Das kühle Wetter treibe zwar den Absatz von warmer Kleidung an, dennoch bleibe das Kaufverhalten in den ersten beiden Wochenenden des Weihnachtsgeschäfts hinter den ohnehin gedämpften Erwartungen zurück, meldet der Einzelhandel der Region.

Nur jedes fünfte Unternehmen ist mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts zufrieden, berichtet Marcus Otto, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW – Rheinland. Ohnehin erwarteten rund die Hälfte der Händler ein schlechteres Geschäfts als 2021 – und vom Vor-Corona-Niveau sei man noch weit entfernt.

Markus Otto, Geschäftsführer der Handwerkskammer und des Einzelhandelsverbands
Markus Otto, Geschäftsführer der Handwerkskammer und des Einzelhandelsverbands

Zwar hoffe der Einzelhandel nun auf das dritte und vierte Wochenende im Advent, sagt Otto. Allerdings dämpfe die allgemeine unsichere Lage mit hohen Energiepreisen die Stimmung erheblich. „Der Optimismus für die kommenden Wochen ist daher begrenzt“, sagt Otto.

Am vergangenen Wochenende wurden vor dem Nikolaustag vor allem kleine Geschenke und Süßigkeiten gekauft, berichtet der Verband weiter. Gefragt seien zudem Dekoartikel, Spielwaren, Parfüm, Beauty-Artikel sowie Handtaschen. Auch einige Fernseher seien verkauft worden – und Gutscheine seien nach wie vor gefragt.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Guten Morgen….
    Nein, ich bin keine Hundehalter -!!-

    Aber die Hundesteuer wieder teurer machen, nur um mehr Geld für den BGL Haushalt zusammen zu kratzen ist zum Schämen -!!-

    Speziell alte Leute mit wenig Rente leiden deshalb sehr.Es würde denen das Herz brechen, wenn ihr Lebensgefährte aus finanziellen Gründen nicht mehr tragbar wäre . Das geht evt. soweit, dass -Rentner- Hundehalter eher im kalten Zimmer sitzen würden, als ihren Hund ins Tierheim zu bringen! “”Verantwortung”” Hundekot wird normal vom Tierhalter mit dem Kottütchen entsorgt.

    Hauptsache der Energie Konzern zieht gestiegenen Rechnungen gnadenlos durch.

    Im besten Deutschland dass es je gab -!-

  2. Angesichts des RessourcenVerbrauchs unserer (zunehmend dekadenten) Wohlstandsgesellschaft freue ich mich über jedes zurückfahren des Konsums. Die Anhänger, dass es immer mehr und weiter Wachstum geben MUSS, sehen das „natürlich“ anders.