dazu, seine Äußerungen pauschal zu entwerten.
Sehr geehrter Herr Drucker, wie gesagt ziehen wir die Grenzen bei anonymen Kommentaren enger, manchmal vielleicht auch zu eng. Das könnte im Fall von „Kevin” der Fall gewesen sein. Das ist immer eine Ermessenserscheinung.
Die Redaktion gibt hier keine Kommentare ab, sondern moderiert, unter dieser Funktionsbezeichnung. Wenn einzelne Mitglieder der Redaktion ihre persönliche Meinung äußern, machen sie das unter ihrem Namen und in eigener Verantwortung.
Die Tatsache, dass im Telemediengesetzt vorgesehen ist, die Nutzung und Bezahlung auch unter Pseudonym möglich zu machen hat, mit dieser Debatte nichts zu tun. Sie können unsere Angebote nutzen, Sie könnten dafür sogar bezahlen, ohne ihren echten Namen angeben zu müssen.
Wenn Sie aber anonym kommentieren wollen, müssen Sie dabei unsere Maßstäbe und Entscheidungen akzeptieren. Und es ist nun mal so, dass Meinungsäußerungen, hinter denen eine konkrete Person steht, mehr Wert ist als anonyme Aussagen.
Um dem Eindruck willkürlicher Zensur, den offensichtlich so manche Kommentarleser und -schreiber haben, entgegenzutreten, wäre es sinnvoll, dass die Redaktion klare Regeln festlegt und gut sichtbar veröffentlicht: Regeln, bei deren Einhaltung der regelkonforme Kommentar in jedem Fall veröffentlicht und auch nicht gelöscht wird.
Sehr geehrter Herr Deister, wir hatten unsere Grundsätze gerade im vorhergehenden Kommentar erläutert, Sie finden unsere redaktionelle Grundhaltung auch im Impressum (s. Navigation ganz oben).
Worauf stützt sich Ihr Eindruck willkürlicher Zensur? Wir betreiben natürlich keine Zensur, sondern das Gegenteil: wir bieten eine Plattform für den Austausch von Meinungen an, die von denjenigen genutzt werden kann, die sich an die Grundregeln halten. Die sind schnell aufgezählt: Recht und Gesetz, Respekt und Anstand. Und inzwischen muss man leider auch ausdrücklich sagen: die Einsicht, dass man Fakten nicht einfach erfinden kann.
Ach, hier werden Diskussionsbeiträge gelöscht, wenn die Redaktion sich argumentativ nicht mehr zu helfen weiß? Wo ist denn der Hinweis von „Kevin“ samt Reaktionen geblieben?
Sehr geehrte(r) Herr/Frau Drucker, natürlich werden hier Kommentare gelöscht, im Moment zwischen 20 und 50 pro Tag. Vor allem solche, die aus der Anonymität heraus Beleidigungen, Schmähkritik und Unsinn enthalten. Das Kommentarfeld dient der inhaltlichen Auseinandersetzung und wird daher im Rahmen unserer Verantwortung moderiert. Wer sachlich argumentiert, Respekt zeigt und sich an die Fakten hält hat gute Chancen, hier ein offenes Forum zu finden.
Was meinen Sie, Redaktion, mit Ihrem Satz “Das Armband lässt sich immer wieder aufladen”? Sie schreiben doch, dass das Armband nach Ablauf der 24-stündigen Gültigkeit des Tests bzw. Ablauf der 7 Tage bei Geimpften zerschnitten werden muss, d.h., es ist dann zerstört und es wird ein neues Plastikarmband benötigt.
Wenn man einen weiteren Test macht wird der Code neu aktiviert, das Armband kann also weiter verwendet werden. Das gleiche gilt auch bei Geimpften: die müssten (aktueller Stand) nach sieben Tagen erneut mit ihrem Impfausweis in die Ausgabestelle gehen, dann wird die Laufzeit um weitere sieben Tage verlängert. Diese Frist könnte in der nächsten Zeit aber verlängert werden; zunächst soll abgewartet werden, ob es nicht doch Fälschungsversuche geben wird.
Hallo, ich verstehe die ganze Aufregung nicht, schon gar keinen Shitstorm. Für den teilnehmenden Handel ist es eine klare Vereinfachung, und dies sollte im Vordergrund stehen. Schließlich waren und sind die dort schon genug gebeutelt. Dito bei künftigen Restaurantbesuchen ect. Wenn es dort die Abläufe beschleunigt, dann nützt das auch jedem potentiellen Kunden. Also uns allen die mal wieder raus wollen. Plastik Müll, ok, das ist ein grundsätzliches Argument. Der fällt aber auch bei jedem Test an, immer wieder. Mit dem Armband nur 1 x die Woche. Demnächst vlt auch länger. Ich weis nicht ob die Wasserfest sind, aber ich gehe mal davon aus, dass man damit auch duschen kann. Zugegeben, nicht schick so ein Teil für 7 Tage zu tragen, aber ist das ein Problem? Mittel zum Zweck halt. Ich bin noch nicht geimpft und gehe 1..2 Mal die Woche zum testen. Ergebnis bekomme ich binnen 30 Minuten aufs Handy, reicht mir derweil. Aber den Persi muss man im Zweifel zusätzlich vorzeitigen. Corona Warn App könnte (Stand heute) meinen QR Code vom Corona Point Bensberg übrigens nicht lesen. Technischer Support meint vlt wären die nicht an das System angeschlossen. Mehr fiel der Dame vom techn. Support dazu nicht ein. Die App ist aber so oder so mMn kein Aushängeschild. Menschen ohne Handy hilft das Band in jedem Fall, davon haben wir allein 4 zwischen 80zig und 90zig in der Familie. Mir geht vieles in der Corona Zeit auf den Keks, zum Teil gehörig. Die Kommunikation zwischen Politik und Bürger ist teilweise eine große Katastrophe. Aber hier sollten wir der Sache doch mal eine Chance geben. Und sei es für andere. Mir ist eine städtische Verwaltung die was macht, etwas ausprobiert, sich traut allemal lieber als etliches was aus Berlin kommt. Bleibt locker. Schönen Feiertag!
@Redaktion. Sie sagen “aber da ein Handy nicht personenbezogen ist” kann dann die Corona Warn-up auch nicht genutzt werden. Was für das Eine gültig ist, ist für das Andere nicht mehr gültig?
Sehr geehrter Herr Niemann, was ist das eine, was das andere? Ein Handy mit der App kann von einer Person, die geimpft oder getestet ist, an eine andere Person weitergegeben werden. Das Corona-Bändchen ist am Körper befestigt, kann nur mit einer Schere gelöst werden und wird dabei zerstört.
Frau Britz,
zunächst einmal danke für ihren vollen Namen, wenn es denn der ihrige ist.
Vielleicht hätten Sie mal besser bei Wikipedia geguckt oder im Lexikon nachgeschlagen, ehe sie ihre Zeilen hier veröffentlichen, die sehr viel weniger gesund sind als die “Entwicklung”, der sie Einhalt gebieten wollen. Ein “Narrativ” ist eine Erzählung, was sie für ihren Unmut missbrauchen, ihre “Gesundheit beweisen” zu müssen. Wie arg muss man denn missverstehen können, wenn sie diese Bandgeschichte nicht kapieren?
Ich kann nicht erkennen, dass dieses Armband irgendeinen Vorteil für Getestete, die im Besitz eines Smartphones sind, bringt. Das Ergebnis eines Schnelltests kann seit dem 3. Mai für 48 Stunden in der Corona-Warn-App gespeichert werden und so im Geschäft vorgezeigt werden. Pro Schnelltest, der mit dem Armband nachgewiesen wird, wird ein Armband aus Plastik benötigt, das nur durch Zerstörung durch Zerschneiden abgenommen und damit nicht wiederverwendet werden kann. Zusätzlichen Plastikmüll für ein Armband, das Smartphonebesitzer mit Corona-Warn-App überhaupt nicht brauchen, halte ich für keine intelligente Lösung.
Sehr geehrter Herr E., grundsätzlich geht es auch mit der Corona-Warn-App, aber da ein Handy nicht personengebunden ist muss zusätzlich der Personalausweis kontrolliert werden. Das wird perspektivisch dann wichtig, wenn die Außengastronomie wieder öffnet, wieder Veranstaltungen stattfinden und viele Personen in kurzer Zeit kontrolliert werden müssen. Faktisch ersetzt das System derzeit nicht die CWA, sondern einen große Bandbreite von Zetteln, Ausweisen und Impfpässen. Zudem hat nach wie vor nicht jede(r) ein Smartphone. Das Armband lässt sich immer wieder neu aufladen.
Soll das Band nur in Bergisch Gladbach genutzt werden oder im ganzen RB Kreis?
2. Wie werden die Impfungen im IZ und Praxen nach der 2. Impfung eingetragen. Bei den Impfungen im IZ bekommt jeder Impfling so wieso Impfling einen pers. OR Code. Aber wie soll der auf das Armband gespeichert werden?
Ich arbeite im IZ und werde sicher dazu befragt werden.
Sehr geehrte Frau Geller, zu den technischen Details sollten Sie sich im Zweifelsfall bei der Stadtverwaltung (oder der Kreisverwaltung) erkundigen.
Grundsätzlich kann das Armband in ganzen Kreis oder auch bundesweit genutzt werden, wenn der/die Geschäftsinhaberin es akzeptiert. Dafür müssen sie über das System informiert sein, daher wird sich der Einsatz wohl erst einmal auf die Stadt Bergisch Gladbach beschränken.
Die Stadt hatte dem Kreis und den anderen Städten im Kreis eine Kooperation angeboten, bislang ohne Resonanz.
Geimpfte müssen in den Ausgabestellen ihre beiden Impfungen nachweisen, per Impfausweis oder einer Bescheinigung des Impfzentrums oder der Arztpraxis.
Ansprechpartner zu allen Fragen bei der Stadt finden Sie in dem Link, ganz unten im Beitrag.
Man müsste mal über das grundlegende Narrativ – alle Menschen seien krank und müssten ab sofort das Gegenteil beweisen – nachdenken. Wieso muss man seine Gesundheit mit Test, App & Co beweisen? Das ist vollommen irre und führt uns in eine Zukunft, in der Gesundheitstechnologien als Eintrittskarte in jeden Winkel der Gesellschaft dienen. Bitte stoppt das! Diese Entwicklung ist nicht gesund!
Sehr geehrte Frau Britz, was wollen Sie uns mit dem Begriff „Narrativ” unterstellen?
Das Corona-Armband soll nicht beweisen, dass eine Person gesund ist – sondern dass von ihr beim Besuch eines Geschäfts sehr wahrscheinlich keine Infektionsgefahr ausgeht.
Niemand „muss”, es ist ein freiwilliges Angebot und eine weitere Option zum Nachweis auf Papier.
Das ist auch nicht „vollkommen irre”, sondern angemessen, sinnvoll und vernünftig, wenn es darum geht, weitere Infektionen zu verhindern und Anreize zu mehr Tests zu schaffen. Davon profitieren wir alle, weil so die Einschränkungen des täglichen Lebens schneller beendet werden können.
Wenn ich das richtig verstehe, ist der Prozeß beim Schnelltest so. Ich zeige meinen Personalausweis vor, meine Daten werden händisch in eine Papierliste eingetragen. Dann wird der Test gemacht. Beim negativen Befund wird ein Dokument ausgestellt, damit ich für 24 Stunden in Geschäften einkaufen kann. Neu ist jetzt, dass ich ein Band mit einem QR-Code bekomme, der zentral auf einem Server gespeichert wird. Bis jetzt vorzeigen des Dokuments, jetzt scannen des QR-Codes.
Es gibt sicher tausend Gründe, die gegen solch ein Armband sprechen. Es gibt aber auch tausend Gründe, die gegen Autos, Wohnen in der Stadt, Leben auf dem Land, Essen von Gemüse und/oder Fleisch, Tragen von Lederschuhen ……. usw. sprechen.
Für das, was es gedacht ist, ist dieses Plastikarmbändchen die beste kurzfristige Lösung, die mir zu dem Thema Lockerungen bisher untergekommen ist. Bis zum EU-weiten Angebot wollen wir diesmal sicher nicht warten. Oder?
Dickes Lob und Dankeschön an die Entwickler (super Arbeit!) und das unbürokratische (irres Tempo!) Handeln der Stadt BGl!
Hatten wir nicht genug Gelegenheit, über alle möglichen Auswirkungen des Virus’ zu schwadronieren, gab es nicht aus allen Richtungen Meldungen, die die Wahrheit für sich reklamierten, mussten wir uns nicht gerade hier mit den Leistungen eines unfähigen Landrats herumschlagen?
Nun wird eine Erleichterung für Viele angeboten – für 7 Tage – und ausdrücklich als Modellversuch angekündigt. Was passiert? Das Bändchen wird negiert, 7 Tage sind zu kurz, man müsste ja sogar damit duschen, weil man es nicht rückwärts reguliert abnehmen kann. Eine Dame beschwert sich, weil sie ob ihrer Augenprobleme die Hinweisschilder nicht lesen kann. Geht sie vollkommen alleine durch die Welt, hat sie niemanden, der sie auf diese Schilder aufmerksam machen kann, wie kommt sie sonst an gedruckte Informationen?
Herr S. (leidiges Pseudonym), gehen sie zu Amazon, haben wir an dieser Stelle einen Meckerer weniger; Nikra (leidiges Pseudonym), wollen sie sich nicht zum Mond schießen lassen, wenn sie es hier nicht mehr aushalten? Alex C. (leidiges Pseudonym), duschen sie jeden Tag und können sich nicht mal 7 Tage nur (?) waschen?
Luca App, Bändchen für 7 Tage, ich glaube es wird Zeit ganz zu Amazon und Co. zu wechseln.
Eigentlich schade für den Einzelhandel.
Was ist mit der Corona App damit könnte man doch auch einchecken ? Ist die jetzt abgeschafft?
In der neuen Welt muss man seine Gesundheit beweisen. Per test oder Impfung von dem Virus, der nun unserer ganzes Alltags Leben von im Griff hat.
In Gl also demnächst nur noch mit Plastik Band und Geschäft. Oder grünen Haken in der imof app.
Wieso hat das bislang eigentlich auch mit Abstand und Maske geklappt???
Ihre Annahmen sind falsch. Das Armband ist eine Option. Nach wie vor können die Geschäfte auch Impf- und Test-Bescheinigungen auf Papier akzeptieren. Wie sie es wollen. Der Nachweis eines Tests oder einer vollständigen Impfung ist für den Besuch eines Geschäfts gesetzlich vorgeschrieben, mit Abstand und Maske hat das nichts zu tun.
Welchen Sinn soll dieses Armband für Geimpfte haben? Wenn sie es nicht Tag und Nacht tragen und damit duschen und baden wollen, um es wenigstens 7 Tage lang zu benutzen, müssen sie genau wie Ungeimpfte, die einen tagesaktuellen Test damit beweisen wollen, für jeden Tag, an dem sie es nutzen wollen, ein neues Armband besorgen! Den Aufwand spare ich mir, indem ich direkt im Geschäft meinen Personalausweis zusammen mit meinem gelben Impfbuch vorlege!
Läden „ sind durch das grüne Plakat der Stadt im Schaufenster zu erkennen.“
Schon wieder eine Regelung die mich, Kundin mit Sehbeeinträchtigung (blind), nicht mitnimmt.
Das ganzen letzten Jahr war und ist Einkaufen in Bergisch Gladbach für mich kaum möglich. Und mit Plakat im Schaufenster bringt mich das auch nicht weiter!
Liebe Frau Ali, das ist ein guter Punkt. Sehen Sie eine Möglichkeit, das inklusiver zu gestalten?
Ein wirklich tolles Projekt.
Ich habe es direkt gerade ausprobiert und war begeistert: einfach schnell Impfpass vorgelegt, Armbändchen bekommen und konnte danach alle meine Termine erledigen.
Das Armband trägt sich sehr gut und erinnert tatsächlich an einen All-Inclusive-Urlaub. Ich kann mir durchaus vorstellen, es einige Tage lang zu tragen.
Ein Hinweis an die Redaktion: bei mir hat auch unter Android das scannen des Armbands ohne zusätzliche App problemlos geklappt. Vielleicht klappt es nur auf älteren Android-Geräten nicht.
Das LOLA-Armband ist auf jeden Fall besser als die Datenkrake LUCA-App. Aber für Geimpfte ist es nicht sehr anwendungsfreundlich:
1) Warum nur eine Gültigkeitsdauer von 7 Tagen? Warum nicht bis zum Ablauf von 6 Monaten nach der zweiten Impfung?
2) Das Armband kann nicht abgelegt werden, ohne es zu zerstören (mit Schere durchschneiden). Geimpfte müssen das Armband also bis zum Ablauf der Gültigkeit ununterbrochen tragen, zur Zeit also 7 Tage lang, wenn sie die Gültigkeitsdauer ausnutzen wollen – Tag und Nacht, damit duschen und baden. Das ist Murks!
Sehr geehrter Herr C., es handelt sich um ein Pilotprojekt, bei dem getestet wird, was sinnvoll ist. Die Laufzeit für Geimpft, wie beschrieben, ist aus Sicherheitsgründen auf zunächst sieben Tage begrenzt, kann aber jederzeit verlängert werden. Geimpfte müssen das Armband nicht Tag und Nacht tragen, sondern nur, solange sie es wollen. Wenn man es abnehmen könnte, wäre dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.