Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI) der Stadt Bergisch Gladbach und Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Schon bemerkenswert: Sobald es ums Parken geht, läuft die Kommentarspalte heiß – als hinge die Zukunft Bergisch Gladbachs am Stellplatz vor der Tür. Bei Schulen, Familien, Kindern, Inklusion oder Jugendarbeit ist diese geballte Empörung dagegen erstaunlich selten zu sehen.
Man könnte fast meinen, Kommunalpolitik wird hier vor allem aus der Perspektive älterer Männer hinterm Lenkrad diskutiert. Ein paar Cent mehr fürs Parken: Staatskrise. Probleme von Kindern und Familien: eher stille Post.
Schon ein bisschen lächerlich, wo manche ihre Prioritäten setzen.
@MrFuture
Tatsächlich lese ich wenig Empörung. Aber grundsätzlich gebe ich ihnen Recht, dass das “liebe Auto”, auch wenn es 23 Stunden ab Tag parkt, immer Grund genug für Diskussion ist. Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn es kostet die Steuerzahler:innen richtig viel Geld, welches woanders dann fehlt. Das gilt nicht nur im privaten Haushalt, sondern auch im städtischen Haushalt. Und wir reden hier über einen siebenstelligen Betrag, der durch das “Parken” den städtischen Haushalt massiv belastet. Was wir damit alles bei “Kindern und Familien” “Problemen” angehen könnten? …
Deswegen hier keine stille Post, sondern das müssen Prioritäten diskutiert werden und der Stadtrat muss sich entweder für das “liebe parkende Auto” oder für “Kinder und Familien” entscheiden, wenn dann alle echten betriebswirtschaftlichen Zahlen der Vollkosten auf dem Tisch liegen.
—
Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
“Man könnte fast meinen, Kommunalpolitik wird hier vor allem aus der Perspektive älterer Männer hinterm Lenkrad diskutiert”
… und vieles mehr, wenn Sie mich fragen.
Das gleiche gilt nämlich in meinen Augen ebenso in Bezug auf die Anwohnerstraßen, wo diese “alten Männer” sich irgendwann einmal niedergelassen haben.
Viele machen mir den Eindruck als wären sie hochgradig unterbeschäftigt.
Sie passen auf, dass ja keiner auf der Straße vor ihrem Grundstück parken kann, dass keiner auf die Idee kommt, unverschämterweise irgendetwas am gewohnten Ist-Zustand, und zwar so weit sie von ihrer Scholle aus gucken können, ändert.
Und wenn doch, drohen sie ihrer Partei mit Liebesentzug oder verklagen die Stadt wegen Peanuts, die sie eigentlich garnichts anzugehen haben.
Und das alles richtet sich nicht etwa gegen feindliche Angriffe von außen sondern gegen die eigenen jungen Leute.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, dann merkt man, wie bescheuert das hier läuft.
Natürlich ist die geplante Erhöhung nicht sehr hoch, bei längerer Parkdauer kommt so aber auch schon ein Sümmchen zusammen. Ich freue mich über jedes Geschäft und jeden Arzt mit Kundenparkplätzen. Dort wo ich nicht in unmittelbarer Nähe parken kann, kann ich nicht hin oder kämpfe mit erschwerten Bedingungen.
Ich bin froh, dass es heute die vielfältigen Möglichkeiten der Online-Bestellung gibt, gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist das ein echtes Plus. Online-Bestellungen nutze ich für Alltagsdinge, die ich in der Stadt nicht bekommen würde und auch vor 20 oder 30 Jahren nicht dort bekommen hätte.
Ebenso für Bücher. Was nützt mir ein Buchhandel in der Stadt, der die neuesten Bücher hat, aber nicht die, die ich haben möchte? Dann höre ich dort, dass man diese bestellen kann und ich sie ab Tag x abholen kann. Also 2 x in die Stadt oder durch den Buchhandel nachhause liefern lassen. Da bestelle ich lieber gleich online und habe sie am nächsten Tag zuhause.
Manche Dinge kaufe ich aber auch gezielt in der Stadt, z.B. Elektro-Geräte. Ich gehöre auch nicht zu denen, die sich beraten lassen und dann online bestellen.
Ein Besuch in der Stadt ist für mich durch meine eingeschränkte Mobilität jedoch eine echte Herausforderung und ich vermeide sie wo immer es geht. Kürzlich hatte ich zwei Termine in entgegengesetzter Richtung, bei beiden gab es keinen Parkplatz. Ich entschied ich mich für einen Parkplatz in der Mitte mit insgesamt 2 km Laufstrecke. Für andere Menschen sind 500 Meter in die eine Richtung und später 500 Meter in die andere Richtung eine nahezu lächerliche Strecke, für mich jedoch kaum zu leisten, nur für die Laufstrecke musste ich 1,5 bis 2 Stunden einplanen.
Die Folge waren, wie erwartet, starke Schmerzen, auch in den folgenden Tagen, und recht hohe Parkgebühren, da ich mich mehrere Stunden in der Stadt aufhalten musste. Diese Gebühren werden nun mit Erhöhung zukünftig noch höher ausfallen, ein weiterer Grund die Stadt zu meiden.
Und ja, falls derartige Kommentare kommen, man kann auch als schwerbehinderter, geheingeschränkter Mensch problemlos mit dem Auto fahren, es geht hier alleine um die Gehfähigkeit außerhalb des Autos. Und man bekommt auch mit schweren Einschränkungen der Mobilität meist keinen Schwerbehindertenparkausweis, auch nicht den orangen Parkausweis.
Den ÖPNV kann ich nicht nutzen. Die heutige „Parkraumpolititk“ erschwert meine Teilhabe immer mehr.
So wie Sie Ihre Situation schildern, müssten bereits die gestiegenen Spritpreise einen mehr als ausreichenden Grund für den Verzicht auf die Autofahrt in die Stadt darstellen.
@Christian-Andreas – Schrieb ich irgendwo, dass ich mir das Parken nicht mehr leisten kann? Ich kritisierte, dass es teurer wird. Auch die gestiegenen Spritpreise belasten jeden Bürger, der ein Auto nutzt oder nutzen muss und somit auch mich. Alles hat sich enorm verteuert.
Sie beachten jedoch nicht, dass Menschen wie mir oder Menschen mit schwerbehinderten Angehörigen keine Wahl eines anderen Fortbewegungsmittels bleibt. Der Wegfall dieser Mobilität bedeutet zwangsläufig den Wegfall jeglicher Teilhabe und Isolation im häuslichen Umfeld.
“Schrieb ich irgendwo, dass ich mir das Parken nicht mehr leisten kann?” Habe ich unterstellt, dass sie das nicht können?
Sie haben aber auch Recht. Die Situation von Personen, die aufgrund von Schwerbehinderung zwingend auf ein Auto angewiesen sind, sehe ich eher nicht. Ich sehe eher die Situation von Leuten, die aufgrund von Schwerbehinderung kein Auto nutzen können und zwingend auf den ÖPNV angewiesen sind. Auch da gab es schließlich Preiserhöhungen und Leistungswegfall.
@Mika “Und man bekommt auch mit schweren Einschränkungen der Mobilität meist keinen Schwerbehindertenparkausweis, auch nicht den orangen Parkausweis”
Das finde ich wirklich übel und unverständlich und sollte man tatsächlich einmal ändern, nur, wer ist hierfür zuständig?
Aber bis dahin muss man sich halt anders zu helfen wissen.
Wenn ich etwas kaufen will und es nicht unbedingt SOFORT brauche, z.B. ein Buch, warum bestellen Sie es dann nicht per email beim lokalen Einzelhandel und lassen es sich von einem Nachbarn oder Familienangehörigen bei Gelegenheit mitbringen, wenn es Abholbereit da ist. Sie werden sehen, insbesondere die jüngeren unter uns helfen gerne.
Meine Schwiegermutter z.B., die gar keinen Führerschein hatte, ist immer mit Nachbarn in die Stadt mitgenommen worden und mit dem Taxi wieder heimgefahren, wenn sie ihre Besorgungen gemacht hatte. Die wusste sich auch ohne Auto gut zu helfen.
Na ja, fragen musste sie schon und ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis braucht man natürlich auch.
Zum Dank hat sie denen dann manchmal einen leckeren Kuchen/Torte gebacken.
„wer ist hierfür zuständig?“ – Letztlich der Bund. In der Schwerbehindertenausweisverordnung wird in §3 auf §229 SGB IX verwiesen, in dem die „außergewöhnliche Gehbehinderung“ definiert wird. Und die ist in Bergisch Gladbach (wie in vielen anderen Städten und Gemeinden) Voraussetzung für einen Parkausweis für Schwerbehinderte, soweit er mit einer Gehbehinderung begründet wird.
Quellen:
https://www.gesetze-im-internet.de/schwbawv/__3.html
https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/__229.html
https://www.bergischgladbach.de/parkausweis-fuer-schwerbehinderte.aspx
Ergänzung dazu: Das Merkmal aG als Voraussetzung für einen Behindertenparkausweis steht auch in der Verwaltungsvorschrift zur StVO, dürfte also ausnahmslos (und nicht nur „in vielen anderen Städten und Gemeinden“) gelten.
Vielleicht sollte man auch mal einen Unterschied machen zwischen (schwer)behindert und altersgemäß eingeschränkt im Gehen und Laufen.
Es soll auch Geschäftsleute geben die die Parkplätze zum Ladenlokal für sich und die Mitarbeiter nutzt. Diese könnten den Kunden zum kostenfreien Parken zur Verfügung gestellt werden (und damit das Einkaufen im eigenen Laden attraktiver machen).
@Anno Nüm Und wo parken die Mitarbeiter? Auf einem weiter entfernten Parkplatz mit einem teuren Tagesticket?
@ Mika, ja, so machen das viele Beschäftigte. Oder sie fahren mit dem ÖPNV zur Arbeit.
Es verwundert schon, dass die Kommunen das Entgelt für die “Vermietung von Parkraum” bisher nicht der Umsatzsteuer unterwerfen mussten, wo doch diese Erlöse in der Regel, zumindest solange ich zurückdenken kann, schon immer Umsatzsteuerpflichtig waren, wenn Unternehmer Parkraum auf dem freien Markt angeboten/vermietet haben.
Das ist sicherlich ein Zeichen dafür, dass der Bund nun doch das Geld gut gebrauchen kann?
KI sagt dazu: Nach mehreren gesetzlichen Verlängerungen greift diese Neuregelung nach dem aktuellen Stand verbindlich ab dem 1. Januar 2027. Sie verpflichtet juristische Personen des öffentlichen Rechts – also auch Kommunen –, steuerlich grundlegend wie private Unternehmen behandelt zu werden.
Von den Einnahmen aus der zusätzlich erhobenen USt hat die Stadt erstmal nichts, denn diese Beträge müssen auch leider in gleicher Höhe wieder ans Finanzamt abgeführt werden.
@Ulla
Bei der kommunalen Parkraumbewirtschaftung ging und geht es im Kern nicht um die Generierung von Einnahmen für den städtischen Haushalt, sondern um die Erfüllung wichtiger stadtplanerischer, ökologischer und ökonomischer Funktionen.
Da der öffentliche Raum in Städten stark umkämpft ist, dient sie vor allem als Steuerungsinstrument, um diesen Raum gerecht, effizient und zukunftsorientiert aufzuteilen. Dennoch muss sie finanzpolitisch verantwortlich und kostendeckend organisiert sein, um mit den Steuern der Bürger:innen solide umzugehen und andere nicht unnötig zu belasten oder andere Bürger unfair zu belasten.
Leider werden in Bergisch Gladbach wichtige Voraussetzungen für gerechte und ausgewogene Parkgebühren seit Jahren vernachlässigt. Angesichts der drohenden Haushaltssicherung und der akuten Haushaltskrise der Stadt Bergisch Gladbach gewinnt dieses Thema jedoch eine neue Dringlichkeit: Wie die Verwaltung bereits vor zehn Jahren vorgerechnet hat, kostet die Parkraumbewirtschaftung die Steuerzahler:innen seit Jahren mehr, als sie an Gebühren einbringt. Und wir reden hier über erheblichen Beträge im Haushalt.
Es ist daher nur folgerichtig, die Gebühren endlich anzupassen, um den Haushalt zu entlasten und die Lasten sowie drohenden Einschnitte endlich etwas fairer zu verteilen. Dazu gehört eben auch der ruhende Kfz-Verkehr, für den bislang die Allgemeinheit sehr viel zahlt.
Tatsächlich hat der Gesetzgeber mit der Einführung der Umsatzsteuerpflicht für Parkgebühren diesen Bereich stärker ökonomisiert und den Schwerpunkt ein Stück weit vom reinen Steuerungsinstrument wegverlegt. In Anbetracht der Debatte um eine klimaneutrale Verkehrswende halte ich es jedoch für notwendig, auch über das Steuerrecht unmissverständlich klarzumachen, wer die tatsächlichen Kosten des Individualverkehrs trägt.
Es darf nicht länger so sein, dass Autofahrer – oft allein im PKW – zum Einkaufen fahren, günstige Stellplätze sowie massiven öffentlichen Raum (für eine Person) beanspruchen und die Allgemeinheit dafür aufkommt. Gleichzeitig steigen die Ticketpreise für 15 Minuten in Bus & Bahn seit Jahren kontinuierlich an, während das Kurzzeitparken durch Mechanismen wie die „kostenlose Brötchentaste“ subventioniert wird. Gerade an solchen Beispielen zeigt sich die Schieflage: Solche kostenlosen Parkangebote setzen Fehlanreize und verleiten dazu, selbst für kürzeste Wege das Auto statt das Fahrrad oder den ÖPNV zu nutzen.
Um das zu ändern, müssen marktwirtschaftliche, betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Mechanismen konsequenter angewendet werden – Instrumente also, die beim Autoverkehr jahrzehntelang vernachlässigt wurden, um ihn künstlich zu bevorzugen. Wenn wir eine echte Verkehrswende erreichen wollen, müssen die wahren Kosten des Autoverkehrs für alle transparent und spürbar werden.
—
Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Die Parkraumbewirtschaftung muss auch nicht kostendeckend sein, eben so wenig wie der öffentliche Nahverkehr, beides ist ein Zuzahlungsgeschäft mit der Hoffnung zwei unterschiedliche Effekte zu erreichen. Beim öffentlichen Nahverkehr den Straßenverkehr zu entlasten und bei der Parkraumbewirtschaftung den lokalen Einzelhandel zu stärken.
Warum es ein Problem sein soll, wenn jemand alleine im PKW einen solchen Parkplatz in Anspruch nimmt, verstehe ich nicht, solange es genug Parkplätze gibt. Dass es eventuell besser für Ihren Geldbeutel, Gesundheit und Umwelt wäre, keine Frage aber die Menschen sind alle mündig und können und müssen Ihre eigenen Entscheidungen treffen.
@Christian Lesnisk
Mehr Leben in der Innenstadt: Kostenloser ÖPNV als Chance für Bergisch Gladbach
Ein ticketloser, kostenloser Öffentlicher Nahverkehr würde den Einzelhandel in unserer Stadt massiv stärken. Gleichzeitig würden die CO2-Emissionen spürbar sinken und Straßen entlastet, sodass der frei werdende Raum für andere wichtige städtische Aufgaben genutzt werden könnte.
Ein bewährtes Prinzip neu gedacht
Das beste Beispiel für die Wirkung von Anreizen sind die traditionellen Adventssamstage und das kostenlose Parken. Warum wagen wir nicht den Feldversuch und ermöglichen an diesen Tagen kostenloses Bus- und Bahnfahren in Bergisch Gladbach?
Bisher lehnt die Mehrheit des Stadtrats diesen Vorschlag mit vorgeschobenen Argumenten ab. Dabei zeigt das Beispiel Bonn, dass es auch anders geht: Als dort eine Rheinbrücke gesperrt werden musste, wurde der kostenlose ÖPNV innerhalb weniger Tage problemlos umgesetzt.
Was fehlt, ist der politische Wille!
Mit einer sorgfältigen Vorbereitung wäre ein Nulltarif an Adventssamstagen für Bergisch Gladbach problemlos machbar. Doch die Mehrheit im Stadtrat blockiert dieses Vorhaben beharrlich. Man drängt den Eindruck nicht los, dass hier Eigeninteressen im Spiel sind: Wer selbst täglich das Auto nutzt, um zur Ratssitzung oder zum Brötchenholen (mit kostenlosen 15-Minuten Parken) zu fahren, verliert den Blick für die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen, die auf Bus und Bahn angewiesen sind.
Stattdessen werden Millionenbeträge für parkende Autos aus dem Haushalt ausgegeben, ohne dass diese gegenfinanziert sind. Wer soll das bezahlen? Ist ja klar: Wir!
—
Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
@Christian Lesnisk
Transparenz statt Tabus: Für eine faire und kostenneutrale Parkraumbewirtschaftung in Bergisch Gladbach
Niemand will Parkgebühren zu einer bloßen Einnahmequelle (“Goldesel”) für die Stadt machen. Es geht bei dieser Kritik ausschließlich darum, eine gerechte und faire Verteilung der Ausgaben neu zu überdenken. Der Steuerungsmechanismus der Parkgebühren muss dabei im Vordergrund stehen – selbstverständlich kostenneutral, so wie es die Regeln der Gebührenstruktur nach dem KAG NRW (Kommunalabgabengesetz) eigentlich auch vorsehen.
Leider hat die Stadtverwaltung dazu bisher keinerlei solide und valide betriebswirtschaftliche Vollkostenrechnung vorgelegt. Stattdessen wird spekulativ mit potenziellen Steuerbelastungen durch Ertragssteuern argumentiert, obwohl realistischerweise gar keine steuerpflichtigen Gewinne entstehen.
Ein Blick in die Praxis zeigt die Lücken:
In der Vorlage für den Ausschuss für Mobilität und Verkehr schlägt die Verwaltung ein Parkleitsystem für Bensberg vor, das die Steuerzahler jährlich mehr als 50.000 € kosten wird. Diese Kosten müssen zwingend in die Gesamtrechnung der Parkraumbewirtschaftung einfließen – was jedoch unterbleibt.
Erst wenn wir als Bürgerinnen und Bürger eine transparente
Vollkostenrechnung zu den tatsächlichen Ausgaben der Parkplätze vorliegen haben, können wir sachlich bewerten, was uns das parkende Auto wert ist. Alternativ können wir die Mittel gezielt einsetzen, um Bus und Bahn zu stärken, statt – wie derzeit schmerzlich zu erleben – Buslinien und Taktungen weiter abzubauen.
Fakten statt ideologische Grabenkämpfe
Während bei ÖPNV-Kürzungen stets reflexartig mit der angespannten Haushaltslage argumentiert wird, bricht beim Thema Auto sofort heftiger Widerstand los: Autofahrer und Einzelhändler formieren sich dann gerne zu einer Art “Volksfront” gegen Busfahrende, Radfahrende und Klimaschützer:innen.
Dieser Reflex muss aufhören. Wir brauchen endlich eine solide, transparente Vollkostenrechnung als Basis, um vernünftig abzuwägen, wie wir den Verkehr steuern und welche Investitionen wirklich sinnvoll sind und was wir einem Haushalt zumuten können. Erst dann können wir die Diskussion auf einer sachlichen Ebene weiterführen.
Vielen Dank.
—
Tomás M. Santillán – Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach Die Linke
“Kostenloser ÖPNV als Chance für Bergisch Gladbach”
Das ist eine gute Alternative zu einer nicht kostendeckenden Parkraumbewirtschaftung. Am Stadtrand und an Haltestellen des ÖPNV (Busse oder Straßenbahnen) könnten Parkplätze entstehen, bei denen ein Parkticket eine kostenlose Fahrt mit ÖPNV ins Stadtzentrum beinhaltet. Das gibt es übrigens auch in Amsterdam, erinnere ich mich.
Lange Rede kurzer Sinn. Ich finde den Vorschlag von Tomás M. Santillán richtig, die Kosten für die bisherige Bereitstellung von Parkplätzen (Parkraumbewirtschaftung) genau zu berechnen, und den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zu fördern. Gruß von Olaf Swillus.
„bei der Parkraumbewirtschaftung den lokalen Einzelhandel zu stärken“ – Da könnte sich der Einzelhandel natürlich auch beteiligen. Das funktioniert an einigen Stellen schon lange: Wer in Refrath in der Tiefgarage unter dem Peter-Bürling-Platz parkt und anschließend bei Penny einkauft, bekommt das Parkticket dort gelocht und parkt so die erste Stunde kostenlos. Das gab es auch schon, als noch der Extra-Markt dort zu Hause war.
Wenn also der Einzelhandel Wert auf die mit dem Auto anreisende Kundschaft legt, kann er selbst dazu beitragen, dass diesen Kunden die Sache bequemer gemacht wird. Es geht zwar offen gesagt bei den Parkgebühren um echte Peanuts, aber wenn Kunden kommen, weil man ihnen einen Kleinstbetrag spendiert, warum sollten die Händler da lange zögern?
@Christian Lesnik “mit der Hoffnung ….. Effekte zu erreichen”
Wie lange will man denn noch “hoffen” bzw. das Märchen erzählen von “günstiger Parkraum stärkt den stationären Einzelhandel”?
Tatsächlich stirbt der Einzelhandel (bzw. vielfach ist er schon gestorben) an zu hohen Mieten für Gewerbeimmobilien, hohen Lohnkosten. Gleichzeitig stehen die unter extrem hartem Preisdruck infolge von “Online-Shopping” zugunsten von amazon & Co., die diese Fixkosten (Ladenmiete, fachlich ausgebildetes Personal usw.) nicht haben.
Die sterben nicht dadurch, dass (hier nach 20 Jahren!) die Parkplatzgebühr um einige lächerliche EUR angehoben wird.
Einzelhändler:innen nebst Personal haben zudem auch längst erkannt, dass sie Kunden mit ihrem fachlichen Wissen zwar beraten haben, die jedoch lediglich angereist kamen um “Beratungsklau” zu betreiben.
Fachliche Beratung ist wertvolle, teure Arbeit, die kann man als Einzelhändler jedoch nicht in Rechnung stellen.
Liebe Ulla, es ist kein Märchen, auch Parkkosten haben eine Auswirkung auf den Einzelhandel, Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass auch andere Effekte den Einzelhandel betreffen und ich würde Ihnen ebenfalls Recht geben, dass eine moderate Anhebung der Parkkosten vermutlich keine spürbaren negativen Auswirkungen auf den Einzelhandel haben werden.
Jedoch bleibe ich dabei, die Parkraumbewirtschaftung muss kein Goldesel der Stadt Bergisch Gladbach werden, der Einzelhandel ist sowieso schon mit zu viel Mieten, Bürokratie, Vorgaben, Lohnkosten etc. belastet.
Herr Lesnik, z. B. der “Verkehrsclub Deutschland” Landesverband Niedersachsen, der bezieht seine Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung in den Bereichen Mobilität, Stadtplanung und nachhaltiges Wirtschaften. Die sitzen zwar nicht in NRW aber die Erkenntnisse kann man durchaus auf andere Bundesländer/Städte übertragen oder?
“innenstadtnahe Parkplätze müssen teuer sein, damit sie nicht dauerhaft beparkt werden. Dadurch finden Kurzzeitparker auch dann einen Parkplatz” wenn es insgesamt wenig Parkflächen in der Innenstadt gibt”
“Parkplätze in Parkhäusern müssen günstiger sein als zentrumsnahe Parkplätze” damit Menschen, die sich länger in der Stadt aufhalten, in den preiswerteren Parkhäusern parken.
usw. hört sich für mich alles logisch an!
https://niedersachsen.vcd.org/der-vcd-in-niedersachsen/elbe-heide/zusammenhang-von-parkraummanagement-verkehrsberuhigung-und-einzelhandel-1
Parkgebühren, Umsatzsteuer und die Frage nach den tatsächlichen Kosten
Bei der Diskussion um den Vorschlag neuer Parkgebühren in Bergisch Gladbach nach 20 Jahren wird jetzt über die Höhe der Gebühren und die Umsatzsteuer gesprochen. Dabei sollten zwei Dinge strikt auseinandergehalten werden: Umsatz ist nicht Gewinn. Umsatzsteuer ist keine Ertragsteuer.
Die Stadt wird bei der Parkraumbewirtschaftung umsatzsteuerpflichtig, selbst wenn die Parkraumbewirtschaftung insgesamt ein wirtschaftliches Defizit verursacht. Die Umsatzsteuer knüpft grundsätzlich an den Umsatz beziehungsweise die erbrachte Leistung an. Eine Ertragsteuer funktioniert anders: Sie setzt grundsätzlich einen steuerlich relevanten Gewinn beziehungsweise Überschuss (Ertrag) voraus.
Ob es diesen gibt ist für die politische und finanzielle Bewertung sehr entscheidend. Wenn beispielsweise 1,5 Millionen Euro Einnahmen erzielt werden, aber 2 Millionen Euro tatsächliche Kosten entstehen, ist das zunächst ein Verlust von 500.000 Euro – nicht etwa ein Gewinn, auf den automatisch eine Ertragsteuer anfällt. Umsatzsteuer kann trotzdem eine Rolle spielen.
Genau deshalb brauchen wir endlich Transparenz über die betriebswirtschaftlichen Vollkosten des bewirtschafteten Parkraums. Auf Nachfrage 2025 hat die Kämmerei diese Frage nicht beantwortet.
Wenn die Stadt höhere Gebühren mit steuerlichen Veränderungen begründet, darf das nicht die eigentliche Frage verdecken: Wie teuer ist der öffentliche Parkraum für die Stadt insgesamt und wer muss diese Kosten eigentlich bezahlen? Die Nutzer:innen, wie es üblich ist oder wir alle, auch wenn sie mit dem Bus oder dem Fahrrad fahren?
Dazu gehören nicht nur Parkscheinautomaten und deren Wartung. Berücksichtigt werden müssten unter anderem: Bereitstellung der Flächen, Herstellung und Abschreibungen, Markierungen und Beschilderung, Beleuchtung, Reinigung und Unterhaltung, Reparturen, Bauen, Überwachung und Kontrolle Personal- und Verwaltungskosten, Kapitaldienst und weitere zurechenbare Aufwendungen …
Die nun vorgeschlagene Änderung der Parkgebührenordnung zum 1. Januar 2027 steht bereits auf der Tagesordnung des Ausschusses für Mobilität und Verkehrsflächen.
Der Punkt ist deshalb nicht, einfach irgendeine willkürliche Gebühr festzulegen, ohne genaue Zahlen vorzulegen. Die Stadt sollte zunächst transparent offenlegen, welche Kosten dem Parken tatsächlich zugerechnet werden und welche Einnahmen daraus entstehen. Erst dann kann seriös beurteilt werden, ob Parken kostendeckend ist, wie groß ein möglicher Zuschuss aus allgemeinen Haushaltsmitteln ist und welche Gebührenhöhe sachlich begründbar wäre, um die Bürger:innen und den Haushalt zu entlasten.
Denn eines sollte bei einer angespannten Haushaltslage selbstverständlich sein: Wer über Gebühren spricht, muss auch über Kosten sprechen. Und zwar über die vollständigen Kosten und Ausgaben. Gerade das hören wir auch immer im Stadtrat, dass es nicht immer nur um Einnahme, sondern auch um Ausgaben geht. Gilt also auch hier.
Mehr Zahlen, Fragen, Details, Meinung und Kommentar dazu hier:
https://www.santillan.de/2026/09/20/parkgebühren-in-bergisch-gladbach-was-kostet-das-parken-die-allgemeinheit-wirklich/
—
Tomás M. Santillán – Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach Die Linke
In der Tat eine wichtige Frage.
Allerdings dürfte es schwierig sein, das genau zu beziffern, da sich Ausgaben für Bau, Unterhaltung, Beleuchtung etc. von öffentlichen Parkplätzen nicht genau abgrenzen lassen.
Einfacher ist ein Pauschalvergleich:
Wie hoch sind die Netto-Einnahmen der Stadt pro Stellplatz und Jahr?
Soweit ich weiß, wird im Bundesschnitt von 20-30 Euro Kosten pro (Kalender-)Tag ausgegangen.
Alternativ könnte mensch natürlich auch betriebswirtschaftlich rechnen: Wieviel Kaltmiete würde ein (sagen wir mal) 5-stöckiger Wohnblock auf derselben Fläche einbringen? Sollten Parkplätze in etwa gleichviel einbringen – oder sollen Autos “billiger wohnen” als Menschen?
Das passt zu denen, die hier Politik betreiben!
Sie vergessen, dass man heutzutage, alles online bestellen kann, das freut die Inhaber der Geschäfte, wenn immer weniger kommen! Glückwunsch! Oder,wie sagt man, typisch DEUTSCH!
Wieso typisch deutsch? Erklären Sie das mal bitte.
Das passt zu denen, die bequem zu Hause herumsitzen, sich alles liefern lassen (auf die Umwelt ist gepfiffen) und sich dafür faule Ausreden einfallen lassen – typisch deutsch, oder?
Für die Umwelt ist es also besser, wenn dutzende Leute ins Zentrum fahren statt ein Postauto runfährt?
Ja, das ist besser. Und das aus verschiedenen Gründen.
– Zum einen werden nicht alle private Beschaffungsfahrten mit dem Auto erledigt, Paketauslieferungen aber praktisch immer.
– Zum anderen werden auch Artikel im Versand bestellt, die man fußläufig oder nach einer kurzen Busfahrt im Einzelhandel bekommt.
– Weiterhin ist mit dem Versandhandel eine große Zahl von Mehrfachanfahrten und Retourentransporten verbunden, die die Umweltbelastung deutlich steigern.
– Und schließlich sind die notwendigen Versandverpackungen samt Polstermaterialien ein Umweltfaktor, der beim Kauf im Einzelhandel nicht anfällt.
Der Einkauf im stationären Einzelhandel ist umweltfreundlicher als der Einkauf im Versand.
Besser für die Umwelt und gleichzeitig preiswerter wäre, wenn die Leute nicht überwiegend mit leeren “Passagiersitzen” in die Stadt oder sonstwohin fahren würden.
Früher haben wir einander, Familie, Freunde oder Nachbarn, immer gefragt, wenn man sowieso mit dem Auto in die Stadt oder nach Köln fuhr: “Willst Du mitfahren?” “Soll ich Dir bei der Gelegenheit was mitbringen?”
Die Fähigkeit, miteinander zu reden, sich absprechen oder etwas “organisiert zu bekommen” ist scheinbar irgendwie mit der Zeit auf der Strecke geblieben.
Heutzutage fährt man offenbar am liebsten “alleine” seine Leerfahrten.
Schade ist das, weil man ja selber dann vermutlich auch nie gefragt/mitgenommen wird.
Und natürlich sind solche ständigen Leerfahrten auch insgesamt teurer, wenn man immer alles alleine bezahlen muss (Sprit, Parkgebühren)
Die alte Diskussion “online vs. lokaler Handel”…
Es wäre m.E. hilfreich, die Sache weniger schwarz-weiß zu betrachten. Auf dem Land haben Leute wenig Auswahl – wenn jede Besorgung lange (Auto-)Fahrten bedeutet, ist Versandhandel (auch ökologisch) die bessere Option.
In der Stadt sieht es etwas anders aus. Allerdings erlebe ich es immer wieder, dass ich die lokalen Geschäfte “abklappere”, diese jedoch so schlecht sortiert sind, dass mir letztlich gar keine andere Wahl bleibt, als online zu bestellen.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass der lokale Einzelhandel nur dann eine Chance hat, wenn Einkaufen in der Innenstadt ein “Erlebnis” ist – Ambiente, Aufenthaltsqualität, Events etc.
Achso, zum Thema des Artikels nur eine Anmerkung: Der Autoverkehr wird von vorne bis hinten massiv subventioniert von der “Allgemeinheit”, d.h. auch von Menschen, die nicht bzw. kaum Auto fahren. Studien kommen auf 3.000 bis 5.000 Euro Subventionen pro Auto und Jahr. Die lächerlich niedrigen Parkgebühren sind nur ein kleiner Teil dessen, und es ist höchste Zeit, sie anzupassen.
Also auf die Umwelt gepfiffen, ???
DHL, Hermes, Amazon haben schon Transporter mit E Antrieb.
Seit dem Neuen App Parken, parke ich nur noch im Bergischen Löwen oder bei meinem Arzt in der Tiefgarage .
Die Parkgebühren und die Unsinnige App haben dazu geführt.
Es wird alles alles aber wirklich alles bei Amazon
bestellt. ( Rückgabe oder Umtausch DHL holt es ab )
Oder Lebensmittel bei Geschäften mit kostenlosen Parkplätzen gekauft,
Breidors, Rewe, Bioladen, Aldi, im Strunde Park gibt’s es einen Getränke Markt.
Die Innenstadt stirbt so aus das ist so von den Verantwortlichen gewollt.
Weltfremd…..
Ich kann nur jedem empfehlen auf kostenlose Parkplätze auszuweichen.
Wenn es unseren Schlauen Leuten in der Stadt an der Stadt etwas liegen würde gäbe es die Parkscheibe.
Guten Start in die neue Woche.
Ach ja, Rewe bietet einen Lieferservice, Getränke gibt es auch schon bis in die Wohnung da kommt mir die Idee vielleicht den Rest des Monats auch die Lebensmittel zu bestellen.
Guten Start in die neue Woche.
„DHL, Hermes, Amazon haben schon Transporter mit E Antrieb.“ – Ja, haben sie, aber es fahren immer noch überwiegend dieselbetriebene Transporter herum. Bei Hermes und Amazon gerne auch die jahrzehntealten Klapperkisten irgendwelcher Sub-Sub-Subunternehmer.
ENDLICH! DANKE. Das war längst überfällig in dieser Autostadt.
Na, gut. Ein Grund mehr, online zu bestellen.
Um ein paar Cent zu sparen? Dann lieber Versandgebühren zahlen und die Stadt von noch mehr Abgase in die Luft knatternden Lieferwagen verpesten lassen? Sie setzen Ihre Prioritäten ja wirklich sehr überlegt.
Die Stadt steht im Wettbewerb mit Online-Shops (größere Auswahl, günstigere Preise – selbst wenn die Versandkosten in etwa den erhöhten Parkgebühren entsprechen) sowie mit der Stadt Köln. Die Lösung besteht darin, das Einkaufen in der Innenstadt zu vereinfachen und anschließend die Umsatzsteuer und die Einkommensteuer der wachsenden Zahl an Beschäftigten einzunehmen.
@Stefan Ihre Lösung ist keine Lösung. Sie versuchen hier nur Ihre Faulheit (vereinfachen usw.) vor sich selbst zu entschuldigen.
Nur das, was man in der eigenen Kommune kauft, erhöht die “Gewerbesteuer”, die als Einnahme, nebst Parkgebühr, in die Kasse unserer Stadt fließt.
Wenn Sie jedoch Ihre Bedarfe lieber in anderen Kommunen oder Ländern bestellen, haben Sie/wir davon direkt nichts bis gar nichts.
Das Einkaufen in der Innenstadt ist jetzt schon einfach. Es wird auch nicht dadurch komplizierter, dass Einzelne keine Lust haben, ein paar Cent mehr Parkgebühren zu zahlen, und ihre eigene Bequemlichkeit an Priorität 1 setzen.
Als Benutzer von ÖPNV und Radfahrerin bin uch auch Konsumentin und kann auch ohne Parkplatz einkaufen. In meinem Umfeld gibt es viele ältere Menschen ohne PKW, die ebenfalls einkaufen (nicht online). Es geht also wirklich oft um Bequemlichkeit…
Als Autofahrer, der recht häufig in Bergisch Gladbach parkt, kann ich nur dazu raten via App zu parken.
Die Abrechnung ist zeitgenau und verhindert:
1.) Eine Überzahlung, da ich im Vorfeld die Zeit abschätzen muss und bei zu vorsichtiger Schätzung zu viel zahle
2.) Eine Unterzahlung, weil ich mich verschätzt habe und nun ein Knöllchen bekommen habe
Die Bequemlichkeit aus einem Arztwartezimmer oder gemütlichen Cafe heraus ohne Hektik mal eben die Parkzeit anzupassen, ist nicht zu unterschätzen.
Die Parkgebühren sind in meinen Augen gerechtfertigt und werden mich nicht davon abhalten, weiterhin den Kofferraum des PKW mit Produkten Bergisch Gladbacher Händler zu füllen.
Noch ein Nachtrag.
Wäre es nicht auch eine Idee, die Parkplatzflächen noch weiter gewinnbringend zu vermarkten. Z.b. durch eine Überdachung mit Solarpaneelen
Die Erhöhung der Parkgebühren ist zwangsläufige Folge des ab 2027 geltenden modifizierten Umsatzsteuerrechts und aus kommunaler Sicht nicht zu beanstanden. Wie hoch diese ausfallen wird, hängt von einer möglichen Ertragssteuer und den politischen Vorstellungen der Stadtverordneten ab.
Eine zusätzlich zu zahlende Ertragssteuer fällt nach meinen rudimentären Kenntnissen des Steuerrechts an, wenn eine Kommune ihren Parkraum überwiegend gewerblich nutzt und z.B. öffentlichen Parkraum auf zivilrechtlicher Grundlage an Private dauervermietet, wie die Stadt Bergisch Gladbach es in der Schlossberggarage und rund um das Amtsgericht, Bensberg macht.
Über die künstliche Verknappung öffentlichen, durch die öffentliche Hand mit Steuergelder errichteten und unterhaltenen, Parkraums sollte im Zuge der beabsichtigten Erhöhung der Parkgebühren eine politische Diskussion eröffnet werden. Steht Parkraum der Öffentlichkeit nicht mehr zur Verfügung, kann dieser konzeptionell auch nicht mehr zur Begründung etwa eines Parkverbots auf der linken Seite der Schloßstraße ab Höhe Nikolausstraße herangezogen werden und es fallen möglicherweise weitere Steuern an.
Zusätzlich ist neuerdings zu berücksichtigen, dass das Amtsgericht wegen des Vandalismus Weniger kurz und bündig die Öffentlichkeit von der bisher zugelassenen Nutzung ab 16:00 Uhr in der Woche und am Wochenende auf Dauer ausgesperrt hat. Auch hier fällt weiterer vom Steuerzahler finanzierter Parkraum weg, den die Stadt nicht wird kompensieren können.
Der Stadtrat sollte von der Verwaltung einen Bericht über die frei nutzbaren öffentlichen Parkflächen, über für die Allgemeinheit bestehenden Nutzungseinschränkungen durch eingeräumte Sondernutzungen an Bedienstete der Stadtverwaltung, ich denke hier auch an deren Gebührenbefreiung auf der Parkfläche Schnabelsmühle in der Woche, an Bedienstete sonstiger Behörden und durch private Fremdvermietung im Stadtgebiet verlangen.
Der für den Beschluss von Gebühren zuständige Stadtrat gewänne so einen umfassenden Überblick, es entstünde Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger, und der Stadtrat könnte sein Konzept zur Parkraumbewirtschaftung überprüfen, ggf. neu überdenken und absehen, inwieweit, vielleicht auch durch die Freistellung des im Öffentlichen Dienst tätigen Personals von Parkgebühren als finanzieller Vorteil und mittelbarer “Ertrag” auf die Allgemeinheit über die Erhöhung der Parkgebühren umzulegende Ertragssteuer zukommen wird.
@Mario Jorberg
Die offiziellen Unterlagen der Stadt – insbesondere die Niederschrift des Stadtrates aus 2010 sowie der Beteiligungsbericht aus dem Jahr 2016 – spiegeln nur einen Teil der tatsächlichen Kosten wider, die durch den ruhenden Verkehr entstehen. Denn zu einer echten Vollkostenrechnung gehören weit mehr als nur die Anschaffung und Wartung von Parkautomaten.
Bereits vor zehn Jahren belegten diese städtischen Zahlen ein strukturelles Defizit in der Parkraumbewirtschaftung von rund 500.000 Euro jährlich. Da die Parkgebühren im selben Zeitraum konstant geblieben sind, während alle anderen Kosten drastisch gestiegen sind, müssen wir heute von einem jährlichen Fehlbetrag im siebenstelligen Bereich ausgehen. Der Steuerzahler subventioniert auf diese Weise jedes Jahr massiv den Betrieb der Parkplätze sowie den Autoverkehr.
Fehlende Transparenz und fragwürdige Steuerlogik
Sollte wider Erwarten kein Verlust, sondern ein Gewinn erwirtschaftet werden, würde zudem Ertragssteuer anfallen, die in einer saubere Gebührenkalkulation ebenfalls berücksichtigt werden müsste. All dies bleibt jedoch spekulativ, da die Verwaltung bis heute keine aktuelle, transparente und betriebswirtschaftliche Vollkostenrechnung vorgelegt hat, die sämtliche Kosten ehrlich und steuerrechtlich korrekt zuordnet. Eine leider unbeantwortete Anfrage zur Aufklärung aus dem Jahr 2025 ist bereits erneut platziert; es bleibt zu hoffen, dass hierauf endlich eine valide Antwort folgt.
Da historische Daten dieses Defizit klar nahelegen, ist auch für das laufende Jahr von roten Zahlen auszugehen. Das verwundert umso mehr, als bei sonstigen kommunalen Gebühren strikt nach dem Verursacher- und Kostendeckungsprinzip kalkuliert wird. Hier scheint dies bewusst umgangen zu werden – eine reine politische Entscheidung. Dies bestätigt auch die Verwaltung in ihrer Pressemitteilung, wenn sie argumentiert, die Gebühren müssten für die Bürgerinnen und Bürger „zumutbar“ sein. Stattdessen bräuchte es eine saubere Kostenrechnung, die im Sinne eines drohenden Haushaltsicherungskonzepts finanzpolitisch verantwortungsvoll auf einen Haushaltsausgleich und Kostendeckung ausgerichtet ist, anstatt klimaschädliche CO2-Emissionen indirekt weiter zu fördern.
Historischer Zweckwandel und veränderte Realitäten
Bei der Festlegung von Gebühren müssen stets auch inhaltliche und gesellschaftliche Ziele berücksichtigt werden – etwa die Förderung von Kindern, Bildung, Wirtschaft oder eben dem Klimaschutz. Ursprünglich diente die Parkraumbewirtschaftung in den Innenstädten vor allem dazu, Verkehrsströme zu steuern, für Fluktuation zu sorgen und so im Interesse des Einzelhandels zu agieren (symbolisiert durch die sogenannte „Brötchentaste“). Parkgebühren waren nie als Vehikel zur unbemerkten Aufstockung des städtischen Haushalts gedacht, sondern wurden im engen Schulterschluss mit dem ortsansässigen Handel kalkuliert. Genau das erklärt das historisch aufgelaufene, immense Defizit, das sich über die Jahre schätzungsweise auf 20.000.000 Euro summiert haben dürfte.
Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen und politischen Notwendigkeiten grundlegend gewandelt:
** Klimaschutzverpflichtungen: Kommunen stehen in der Pflicht, nationale und lokale Klimaschutzziele umzusetzen, um die Klimaneutralität bis spätestens 2045 zu erreichen und drohenden Extremfolgen entgegenzuwirken.
** Finanzielle Krise der Kommunen: Fast alle Kommunen in NRW leiden unter einer strukturellen Unterfinanzierung, die sich absehbare Zeit nicht lösen wird. Die Stadt muss daher eigenverantwortlich Wege aus dem Haushaltsicherungskonzept finden und gleichzeitig ihre Pflichtaufgaben erfüllen.
Doppelte Standards bei der Haushaltskonsolidierung
Vor diesem Hintergrund wirkt es paradox, wenn aus den Reihen der Ratsmehrheit gebetsmühlenartig gefordert wird, konsequent zu sparen, alle Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen und selbst kleinste Beträge zusammenzustreichen, um die Kassen zu entlasten.
Während hier um jeden Cent gerungen wird, bleibt das siebenstellige Defizit bei der Parkraumbewirtschaftung in den Verlautbarungen der Kämmerei unerwähnt. Die jetzt angekündigten, moderaten Gebührenanpassungen werden dieses strukturelle Loch bei Weitem nicht stopfen können. Es ist überfällig, dass die Verwaltung hier mit offenen Karten spielt und eine rechtssichere, verursachergerechte Kalkulation vorlegt.
Tatsächlich befürworte ich eine finanzpolitisch verantwortlichen und kostendeckende Gebührenkalkulation . Dieses sollte sich an den betriebswirtschaflichen Grundsätzen des Kommunalabgabengesetz (KAG NRW) orientieren,. Stattdessen den weiterhin klimaschädlichen Autoverkehr mit Millionenbeträgen zu fördern sollte die Stadt Bergisch Gladbach auf den Ausbau des klimaschützenden und sozialen ÖPNV setzen, um die Zentren zu beleben. z.B.: also auf kostenlosen Busstickets an den Adventssonntagen, statt auf kostenloses Parken setzen, höhere Taktung und niedrigere Tarife. …
—
Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Milchmädchen:
wenn ich die Parkzeit verkürze, erhöhen sich auch die Kosten.
das ist praktiziert worden.
soviel zu keine Erhöhung seit 20 Jahren
Wenn das so wäre, dann hätten Sie recht. Aber wann sind die Parkzeiten verkürzt worden?
wann konkret habe ich nicht nachgehalten, grob, in den letzten zwei, drei Jahren, bspw.:
von 30 Min. auf 20 Min. zum selben Preis
von 20 auf 15, oder/und ähnliches.
das weiß ich, dass dies an Orten praktiziert wurde
Dafür finden wir keine Belege, aber wir fragen mal bei der Stadt nach.
Wir haben uns erkundigt. Die Stadt bestätigt, dass es seit 2006 keine Erhöhung der Gebühren gab.
Zuletzt war 2011 die Zuordnung einzelner Parkplätze und -streifen zu den Parkzonen geändert sowie die gebührenpflichtigen Zeiten (Ausweitung u.a. mo – fr. auf bis 20.00 h) angepasst worden. Im Gegenzug wurde die Gebührenpflicht an den vier Adventssamstagen aufgehoben.
Dabei bleibt es bei der Aussage: Keine Erhöhung der Parkgebühren seit 20 Jahren.
Gab es nicht eine Änderungsverordnung 2020?
Nein, nach unserer Kenntnis gab es 2020 keine Änderung der Parkgebührenordnung. Im Ratsinformationssystem ist dazu nicht zu finden, auch nicht in unserem Archiv. Wir hätten berichtet.
Ich konnte keine Abgleich machen, aber ich vermute die nachfolgende Änderung 2020 ist in Erinnerung.
-> https://www.bergischgladbach.de/32-7.pdfx
Stimmt! Der Parkplatz am Bahnhof war bis vor ca. zwei Jahren noch im Halbstundentakt, danach alle 20 Minuten. So musste man für eine Stunde anstatt 1 Euro 1,50 Euro bezahlen!
Nein, es stimmt nicht. Der Parkplatz am Bahnhof (sogenanntes Kopfgrundstück) gehört auch 2022 schon zur Parkzone 1, in der die Gebühren im 20-Minuten-Takt berechnet werden. Das geht zum Beispiel aus diesem Beitrag über eine geplante und dann wieder abgesagte Preiserhöhung hervor:
https://in-gl.de/2022/11/04/parkgebuehren-sollen-verdoppelt-werden/
https://in-gl.de/2022/11/23/erhoehung-der-parkgebuehren-loest-sich-in-luft-auf/