Nachdem die beiden jungen Männer das Kaffeehaus im Liederkranz aufgegeben haben sind nun zwei junge Frauen da, die es weiterführen. Mit meiner Freundin und Stadtführerin Roswitha Wirtz sind wir zum Abschluss einer „Fotosession” dort Kuchen essen gegangen. Es war also der erste Versuch. Mal gucken, wie es jetzt dort ist. Wir waren nicht enttäuscht.

Von außen hat sich nichts verändert. Nur der Name wurde ergänzt. Es ist nicht mehr nur „Haus Liederkranz” es ist jetzt „Café Tilda im Haus Liederkranz”. Damit hab ich noch ein Problem, denn mir gefällt es grundsätzlich nicht, wenn die Namen so alter Gebäude verändert werden oder Anhängsel bekommen. Die Zeit muss zeigen, ob man zukünftig zu „Tilda” geht. Für mich war es immer “der Liederkranz” und das wird er auch wohl bleiben.

Innen drin ist viel getan worden. Mit dem alten Liederkranz hat das nichts mehr zu tun. Es ist hell, freundlich, aber es ist femininer geworden, das Mobiliar rustikaler, eine ganz andere Athmosphäre als früher.

Im hinteren Bereich, unterm Glasdach.
Der Thekenbereich. Im Hintergrund, neben der Frau im Bild ist die Kuchenvitrine.
Kuchenvitrine
Ein jungfräulicher Apfelkuchen

Dani Herbst und Tina Kombüchen backen die Kuchen selbst. Sie sind sehr lecker. Roswitha Wirtz hat diesen Apfelkuchen probiert, ich ein Stück Mandarinen-Schmand-Kuchen. Wir waren sehr zufrieden und sind der Meinung, das die Kuchen mit 2,80 Euro ihren Preis wert sind.

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An der Wand gegenüber der Theke steht eine Bank, ohne Tische. Meine Freundinnen und ich haben immer am liebsten vorne in der Fensternische gesessen. Dort sieht es jetzt so aus:

An den Wänden fehlt noch Dekoration aber die wird noch kommen. Man sitzt gut dort und kann sich bei Kaffee und Kuchen wohl fühlen.

Und hier sind sie, Dani und Tina, die neuen Betreiberinnen, denen ich viel Erfolg wünsche mit ihrem Cafè. Sie wirken sehr zuversichtlich.

Café Tilda im Liederkranz
Laurentiusstraße 23, 51465 Bergisch Gladbach
Tel.: 02202 2513 667
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstags, 8:30 bis 18:00 Uhr

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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