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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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2 Kommentare zu “Fraktion der Linken schrumpft schon am Start”

  1. Lieber Rainer Dlugosch,

    ich bin kein Mitglied des Rates und strebe das auch nicht an. Das habe ich schon im Dezember 2014 vor dem Stadtrat erklärt als ich dort angekündigt habe, dass dies wohl meine letzte Haushaltsrede sein würde. Rainer Dlugosch selbst hat gestern gegenüber der versammelten Partei erklärt, dass er als Sprecher des Ortsverband Thomas Klein nicht gewählt hat und ihn auch nicht als Fraktionsvorsitzenden unterstützt. Nur er hat diese drastische Positionen gegen Thomas Klein so lauthaus vertreten und ich wundere mich, dass er jetzt und hier etwas anderes schreibt. Er hat klar bekannt, dass er Thomas Klein ablehnt. Alle anderen Mitglieder inklusive mir haben erklärt, dass sie mit Thomas Klein als Fraktionsvorsitzenden leben könnten, wenn es dazu einen demokratischen Prozess gibt und ihn die Mehrheit der Aktiven und nicht nur zwei Ratsmitglieder dabei unterstützen würden. Ich selbst halte Thomas Klein für durchaus qualifiziert, habe aber andere Kritik an dieser Personalia. So steht es auch in dem obigen Beitrag im Bürgerportal. Die in den Artikel erwähnte Resolution wurde nicht von mir verfasst und ich habe mich auch während der gesamten Debatte über diese Resolution im Hintergrund gehalten. Die Behauptungen und Unterstellungen von Rainer Dlugosch entbehren jeder Grundlage. Die innerparteiliche Prozess und die vorgetragene Kritik an der übereilten Fraktionsbildung mit nur zwei Ratsmitglieder wird eben nicht von der Mehrheit der aktiven Mitglieder getragen, wie Rainer Dlugisch behauptet. Tatsächlich handelt es sich bei dem gesamten Vorgang um den Versuch die Partei in zwei Lager zu spalten. Genau deshalb gab es am Sonntag den Versuch, diese Spaltung zu verhindern und alle Streitparteien waren eingeladen, um den Streit beizulegen. Leider sind nicht alle gekommen. Am Sonntag abend haben ich deshalb ausdrücklich erklärt, dass ich auch mein Mandat niederlegen würde solange die strittigen Dinge nicht geklärt sind und Catherine Henkel aus dem Stadtrat austreten würde (und ich nachrücken würde), Rainer Dlugosch hat als Sprecher des Ortsverbands DIE LINKE am Montag Abend mehrfach und jetzt hier wieder von Cahtherine Henkel verlangt ihr Mandat im Stadtrat niederzuelegen. Alle anwesenden Mitglieder haben diesen Druck zurückgewiesen. Weitere Kandidaten der Reserveliste haben dann eine Erklärung abgegeben, dass sie nicht nachrücken wollen und ihre Mandate niederlegen würden. Auch würde sie ihre Tätigkeit als Sachkundige Bürger einstellen. Nach Catherine Henkel und mir würde dann wieder eine Frau nachrücken. Nichts anderes habe ich heute dem Bürgerportal erklärt. Ich bin bereit mit Thomas Klein und Catherine Henkel zusammenzusarbeiten und unterstütze DIE LINKE. Ich muss aber nicht bei der Fraktion mitarbeiten, denn ich kann als einfaches Basismitglied ohne Parteiamt oder Mandat sehr gut außerhalb des Stadtrates LINKE Politik machen. Das ist und bleibt mein Plan.

    mfg, Tomás M. Santillán

  2. Das sind Santillans interne undemokratische Machtspielchen und Erpressungsversuche, für die er C. Henkel seit geraumer Zeit instrumentalisiert. .Damit wird er einen Rohrkrepierer landen. Die Mehrheit der Partei steht hinter Thomas Klein und es gibt genügend Personal, das ihn im Rat unterstützen wird..Der überwiegende der Santillan-Follower sind Partei-externe Sympathjisanten, die das Pamphlet unterzeichnet haben. Die Fraktion wurde gegründet und befindet sich noch in Gründung eben nach den gesetzlichen Regeln, eben genau so wie sie Santillan seinerzeit auch gegründet hat ohne Diktate und Bedingungen Externer.Damit kann er heute aber nicht leben, da er als Vierter der Reserveliste leider nicht mehr zum Zuge kam. Wenn nicht alles so läuft, wie es sich Herr Santillan vorstellt, schießt er quer und zieht eine Show ab. Damit isoliert er sich zunehmend innerhalb der Partei und wird sich politisch selbst verbrennen, bevor er es selber gemerkt hat.. Wenn C. Henkel oder alternativ T. Santillan nicht von der Fraktion als weitere Mitglied aufgenommen werden wollen, weil Ihnen das völlig demokratischgefundene Ergebnis nicht schmeckt, kündigten sie an, den Stadtratsposten niederzulegen und dann würde Peter Tschorny, ein sehr sozial eingestellter und auch eloquenter Stadtrat nachrücken. Noch nicht ist aller Tage Abend und selbst im worst case mit nur 2 Stadratsmitgliedern wird die Fraktion sich in die Stadt-Politik intensiv und kompetent einmischen, auch ohne T.Santillan, der exelente Arbeit in der vergangenen Legislaturperiode geliefert hat, ohne den aber die Fraktion mit Sicherheit nicht untergehen wird. Dafür haben zu viele von ihm gelernt, wie es geht.

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