Auf dem Konrad-Adenauer-Platz fand an diesem Wochenende der mittelalterliche Martinsmarkt statt. Ich war am Samstag im Dunkeln dort, weil ich ein bisschen mit der Kamera spielen wollte. Es hat sich gelohnt hinzugehen, alleine für das leckere Salz, das ich mitgenommen habe. Der Markt war klein, aber die Hütten und Zelte vermitteln in der Dunkelheit eine gemütliche Stimmung.

Ein Rundgang. Es sind nicht alle Stände dabei. Vor manchen standen so viele Menschen, dass ich kein Foto machen konnte.

Die Märchenerzählerin singt mit den Kindern.
Kleine Verschnaufpause.

Das schönste Gewand. Ich hätte ihn auch von hinten fotografieren sollen, da sah er auch gut aus.

 Für diesen Stand fehlt mir leider immer das Geld. Ich liebe Leder. Vielleicht mal wieder im nächsten Jahr.

Gekauft hab ich aber trotzdem etwas: Specksalz. An diesem Stand des sehr netten Salzhändlers Klaus Schwade. Man kann ihn auch bei Facebook finden als “N+K Salzhändler”. Ich hörte zu, als er einem Kunden von den verschiedenen Salzen und der Art und Weise wie sie geräuchert werden, erzählte.

Und mein Salz hat eine Kalträucherung über Buchenholz erfahren und schmeckt lecker nach geräuchertem Speck. Morgen werde ich das probieren mit Pellkartoffeln, Butter und dem Salz.

Und dann waren da noch überall die Feuerchen, in die man reinstarren und Drachen und Hexen darin sehen kann, wenn man will.
Zwei Fackeln

Und ein großes Holzfeuer auf dem Boden, bei dem am Ende dann nur noch das Holz glühte.

Am Sonntag wurde wie in jedem Jahr stündlich die Geschichte von St. Martin auf dem Pferd und dem armen Bettler gespielt. Aber am Sonntag war die Reporterin diesem Jahr verhindert.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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1 Kommentar

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  1. Der Markt war nett, danke für die Fotos.
    Aber schade, dass die Veranstalter ist genau wie im letzten Jahr nicht geschafft haben, genau zu kommunizieren, wann St. Martin auftritt.
    Für viele Familien war das ein Ärgerniss. Selbst auf den eigenen Facebookseiten und Terminseiten konnte die IG die Fragen einiger Interessenten nicht beantworten.
    Sehr schwache Leistung.