In der letzten Nacht hatten wir ein heftiges Gewitter mit starken Regengüssen und Hagel. Am Morgen danach sind wir um 7 Uhr schon in den Wald zum Bach gegangen um zu sehen, was das Wetter angerichtet hatte. Zuerst schien jedoch die Morgensonne auf ein paar dunkle Wolken…

… und malte helle Flecken auf die Baumstämme.

Das Wasser war schon wieder stark zurückgegangen, denn an manchen Bildern kann man sehen, wie hoch der Bach angestiegen war, wie hier bei den Hundebadebuchten an der großen Wiese. Das Grünzeug am Ufer liegt flach.

In der großen Bachkurve am Ende der Wiese ist die Böschung abgespült worden und eine neue Sandbank entstanden.

Im “Schlangenwald” stand jede Kuhle voller Wasser. Wo es bereits abgelaufen war, war der Boden rutschig und ich musste sehr aufpassen, nicht zu fallen. Aber in diesem Stück fühlt man sich wirklich wie in einem Urwald.

Dies ist ein völlig überflutetes Stück vom Trampelpfad.

Die Trittsteine waren teilweise überspült und der Bach rauschte wie ein Wildwasser in den Bergen.

Die Wege im “kleinen Sumpf” waren unter Wasser und sahen aus wie kleine Bäche, die sehr schnell zum Mutzbach flossen. Auch hier sieht man, dass das in der Nacht wesentlich höher war. Da muss es richtig zur Sache gegangen sein.

Ab der Diepeschrather Mühle sind wir dem Bach weiter gefolgt, und dort sollte man genau hisehen, wohin man tritt. Diese Risse im Weg befinden sich ca. 1 Meter neben dem Bachufer.

Und diese Unterspülung reicht weit unter den Weg.

Auf dem Rückweg durch den Wald zeugten überall Fließspuren vom nassen Geschehen während der Nacht.

Das frühe Aufstehen und der Besuch beim Bach hat sich jedenfalls gelohnt.

Weitere Informationen:

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(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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