Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
E Scooter und Fahrradfahrer innen rasen an der sehr selten gewordenen Anwesenden Mitarbeitern des Ordnungsamt vorbei und nichts passiert! Habe ich gesehen und war Mega enttäuscht Jetzt sieht man fast garkeine Ordnungsbeamte mehr in der Fußgängerzone das wird ausgenutzt.
Artikel sorgfältig gelesen? Die Mitarbeitenden des Ordnungsamtes haben gar keine (rechtliche) Möglichkeit einzugreifen. Wenn sie es dennoch machen würden, hätten sie direkt eine Klage am Hals (irgendein nicht ausgelasteter Rechtsanwalt übernimmt das Verfahren sicherlich). Das möchten weder die Mitarbeitenden, noch ihr Arbeitgeber, also die Stadt Bergisch Gladbach (= Rechtsamt).
Das Ordnungsbehördengesetz NRW gibt den Ordnungsämtern als allgemeine Ordnungsbehörden die Pflicht und das Recht, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren.
Da ein rücksichtslos durch die Fußgängerzone fahrender E-Scooter eine akute Gefahr für Passanten darstellt, nutzen viele andere Städte in NRW (wie Düren, Bottrop, Ahlen oder Dinslaken) diesen Hebel der allgemeinen Gefahrenabwehr
Hallo Marc, Ihre Aussage ist so nicht richtig. Die Städte Düren, Ahlen, Dinslaken machen in öffentlichen Mitteilungen bekannt, dass sie gemeinsam mit der Polizei vorgehen. Wie in Bottrop verfahren wird ist nicht veröffentlicht.
Ich gebe nun nur mal beispielhaft die Mitteilung der Stadt Ahlen weiter:
„Weil es sich um den fließenden Verkehr handelt, dürfen Verwarnungsgelder nach aktueller Rechtslage allerdings nur von der Polizei erhoben werden“, betont Göttfert und tritt damit anderslautenden Stimmen entgegen, die der Stadt Untätigkeit vorhalten. Als kreisangehörige Gemeinde verfüge Ahlen leider nicht über die Zuständigkeiten, wie sie etwa Großstädte heute schon haben. So dürfen in Großstädten kommunale Ordnungsämter den fließenden Verkehr kontrollieren und Verstöße ahnden. Für die Zukunft wünscht sich Göttfert, dass auch kleinere Städte und Kommunen die rechtlichen Möglichkeiten an die Hand bekommen, um auf das Problem mit E-Scootern unmittelbar reagieren zu können. „Die Sicherheit der Fußgänger darf doch nicht davon abhängen, ob sie in einer kleineren oder einer größeren Stadt unterwegs sind.“
Mir scheint ein klein wenig, daß der entscheidende Punkt ein wenig zu kurz kommt: soweit man die Berichterstattung verstehen muß, geht es hier nicht um einen Unfall oder „Regelverstoß“, sondern um – offenbar schwere – Körperverletzung.
Das ist weder eine Ordnungswidrigkeit noch eine Kleinigkeit.
Für eine Provokation oder eine „wie-auch-immer“ Mitverantwortung des Opfers konnte ich keinen Anhaltspunkt erkennen.
Würde es sich anders verhalten, hätte sich der Verursacher melden bzw. auf die Polizei warten können. Man darf hoffen, daß der Täter ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden kann.
“Für eine Provokation oder eine „wie-auch-immer“ Mitverantwortung des Opfers konnte ich keinen Anhaltspunkt erkennen”
Sie haben vergessen zu sagen, welche Höchststrafe Sie fordern.
Sehr geehrte Frau Ulla,
Nein – habe ich nicht.
Ist aber auch die Aufgabe des Staatsanwalts, nachdem man den Sachverhalt geklärt und den Täter ermittelt hat.
Aber das wissen Sie ja….
Hier ist ganz klar der Gesetzgeber gefragt … die Kommunen können es nur so unangenehm wie möglich machen
…Leider ein bundesweites Problem. Schilder? Nein! Ansprache…jaja..und weiter geht’s. Ich wäre für eine klare bundesweite Helmpflicht, wie bei einem Mofa “Zwiebacksäge”. Verstoß 60€ und zu Fuß weiter.. e-scooter wird festgesetzt.
Warum Helmpflicht? Verhütung von schweren Kopfverletzungen; keine 2 Personen mehr (Platzmangel); uncool für die Menschen.
Wochenmärkte: feste Kabelkanäle, wie bei der Kirmes legen…(keine Matten!)
Inwiefern würde eine Helmpflicht zu mehr Rücksicht führen? Eher wäre das Gegenteil der Fall: Der bessere Schutz (und die schlechtere Erkennbarkeit) würde zu noch riskanterem Fahren verleiten. Auch Autofahrer nehmen lt. Studien weniger Rücksicht, wenn Radfahrende einen Helm tragen. Gilt vermutlich auch für e-Scooter.
Generell haben wir hier kein Problem der Gesetzeslage. Wenn Leuten die bereits geltenden Regeln egal sind, bringt eine Verschärfung nichts.
Es hierbei nicht um einen Fahrradhelm, sondern um einen richtigen Helm! Wie bei einem Zweirrad.
So. Jetzt ist es passiert. Herr Krause wurde durch einen aggressiven E-Scooter Fahrer nicht nur angefahren sondern auch noch geschlagen! Wenn jetzt nicht sofort reagiert wird dann Nacht Maria! Verbot in der Fussgängerzone und zwar konsequent! Dasselbe gilt für die Schlossstrasse. Sind denn nur noch gestörte unterwegs? Ich kann aber zum Beispiel die Eltern von Kindern nicht verstehen die nicht in der Lage sind ihren Kindern einen Helm zu kaufen und die Basics im Strassenverkehr zu erklären! Mann o Mann! Bei einem Sturz platzt der Kopf wie eine Melone! Aber die Erwachsenen verhalten sich mit E-Bikes oder den E-Scootern teilweise auch wie eine offene Hose! Fahre selber E-Bike. Und das geht auch rücksichtsvoll. Sollte man nicht glauben aber das geht.
@Michael Funcke: “mal so am Rande” WAS braucht es denn zur Durchsetzung dieser Regel … ???
Polizei Kontrolle und / oder einen Ordnungsdienst mit erweiterten Befugnissen über eine Änderung des Ordnungsbehördengesetzes (OBG NRW).
Darüber hinaus wären intensive Aufklärungsaktionen – wie aktuell durch den Artikel der Polizei RBK in diesem Medium – und eventuell auch eine übergeordnete völlige Neubewertung von E-Scootern. Fehlverhalten in Gänze wird man nie unterbinden können. Bei keiner Verkehrsart. Chaoten werden immer für Verruf sorgen.
Verschärfungen gibt es ja bereits: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/regeln-e-scooter-verschaerft-2388042
https://jurakarteikarten.de/blogs/news/obg-nrw-aenderung-2026
Mal so am Rande. Eine Fußgängerzone ist – per Grundsatz – für Fahrzeuge aller Art tabu. Eine weitergehende Nutzung (Lieferverkehr, Radverkehr, Anwohnende etc.) muss immer explizit angeordnet werden.
Aktuell ist der Radverkehr auf dem Konrad-Adenauer Platz in Zeiten außerhalb des Marktes erlaubt. Dann selbstverständlich unter Schrittgeschwindigkeit.
vgl. Zusatzzeichen “Radfahrer frei” – Zusatzschild VZ 1022-10
Um dies darüber hinaus auch den “Ungläubigen” zu verdeutlichen, gibt es bereits weitere – eigentlich nicht notwendige – Verkehrszeichen 254, auch bekannt als “Verbot für Radverkehr” mit dem Zusatzzeichen, zu welcher Uhrzeit dieses Verbot gilt.
Was anscheinend nicht klar ist oder auch ignoriert wird ist die Tatsache, dass E-Scooter der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) unterliegen. Sie sind zwar in einigen Bereichen dem Fahrrad ähnlich gestellt (z.B. Nutzung ohne Führerschein und auf Radwegen, dann aber dem Radverkehr untergeordnet) aber dennoch nicht identisch zu behandeln. Eine Freigabe für den Radverkehr bedeutet eben im Umkehrschluss nicht ein Nutzungserlaubnis durch E-Scooter oder gar schnelle S-Pedelecs.
Verwirrend, braucht es daher auch kein explizites Verbot von E-Scootern in der Fußgängerzone oder eben auf dem Marktplatz zur Durchsetzung dieser Regel.
Hintergrund: https://in-gl.de/2026/10/21/e-scooter-diese-regeln-sollten-fahrer-kennen/
Das mag in der Theorie stimmen. In der Praxis gibt es stadtweit tausende von Schildern für den Radverkehr – Radweg, Radfahrer frei, Durchgang nur Fuß- und Radverkehr… Die alle um ein e-Scooter-Zusatzschild zu ergänzen, scheint mir ziemlich unrealistisch.
Ist eine immer detailliertere Regulierungswut (und immer dichterer Schilderwald) wirklich die Lösung? Das Aufstellen immer neuer formaler Regeln ersetzt nicht grundlegenden Anstand und Rücksichtnahme. Es sollte selbstverständlich sein, dass man nicht mit Rad oder Roller über den Markt oder durch sonstige Menschenmengen fährt. Wenn das Leuten nicht klar ist, bringen auch zusätzliche Schilder nichts.
Anno Nüm erinnert mich an Denun Ziant. Beides hat den Ruch von Feigheit.
Was ist das für ein Widerspruch Ordnungsamt,Polizei,Stadtverwaltung….
Da rast ein wild gewordener E-Scooter Fahrer durch die Marktzone verletzt jemanden und prügelt noch nach und hat einen schönen Tag.Das Opfer muss viel zu lange auf Hilfe warten und liegt derzeit auf Intensivstation,was muss noch alles passieren um diesen brutalen Pedelek/E-Scootern Raudies mal eine Grenze setzt unsere Fußgängerzone ist das letzte schön sieht anders aus
Schade eigentlich das es so Rücksichtslos geworden ist dem armen Opfer wünsche ich gute Besserung
Das ist das Deutschland im 21. Jahrhundert. Alles ist bis ins Detail zu Tode geregelt und am Ende niemand vor Ort, der auch wirklich zuständig ist.
Und da auch Gerichte dem Grundsatz Täterschutz geht vor Opferschutz meist folgen, kommt dann der Täter wegen solcher rechtlicher Details vor Gericht davon und das Opfer und die Gemeinschaft haben das Nachsehen. Und dann gibt es noch Parteien in Berlin, die bei der Polizei sparen wollen. Manche Leute begreifen das Problem erst, wenn sie (oder die eigenen Kinder) mal selbst Opfer geworden sind.
Olaf, solche Regelverstösse und Unfälle, wenn sie dabei passieren, müssen natürlich geahndet werden. Da gibt es kein Pardon.
Aber ich könnte mir auch noch vorstellen, dass es zwischen Krause, der offenbar eine richtige Wut im Bauch hat gegen Rollerfahrer, garnicht verprügelt wurde, sondern nur den Roller nicht loslassen wollte, den er zu fassen bekam. So schnell sind die Roller ja auch nicht, wenn sie im Schritttempo gefahren werden.
Da er selbst sich an kassierte Prügel auch nicht erinnern kann, wird man es im Krankenhaus sicherlich feststellen können, ob und wohin er gehauen wurde. Dann muss Krause den Fahrer halt auch noch wegen zusätzlicher Körperverletzung Anzeigen, d.h. wenn er es nicht sowieso schon getan hat.
Aber abklären muss man diese Nummer schon dürfen, finden Sie nicht auch?
Man faßt es nicht!
Hat da nur die Erziehung versagt oder komplett der gesunde Menschenverstand?
Unabhängig von Beschilderungen, Zuständigkeiten etc. – welcher Gehirn-Akrobat kann eigentlich auf die grandiose Idee kommen, mit E-Scooter oder Fahrrad über einen stark belebten Wochenmarkt zu fahren?
Vielleicht – bevor wieder Ausschüsse und Stuhlkreise gebildet werden müssen – könnte man ohne viel Bürokratie eine temporäre Beschilderung für den Wochenmarkt aufstellen: Nutzung nur für Füßgänger, Rollstuhlfahrer und Marktbeschicker!
Herr Krause, alles Gute und werden Sie schnell gesund!
“Hat da nur die Erziehung versagt”?
Das wird es sein!
Kein Respekt von Erwachsenen gegenüber Kindern/Jugendlichen, dann kommt das eben dabei raus.
Sehr geehrte Frau Ulla,
wie immer ein wichtiger Beitrag.
Ich wäre gespannt zu erfahren, wie „Respekt von Erwachsenen gegenüber Kindern/ Jugendlichen“ in Fällen wie diesen Abhilfe schaffen könnte…
@ Herr Felsch
Na, ich denke da braucht es garnicht so viel, weil von allein stellen die ja erstmal keine enormen Ansprüche.
Aber die gucken und hören älteren Kindern/Jugendlichen oder Erwachsenen sehr aufmerksam zu und saugen mehr oder weniger alles auf, von klein an, wie man mit ihnen/anderen spricht und mit allen(m) anderen umgeht.
Und um denen “Respekt” beizubringen, muss man ihnen zunächst einmal Respekt selber zukommen lassen, heißt, ihnen zuhören und vor allem ihre Wünsche/Bedürfnisse wichtignehmen und nicht einfach beiseite wischen und mit faulen Ausreden oder anderen eigenen Ersatz-Ideen daherkommen.
Wie gesagt, das sind nicht alles kleine Doofis, nur weil sie noch keinen Führerschein haben oder noch nicht Wahlberechtigt sind.
Sehr geehrte Frau Ulla,
aha – ich nehme an, Sie berichten aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz aus der Erziehung zahlreicher Kinder.
Dennoch ist mir nicht so ganz klar, inwiefern das erklärt oder gar rechtfertigt, das jemand harmlose Bürger anfährt und verprügelt.
Das hier jemand einen “harmlose Bürger’ angefahren und “verprügelt” hat, ist für mich noch lange nicht geklärt.
M.E. kann eine solche Aktion, aus Wut, auf wen auch immer, einfach durch Festhaltenwollen des Rollers und Rangelei zwischen Hr. Krause und Rollerfahrer passiert sein und mal schnell so ausgesehen haben, zumal es noch dunkel gewesen sein soll.
Dazu muss man Hr. Krause einfach noch mal befragen, wenn er sich wieder erinnern kann.
Oder eben Zeugen finden, die den Rollerfahrer kennen und den dann befragen.
Vorverurteilen aus der Ferne liegt mir nicht.
Radfahren in der Fußgängerzone ist von 11h-17h nicht erlaubt. Von E-Scooter oder -Roller steht da nichts. Also wird man dort ganztägig von denen gefährlich umkurvt.
Der Stadt sind die Hände gebunden? Wieso? Sie kann E-Scooter/-Roller in der Fußgängerzone komplett verbieten und das auf die Schilder schreiben. Dann kann die Polizei auch handeln.
E-Scooter sind grundsätzlich auf Gehwegen und in Fussgängerzonen verboten, da bedarf es keiner Beschilderung. Aber eine Fahrerlaubnis mit Kenntnisprüfung der gängigen Verkehrsregeln wäre vonnöten.
Der Vorfall hat mich auch betroffen gemacht, da ich gestern vergeblich auf Herrn Krause gewartet habe und dann erfuhr, dass er sich gerade zur Behandlung im Rettungswagen befände. Vor einigen Wochen hatte ich schon erlebt, dass Herr Krause von einem eScooter-Fahrer bedroht wurde. Das Problem ist also schon länger virulent. Aber das eine fehlende Schild ist sicher nicht das Problem. Aber warum greift der Ordnungsdienst nicht energischer durch. Es sind doch offensichtlich immer die selben aggressiven Personen. Auch wenn der Ordnungsdienst keinen unmittelbaren Zwang ausüben darf, kann er doch die Vergehen unmittelbar zur Anzeige bringen. Die Fahrzeuge haben schliesslich Kennzeichen. Dies ist wieder so ein Vorfall, der auf Unverständnis in der Bevölkerung trifft und Teile in die Arme der Rechten treibt, weil Sie den Staat als ohnmächtig ansehen.
Was muss eigentlich noch alles passieren, damit sich etwas verändert???
Bei allem Verständnis vor der Angst vor Gericht wegen der bescheidenen Gesetzeslage zu verlieren, würde ich es erstens darauf ankommen lassen, damit die Personen schon mal aktenkundig sind und zweitens die Gesetzeslage so ändern, dass gehandelt werden kann.
Wundern muss sich wohl niemand mehr …
Bin dafür, dass mindestens ein Mofa-Führerschein für die Benutzung von einem E-Scooter benötigt.
Die rufe nach einer besseren Beschilderung oder einer Stärkung des Ordnungsamtes sind einfach nur billig:
1. Wer jemanden über den Haufen fährt und dann noch zuschlägt, dem ist auch nicht mit Schildern zu helfen
2. Wenn Ordnungsamtszeiten erst um 7 Uhr anfangen, hilft das dem armen Kerl nicht um 6 Uhr
Herr Krause wünsche ich gute Besserung.
Da fehlen einem die Worte bei so einem Verhalten und keiner ist imstande ein absolutes Verbot in dem Fussgängerbereich zu verhängen doch sollte es mit Todesfolge passieren dann werden vielleicht auch die Behörden endlich wach.Traurige Bilanz für unsere Stadt
Wie kann man jemanden wie Oliver Krause verletzen? Jemanden der so leckere Suppen kocht! Damit sind doch viele betroffen.
Im Ernst: Das war ja wohl mehr als die tägliche Rücksichtslosigkeit der Zweiräder (aller!) in der Fußgängerzone.
Warum ist der Marktplatz außer Mittwochs und freitags für Räder frei? Auch außerhalb der Marktzeiten sind Leute unterwegs, die nicht mehr schnell an die Seite springen können, wenn ein Roller lautlos ankommt. Es sind Leute mit Kindern unterwegs, die man dann wohl besser an der Leine führt.
Gute Besserung für Oliver!
Die E-Scooter Fahrer werden immer rücksichsloser. EIN Autofahrer würde seinen Führerschein verlieren. Bei den E-Scooter Fahrern findet die Stadt keine Lösung.
Empfehlung: Macht ein Brainstorming, gründet einen Arbeitskreis und beratet in 24 Ausschüssen und verkündet dann, das eine Lösung 2035 eingeführt wird (Satire Ende).
“EIN Autofahrer würde seinen Führerschein verlieren”
Diese Aussicht/ Drohung hält schlecht erzogene PKW-Fahrer ja auch nicht davon ab, immer und überall zu schnell zu fahren.
Ich habe schon oft ähnliche Erfahrungen mit Autofahrern (ohne -innen) gemacht. Keiner von denen hat den Führerschein verloren oder sonst irgendwelche Konsequenzen erfahren. (Das entschuldigt das Verhalten des Rollerfahrers in keinster Weise.)
Ganz einfach Fußgängerzone nur für Fußgänger (deswegen heißt die so) erlauben, Die Rad und mittlerweile die E-Scooter Fahrer denkrn die Fußgängerzone wäre nur für sie da, Ende aus Micky Maus
Der geschilderte Vorfall verdeutlicht, dass die Sicherheit auf dem Wochenmarkt ein ernst zu nehmendes Thema ist. Die Hinweise auf Zuständigkeiten und begrenzte personelle Ressourcen sind nachvollziehbar. Dennoch erscheint es sinnvoll, die Diskussion nicht allein auf die Frage zu beschränken, welche Maßnahmen rechtlich oder organisatorisch nicht möglich sind.
Von Interesse wäre vielmehr, welche konkreten Handlungsoptionen durch die Stadt geprüft wurden, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden und aus welchen Gründen gegebenenfalls andere Ansätze verworfen wurden.
Zu einem anderen Thema im öffentlichen Raum wurde bereits ein Bürgerantrag mit vergleichbarer Zielrichtung behandelt. Auch dort wurde auf rechtliche Rahmenbedingungen und begrenzte Ressourcen verwiesen. Diese Argumente sind sachlich nachvollziehbar, beantworten jedoch nicht vollständig die Frage, welche Möglichkeiten innerhalb dieser Rahmenbedingungen bestehen und wie bekannte Probleme schrittweise verbessert werden können.
Die Bürgerinnen und Bürger dürfen erwarten, dass bei bekannten Problemen nicht nur die Grenzen des Handelns erläutert werden, sondern auch konkrete Lösungsansätze aufgezeigt werden. Rechtslage und Ressourcen sind wichtige Rahmenbedingungen, können jedoch nicht die alleinige Antwort bleiben. Von der Verwaltung sollte erwartet werden können, dass sie vorhandene Handlungsspielräume nutzt und transparent darlegt, welche Maßnahmen geprüft, umgesetzt oder verworfen wurden. Nur so entsteht Vertrauen, dass Probleme aktiv bearbeitet werden.
Dann sollte der Marktplatz etc. als reine Fußgängerzone ausgewiesen und beschildert werden. Zuwiderhandlung ist dann strafbar, bzw. sollte es sein. Das der e-Scooter Verkehr, vornehmlich durch die junge Generation, radikaler und rücksichtsloser geworden ist, muss ich leider auch bestätigen. Da wird zu dritt durch die Fußgängerzone geheizt, ohne Rücksicht auf Verluste. Gehwege sind ebenfalls beliebt für dieses Fahrverhalten.
Vielleicht kann man ja unbürokratisch die Befugnisse des Ornungsamtes
In der Hinsicht Fußgängerzone erweitern. Die Zeiten haben sich leider geändert. Die Menschen werden rücksichtsloser und brutaler.
Dem sollte man entgegenwirken und pragmatisch handeln und solche Vorfälle nicht einfach über Zuständigkeiten im Sande verlaufen lassen.
Gute Besserung an Herrn Krause.
Wie soll man die Befugnisse ohne rechtliche Grundlage erweitern? Das ist das Gute und Sicherheit gebenede an unserem Rechtssystem.
Die Legislative beschließt Gesetze, die Exekutive setzt die Gesetze um und die Judikative ist dann für die Rechtsprechung zuständig.
Wo wollen Sie was unbürokratisch ändern? Mir wird Angst und Bange, wenn ich mir da Veränderungen vorstelle.
…danke für die Belehrung ^^
Von mir aus auch auf bürokratischem Weg.
Das fahren mit den E-Scootern nimmt auch immer mehr auf den Fussgängerwegen und Bürgersteigen zu. Die gefährden vor allem ältere Menschen mit Rollator oder Gehstock.
Vor einigen Tagen bin ich fast von einem E-Scooter mit Strassenzulassung im Ausgangsbereich eines Supermarktes erfasst worden. Es war ein Junge, vielleicht 12.
Vor Schulen sieht man viele Kinder mit 2 oder mehr Personen auf den Rollern. Offenbar haben nicht alle Eltern verstanden, wie gefährlich sich viele noch nicht straffähigen Kinder mit diesen Dingern zwischen Fußgängern bewegen.
Da es sich um eine Fußgängerzone handelt dürfen E-roller dort grundsätzlich nicht fahren, in diesem Sinne fehlen sie auf der Beschilderung auch nicht.
Gute Besserung.
Auf Verwaltung und Ordnungsamt Schimpfen halte ich hier aber für den falschen Weg. Ordnungsamt und Polizei sind ja auf dem Markt schon sehr präsent, nur weil das Thema schon bekannt war, heißt das ja nicht, dass hier etwas falsch gemacht worden ist (von Seiten der Stadt). Ressourcen sind begrenzt. Wenn es mehr gäbe, würde ich mir die gerade mittwochs eher auf den Schulwegen wünschen (Ordnungsamt auch gerne früh um 6, um die Parksituation anzugehen).
wie unangenehm!!, ich bin geneigt Horror zu schreiben – da ist die Problematik seit einiger Zeit bekannt, der Markt-Koch sogar Sprecher
und dann wird er nicht ‘nur’ umgefahren, so heftig, dass er stürzt, sondern im Anschluss sogar geschlagen
Ja schexxxxe WO leben wir denn mittlerweile?
und da kann dann auch schon wieder keiner was machen .. puuuu wie ernüchternd, erschütternd
!!Gute Besserung
Herr Krause!!
Alles Gute für Sie
@Mia, Ihre Frage “Wo leben wir denn mittlerweile?” beantworte ich Ihnen gerne. In Bergisch Gladbach.
Mich bekommt ein komisches Gefühl, wenn ich Ihre Fragestellung lese.
… und mich ein komisches Gefühl wemn ich Ihre Kommentare lese.
@Rued Klaus: Ich teile ihre Ansicht bzgl. der Antworten des Herrn/Frau Anno Nüm. Wobei mir sein/ihr Wortspiel bzgl. des Nutzernamens gefällt ;)
@Anno Nüm: Ich stimme Ihnen zu. Dieses “Geraune” oder die Andeutungen hinterlassen bei mir auch ein ungutes Gefühl bezüglich der Absicht der Schreiberin.