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Die RealStars haben am Freitag beweisen, dass sie doch noch gewinnen können. In einem teils wilden Spiel stutzten sie den Eisadlern aus Dortmund letztendlich verdient mit 6-5 die Flügel. 

Unsere RealStars gingen schon nach 151 Sekunden durch ein Tor von Raphael Sturmberg in Führung. Alexander Bill und Jonas Eichler hatten die Scheibe zu Raphael Sturmberg gepasst, und der ließ sich die Chance im Gedränge nicht nehmen und der Puck zappelte zum ersten Mal im Netz der Dortmunder (2:31).

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Die Antwort der Dortmunder kam schon wenig später – 1:1 (5:55). Doch unsere Cracks kämpften weiter und so hieß es nach genau 15 Minuten 2:1 – Sebastian Schmitz hatte die schwarze Hartgummischeibe von Andre Berk und Tim Dreschmann im Mitteldrittel bekommen, setzte einen tollen Alleingang an und schoss das Spielgerät in die rechte obere Ecke – 2:1 (15:00).

Ein Powerplay bescherte aber den Eisadlern den vorübergehenden Ausgleich – 2:2 (17:47). Doch dann half ein psychologischer Griff in die Trickkiste unserem Team – Dreschmann hatte den Puck am Schläger, wartete noch ein paar Sekunden, schoss und die Uhr zeigte nur noch eine Sekunde an, als es zum dritten Mal im Tor des Gegners einschlug – 3:2 (19:59). Ein Tor zu diesem Zeitpunkt hat meistens eine gute Wirkung!

Doch es ging zuerst nach hinten los. Mit ihrem zweiten Powerplaytor wurde der Gleichstand wieder hergestellt – 3:3 (23:40). Doch jetzt legten unsere RealStars los – Trevor Erhardt krönte seine gute Leistung mit zwei blitzsauberen Toren.

Die Stadionuhr blieb bei 27:10 stehen, als er eine Vorlage von Stan Jatczak und Marius Schüller zuerst zum 4:3 in die Maschen haute (27:10) und keine zwei Minuten später von Schüller bedient auf 5:3 (28:58) erhöhte.

Das veranlasste Dortmund zum Torhüterwechsel – doch dieser zeigte auch keine sofortige Wirkung, denn nach 92 Sekunden stand es 6:3 – Nikolai Kulik wurde von Bill mustergültig angespielt und dieser ließ dem Neuen im Eisadler-Tor keine Chance (30:30)!

Vor der Pause fiel zwar noch das vierte Tor für Dortmund (36:27) und im letzten Drittel kam noch mal Spannung auf, als Dortmund nach 51:05 das dritte Powerplay-Tor gelang. Doch das von Coach Thomas Schmitz gut eingestellte Team brachte, auch mit Hilfe eines gut aufgelegten Felix Köllejan im Tor, dieses letztendlich knappe Ergebnis über die Runden! 

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Redaktion

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