Im Himmel un Ääd an der Altenberger-Dom-Straße ist immer etwas los. Foto: Thomas Merkenich

Im neuen Jahr geht es im Himmel un Ääd in Schildgen mit dem Bethlehem-Projekt weiter: ein Film über Jugendliche aus Bethlehem, christliche Stimmen aus Palästina, Architektur und Geschichte der Geburtskirche und „Music for Hope“ vom Pianisten aus den Trümmern von Damaskus. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust folgen zwei Vorträge zum Ghetto Litzmannstadt.

Wir veröffntlichen einen Beitrag des Begegnungscafés Himmel un Ääd

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9. 1. (Do.), 19:30
Yoga für JederMann und JedeFrau ! 
Yoga-Abend mit der zertifizierten Yogalehrerin Angelika Kötter – im Fam.-Zentrum Schildgen; Altenberger-Dom-Straße 136.
Kostenbeitrag: 18,00 € – zahlbar am Abend bei der Yogalehrerin Angelika Kötter.
Anmeldung sinnvoll, entweder online (link sh. unten) oder bei Angelika Kötter, Tel.: 0151 519 575 05
www.himmel-un-aeaed.de/angebote/veranstaltungsanmeldung/

10. 1. (Fr.), 19:30
Autoren-Krimilesung: SCHULD KENNT KEIN VERGESSEN 
Start ins Neue Jahr mit einem spannenden Krimi von Matthias Speck.
In dem packenden und psychologisch präzise verfassten Roman erzählt er die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen und führt diese mit einem aktuellen Kriminalfall durch kunstvoll miteinander verwobene Zeitebenen zusammen.

„Schuld kennt kein Vergessen“ ist sein erster veröffentlichter Roman. Matthias Speck lebt in Bergisch Gladbach, er arbeitet als Immobilienmanager in einem Großkonzern.

Zum Autor: Matthias Speck wurde 1961 in Hannover geboren. Aufgewachsen ist er in Salzgitter. Nachdem er an der TU Clausthal Zellerfeld das Fach Markscheidewesen studiert hatte, arbeitete er 10 Jahre auf verschiedenen Zechen des deutschen Steinkohlebergbaus. 2000 zog er mit seiner Frau und den beiden Töchtern ins Rheinland und ist seitdem als Immobilienmanager für einen Großkonzern der chemischen Industrie tätig. Inzwischen lebt er mit seiner Frau im bergischen Land.
Das Buch ist erschienen im Bücken & Sulzer Verlag – ISBN 9783947438594 

H&Ä-Café – Altenberger-Dom-Str. 125 (Schildgen)
Eintritt 10,- bei Online-Anmeldung, zahlbar an der AK (ohne Voranmeldung, sofern noch freie Plätze 12,- Euro, zahlbar an der AK).
Hier geht´s zur verbindlichen Online-Voranmeldung: Voranmeldungen haben Vorrang beim Einlass.
www.himmel-un-aeaed.de/angebote/veranstaltungsanmeldung/

Die H&Ä-Workshops
English Conversation Club mit Malcolm Shuttleworth:
6., 13., & 27. Jan. — jeweils 14:00 – 15:30
Malcafé mit Gabi Gerlach:
13. & 27. Jan. — 11:30 – 13:30
IT-Sprechstunde mit Peter Hoever & Kollegen :
9. & 30. Jan. — 15:00 – 17:00
Stricktreff mit Silva Berger:
14. & 16. Jan. — 15:00 – 17:00

12. 1. (So.), 17:00 Uhr
Kinoabend: Kinder der Steine – Kinder der Mauer
Im Bethlehem des Jahres 1989 posiert eine Gruppe von zehnjährigen Jungs in lebendiger Manier für ein Foto, und zwanzig Jahre später machen sich die Dokumentarfilmer Robert Krieg und Monika Nolte in den Nahen Osten auf, um die Protagonisten dieser Momentaufnahme aufzuspüren, die immer noch in Bethlehem leben.

Ort: Krypta der Ev. Andreaskirche, Voiswinkeler Straße 40, 51467 Bergisch Gladbach – Schildgen.

Eintritt frei – gerne Spenden. Anmeldung nicht erforderlich.

Ein Abend im Rahmen der Ausstellung „Von BERGISCH GLADBACH über BEIT JALA nach BETHLEHEM – die Geburtskirche“.

14. 1. (Di.), 19:00 Uhr
Gibt es Hoffnung auf Frieden im Heiligen Land? Christliche Stimmen aus Palästina 
Vortrag von Prof. Dr. Josef Freise, ehemaliger Hochschullehrer an der Kath. Hochschule in Köln. Er wird an diesem Abend angesichts des schrecklichen Kriegs in Palästina und Israel den Blick auf christliche Palästinenserinnen und Palästinenser lenken.
Ort: Herz Jesu-Kirche, Altenberger-Dom-Str. 140, 51467 Bergisch Gladbach – Schildgen.

Eintritt frei – gerne Spenden. Anmeldung nicht erforderlich.

Ein Vortragsabend im Rahmen der Ausstellung „Von BERGISCH GLADBACH über BEIT JALA nach BETHLEHEM – die Geburtskirche“.

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Bergisch Gladbach, Beit Jala, Bethlehem: Ausstellung mit großem Begleitprogramm

Wenige Gehminuten von Bergisch Gladbachs Partnerstadt Beit Jala entfernt steht die Geburtskirche in Bethlehem. Sie ist eine der ältesten Kirchen des Christentums und wurde vor einigen Jahren grundlegend saniert. Die Bilder der wiedergewonnenen Pracht kommen jetzt auch nach Bergisch Gladbach – begleitet von einem sehr umfangreichen Programm.

Das Wunder der Weihnacht: Bethlehem-Ausstellung in GL

Der Beit Jala-Verein holt eine prachtvolle Ausstellung zur Restaurierung der Geburtskirche in Bethlehem in die Herz-Jesu-Kirche in Schildgen. Die ganze Aktion, verbunden mit vielen Veranstaltungen, wird von der katholischen Kirche, der Stadt und der Bethe-Stiftung unterstützt. Eine Spendenverdopplungsaktion startet jetzt.

19. 1. (So.), 19:00 Uhr
Nachweihnachtliches Konzert
Konzert mit dem Rheinischen Motettenchor Köln unter der Leitung von Tanja Heesen. Mit den Solistinnen Karla Bytnarová, Sarah Bern, Andrea Weigt u. a. sowie Organistin Doris Röskenbleck.

Der Motettenchor Köln besteht seit 1977 und wird überregional geschätzt. Das weihnachtliche Programm im Rahmen von „Bethlehem reborn” präsentiert Werke von Camille Saint Saens, Max Bruch und Benjamin Britten. Tanja Heesen ist Kirchenmusikerin, Chorleiterin und Sängerin sowie Kreiskantorin in Düsseldorf-Mettmann. Dabei reicht die Bandbreite von Kirchenkonzerten bis zu kabarettistischen Liederabenden. 

Karla Bytnarová stammt aus Tschechien und sang in einer Vielzahl von Opern und Nationaltheatern in vielen Ländern Europas.

Sarah Bern ist Sopranistin aus Mettmann.

Die Bergisch Gladbacher Sopranistin Andrea Weigt wurde bekannt mit zahlreichen Konzerten und Rundfunkaufnahmen vorwiegend sakraler Musik. 

Die Organistin Doris Röskenbleck konzertierte neben einer ausgedehnten Chorarbeit als Solistin an der Orgel. Heute ist sie Musiklehrerin an einer Gesamtschule und leitet einen Pop-Chor.

Ort: Herz Jesu-Kirche, Altenberger-Dom-Str. 140, 51467 Bergisch Gladbach – Schildgen.

Eintritt frei – Spenden erwünscht. Anmeldung nicht erforderlich.

Ein Konzertabend im Rahmen der Ausstellung „Von BERGISCH GLADBACH über BEIT JALA nach BETHLEHEM – die Geburtskirche“.

22. 1. (Mi.), 20:00 Uhr
Die Geburtskirche in Bethlehem – Architektur und Geschichte 
Vortrag von Kunsthistoriker Markus Eckstein aus Bensberg.
Die Geburtskirche in Bethlehem wurde noch vor dem Jahr 335 errichtet und gehört zu den wenigen Beispielen vollkommen erhaltener frühchristlicher Kirchenbauten. Wie durch ein Wunder hat die Kirche die Herrschaft der Perser im 6. Jahrhundert ebenso überstanden wie später die Osmanische Zeit. Markus Eckstein erläutert mit Bildern diesen weltweit einmaligen Sakralbau.
Ort: Herz Jesu-Kirche, Altenberger-Dom-Str. 140, 51467 Bergisch Gladbach – Schildgen.
Eintritt frei – gerne Spenden. Anmeldung nicht erforderlich.
Ein Vortragsabend im Rahmen der Ausstellung „Von BERGISCH GLADBACH über BEIT JALA nach BETHLEHEM – die Geburtskirche“.

23. 1. (Do), 16:30 Uhr
Vernissage: Nimm was der Blick dir gibt 
Eine Ausstellung von Bildern in Holz geschnitten von Arndt Weigend in Korrespondenz mit Gedichten von Joachim Ringelnatz – zusammengestellt von Volker Börkewitz.
H&Ä-Café – Altenberger-Dom-Str. 125 (Schildgen); Eintritt frei.
Hier geht´s zur Online-Voranmeldung; Voranmeldungen haben Vorrang beim Einlass.
www.himmel-un-aeaed.de/angebote/veranstaltungsanmeldung/

23. 1. (Do.), 19:30
Yoga für JederMann und JedeFrau ! 
Yoga-Abend mit der zertifizierten Yogalehrerin Angelika Kötter – im Fam.-Zentrum Schildgen; Altenberger-Dom-Straße 136.
Kostenbeitrag: 18,00 € – zahlbar am Abend bei der Yogalehrerin Angelika Kötter.
Anmeldung sinnvoll, entweder online (link sh. unten) oder bei Angelika Kötter, Tel.: 0151 519 575 05
www.himmel-un-aeaed.de/angebote/veranstaltungsanmeldung/

27. 1. (Mo.) / 19:30
„Der Holocaust fand nicht nur in Auschwitz statt“
Vortrag über das Ghetto Litzmannstadt zum internationalen Holocaust-Gedenktag von Roland Vossebrecker.
„Fotos aus dem Ghetto“ geben einen Überblick über das Ghetto und seine Geschichte.
„Das sogenannte ‚Zigeunerlager‘ im Ghetto Litzmannstadt“: Die kurze, traurige Geschichte von 5000 burgenländischen Roma und ihre Ermordung in Kulmhof/Chelmno wirft Schlaglichter auf Entscheidungsprozesse in der Eskalation zum Massenmord – und behandelt mal eine andere Opfergruppe.
Der Referent Roland Vossebrecker (1965) ist Musiker. Seit 2015 spielt er regelmäßig Benefizkonzerte für die Hilfsorganisation Oxfam und die Welthungerhilfe; auf diesem Wege konnte er bereits über 140.000, – Euro einspielen. Neben seiner musikalischen Tätigkeit engagiert sich Roland Vossebrecker im Bildungswerk Stanislaw Hantz in der Bildungsarbeit zur Holocaust-Thematik. Er organisiert und leitet alljährlich Bildungsreisen nach Oswiecim/Auschwitz und nach Lodz (Ghetto Litzmannstadt, Vernichtungslager Kulmhof). www.bildungswerk-ks.de
H&Ä-Café – Altenberger-Dom-Str. 125 (Schildgen); Eintritt frei – angemessene Spende erwünscht.
Hier geht´s zur Online-Voranmeldung; Voranmeldungen haben Vorrang beim Einlass. www.himmel-un-aeaed.de/angebote/veranstaltungsanmeldung/  

30. 1. (Do.), 19:30 Uhr
Music for Hope – Konzert mit Aeham Ahmad, dem Pianisten aus den Trümmern von Damaskus.
Abschlusskonzert der Bethlehem-Ausstellung „Bethlehem reborn“.
Ort: Herz Jesu-Kirche, Altenberger-Dom-Str. 140, 51467 Bergisch Gladbach – Schildgen.
Eintritt frei –Spenden erwünscht, Anmeldung nicht erforderlich. 

Aeham Ahmad wuchs als palästinensischer Flüchtling in einem syrischen Flüchtlingslager in Damaskus auf. Seit seinem fünften Lebensjahr lernte er Klavier spielen. Während der Krieg in seiner Heimat tobte, transportierte er sein Klavier auf einem Anhänger und trat auf Straßen und öffentlichen Plätzen auf. Im August 2015 floh er aus Damaskus und kam über die Balkanroute nach Deutschland. Heute gastiert er bereits zum fünften Mal in Schildgen.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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