Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Die Konsequenz ist doch, dass jeder grundsätzlich und prophylaktisch Widerspruch gegen Bescheide der Stadt einlegen sollte, um beim späteren Aufdecken zu viel Berechnetes erstattet bekommt.
Ich verstehe ja, dass die Stadt das Geld derzeit nicht hat. Dann muss sie eben nach vorne eine Lösung erarbeiten.
Interessant, dass die CDU Bergisch Gladbach hier eine Erstattung für die Bürger fordert, während die NRW CDU die Praxis nachträglich per Gesetz legitimiert.
https://www.wohneigentum.nrw/beitrag/abwassergebuehren
Das ist doch etwas pikant, denn Martin Lucke, Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bergisch Gladbach Infrastukturausschuss (siehe Foto oben) ist auch Mitglied des Landtags der CDU.
Was sollen wir nun glauben und wie werden CDU-Landtagsabgeordneten über ein Gesetz der CDU/GRÜNEN Landesregierung abstimmen?
Vielleicht ist das auch alles nur warme Luft oder das Gesetz in Düsseldorf meint alles ganz anders?
Jahrelange Abzocke der großen Koalition!
Bemerkenswert, dass sich die CDU nun einer alten Forderung der Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat anschließend, denn die hatte immer wieder im Rat die überhöhten Abwassergebühren angeprangert und dabei auch die Abschreibung ins Auge gefasst.
Auch hatte DIE LINKE. in der Vergangenheit die Rückzahlung der Gebühren an die Bürger*innen gefordert. Jahrelang hatte DIE LINKE. gegen zu hohe Abwassergebühren und diese Abzocke im Rat gekämpft!
Das wurde aber immer vom ehemaligen CDU-Bürgermeister und von der CDU-Mehrheitsfraktion inkl. SPD, GRÜNEN und FDP abgewehrt. Stattdessen hat diese bunte Mehrheit die “abgezockte” grossen Gewinne aus dem Abwasserwerk jedes Jahr in den allgemeinen Haushalt umgebucht und eingesackt!
Jetzt sieht das plötzlich anders aus und die Positionen DIE LINKE. könnten eine Mehrheit bekommen und die Rückzahlungen werden Wirklichkeit! Das musste aber erst ein Gerichtsentscheidung einleiten!
Hier einen Beitrag DIE LINKE. RBK aus dem Jahren 2020 dazu!
https://www.dielinke-rbk.de/partei/aktuell/detail-aktuell/ueberhoehte-abwassergebuehren-sind-unsozial-und-rechtswidrig/
In Rheda-Wiedenbrück ist ein CDU-Bürgermeister am Werk und es gibt keine Erstattung der zuviel gezahlten Abwassergebühren. Das wird wohl von der Faktion “Freie Linke” kritisiert ;-)
Mein Tipp: Auf Erstattung klagen!! Sollten alle tun, um die zur Verantwortung zu ziehen, die das in den Räten beschlossen haben.
Schöner Tipp, der kostet die Kläger nur Geld. Die nicht angefochtenen Bescheide sind bestandskräftig, das wird kein Gericht ändern. Da wird es jeweils eine Klageabweisung geben, die Verfahrenskosten gehen zu Lasten der Kläger – also noch eine runde Summe versenkt.
@Drucker
Ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben. Tatsächlich sind die alten Gebührenentscheide wohl rechtskräftig, wie sie schreiben.
Allerdings stellt sich die Frage, ob die Bürger*innen und Bürger nicht über eins Strafanzeige wegen vorsätzlichen Betrugs von der Stadt und womöglich vom Stadtrat und den Ratsmitgliedern selbst einen Entschädigungsanspruch ableiten könnten. Verwaltung und Rat kannten die juristischen Widersprüche und die Rechtslage ganz genau und haben trotzdem und offenbar mit dem Kalkül und Vorsatz entschieden, dass es am Ende so ausgehen könnte, wie es nun versucht wird. Man hat jahrelang abkassiert und Gewinne umgeschichtet und am Ende muss nur ein Teil zurückgezahlt werden, weil es alles rechtswidrig war.
Strafanzeigen kosten nichts, aber die Erfahrungen zeigen, dass sich Staatanwälte und Stadtverwaltung keine Augen ausstechen und es wäre sehr wahrscheinlich, dass eine Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft wohl im Sande verlaufen würde.
Es bleibt die Variante auf Schadenersatz gegen die Mitglieder des Stadtrats, aber da müssten Jurist*innen ran!
Alles schön und gut, aber der Leser oben hat empfohlen „Auf Erstattung klagen!!“ Und das ist nun mal ebenso sinnlos wie kostenträchtig.
Ich finde es erstaunlich, das es immer die gleichen sind, die zu allen Themen etwas schreiben.
Setzt ja voraus, das man auch den Überblick hat in all diesen Dingen. Bravo.
Und wo sie die Zeit hernehmen, keine Ahnung.
Aber die Welt hat auch sonst keine Probleme
@Herr Havermann
“Stadt wirft viel Geld aus dem Fenster für nunnütze Dinge” Sie meinen sicherlich auch z. B. der Tunnel, durch den viele Autofahrer seit Jahren partout nicht fahren wollen.
Die “unrechtmäßig einbehaltene Abwassergebühr” die den Bürgern in den 20 – 30 Jahren vorher abverlangt wurden sind unwiderruflich weg! Warum jetzt – NUR AUS NEID? – Gelder abziehen, die der Stadt dann an anderen Ecken fehlen würden z.B. zur Kinder- und Jugendförderung, Bildung
Die Haushalte der Stadt der Jahre 2020 und 2021 sind abgeschlossen. Die zu viel gezahlten Gebühren liegen nicht auf der Bank, sondern sind in andere Leistungen der Stadt für uns Bürger eingeflossen. Wenn die Stadt zu viel gezahlte Gebühren zurückerstattet, entsteht zum Rückzahlungzeitpunkt ein Loch im Haushalt. Wie gedenkt die CDU dieses Loch zu stopfen?
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Hinweis der Redaktion: Peter van Loon ist sachkundiger Bürger der Grünen im Stadtrat.
Weniger Ausgaben, bei Dingen, die geplant waren? Es ist ein Budget/Plan, kein Muss jeden Punkt bis auf den letzten Euro auszunutzen.
Wir leben in einem Rechtsstaat und bei dem Gesetz für kommunale Gebühren hat sich der Gesetzgeber etwas gedacht, um die Bürger*innen vor unsozialen Steuern durch die Hintertür zu schützen. Unberechtigt hohe Gebühren sind unsozial, denn sie treffen diejenigen am meisten, die am wenigsten haben. Im Zweifel war und ist der Grünen-Ratsfraktion schon immer egal gewesen, denn sie hat die rechtswidrige Gebührenordnung immer mitgetragen.
Sie können sich auch nicht damit herausreden, dass niemand das wissen konnten, denn DIE LINKE. hat dieses seit 2009 immer wieder angemahnt und vorgebracht und hat gegen diese zu hohen Gebühren deshalb mit Nein gestimmt, weil sie unsozial und rechtswidrig waren.
Der Mehrheit aus CDU, SPD, FDP und GRÜNEN war das immer egal, denn was sie dem Bürger*innen aus der Tasche gezogen haben, haben sie erstmal im Haushalt als Gewinne umgebucht und behalten.
Auch wenn die die Stadtratsfraktionen es nicht in ihre eigenen Tasche gesteckt haben, ist der Vergleich mit ein Dieb naheliegend, denn die geben ihre Beute auch sehr ungern wieder heraus, auch wenn ein Gericht das gerne möchte. Diebe gehen dafür in den Knast, aber Stadträte waschen ihre Hände in Unschuld, denn sie haben es ja für eine “gute Sache” getan. Tatsächlich aber könnte wir dem Stadtrat sogar Vorsatz unterstellen, denn die Gegenposition und Kritik und auch der Vorwurf, dass sie “rechtswidrige Beschlüsse” fassen würden und die Gebührenordnung einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten würde, stand seit mehr als 10 Jahren immer nicht nur im Raum, sondern wurde auch so in den Sitzungen von DIE LINKE. formuliert.
Reden sie die Dinge also nicht schön und suchen sie nicht weiter nach falschen Rechtfertigungen oder peinlichen Ausflüchten, ….! Das wäre das Mindeste an Anstand, was die Bürger*innen nun erwarten können, denn die CDU, SPD, GRÜNE, FDP seit Jahren asozial abgezockt haben!
Tomás M. Santillán
DIE LINKE. RBK
Ich verstehe es nicht:
Sie schreiben:
“Die zu viel gezahlten Gebühren liegen nicht auf der Bank, sondern sind in andere Leistungen der Stadt für uns Bürger eingeflossen.”
Das finde ich ja schon problematisch, denn im Urteil (https://www.anwalt.de/rechtstipps/abwassergebuehren-rechtswidrig-geld-zurueck-201396.html) steht:
Den Bürgern dürfen nur die tatsächlich entstandenen Kosten berechnet werden.
Ich folge daraus, dass möglicherweise grundsätzlich davon ausgegangen wird, mit den Gebühren Gewinne zu erwirtschaften, die dann anders (sinnvoll oder nicht nicht) eingesetzt werden. Das scheint doch schon nicht im Sinne der Gebühr zu sein oder?
Lieber @Michael,
hier liegt der Hase im Pfeffer, denn es war der SPD, GRÜNE, FDP Bürgermeister Frank Stein, der diese Praxis als früherer Kämmerer der Stadt von dem vorangegangenen Kämmerer (auch SPD) übernommen hatte.
Es waren CDU & SPD, welche mit Unterstützung von GRÜNEN und FDP die Gewinnausschüttung aus dem Abwasser (ca. 5,6 Mio jährlich) in den Haushalt Jahren festgeschrieben haben. Ihnen war dabei durchaus bewusst, dass dies den gesetzlichen Vorgaben widersprach, denn sie wurden bei jedem Haushaltdebatte von DIE LINKE. auf diese Rechtswidrigkeit aufmerksam gemacht. Der Stadtrat hat jahrelange Gewinne abgezweigt, obwohl er diese “Gewinne” längst hätte in Gebührensenkung hätte einfließen lassen müssen.
SPD, GRÜNE & FDP haben dieses rechtswidrige Verfahren 2020 sogar in ihrem Grundlagenpapier als zukünftige Handlungsmaxime festgelegt. Dort heißt es wörtlich “… permanente Ausschüttung aus der Bädergesellschaft und dem Abwasserbetrieb in Höhe von 12 Mio. € p.a. ….” Als hätten die Damen und Herren das Gesetz nie gelesen oder der LINKEN Opposition im Stadtrat zugehört.
An dieser Stelle könnte sogar ein vorsätzlicher Rechtsverstoß zum Schaden der Bürger*innen vermutet werden. Deshalb halte ich auch eine Klage der Stadt auf Rückerstattung für durchaus überlegenswert, denn es geht nicht schlicht um eine falsche oder fehlerhafte Berechnung der Gebühren, sondern möglicherweise um vorsätzliches Handeln die Verwaltung, obwohl sie wusste, dass dies nicht rechtmäßig war. Ob hier eine Verjährung vorliegt. wäre durchaus zu prüfen.
Auch wenn wir eine “vorsätzliche Straftat” ausgeschlossen würde, wäre es eine Mindestmaß an Anstand, dass sich die Verwaltung und der Stadtrat bei den Bürger*innen entschuldigt. Aber selbst das ist weder geplant, noch zu erwarten, denn wer nur den Bürger*innen etwas zurückzahlen möchte, die Widerspruch eingelegt haben, hat sich schon als “bürgerfeindlich” geoutet!
Ob es nun € 9,00, 30,00 oder 300,00 sind, das Vorhaben, nur den Leuten die unrechtmäßig einbehaltene Abwassergebühr zurück zu erstatten trägt den Makel des Unsoziualen und die Last von Sparzwängen. Die Stadt wirft viel Geld aus dem Fenster für nunnütze Dinge – Beispiel Laurentiusstraße. Deshalb muss sie sparen, wo es nicht angebracht ist. Die nächste Wahl wird die Quittung bringen.
Nein, die Mehrkosten sind nicht egal. Es werden hier konkrete Zahlen (300 Euro zuviel für 2020/2021 für 180 qm Schmutzwasser). Das kann ich nicht nachvollziehen, die CDU sollte unbedingt die Rechnung erklären. So werden einfach nicht nachvollziehbare Zahlen rausgehauen, was durchaus unseriös wirkt. Als Wähler sollte man das berücksichtigen.
Es sind für 2020 1.01€/m3 Schmutzwasser und für 2021 0.77€/m3 Reduzierung der Gebühren. Bei 180m3 pro Jahr (laut BDEW Durchschnitt für 4köpfige Familie in DE) sind das 180*(1.01+0.77)=320€. Dies ist nur ein Bespiel im Schnitt eines 4 Personenhaushaltes. Natürlich ist jeder Einzelfall zu Betrachten und es könnte geringere oder höhere Beträge entstehen. VG R.M.Kraus Mitglied der CDU Fraktion im Rat
Vielen Dank für die Offenlegung der Rechnung, Herr Kraus. Mittlerweile habe ich die Zahlen in der Tischvorlage gefunden. Ich muss zugeben, dass ich die Dimension der Erstattungen von über 19,3 Mio. EUR vollkommen falsch eingeschätzt habe. Der Erstattungsbetrag von 57000 EUR für offene Bescheide ist dagegen sehr gering und ermöglicht die Abschätzung der Haushalte, die widersprochen haben. Allerdings steht in der Tischvolage nach meinem Verständnis auch, dass die Stadt bei einer Erstattung für alle dazu verpflichtet wäre, sich das Geld über Steuererhöhungen zurückzuholen. Um ernst genommen zu werden, müsste die CDU erklären, warum Erstattung und Steuererhöhung besser als Erstattung ohne Steuererhöhung ist. Das tut man aber nicht, weswegen dieser Beitrag als populistisch zu bewerten ist. Der populistische Stil besteht ja gerade in einer bewussten Verkürzung und Skandalisierung von Themen.
Die Niederschlagwasser-Flächengebühr, die insbesondere von allen Zwei- und Einfamilienhausbesitzern zu stemmen ist Differenz 2020 EUR -0,62
und 2021 EUR -0,79 , sind in Ihrem Kommentar nicht genannt.
Finden Sie, dass die Stadt diese Differenzen auch erstatten sollte, überlegen Sie doch mal!
Für diesen Personenkreis würde sich eine Erstattung wirklich richtig lohnen, insbesondere die, deren Grundstücke viele qm verdichtete Flächen aufweisen!
Kann man nicht prüfen, woran es bei den noch offenen Bescheiden 2020 und 2021 hapert?
Wurde hier von einigen Grundstückseigentümern evtl. lediglich hinsichtlich der angesetzten versiegelten Flächen die Änderung beantragt?
Wenn dem so wäre, was durchaus vorstellbar ist, sind die Bescheide dann nicht nur punktuell hinsichtlich der versiegelten Flächen zu korrigieren?
Eine ganz wichtige Frage ist die, wievielen Bescheiden widersprochen wurde.
Der Abwasserhaushalt ist gebührenfinanziert und eine langfristige Angelegenheit, bei der sich immer wieder Unter- oder Überdeckungen ergeben. Diese werden in zukünftigen Gebührenkalkulationen berücksichtigt. Welche Folgen hätte die von der CDU geforderte Rückzahlung für den Abwasserhaushalt? In meinen Augen ist das wieder eine sehr populistische Forderung der CDU. Diesmal noch dazu von einem Landtagsabgeordneten, dem der Haushalt der Kommune anscheinend nicht so wichtig ist, solange seine Partei im Rat in der Opposition ist. Interessant wäre ja auch, die Kosten für die Rückzahlung inkl. der Verwaltungskosten im Vergleich zu den tatsächlichen Rückerstattungen zu sehen. Wie kommt die CDU auf 300.- Euro pro Haushalt?
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Hinweis der Redaktion: Markus Bollen ist sachkundiger Bürger der Grünen im Stadtrat.
@Redaktion. Hier fehlt ihr Hinweis zur Tätigkeit als sachkundiger Bürger ;) Irgendwie kommt die Zugehörigkeits-Anmerkung sehr einseitig.
@Herr Bollen, wenn es Über- und Unterdeckungen gibt, warum dann überhaupt Einsprüche zur allgemeinen Berechnung zulassen oder zurückerstatten? Dann dürfte es ja nur bei individuellen Fehlern ein Einspruchsrecht geben. Entweder bekommen alle es zurück inkl. Mieter über Verwalter oder keiner.
Bitte entschuldigen Sie, dass es in diesem Fall 41 Minuten gedauert hat, bis wir den Hinweis angebracht haben.
@Markus Bollen
Ich stimme ihnen in der Einschätzung Populismus der CDU zu. Allerdings aus ganz anderen Gründen, denn die CDU war diejenige, die diese hohen Gebühren gemeinsam mit SPD, FDP und GRÜNEN im Stadtrat abgestimmt und durchgesetzt hat, obwohl alle die Kritik und auch die rechtlichen Bedenken ganz genau kannten. Auch musste allen klar sein, welche Folgen das möglicherweise nach sich ziehen würde. Und trotzdem wurde die Abzocke sogar in einem Grundlagenpapier festgeschrieben.
Ich glaube, dass den Beteiligten Fraktionen die Folgen und die sozialen Probleme in manchen Familien, die mit den viel zu hohen Gebühren verbunden waren, “scheißegal” war und das dort nach dem asozialen Prinzip verfahren wurde: “Erst müssen sich Kläger*innen finden, Klagen dauern lange und nach uns die Sintflut! Bis dahin haben wir viele Millionen eingesammelt und umgeschichtet.”
Und tatsächlich gilt das auch für die CDU in der Opposition ganz zutreffend, denn der ist es egal, dass der Abwasserhaushalt den Bach runtergeht. Populismus pur!
Was bleibt ist eine jahrelange rechtwidrige Abzocke der Gebührenzahler*innen durch die Stadt Bergisch Gladbach mit Billigung ihrer politischen Vertreter*innen, die sich jetzt um die Wahrheit winden und sich vor klaren Entscheidungen zieren!
Peinlich ist dieses unsoziale Vorgehen schon und peinlich ist es ganz besonders für die GRÜNEN und die SPD! Allerdings ist es nicht ganz unerwartet, …
Man kann es drehen und wenden wie man will, man kommt zusammen für eine vierköpfige Familie nicht auf 300 Euro zuviel gezahlte Schmutzwasser-Gebühr für die Jahre 2020 und 2021. Die CDU sollte ihre Rechnung mal offenlegen.
Wie halten andere Städte die Angelegenheit?
Es passt leider in das grosse Bild in Deutschland: Bürokratie und Politik biegen das Recht, wie es gerade passt.
Das Primat der Bürokratie über das Bürgerwohl.
Das gibt der Fall wirklich nicht her. Solche Behauptungen sind reine Stammtischparolen.
Ich finde es ebenfalls hochproblematisch, wenn jetzt nur diejenigen zuviel eingezogenes Geld zurückerstattet bekommen, die “zufällig” Widerspruch gegen ihren Abwasserbescheid eingelegt hatten.
Normalerweise vertraut man als Bürger ja darauf, dass die Stadt ihre Gebühren nach Recht und Gesetz erhebt.
Wenn jetzt nicht automatisch allen Bürgern das Geld zurückerstattet wird, werden diejenigen, die der Stadt vertrauen, entsprechend bestraft. Das Signal ist damit eindeutig: zukünftig erstmal allen Bescheiden grundsätzlich widersprechen, um sich die Möglichkeit offen zu halten. Das kann es doch nicht sein. Damit werden zuviel gezahlte Gebühren aufgrund von Fehlern seitens der Stadt buchstäblich zur Dummensteuer und die Verwaltung ertrinkt zusätzlich in einer Flut von Widersprüchen von informierten Bürgern.
Es scheint übrigens auch noch einen Weg zu geben, die alten Bescheide aufheben zu lassen. Zwar wohl ohne Garantie, da es im Ermessensspielraum der Behörde liegt, aber immerhin noch ein Weg. Dort werden auch bis zu 30% genannt. Die Ersparnis in unserem Falle mit einem 4-Personen-Haushalt läge entsprechend auch deutlich höher als die in einem anderen Kommentar genannten 39 EUR, zumal ja auch 2022 noch mit einfließt.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/abwassergebuehren-rechtswidrig-geld-zurueck-201396.html
die Kosten des Abwasserbescheides entnimmt man…
als Mieter ggf. der Nebenkostenabrechnung im Folgejahr. Und in den Pandemiejahren kamen die NK-Abrechungen eher noch später als üblich.
wenn man nun seine NKA zerlegt und prüft und jeden Beleg nachfordert, kommt man auch in den Genuss der Abwasserabrechung.
Die wenigen Einsprüche würde ich also in der Mehrheit den Eigentümern von Häusern zuordnen.
Und in diesem Sinne der Zugänglichkeit zu einer Abrechnung/Verordnung finde ich den Einspruch der CDU völlig richtig, es ist im Sinne des Bürgers. Das politische Kalkül lasse ich mal außen vor. Ich würde mich freuen, wenn hier jedes Rechtsmittel im Sinne der Mieter ausgeschöpft würden.
Die CDU heuchelt, denn tatsächlich hat sie diese unsozialen Gebühren selbst beschlossen und gegen Kritik, die jetzt vor Gericht rechtbekommen hat, durchgesetzt! Wenn die CDU ihre Forderung mit einer Entschuldigung an die Bürger*innen für ihre eigene Entscheidung und eine Entschuldigung für ihre CDU-Verwaltung und ihren ehemaligen CDU-Bürgermeister verbinden würde, wäre ihre Forderung deutlich glaubwürdiger. Auch sollte sie hinzufügen, dass es sich dabei eigentlich um eine Forderung nach Rückzahlung der abgezockten zu hohen Gebühren von DIE LINKE. im Stadtrat handelt, die diese schon vor 10 Jahren erhoben hatte. Danke!
An alle Wutbürger oder Enttäuschten auf dieser Seite:
Ich habe gerade ausgerechnet, wieviel wir (2 Pers.) weniger bezahlt hätten, wenn die Gebührenbescheide für das Jahr 2020 und 2021 mit dem neuen Beitragssatz für 2022/VZ 2023 für Schmutzwasser und Regenwasser/versiegelte Flächen berechnet worden wären. Das kann man auch als Mieter für seinen Anteil an den Gesamtkosten berechnen.
Für 2020: gerundet EUR 1,-
Für 2021: gerundet EUR 39,-
Also nicht annähernd die pauschal in Aussicht gestellten EUR 300,-/Jahr, auch nicht auf 4 Personen hochgerechnet. Liebe CDU, dass ist, finde ich, Populismus in seiner reinsten Form.
„Nimm was du kriegen kannst…..“, bei denen wenigen die widersprochen haben ist die Rechnung „ja klar“….., aber es hätte schon ein ganz „fieses Geschmäckle“ wenn……
Drucker, gibt es tatsächlich auch nur eine “sympythischere” Partei in unserem Rat?
Auch an dieser Stelle wie auf vielen anderen Gebieten wird das Argument der Stadt fehlendes Geld sein. Da sollten lieber die hochfahrende Pläne für die Laurentiusstraße, andere Fahradbevozugungsvorhaben und eine Sanierungs der alten Stadthäuser zugunsten der Meinung des Geschichtsvereins – der meint, dies ohne Meinung der Bürger verlangen zu können – verschoben oder zu den Akten gelegt werden.
Der Hinweis, demnächst alle Zahlungsbescheide der Stadt abzulehnen, scheint mir ein probates Mittel, weitere Ungleichbehandlung der Verwaltung zu negieren.
Da fehlt jetzt eigentlich nur noch das Thema Seilbahn zur Abrundung.
Und zum Vorschlag “alle Zahlungsbescheide der Stadt abzulehnen” fallen mir als erstes entsprechende Anregungen der sogenannten Reichsbürger ein. Eine eher unappetitliche Gesellschaft.
Perfekter Kommentar.
Ja, es gibt unsympathischere und sympathischere.
Bei der Gelegenheit: Lassen Sie sich doch eine tibetanische Gebetsmühle anfertigen, in die das Wort „Laurentiusstraße“ eingraviert ist. Dann können Sie die immer drehen und sparen sich die Tipparbeit .
Ein weiterer Aspekt tut sich für mich auf: mit dieser Entscheidung wird gefordert, dass jeder Bürger:in gegen jeden Bescheid vorsorglich Widerspruch einlegen sollte um sich alle Möglichkeiten offen zu halten. In der Konsequenz bedeutet das eine nicht überschaubare Mehrbelastung für die Verwaltung. Ich frage mich, ob sich das mittelfristig rechnet!
Mit anderen Worten zukünftig, bis zu einem Politikwechsel, gegen sämtliche Bescheide der Stadt rein vorsorglich Widerspruch einlegen.
Ich denke auch, so kann man reagieren. Das wird dann ein ziemlicher Verwaltungsaufwand für die Stadt. Ob der Bürgermeister das seinen Mitarbeitern gegenüber vertreten kann? Wenn sich die Beschäftigten um die Widersprüche kümmern können sie in der Zeit keine andere Arbeit erledigen.
Das hat doch nichts mit einem Politikwechsel zu tun. Hier soll ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes NRW umgesetzt werden!
Ein GERICHT (OVG) hat entschieden, wie die Kommunen/Städte in NRW die Regen- und Schmutzwassergebühren künftig zu berechnen/festzusetzen haben.
Die vorherige (ca. 28 Jahre bestehende) Rechtsprechung hierzu ist somit überholt.
Bereits bestandskräftige Gebührenbescheide müssen lt. Beschluss des Gerichts vom 20.05.2022 NICHT aufgehoben werden.
Hallo Rita,
Sie haben Recht, es besteht keine Pflicht. Aber der Stadtrat könnte die Entscheidung so treffen, dass die Reduzierung allen Zahlungspflichtigen rückwirkend zugute kommt.
Daher ist es ratsam, demnächst gegen Bescheide aus Sicherheitsgründen erstmal Widerspruch einzulegen. Um sich dann intensiv mit der Sachlage befassen zu können. Das wird dann zu einem hohen Verwaltungsaufwand führen.
Moralisch ist diese Praxis jedoch, gerade in Zeiten brutal gestiegener Kosten für alles, höchst fragwürdig.
Selbstverständlich ist dies für Besserverdienende vernachlässigenswert. Für viele jedoch nicht. Insofern bleibt als Quintessenz tatsächlich nur, gegen alle Beschlüsse der Stadt in Zukunft formal Einspruch einzulegen.
Widerwärtig. Aber Sie wollen es ja so.
Wobei es doch eher die Besserverdienenden im Eigenheim betrifft, denn die können selber Einspruch einlegen während beim Mieter immer die Verwalter/Vermieter aktiv werden müssen und ob die sich den Aufwand machen, bleibt fraglich.
Nun, man muss den Widerspruch ja begründen. Also spätestens nach Aufforderung durch die entsprechende Rechtsstelle. Und da werden dann alle runterfallen, die keine Begründung haben. Ich denke mal nicht, das jeder sich mit allen möglichen Dingen beschäftigt oder diese Dinge versteht.
Und was das mit einem Politikwechselzutun hat, ist Ihr Geheimnis.
Ich halte die CDU zwar nicht für die sympathischste Partei im Stadtrat, aber wo sie Recht hat, hat sie Recht.