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Familienrat: Wie Kinder Demokratie lernen

Weltweit sind antidemokratische Bewegungen auf dem Vormarsch. Die gesellschaftliche Bereitschaft, die Meinung des anderen anzuhören und zu respektieren, scheint immer kleiner zu werden. Umso wichtiger, findet Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus, unsere Kinder auf dem Weg zu demokratisch denkenden Persönlichkeiten zu begleiten. Wie das geht, vom Kindergarten- bis ins Grundschulalter, lest ihr hier.

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Familienrat: Wenn Kinder Ängste haben

Angst ist ein angeborenes Gefühl, das uns ein Leben lang begleitet. Je nach Alter gibt es normale, entwicklungstypische Ängste – von Trennungsangst beim Baby bis hin zur Angst vor Ablehnung durch Altersgenossen bei Jugendlichen. Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus erklärt den richtigen Umgang damit. Seit einigen Jahren aber gehen Ängste bei Kindern immer mehr über das entwicklungstypische hinaus – womöglich, weil wir als Gesellschaft immer mehr Verunsicherung erleben. Auch dafür gibt es Hilfe.

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Jungen erziehen ohne Rollenklischees

Die Väter von morgen, das sind die kleinen Jungs von heute. Wie kann man es als Eltern schaffen, seine Söhne nicht in alte Rollenklischees hinein zu erziehen? Damit sie später vielleicht ganz selbstverständlich mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und eine gleichberechtigte Elternschaft leben? Das erklärt Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus in einem sehr persönlichen Text.

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Eifersucht unter Geschwistern

Dass Geschwister sich streiten und miteinander konkurrieren ist ziemlich normal. Tatsächlich hilft das sogar bei der Entwicklung hin zu einem sozialen Wesen und zu einem starken Ich. Eltern können ihre Kinder auf diesem Weg unterstützen. Wie, das erklärt Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus in dieser Kolumne. Warum Eltern dafür auch in die eigene Kindheit zurückblicken sollten – und was ihre Beziehung zueinander damit zu tun hat.

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Was tun bei einem Wutanfall?

Ein falsches Kleidungsstück, und der Nachwuchs geht an die Decke: Klein- und Kindergartenkinder sind für ihre Wutanfälle berüchtigt. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus sagt: Das ist nicht nur ganz normal – sondern sogar sehr wichtig für die Entwicklung der Autonomie des Kindes. Warum es für viele Eltern so schwierig ist damit umzugehen, und wie sie es schaffen können, der Wut positiv zu begegnen.

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Mein Kind tut anderen weh

Gegen Ende des dritten Lebensjahres fangen Kinder an, in kleinen Gruppen miteinander zu spielen. Dabei kann es passieren, dass ein Kind ein anderes haut, beißt oder kratzt. Auch die Eltern erwischt es manchmal. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus sagt: Es ist normal, dass Kinder in dem Alter Unterstützung von Erwachsenen brauchen, um Konflikte gewaltfrei zu lösen. Sie erklärt, warum das so ist – und zeigt Wege auf, wie Eltern damit umgehen können.

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