Der neue Kinder- und Jugendförderplan legt unter anderem die Finanzierung von Angeboten wie Jugendzentren fest. Foto: Stadt GL

Mit der Jugendbefragung möchte die Stadt Bergisch Gladbach herausfinden, wie es jungen Menschen geht und welche Themen sie bewegen. Die Ergebnisse sollen in den neuen Kinder- und Jugendförderplan einfließen. Der legt unter anderem fest, welche Angebote für Kinder und Jugendliche in den kommenden Jahren finanziert werden.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach.

Wie geht es Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bergisch Gladbach? Was läuft gut – und was könnte besser sein? Was wünschen sie sich für ihren Alltag, ihre Freizeit und ihre Stadt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Jugendbefragung, die die Stadt Bergisch Gladbach durchführt.

Die Befragung ist Teil der Vorbereitungen für den neuen Kinder- und Jugendförderplan, der 2026 neu aufgestellt wird. Ziel ist es, die Angebote und Strukturen für junge Menschen künftig noch besser an ihren Bedürfnissen auszurichten – und zwar gemeinsam mit ihnen.

Teilnahme ist anonym

Damit möglichst viele junge Menschen teilnehmen können und der Datenschutz vollständig gewahrt bleibt, wird der Befragungslink über die Schulen an die Eltern weitergegeben. Wenn die Eltern zustimmen, leiten sie den Link an ihre Kinder weiter.

Die Teilnahme ist freiwillig und vollständig anonym. Es werden keine Namen oder Kontaktdaten erfasst. Abgefragt werden lediglich Alter, Geschlecht, Schulform und Wohnort. Rückschlüsse auf einzelne Personen sind nicht möglich.

Angeschrieben werden alle Grundschulen, Förderschulen und weiterführenden Schulen im gesamten Stadtgebiet. Zum ausführlichen Fragebogen wird es außerdem einen verkürzten Fragebogen in leichter Sprache geben. 

Jungen Menschen eine Stimme geben

Mit der Jugendbefragung möchte die Stadt Bergisch Gladbach jungen Menschen eine Stimme geben. Die Ergebnisse fließen direkt in die Planung zukünftiger Angebote und Maßnahmen für Kinder und Jugendliche ein. Oder kurz gesagt: Sag uns, wie es dir geht – und wie deine Stadt besser werden kann.

Der Kinder- und Jugendförderplan 2021-2025 wurde durch Beschluss des Jugendhilfeausschusses um das Jahr 2026 verlängert, um für die Neuaufstellung eine umfassende Partizipation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ermöglichen. Mit diesen Ergebnissen soll der neue Plan möglichst bedarfsgerecht aufgestellt werden.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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