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Tomás M. Santillán lebt seit seinem ersten Lebensjahr in Bergisch Gladbach Refrath. Bekannt wurde Tomás M. Santillán durch sein Engagement als Antragsteller des Bürgerentscheid gegen des Cross-Border-Leasing 2003 und seine Kandidaturen als Bürgermeister und Landrat. Von 2009-2014 vertrat er DIE LINKE als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Bergisch Gladbach. Seit 2015 ist er fraktionsloses Ratsmitglied für DIE LINKE. und umweltpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION im Landschaftverband Rheinland (LVR). Lokal ist er für die DIE LINKE Basisgruppe "Kommunalpolitik" Bergisch Gladbach aktiv und engagiert sich in unabhängigen Intiativen und lokalen Bürgerprojekten. Seit Mai 2019 ist Tomás M. Santillan Sprecher/Vorsitzer der Partei DIE LINKE: im Rheinisch-Bergischen Kreis.

3 Kommentare zu “In BGL dürfen Menschen nicht in Zelten lagern!”

  1. Servus Herr Santillan,
    also zum Sozialen Wohnungsbau werden Sie mich nicht bekehren können. Kein Markt der von Politikern nicht verschlimmbeutelt wurde. Zuschüsse beim Wohnungsmarkt sowie die gesamte andere Aufstockerei sind doch mitverantwortlich für die katastrophale Lohnentwicklung der letzten Jahre hier. So nährt eins das andere würd ich meinen. Und um dem ganzen noch einen drauf zu setzten wollen die Genossen der SPD nun auch noch mit Hilfe der Flüchtlinge den Mindestlohn unterlaufen. Was natürlich nur geht wenn andere deren Wohnkosten mit übernehmen. Gemeint sind nicht die Arbeitgeberverbände. Nein diese kleine Unannehmlichkeit darf der Michel der sowieso die letzten 15 Jahre Reallohnverzicht zeigen musst, der Arbeitsplätze wegen, auch gleich mit übernehmen. Nationalökonomisch, im Wettbewerb der Nationen, natürlich Sinnvoll. Makroökonomisch aus EU Sicht und für die gemeinsame Währung ne absolute Katastrophe. Naja is n anderes Thema. Weis eben nunmehr keiner mehr so genau ob er Deutsche oder EU Politik machen soll, wo die Priorität liegt und für was er eigentlich gewählt wurde weil das was vor der Wahl gesagt, zählt hinterher nicht mehr. Bundespolitik eben. Grundsätzlich aber haben die Kommunalpolitiker, egal welcher Politischen Richtung demzufolge auch Sie Herr Santillan, meinen Respekt.
    Kaum mehr Entscheidungsspielräume Bund und EU haben alles an sich gerissen um es schlussendlich geordnet mit TTIP und CITA fremd zu verwalten.
    Keine falschen Hoffnungen Herr Santillan. Ich bin und werd kein LINKER. Ich verwechsle aber auch nicht Birnen mit Äpfeln. Der Versuch den strategischen Zusammenhang zu leugnen und auf mehrere Begrifflichkeiten zu verweisen mag bei anderen gelingen. Ich hab nicht vor Ihnen diesbezüglich auf den Leim zu kriechen zumal ich mit dem Kommunistischen Manifest durchaus vertraut bin.:-))
    Naja was soll‘s schlussendlich beruht die Stärke des einen immer auch auf der Unwissenheit des anderen, insofern. Glückwunsch zur erfolgreich Etablierten Inklusion.

  2. Ja das Gefällt. Nu müssen alle nach und nach die Hosen runter lassen.

    “Eine weitere Gentrifizierung muss verhindert werden, um mögliche Ungerechtigkeiten und Konflikte zu vermeiden.”

    Wasn da los bei den LINKEN? Wenn es um Gentrifizierung der Deutschen Gesellschaft geht kann es mit der Grün linken Inklusion und Gendergesellschaft gar nicht schnell genug gehe. Dem Ausländer aber will man so viel Ungerechtigkeit nicht zumuten.
    Herrlich wie die Masken fallen.

    Ein Wort zur Wohnungsbaugesellschaft die die fast Bankrotten Kommunen bezahlen soll. Das ist so nicht möglich weil ab 2020 die Grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse in kraft ritt. Die Bürgermeister würden sich alle Strafbar machen wegen Verfassungsbruch!
    Wenn die Stadt also Wohnungen bauen will muss sie sich an die Landesregierung wenden. Bedauerlicherweise ist aber Frau Kraft genau so überfordert mit Krisen wie Frau Merkel. Ich weis dass das jetzt für die LINKE was überraschend kommt aber wenn ihr Geld für Wohnungsbau braucht solltet ihr nicht beim Steuerzahler anklopfen der eh schon überall gerupft wird sondern am Kapitalmarkt. Soll doch das Land nen Immobilienfond auflegen und sich dort finanzieren. Geld das Anlage sucht ist genug am Markt! Man muss es lediglich einsammeln.

    In diesem Sinne, Proletarier alles Länder vereinigt Euch.
    Oder wie sagt man bei Euch.:-)

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