Kinderdorfleiterin Jutta Menne nimmt schon den dritten Scheck über 10.000 Euro von DEUTA-Geschäftsführer Dr. Rudolf Ganz entgegen. Foto: Bethanien Kinderdorf

Zum dritten Mal erhielt das Bethanien Kinderdorf eine Geldspende der DEUTA. Diese Spenden sind zweckgebunden für die Fortbildung der Mitarbeiter. In den beiden letzten Jahren wurden Deeskalations-Trainings damit finanziert.

Geschäftsführer Dr. Rudolf Ganz überreichte einen Scheck über 10.000 Euro an die Leiterin des Kinderdorfs, Jutta Menne. Damit hat DEUTA dem Kinderdorf in den letzten drei Jahren 30.000 Euro für die Fortbildung der Mitarbeitenden gespendet.

Mit den DEUTA-Spendengeldern der letzten beiden Jahre wurden erfolgreich Deeskalations- Trainings für die Mitarbeiter des Kinderheims etabliert. Jutta Menne berichtete während der Spendenübergabe über die positiven Ansätze dieser Workshops, die es den Betreuenden ermöglichen, frühzeitig eskalierende Situationen in den Kinderdorffamilien und Wohngruppen zu erkennen und zu vermeiden.

„Dank der neuerlichen Spende von DEUTA können wir diese wichtige Fortbildung fortführen und fest in unserem Fortbildungsprogramm etablieren“, so die Kinderdorfleiterin Jutta Menne. Auch für Personalreferentin Regina Polkow ist diese fortlaufende Schulung durch eine externe Referentin ein zentraler Bestandteil des Fortbildungsangebotes in Bethanien.

Soziales Engagement ist ein fester Bestandteil der DEUTA-Firmenphilosophie. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass es dank unseres kontinuierlich positiven Geschäftsverlaufs, auch in Pandemiezeiten möglich ist, die Kinder und Mitarbeiter im Bethanien Kinderdorf zu unterstützen“, sagt Geschäftsführer Dr. Rudolf Ganz.

Weitere Beiträge zum Thema

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.