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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

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3 Kommentare zu “Wie Bergisch Gladbach sicherer wird”

  1. Die Polizei ist witzig! 8760 Stunden hat das Jahr, 3000 davon überwacht die Polizei die Innenstadt … Ich finde das ist ein Witz !

  2. Ich persönlich fühle mich schon lange nicht mehr sicher in Gladbach.Das mag jetzt hart klingen, gerade da ich zarte 16 Jahre alt bin, allerdings gerade in diesem Alter bekommt man Jugendkriminalität,organisierte Banden etc. mit! Ich erlebe nicht nur Nachts das junge Erwachsene (Anfang 20) in Gruppen mit der Bahn anreisen und dann am Busbahnhof an den sogenannten ,,Pennerbänken” auf ihre potenziellen Opfer warten. Oft genug habe ich die Polizei gerufen, die dann allerdings nichts wirkliches gemacht haben, wobei ich die Rechtslage auch nicht genau kenne. Es kam sogar mal soweit, dass ich selbst eingeschritten bin, als ich sah, dass diese Banden dort saßen und eine Mutter samt Kind anpöbelten und der eine das Messer gezückt hatte! Ich denke es sollte dringend was gemacht werden und die bekanntgegebene Streifenfahrt am Busbahnhof beläuft sich lediglich auf einmal in 2 Stunden. Vielleicht sollte man wirklich potenziell gefährliche Gebiete attraktiver machen allerdings mangels dort wahrscheinlich an Wirtschaft und Geld seitens der Stadt. Das Geld ist überall knapp, deshalb werden Aufschreie nach mehr Streifenfahrten bzw. mehr Angestellten außer Kosten nicht viel bringen.Es muss eine kostengünstige und effektive Lösung her…Vor kurzem las ich eine Studie über ein Gerät welches ein Ton von sich gibt welchen nur junge Erwachsene bzw. Jugendliche hören können. Mit solchen Geräten könnte man zumindestderartige Plätze von Dauer-,,chillern” befreien. Was man allerdings gegen Täter wie oben beschrieben mit 38 Jahren tun kann ist fraglich.

  3. Die Frage, ob ich mich sicher fühle ist ganz klar zu beantworten: Ohne Hund nicht.
    Auch tagsüber fühle ich mich in der Innestadt belästigt von Bettlern die mich aktiv ansprechen. Ich mag das nicht. Für mich fällt das unter Grenzüberschreitung, wenn Leute auf mich zukommen, vor mir stehen bleiben und mich um Spenden anquatschen. Mein individueller Sicherheitsabstand wird in der Fußgängerzone ca. 2 bis 3 mal unterschritten, wenn ich durch die Stadt gehe.

    Nachts gilt für mich die Devise: Wo ich ohne Hund nicht hingehen kann, bleib ich weg. Veranstaltungen, Besuche bei Freunden – wenn ich anschließend ohne Hund zum Bus gehen muss, um nach Hause zu kommen, geh ich erst gar nicht hin.

    Was man dagegen tun kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht wirklich. Ich bin kein Rassist der jetzt arme Ausländer verteufeln will und Obdachlose müssen auch irgendwo hin. Sowohl am Tag, als auch in der Nacht. Es gibt leider Armut und Not auch in Bergisch Gladbach. ich kann gut damit umgehen, wenn irgendwo ein Bettler mit einer Sammeldose sitz. Wenn ich kann geb ich was, wenn ich nicht kann, geh ich vorbei. Davon fühle ich mich nicht belästigt.

    Aber wogegen man. m.e. etwas tun könnte, sind organisierte Bettelbanden, die per Luxuslimusine von irgendwelchen Drückern in der Stadt abgeladen werden um dort auf ihre aufdringliche Weise die Passanten anzubetteln, bis sie am Abend wieder eingsammelt werden. Ich bin sicher, dass die Polizei weiß, ob dort einheimische Arme betteln, oder ob das organisierte Banden sind. Wie weit die Polizei aber befugt ist, diese Menschen zu vertreiben, weiß ich nicht.

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