Florentine Schöffski. Foto: Roswitha Honnef

Dass das Spiel beim Tabellendritten Blau-Weiß Wittorf/Neumünster zu einer ganz schweren Aufgabe werden würde, wussten alle Beteiligten des TV Refrath. Dennoch hatte man sich Hoffnungen auf einen Zähler im Duell mit dem Tabellennachbarn gemacht. Der Plan ging allerdings nicht ganz auf. Dagegen liefert die 2. Mannschaft zwei Siege ab.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des TV Refrath

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Als besonderen Schachzug hatte der TV Refrath vor dem Spiel gegen Blau-Weiß Wittorf/Neumünster die beiden Doppelspezialisten Jan Colin Völker und Malik Bourakkadi auf beide Herrendoppel aufgeteilt, um eine doppelte Siegchance zu haben. Doch leider ging der Coup nur zur Hälfte auf, während Roth/Bourakkadi gewannen, entschied bei Völker/Holtschke der fünfte Satz gegen die Refrather. Da das Refrather Damendoppel chancenlos war, stand es nach den drei Doppeln leider 1:2.

Fabian Roth zeigte ein starkes Spiel gegen den Dänen Vittinghus, unterlag jedoch in fünf Sätzen. Parallel überzeugte Florentine Schöffski mit guter Leistung, hatte jedoch keine Siegchance. Leider konnte Brian Holtschke im 2.Einzel nicht an seine Leistungen aus den letzten Spielen anknüpfen und überließ dem Dänen Toft Hansen den Sieg, so dass nur noch das Mixed mit Bourakkadi/Michalski einen Zähler für den TVR einfahren konnte.

Zwar bleibt der TV Refrath auf Platz Vier, doch dieser wird angesichts des schweren Restprogramms schwer zu verteidigen sein. Zu befürchten ist, dass der 1.BC Bischmisheim noch an den Refrathern vorbeiziehen kann.

Zwei tolle Heimsiege von Refrath 2

Mit zwei starken Auftritten behauptetet die 2.Mannschaft des TV Refrath am Wochenende Tabellenplatz 4 in der 2.Bundesliga. Dabei war der Sieg am Samstag gegen den Tabellenführer TSV Trittau in der Tat eine Überraschung.

Der Grundstein dafür waren Siege in allen drei knappen Begegnungen des Tages, nämlich im 1.Doppel (Beckmann/Kausemann), dem Damendoppel (Hübsch/Janssens) sowie im Mixed (Kausemann/Hübsch). Den vierten Zähler markierte Elias Beckmann im 1.Herreneinzel. 

Nicht siegreich waren Britta Hogrefe im Dameneinzel sowie Nikolaj Stupplich in seinen beiden Spielen. Am Sonntag dann machte Stupplich den Auftakt gegen die Gegner aus Berlin, als er mit Bennet Peters einen souveränen Sieg einfuhr. Auch die beiden anderen Doppel gingen an den TVR, sowie auch das Mixed zum vierten Punkt an diesem Tag.

Leider verliefen alle drei Einzel aus Refrather Sicht chancenlos, so dass das Ergebnis von 4:3 am Ende gerecht war und beide Teams zufrieden stellte.

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