Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

ist langjähriger Fernsehjournalist und Dokumentarfilm-Produzent für ARD und ZDF, seit 12 Jahren wohnhaft in Bergisch Gladbach; nicht parteipolitisch gebunden.

6 Kommentare zu “Zanders-Gelände birgt Chance für echten Neubeginn”

  1. C.Olsen

    @ HG Ullmann

    Dem kann ich mich nur anschließen. :)

  2. H-G. Ullmann

    Schließt denn das Eine immer das Andere aus?!
    Eine ebenso wünschenswerte wie erfreuliche Stabilisierung und Fortführung
    der traditionsreichen Papierherstellung würde sich doch hervorragend ergänzen
    mit einer neuen Entwicklung auf den großen, von Zanders nicht mehr genutzten Flächen,
    könnte Teil werden z.B. eines innerstädtischen “Gewerbe-/Dienstleistungs-Campus” o.Ä.
    Zudem bietet besagter “Finanzinvestor” ohnehin das gesamte Gelände bereits an
    – Hohe Zeit also, sich über ein Gesamtkonzept Gedanken zu machen, dessen Teil
    auch eine zukunftsfähige “Papierschmiede” sein kann und sollte! Wo liegt also das Problem?

  3. Redaktion

    Sehr geehrter Herr Klinger, es handelt sich bei dem Kommentar von Peter Schran um einen Meinungsbeitrag, den man teilen kann oder nicht, der als Meinungsäußerung aber legitim ist. Selbst Mutares schreibt im aktuellen Geschäftsbericht, dass die Zukunft von Zanders vom Erfolg der Restrukturungsmaßnahmen abhängt, siehe die heutige Presseschau. Zudem sagt Schran nicht, dass Zanders die Betriebsrenten nicht zahlen kann, sondern vermutlich von der Vollauszahlung überfordert ist. Auch darüber kann man natürlich debattieren. Mit freundlichen Grüßen, die Redaktion

  4. Franz Klinger

    Hat eigentlich jemand drüber nachgedacht das bei Zanders noch über 500 Mann arbeiten.
    Es entspricht nicht der Wahrheit das Zanders die Werksrenten nicht mehr zahlen kann.
    Da sollte ,bevor man einen Artikel veröffentlicht ,doch mal richtig recherchiert werden.
    Die Kürzung der WR ist lediglich ein Punkt auf der Sanierungsliste von Mutares um Zanders aus den roten Zahlen zu holen.
    Wie soll sich die Belegschaft fühlen wenn sie solch einen Schmarrn liest.
    Jetzt wo die Produktion immer stabiler läuft ,wo neue Sorten laufen und neue Verträge abgeschlossen werden ist es überhaupt nicht sinnvoll solche Artikel zu veröffentlichen.

  5. H-G. Ullmann

    Wieder eine klug übergreifende, zeitgemäß zukunftsorientierte,
    nachhaltig sinnvolle Betrachtung!
    Jetzt müssen “bloß noch” Geist und Geld, Kompetenz und Kapital,
    Politik und Perspektive, Einfluss und Engagement in diesem Sinne zusammenkommen
    – Und schon wird aus der sich hinschleppenden Krise eine aufgehende Chance für Viele
    und die Stadt als Ganzes! – Zu naiv gedacht … ?

  6. C.Olsen

    Eine sehr schöne Idee! Ja, wir müssen die Dinge ändern und selbst in die Hand nehmen.

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