Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI) der Stadt Bergisch Gladbach und Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Der Vorschlag zu Schlossstrasse von Volt/FWG erinnert mich an Monopoly. Je mehr Hotels umso höher die Miete auf der Schlossalle. LOL … aber so sind die Kapitalisten eben … Der Unterschied zu Bensberg: kein Spiel in der Schlasstrasse …
Sehr geehrter Herr Santillan,
Sie fordern 4 € die Stunde für’s Parken in der Schloßstraße (siehe Ihr Beitrag unten). Damit dürften Sie als größter Lautsprecher der Linken auch der größte Kapitalist unter den Ratsmitgliedern unserer Stadt sein. Und das wird kaum noch ein Bürger lustig finden. Zumal Ihr “fairer” Preis nur aus dem Bauch heraus bestimmt wurde, da Ihnen die Bemessungsgrundlage der Verwaltung fehlt.
Ob jetzt 3 Euro pro Stunde, wie von Volt/ FWG vorgeschlagen, oder 4 – es geht in die richtige Richtung: Parken im Straßenraum sollte +/- die realen Kosten abbilden, und es sollte teurer sein als im Parkhaus, um Dauerparken zu vermeiden.
Warum Volt/ FWG eine Ausschilderung ablehnt, die Autofahrende zu den Parkhäusern leiten soll, verstehe ich nicht. Das bestehende “Parkleitsystem” in Bensberg ist Jahrzehnte alt. Ich habe mich mal umgehört: Kaum ein:e Bensberger:in versteht, was “Park-Ring” bedeuten soll. Manche denken, es habe etwas mit dem ehemaligen Kaufhaus “Kaufring” zu tun. Parksuchverkehr in der Schloßstraße, während die Parkhäuser halb leerstehen – wie lässt sich das wohl ändern?
Parkgebühren ja, aber nur mit echter Gegenleistung!
Natürlich steigen die Kosten, und niemand erwartet, dass die Stadt draufzahlen muss. Autofahrer sind absolut bereit, für ihren Platz zu zahlen, Vor allem, wenn sie dafür schnell und stressfrei ans Ziel kommen. Ein modernes Parkleitsystem wäre genau dieser korrekte Deal: Höhere Gebühren im Austausch für echte Servicequalität, weniger Parksuchverkehr und echte Unterstützung für den Handel.
Wer diesen Deal einseitig aufkündigt, die Autofahrer weiter zur Kasse bittet, aber jede sinnvolle Investition streicht, betreibt keine Haushaltspolitik, sondern reinen Frust. Das schlägt Volt/FWG aber hier vor. In der Schlosstsrasse alle Autofahrr abkassieren, aber nichts dafür liefern. Nicht gut und nicht bürgernah.
Verkehr ist jedoch ein Geben und Nehmen!
Wenn das ein Geben und Nehmen ist, dann stehen die Autofahrer aber schon ganz schön tief in der Kreide. Es gibt kaum jemanden in Deutschland, der so üppig subventioniert wird.
@Drucker
Bergisch Gladbach ist eine durch und durch autogeprägte Pendlerstadt, in der das Auto seit dem Wirtschaftswunder weit mehr ist als nur ein Fortbewegungsmittel: Es ist der soziale und wirtschaftliche Kleister unseres Wohlstands, an dem Millionen Arbeitsplätze und Familien hängen. Pauschales Autobashing greift hier völlig zu kurz. Dennoch brauchen wir einen fairen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer:innen, dem Klimaschutz, der Stadtentwicklung und den Realitäten des städtischen Haushalts.
Ein guter Startpunkt dafür ist die Rückbesinnung auf Grundsätze, auf die wir uns im Grunde schon 1969 geeinigt haben: Das Verursacherprinzip des Kommunalabgebengesetzes (KAG NRW) besagt schlicht, dass wer nutzt und bestellt, auch Leistung abgelten muss und das Gebühren nicht als Steinbruch für den Haushalt genutzt werden dürfen. Aktuell sind wir davon weit entfernt. Während die Stadt Millionen für den Straßenbau ausgibt und diese Ausgaben oft politisch noch befeuert werden (sieh akteulle Bericht im Bürgerportal), bricht bei vermeintlichen „Peanuts“ wie einem Parkleitsystem oder gerechteren Parkgebühren jedes Mal ein Sturm der Entrüstung los.
Ein modernes Parkleitsystem ist dabei aus zwei Gründen hochsinnvoll: Es verkürzt die unnötigen Parksuchverkehre massiv – und genau dadurch werden CO2-Emissionen, Feinstaub und Lärm im Stadtteil spürbar gesenkt, während gleichzeitig der Verkehrsfluss für alle (auch den ÖPNV und Radfahrer) flüssiger wird und die Teilnehmer:innen schneller zum Ziel kommen. Das nutzt auch dem Handel. Alles andere ist Gängelung und tatsächlich ist es nicht zielführend, um eine Verkehrswende herbeizuführen,
Und wer sollte das bezahlen? Ganz im Sinne des Verursacherprinzips ist es nur fair, wenn die Autofahrer selbst über verursachergerechte Parkgebühren und das System einen spürbaren Beitrag leisten. Es stimmt schlicht nicht, dass wir uns den Luxus fast kostenloser öffentlicher Parkflächen leisten können, während gleichzeitig der Haushalt kollabiert und in anderen Bereichen hart gespart werden muss.
Natürlich wird das Auto auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen – der Weg zu einem ausgewogenen Mix ist noch weit. Aber die Autofahrer werden sich bewegen und erkennen müssen, dass man nicht alles auf einmal haben kann: neue Straßen, niedrige Parkgebühren, ein Parkleitsystem und gleichzeitig einen gesunden Haushalt. Es braucht jetzt eine ehrliche Kostenrechnung und einen soliden Kompromiss, den alle als tragfähig ansehen und auch alle Steuerungsziele erreicht.
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Tomás M. Santillán – Mitglied der Stadt Bergisch Gladbach Die Linke
Sehr geehrte Frau oder Herr Drucker, ich muss ehrlich sagen, dass ich über Ihre Reaktion etwas empört bin. Offenbar haben Sie meinen eigentlichen Punkt nicht verstanden. Ich bin für eine angemessene Finanzierung und gehöre ganz sicher nicht zu denjenigen, die sich ihrer Verantwortung entziehen.
Ich brauche mein Auto beruflich und für die Familie. Und selbstverständlich gehe ich auch gerne in Bensberg einkaufen. Gerade deshalb ärgert es mich, wenn so getan wird, als wäre ich die Autolobby. Darum geht es überhaupt nicht.
Wenn Volt/FWG allerdings Autofahrer gezielt zur Kasse bitten will, um damit an anderer Stelle beispielsweise Kindergärten zu finanzieren, dann halte ich das für den falschen Weg. Parkgebühren müssen rechtlichen Rahmen entsprechen und das auch in der Schlossstr. Sie dürfen nicht einfach zur zusätzlichen Einnahmequelle werden.
Und wenn Volt/FWG das auch noch als Argument dafür verwendet, ein Parkleitsystem abzulehnen, kann ich das beim besten Willen nicht nachvollziehen. Wer eine solche bürgerfeindliche Politik vertritt, muss mit Gegenwind rechnen. Ich werde nicht schweigend dabei zusehen, wie Autofahrer pauschal zum Zahlmeister für Aufgaben gemacht werden, die mit dem Parken nichts zu tun haben. Das muss alles passen und dazu gehört auch ein Parkleitsystem. Dafür bezahle ich dann auch.
Hallo Herr Klaus, klar, jeder ist sich selbst der Nächste. Ich (und andere) aber auch.
Warum sollten Diejenigen, die sich, gezwungenermaßen oder freiwillig, anders Fortbewegen als Sie, auch noch Parkplätze oder ein Parkleitsystem für Autofahrer mitfinanzieren, wo wir doch bereits teure Bus- und Bahntickets SELBST zahlen müssen?
Wir werden sowieso bereits über-beteiligt an den Kosten, die uns wenig bis gar keinen Nutzen/Gegenwert einbringen.
“Warum sollten Diejenigen, die sich, gezwungenermaßen oder freiwillig, anders Fortbewegen als Sie, auch noch Parkplätze oder ein Parkleitsystem für Autofahrer mitfinanzieren, wo wir doch bereits teure Bus- und Bahntickets SELBST zahlen müssen?”
Immer dieses Schwarz/Weiß denken, der Autofahrer, der noch nie einen Bus von Innen gesehen hat, subventioniert auch den Busnutzer.
“Immer dieses Schwarz/Weiß denken”
Das sagt “Mensch” dann immer, wenn man sowieso zu den Haupt-Profiteuren gehört und immer noch ein wenig mehr, am liebsten auf Kosten der Allgemeinheit, dazu haben will.
Herr Santillán, ist es schon „pauschales Autobashing“, wenn man darauf hinweist, dass die Kosten, die durch das Autofahren entstehen (und das besteht ja bei weitem nicht nur aus notwendigen Fahrten), zum guten Teil gesamtgesellschaftlich getragen werden? Manches davon mag gut angelegt sein, aber es besteht sicher kein Anlass, aus Partikularinteressen folgende Forderungen auf Kosten der Allgemeinheit zu erheben.
Was den Suchverkehr auf der Schlossstraße angeht: Ein durchgehendes beidseitiges Halteverbot würde die Sache für kleines Geld regeln.
@Autofahrer Klaus: Sie lehnen es ab, dass „Autofahrer pauschal zum Zahlmeister für Aufgaben gemacht werden, die mit dem Parken nichts zu tun haben“. Mag sein, aber das werden Sie zum einen nicht, wie eine Bilanzierung der autobedingten Kosten zeigt, bei der die Autofahrer tief im Soll stehen. Zum anderen wären die Kosten für ein Parkleitsystem solche, die mit dem Parken sehr wohl etwas zu tun haben.
Verstehe ich nicht. Eine “dritte Parkzone”, um den “Parksuchverkehr direkt in der Schloßstraße weniger attraktiv [zu] machen und gezielt eine Verkehrslenkungsfunktion für ganz Bensberg [zu] übernehmen” – das entspricht +/- der seit Jahren diskutierten Idee, dass Parkhäuser deutlich günstiger sein sollten als das Parken direkt auf der Schloßstraße.
Aber damit parkplatzsuchende Menschen ;-) das auch wissen und verstehen, muss es doch erkennbar ausgeschildert werden, oder? Die alten “Park-Ring”-Schilder sind unverständlich und veraltet.
Wo sind denn die Ideen dieser Fraktion? Immer nur meckern kennen wir zur Genüge, etwas Substanzielles hate diese Gemeinschaftsfraktion nicht. Ich trauere dem ehemaligen Vorsitzenden der FWH nach, mit ihm hätte es dieses Anisnnen nicht gegeben, der Mann war Realist.
Ich sehe da nicht nur “Meckern”, wie Sie es bezeichenen, werter Herr Havermann. Immerhin kommt ein konkreter und gar nicht so unkluger Vorschlag zur Parksituation gerade auf der Schlossstrasse. Den ganzen Artikel gelesen????
Ich stimme voll zu. Ein Parkleitsystem ist nicht erforderlich und müßte über Schulden finanziert werden. Das wäre in meinen Augen unverantwortlich und nicht nachvollziehbar. Insbesondere unter dem Aspekt, was sonst innerhalb der Stadt gestrichen und reduziert wird.
Schluss mit der Querfinanzierung – Parken fair kalkulieren, Haushalt entlasten
Wenn die Bewirtschaftung unseres Parkraums betriebswirtschaftlich konsequent organisiert wäre, würde eine einfache Rechnung gelten: Die Einnahmen aus den Parkgebühren würden nicht nur den Betrieb sichern, sondern auch ein modernes Parkleitsystem voll finanzieren können. Nach den Grundsätzen des Kommunalabgabengesetzes (KAG NRW) müssen solche Kosten zwingend in die Gebührenkalkulation einfließen.
Das Problem ist jedoch, dass diese rechtlichen Vorgaben und betriebswirtschaftlichen Realitäten im Alltag der Stadt hier ignoriert werden. Würden die tatsächlichen Kosten ehrlich gegen die Einnahmen gerechnet, zeigt sich aktuell ein jährliches Defizit im siebenstelligen Bereich. Dieses Minus wird über andere Posten verdeckt aus dem städtischen Haushalt ins Parken umgeleitet. Schätzungsweise hat die Stadt das Parken in den Zentren in den letzten 20 Jahren mit über 20 Millionen Euro subventioniert, was gerade jetzt schmerzlich fehlt.
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Das sonst in der Kommunalpolitik permanent geforderte Verursacherprinzip gilt beim “geliebten” Auto plötzlich nicht mehr. Während bei anderen Gebühren eine kostendeckende Bewirtschaftung selbstverständlich ist, fließt hier Geld an die Autofahr:innen ab, das stattdessen für wichtige Aufgaben der Daseinsvorsorge oder freiwillige Leistungen dringend gebraucht wird.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand: Eine ordentliche Kalkulation nach KAG NRW würde das Defizit auf null reduzieren und dem Haushalt jährlich mehr als eine Million Euro für andere Aufgaben freispielen. Gleichzeitig wäre die Finanzierung (aus Parkgebühren) eines Parkleitsystems gesichert, das eine geordnete Verkehrssteuerung ermöglicht und auch dem Einzelhandel – etwa durch die Belebung der Schloßstraße – neue Impulse gibt. Das ist keine „Abzocke“, sondern schlicht eine faire, gerechte Verteilung: Wer städtische Infrastruktur in Anspruch nimmt, zahlt dafür den realen Preis.
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Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Also unterstellen Sie der Stadt Bergisch Gladbach eine schlampige Kostenrechnung oder waren Sie bisher einfach nur zu bequem bei der Stadt Bergisch Gladbach mal nachzufragen, wie sich die Produktgruppe 02.320 und vor allem der Unterpunkt 02.320.5 zusammensetzt?
Eventuell sprechen Sie auch mit Ihrem Kollegen Baldzuhn, Dominik der für die Linke im Rechnungsprüfungsausschuss sitzt, oder sprecht Ihr nicht untereinander?
@Christian Lesnik
Vielen Dank für Ihre Rückfrage. Um Missverständnisse auszuräumen: Es liegt mir fern, dem Kämmerer eine unsachgemäße Arbeitsweise zu unterstellen. Der Kämmerer hat sich hier nichts zuschulden kommen lassen und arbeitet nicht „schlampig“, sondern hat in den vergangenen Jahren den politischen Willen des Stadtrats umgesetzt. Ich distanziere mich ausdrücklich von diesem (ihrem) Vorwurf gegen den Kämmerer.
Der Kern des Themas liegt vielmehr in den historischen Strukturen des Haushalts: Seit Jahrzehnten sind Kosten, die dem ruhenden Verkehr und der Parkgebührenkalkulation zuzurechnen wären (wie etwa Anteile für Parkleitsysteme, Beleuchtung, Reinigung, Instandhaltung, Sicherheit, Gebühren oder Flächenbewertung, Steuern, Abschreibung, ….), im Zuge politischer Mehrheitsentscheidungen auf verschiedene andere Produktgruppen des Haushalts verteilt worden. Zuletzt wurde nur über die Kosten der Parkautomaten gesprochen, aber auch das ist nur ein Teil der Aufwendungen.
Es war über viele Jahre ein erklärter politischer Mehrheit im Stadtrat, das Parken im öffentlichen Raum massiv zu subventionieren, weshalb eine detaillierte betriebswirtschaftliche Vollkostenrechnung in diesem Bereich traditionell nicht im Fokus stand und bis 2025 auch niemand nach Vollkosten gefragt hatte.
Dennoch weisen offizielle und zugängliche Veröffentlichungen der Stadt auf erhebliche Defizite (jährlich siebenstelliger Betrag in Mio-Höhe) im Bereich der Parkraumbewirtschaftung hin.
Vor dem Hintergrund möglicher steuerlicher Änderungen ab 2027 – etwa im Hinblick auf die Besteuerung von Betrieben gewerblicher Art mit einer Ertragssteuer – ist es nun dringend geboten, eine transparente und saubere Kostenermittlung vorzunehmen. Dies ist auch die Voraussetzung dafür, eine Gebührenkalkulation zu erstellen, die den Vorgaben des Kommunalabgabengesetzes (KAG NRW) entspricht.
Zu Ihrer Frage nach dem Austausch: Bereits im April 2025 habe ich schriftlich per Briefpost eine detaillierte Anfrage zur Kostenrechnung beim Kämmerer eingereicht, auf die ich leider keine Rückmeldung erhalten habe. Siehe hier: https://www.santillan.de/2025/04/08/sachgerechte-gebührenkalkulation-und-klima-und-sozialpolitische-verantwortung-in-der-parkraumbewirtschaftung/
Nun habe ich mein Anliegen erneut schriftlich vorgebracht und hoffe sehr auf eine Beantwortung im Rahmen der Gremien. Siehe hier: https://www.santillan.de/app/download/7804853751/Anfrage%20zur%20Anpassung%20der%20Parkgebuehren%202027%2023-09-2026%20Tomas-M-Santillan%20PDF.pdf
Was die Rolle des Rechnungsprüfungsausschusses betrifft, so ist dieser primär als unabhängiges Kontrollorgan für das Finanzgebahren, die Wirtschaftlichkeit der Verwaltung und die Jahresabschlüsse zuständig – er prüft keine politischen Zweckmäßigkeitsentscheidungen des Rates. Es steht völlig außer Frage, dass alle Haushaltsmittel ordnungsgemäß verbucht und nachgewiesen sind; ein Vorwurf in diese Richtung ist von mir nicht ausgesprochen wurden und ihre Unterstellung weise ich zurück und mache sie mir nicht zu eigen.
Um künftige Entscheidungen über Gebühren auf eine solide und rechtssichere Grundlage zu stellen, ist es jedoch notwendig, diese gewachsenen Strukturen nun transparent aufzuarbeiten. Dann können wir auch ordentlich über Parkgebühren entscheiden, die ein Parkleitsystem auch finanzieren können, ohne das ein Kindergarten weniger gebaut würde.
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Tomás M. Santillán – Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach Die Linke
Ein durchdachter und logischer Vorschlag. Mal sehen was die Ideologen dazu sagen.
Diese Position von Volt/FWG greift berechtigte Kritikpunkte auf, die ja schon seit Jahren im Stadtrat vorgetragen werden. Siehe dazu: https://www.santillan.de/2026/09/20/parkgebühren-in-bergisch-gladbach-was-kostet-das-parken-die-allgemeinheit-wirklich/
Die Vorschläge von Volt/FWG lösen das eigentliche Problem aber nicht und erweist sich bei genauerer Betrachtung als sehr populistisch und unvollständig.
Berechtigte Ausgangspunkte – und ihre Verkürzung:
Das jetzige Konzept der Parkraumbewirtschaftung ist unsozial und verkehrspolitisch ungerecht. Solange die Parkgebühr systematisch unter den tatsächlichen betriebwirtschaftlichen Kosten und unter dem Preis der Alternativen liegt, subventioniert die Allgemeinheit den klimaschädlichen Autoverkehr. Das Defizit.
Parkraumbewirtschaftung dient jedoch nicht nur der Einnahmeerzielung des Haushalts, sondern vor allem der Verkehrslenkung und -vermeidung. Ein funktionierendes Parkleitsystem reduziert nachweislich Parksuchverkehr (der in Innenstädten einen erheblichen Anteil am Gesamtverkehr ausmacht), senkt CO₂-Emissionen und Lärm und verteilt den parkenden Verkehr effektiver.
Die Kosten eines solchen Systems gehören daher zu den Kosten des Parkens. Sie sollten über die Gebühren finanziert werden, die von denen getragen werden, die es nutzen und Parken verursachen – und nicht pauschal als „unverantwortliche Ausgabe“ gestrichen werden, während gleichzeitig an sozialer Infrastruktur gespart wird. Dazu müssen die Parkgebühren so angepasst werden, dass sie die Kosten des Parkraums inkl. des Parkleitsystems decken. Das ist fair und gerecht, rechtskonform und und marktgerecht.
Die dritte Parkzone als populistische Scheinlösung
Die Forderung nach einer dritten Parkzone scheint erstmal attraktiv, greift aber zu kurz, denn es löst das grundsätzlich Problem nicht, sondern bleibt populistische Symbolpolitik. Tatsächlich war es ja gerade Ziel der Öffnung der Fußgängerzone Bensberg, dass die Fahrzeuge wieder nähe an den Einzelhandel herankommen. Eine Art “Sondergebühr” würde genau das Gegenteil bewirken. Eine einheitliche Anhebung der Parkgebühren in der ganzen Stadt auf das Niveau der Parkgebühren in der Region kann Ausweicheffekt vermeiden und auch kostendeckend gestaltet werden, um Leitsysteme daraus zu finanzieren.
Der zentrale Mangel: Fehlende Transparenz über die Vollkosten
Der eigentliche Schwachpunkt der Volt/FWG-Position liegt tiefer. Solange der Kämmerer der Stadt Bergisch Gladbach keine vollständige und transparente Aufstellung der Vollkosten des Parkens und der gesamten Parkraumbewirtschaftung vorlegt, bleibt jede Debatte über neue Gebühren oder einzelne Maßnahmen unsolide.
Die Kosten des Parkens – Flächenvorhaltung, Unterhalt, Kontrolle, Verwaltung und indirekte Folgekosten – werden weiterhin an anderer Stelle im Haushalt versteckt. Ohne diese Gesamtbetrachtung kann niemand seriös beurteilen, wie hoch kostendeckende Gebühren tatsächlich sein müssten und welche Maßnahmen (einschließlich eines Parkleitsystems) daraus finanziert werden können.
An dieser Stelle selektiv das Parkleitsystem in Bensberg aus den tatsächlichen Gesamtkosten herauszunehmen und als angeblich unverantwortliche Ausgabe zu streichen, ist populistisch. Es suggeriert Handlungsfähigkeit und Sparsamkeit, ohne die strukturelle Subventionierung des Parkens offenzulegen. Erst wenn die betriebswirtschaftlichen Vollkosten klar auf dem Tisch liegen, kann eine Parkgebührenstruktur entwickelt werden, die alle Kosten des Parkens deckt – inklusive eines Leitsystems, das den Suchverkehr und CO2-Emmissionen reduziert und damit selbst zur Entlastung beiträgt.
Eine konsequente und faire Position ist:
– Transparente Vollkostenrechnung des Parkens durch den Kämmerer als Voraussetzung jeder weiteren Entscheidung.
– Kostendeckende, dynamisch angepasste Parkgebühren, die auch die Kosten von Leitsystemen, Kontrolle und der Inanspruchnahme des öffentlichen Raums enthalten.
– Keine Verdrängung in Wohngebiete und keine Ignorierung topografischer Realitäten.
– Zweckbindung der Mehreinnahmen für echte Alternativen (ÖPNV, Rad, Fußwege, soziale und klimagerechte Infrastruktur), damit höhere Gebühren nicht nur belasten, sondern Verlagerung ermöglichen.
– Soziale Flankierung: Ausnahmen oder Ermäßigungen für Anwohner:innen mit geringem Einkommen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.
Fazit: Volt/FWG benennt populistisch reale Missstände, weicht aber der notwendigen Gesamtrechnung aus und ersetzt sie durch eine selektive Streichung und eine problematische Zonenforderung. Das ist keine Lösung des Haushaltsproblems, sondern dessen Verschiebung. Ohne Transparenz über die versteckten Kosten des Parkens und ohne eine Gebührenstruktur, die diese Kosten abdeckt, bleibt die Debatte unsolide – und die Subventionierung des Autoverkehrs auf Kosten der Allgemeinheit und der Alternativen bestehen.
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Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Sehr geehrter Herr Santillan, Populistisch ist an unserem Änderungsantrag allenfalls Ihre verquere, mehrfach wiederholte Bewertung.
Sagen Sie uns doch mal, was Sie für einen fairen Preis für’s Parken in unseren Stadt halten. Aber bitte vergessen Sie nicht, transparent offenzulegen, wie Sie den “fairen” Preis bestimmen. Wir möchte schließlich die Möglichkeit haben, trefflich darüber befinden zu können, ob wir Ihre Sicht von Fairneß teilen können.
@Jörg Laschet
Sie treffen mit Ihrer Frage den Kern, wie ein „fairer“ Preis ermittelt werden kann. Die ehrliche Antwort lautet jedoch: Das kann ich aktuell nicht beziffern, da die Stadt bisher keine saubere betriebswirtschaftliche Vollkostenrechnung der tatsächlichen Aufwendungen vorgelegt hat. Warten wir mal ab.
In meinem Blog habe ich ausführlich dargelegt, was ich unter „unfair“ verstehe – nämlich ein jährliches Defizit im Bereich Parken in siebenstelliger Höhe, das sich durch offizielle städtische Quellen belegen lässt (die Details dazu können Sie im Blog gerne nachlesen hier: https://www.santillan.de/2026/09/20/parkgebühren-in-bergisch-gladbach-was-kostet-das-parken-die-allgemeinheit-wirklich/
Es ist gewiss nicht die Aufgabe eines ehrenamtlichen Ratsmitglieds, eine Vollkostenrechnung und Gebührenkalkulation selbst zu erstellen. Dennoch habe ich dem Stadtrat bereits 2021 mehrere Modellrechnungen vorgelegt – hier: https://www.santillan.de/app/download/7804711051/Anregung_zur_Parkraumbewirtschaftung_Stadt_BGL_DIE_LINKE._13032021.pdf
Heute muss man das aber alles sogar noch etwas höher diskutieren, da es seit 2021 zu einer Kostenexplosion gekommen ist und die neuen Steuern (Umsatzsteuer, Ertragssteuer) einbezogen werden müssen. Um ab 2027 eine Kostendeckung zu erreichen könnte das vielleicht auch so aussehen. Da wir aber keine Vollkostenrechnung vorliegen haben, ist das nur spekulativ und eher hoch angesetzt.
Kurzzeitparken kostenlos (Brötchentaste) sollte wegfallen (Kurzstreckentickets im Bus sind auch nicht kostenlos)
Zone 1: 4,00 €
Zone 2: 2,75 € Da alles digital erfolgt können auch 5 Cent berechnet werden)
Tagesticket: 13 €
Monatsticket: 130 €
Im Kern geht es um eine rechtssichere und kostendeckende Gebührenkalkulation nach den Grundsätzen des Kommunalabgebengesetzes (KAG NRW). Dafür ist zwingend eine transparente Vollkostenrechnung die Voraussetzung. Es geht dabei nicht darum, Parkgebühren zweckentfremdet im Haushalt verschwinden zu lassen – das wäre ebenfalls unfair. Das Prinzip lautet schlicht: Parken soll das kosten, was es tatsächlich kostet.
Dabei dürfen wir aber auch nicht die Sinn zur Verkehrssteuerung aus den Augen verlieren, denn am Ende geht es nur darum und nicht darum, den Haushalt aufzufüllen. Es darf aber aber nicht weiter sein, dass aus dem Haushalt Defizite fürs Parken finanziert werden.
„Fair“ bedeutet für mich daher ganz klar: Wenn wir die bisherigen Subventionen und das Millionendefizit abbauen, entlasten wir den städtischen Haushalt und schaffen Spielräume für andere wichtige Aufgaben. Sicher gibt es da auch Kompromisse, aber erst müssen die zahlen auf den Tisch!
Die Vorschläge von Volt/FWG entbehren hingegen jeder betriebswirtschaftlichen Grundlage und sind deshalb populistisch. Ohne eine saubere Kalkulation laufen sie auf eine reine Zweckentfremdung hinaus, anstatt die Einnahmen zielgerichtet für eine klimagerechte Verkehrssteuerung (wie ein modernes Parkleitsystem) einzusetzen, die zugleich den Wirtschaftsstandort Bensberg stärkt.
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Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke