Steffen Schmidt, Kristina Dörr,  Jürgen Berghoff, Bernd Koebke

Steffen Schmidt, Kristina Dörr, Jürgen Berghoff, Bernd Koebke

„Die Welt wird nicht einfacher, doch wenn wir als Rotes Kreuz zusammen halten, können wir im Rheinisch-Bergischen Kreis einiges bewegen“, ist sich Kristina Dörr sicher. Als eine von vier Mitgliedern der neuen Kreisbereitschaftsleitung des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. hatte sie im Rahmen der Kreisausschusssitzung die Gelegenheit ergriffen, das neue Führungsteam den Vertretern der DRK-Ortsvereine vorzustellen.

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Nachdem Wolfgang Heinke das Amt als Kreisbereitschaftsleiter im April nieder gelegt hatte, musste ein Nachfolger gefunden werden. Bei der Größe des Verbandes sowie den umfangreichen Aufgaben war schnell klar, dass dies nicht mehr einer alleine stemmen kann. Aus diesem Grund formierte sich ein Team aus vier Führungskräften, die nun gleichberechtigt jeweils andere Aufgaben-Schwerpunkte übernehmen.

Kristina Dörr zeichnet sich ab sofort für den Fachbereich Betreuung, die Aus- und Fortbildung der Helfer sowie für die Personalentwicklung verantwortlich, denn sie weiß: „Ehrenamtliche Helfer fallen nicht von den Bäumen.

Jürgen Borghoff wird zukünftig die Bereitschaften in ihrer strategischen Entwicklung begleiten und als Bindeglied zwischen Ortsvereinen und Kreisverband agieren. Den „Schulterschluss aller Ortsvereine“ hat er sich auf die Fahne geschrieben. Sein Fachbereich ist der Sanitätsdienst.

Steffen Schmidt zeichnet sich unter anderem hauptverantwortlich für das Ehrenamtszentrum an der Jakobstraße und die Katastrophenschutz-Konzepte verantwortlich. Darüber hinaus unterstützt er Kristina Dörr bei der Personalentwicklung. Sein Fachbereich ist Information und Kommunikation.

Bernd Koebke übernimmt die administrativen Aufgaben, wie die Planung von Sitzungen und Fortbildungen. Darüber hinaus stellt er die Schnittstelle zum JRK her. Da seine Frau stellvertretende JRK-Leiterin ist, „können diese Themen auch mal auf dem kurzen Weg besprochen werden.“ Sein Fachbereich ist Technik und Sicherheit.

Gewählte Vertretung aller ehrenamtlichen Helfer

Gemeinsam möchte die Kreisbereitschaftsleitung in den nächsten Jahren einiges bewegen: Die Entwicklung eines Qualitätsmanagement-Handbuchs zur langfristigen Verbesserung und Vereinfachung der Arbeitsabläufe, die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den DRK-Ortsvereinen und dem DRK-Kreisverband, die Gewinnung neuer Helfer sowie die Bindung der bestehenden Helfer sind nur einige Beispiele.

„Wir haben uns als Team gefunden, sind als Team gewählt worden und werden zukünftige Entscheidungen im Team treffen.“ fasst Jürgen Borghoff die Stärke der neuen Kreisbereitschaftsleitung zusammen. „Denn nur so kann es uns gelingen, auch zukünftig eine der führenden Hilfsorganisationen im Kreisgebiet zu sein.“

Die Kreisbereitschaftsleitung ist die gewählte Vertretung aller ehrenamtlichen DRK-Helferinnen und -Helfer im Rheinisch-Bergischen Kreis. Gemeinsam sind sie das Sprachrohr der Aktiven und vertreten deren Interesse gegenüber dem Kreis-, Landes- und Bundesverband sowie gegenüber Politik und Gesellschaft.

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