In eigener Sache: Das ist die letzte von insgesamt 227 Presseschauen in diesem Jahr. Wir bedanken uns bei Lesern und Mitarbeitern  und wünschen Ihnen allen ein gesegnetes, glückliches, erfolgreiches neues Jahr!

Hetzenegger wächst – in Sand und Herkenrath
Eigentlich sind Lebensmittelmärkte in den Außenbezirken aus städteplanerischen Überlegungen nicht gerne gesehen, aber der Traditionsbetrieb Hetzenegger hat eine Ausnahmestellung: Der Stammbetrieb in Sand wird erweitert – und für die ebenfalls wachsende Filiale in Herkenrath wird ein neuer Standort mit mehr Platz gesucht.
Quelle: KSTA
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2 Kommentare

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  1. Mein Kommentar zu „Hetzenegger wächst“:
    Welche städteplanerischen Überlegungen könnten das wohl sein, die Lebensmittelmärkte in den Außenbezirken nicht gerne sehen? Und was heißt überhaupt Außenbezirke? Herkenrath und Sand sind Ortsteile des Konglomerats Bergisch Gladbach, die womöglich älter sind als Bergisch Gladbach selber. In denen es früher zumindest Tante-Emma-Läden gab, die eine ortsnahe Versorgung möglich machten. Und welchen städtebaulichen Sinn soll ein Zwang zum Lebensmitteleinkauf in der Innenstadt haben? Noch mehr Verkehr auf den Straßen? Und wie passt der unzureichende öffentliche Nahverkehr dazu? Wer sind überhaupt die Personen, die diese städtebaulichen Überlegungen anstellen? Die möchte ich gerne einmal kennenlernen, noch mehr ihre Argumente. In diesem Sinne alles Gute für die Hetzeneggers, die in Sand und Herkenrath kundenfreundliche Supermärkte unterhalten und kritische Grüße an die anonymen Städteplaner.
    Engelbert Manfred Müller