Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Eigentlich war ich dabei, das Internet nach BEFAHRBAREN Spots zu durchsuchen. Dass ich jetzt SCHON WIEDER lesen muss dass da irgendwelche Spießer unserem Hobby einen Riegel vorschieben weil das der Weg des geringsten Widerstands ist K***T MICH AN und bestätigt wieder einmal, dass mein Entschluss, dieses Land so bald wie möglich hinter mir zu lassen, absolut richtig ist!
Warum wiederholen sich solche depperten Abläufe immer wieder, obwohl es bereits reichlich Beispiele gibt wie man es RICHTIG macht!? Gerade eben erst habe ich gelesen dass die BMX-Strecke in Radevormwald, ursprünglich EBENFALLS illegal gebaut, inzwischen legalisiert und gefördert wurde! Was war hier so viel schlimmeres dran!?
Im Ernst, ich halte es in diesem kaputtregulierten Land langsam echt nicht mehr aus!
Wenn Wald zugunsten von Gewerbegebieten die der Stadt einen finanziellen Vorteil verschaffen abgeholzt wird haben die Behörden kein Problem. Wenn es um Kinder geht die sich bewegen, wird mit Vorschriften dazwischen gegangen. So fördert man Politikverdrossenheit schon bei den Jüngsten. Herzlichen Glückwunsch an unsere Verantwortlichen der Politik.
Gestern war ich im Nussbaumer Wald und musste mir die Abrissarbeiten ansehen die mein Sohn, begeisterter Dirtbikefahrer, und seine Freunde vornehmen mussten.
Seit vielen Jahren wird hier eine besondere Sportart ausgeübt und eine für die öffentliche Hand kostenfreie Jugendarbeit geleistet. Einen besseren Platz kann es wohl kaum geben um wohnortnah seiner geliebten Sportart nachzugehen.
Umso unverständlicher ist es, dass nach Hoffnungstal und Köln auch in Nussbaum dem Dirtbikesport die Trainingsgrundlage entzogen wird, wodurch der Sport auch hier vor dem aus stehen wird.
In den USA und Kanada gibt es überall beliebte Bikeparks. Dieser Sport hat es dort schon lange aus dem Nischenbereich geschafft.
Veranstaltungen wie z.B. die Dirt Masters in Winterberg zeigen welches Interesse es auch hier in Deutschland für diese Sportart gibt. Werden aber solche Sportstätten wie in Nussbaum verboten so machen wir die Vielfältigkeit im Sport immer weiter kaputt und es wäre doch langweilig wenn alle nur noch Fußball spielen müssten. Es ist sehr schade, dass viele Vereine Schwierigkeiten haben geeignete Sportstätten zu finden und zu erhalten. Dies gilt nicht nur für die Dirtbiker speziell, sondern für fast alle off-road Radsportarten aber auch für Schwimmvereine, Leichtathletikvereine oder Vereine die sich dem Turnsport oder dem Eislaufsport widmen und viele Andere mehr.
Ein Umdenken um die Vielfältigkeit des Sports zu erhalten ist dringend notwendig.
Seid Bekanntmachung das die Strecke abgerissen werden soll habe ich jeden Artikel verfolgt, eigentlich wollte ich mich aus Emotionalen Gründen nicht äußern, aber ich kann nicht….Ich selber gehe fast täglich dort mit meinem Hund spazieren, habe die „Jungs“ buddeln schwitzen und fahren sehen. Was sie dort geschaffen haben, während andere irgendwo rumhängen, äh chillen,positiv wie negativ, findet nirgendwo eines Sondergleichen. Der Respekt untereinander, die gegenseitige Rücksichtnahme mit Spaziergängern und Hunden ist glaube ich einzigartig.Bei allem Respekt der gesetzlichen Auflagen, aber hier wurde ja offiziell ein Duldungsrecht ausgesprochen.In der Nähe von diesem Bereich ist der uneingezäunte neue Friedwald ja auch ein Thema,hier ist man sehr schnell mit Androhung von Bußgeldern für Hunde ohne Leine. Aber zurück zur Strecke…bezogen auf die Standsicherheit der Bauten hätte man diese auch mal begutachten lassen können, anstelle der Aufforderung des kurzfristigen Abriss hätte man auch erstmal eine vorübergehende Stilllegung anordnen können um nach Alternativmöglichkeiten zur Genehmigung zu suchen. Aber hier nochmal meinen Ausdruck zum allergrößtem Respekt an die „Jungs“ und ihren Helfern, ihr habt was einzigartiges geschaffen und laßt euch nicht entmutigen, jeden Morgen wird es wieder hell…. .und meinen Apell an alle Beteiligten Behörden……laßt die “Jungs” nicht im Regen stehen versucht alles auszuschöpfen was in der Macht liegt und darüber hinaus.
Sehr bedauerlich und ignorant. Statt sich über Eigeninitiative zu freuen… Was ist nur mit diesem Land los?
Mir persönlich dreht sich bei solchen Abläufen immer der Magen um. Wie schon im Text steht, sind soche Gemeinschaften oft eine gute Anlaufstelle für alle Arten von Personen. Ob vernachlässigte Jugendliche oder einfach nur welche die auf eine bestimmte Art und Weise mal Dampf ablassen müssen. Irgendwo aus dem nichts kommen Menschen die sich durch die Biker bedroht fühlen. ( meistens irgendwelche Rentner die nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen) Bei uns ist es zurzeit das selbe. Im Steigerwald haben sich Jugendliche einen kleinen Parcour aufgebaut. Und nun meinen ein paar “besorgte Bürger” dass dieser total gefährlich und unverantwortlich ist. Naja ich hoffe in Zukunft wird alles besser.
Ganz schlimm sowas zu lesen. Ist aber vielerorts so, manchmal werden Lösungen gefunden (siehe Boppard, Stolberg usw.), manchmal nicht (siehe einst Taunus – jetzt tut sich langsam was) – dort wo keine gefunden werden wird es auf Jahre Konflikte geben mit neuen illegalen Strecken usw. Aber wenn der Amtsschimmel sowas will – ja dann muss er damit leben!
Liest man sich die Kommentare durch so lese ich ja (außer das des Volks-“Vertreters”) kein einziges dass diese Entscheidung begrüßt.
Kann man da als Verein nicht noch irgendwas tun, Infotag im Wald, Unterschriften etc.?
Tut alles dass diese Strecke wiederkommt, das darf nicht sein!!
Ich bin in Bergisch Gladbach aufgewachsen und fuhr schon als Jugendlicher im Nussbaumer Wald genau an dem betroffenen Spot Fahrrad. In den Achtzigern fuhr man dort sogar Motocross. Das ist jetzt über 35 Jahre her und ich komme immer noch, zwei mal in der Woche von meinem jetzigen Wohnort in Köln, nach Nussbaum, um an diesem einmaligen Spot mit seiner einzigartigen Atmosphäre zu biken. Dieses Stück Wald mit seinem bike-Spot ist meiner Meinung nach extrem wichtig für Bergisch Gladbach, auch wenn sich die für den Abriss des bikeparks Verantwortlichen Personen dessen womöglich nicht bewusst sind. Sicher kann man sagen das Nussbaum zur Entzerrung einiger sozialer Brennpunkte in der Stadt beigetragen hat. Neben der gemeinsam betriebenen sportlichen Aktivität gab es eine außergewöhnlich gute Verständigung und ein hervorragendes Klima zwischen Jung und Alt und zwischen Sportlern und nicht Aktiven. Hier wurden Werte und soziales Miteinander vermittelt und gelebt. Bergisch Gladbach verliert einen Spot, durch dessen Zerstörung die Konsequenzen noch nicht abzusehen sind. Sicher ist aber, das die vielen biker weiter biken werden…die Frage ist nur wo…vielleicht auf anderen “illegalen Trails”, aber das steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Den Verantwortlichen Personen in den Behörden möchte ich sagen: Gehen Sie einen Moment in sich und denken Sie mal darüber nach was sie da zerstören und den Menschen wegnehmen…vielleicht überdenken Sie ja dann noch einmal Ihre Entscheidung.
Beste Grüße aus Köln
Meine erstes Bedenken war auch die Haftungsfrage, die aber offensichtlich vom Verein in vorbildlicher Weise gelöst wurde. Wo ist die Unterstützung der örtlichen Stadtverordneten? Wo überhaupt der Stadtverordneten? Wo die Unterstützung von Jugendamt und Jugendwohlfahrtsausschuss? Behörden verschanzen sich immer gerne hinter Rechtsbedenken anstatt Wege aufzuzeigen, wie vorab Unmögliches möglich gemacht macht werden könnte.
Als wir vor Jahren einen ähnlichen Fall mit einem sogenannten wilden Bolzplatz in der Schlade hatten, beschlossen wir als Jugendwohlfahrtsausschuss einfach, dass das Spiel von Kindern nicht dem Landschaftsschutz entgegenstehen kann. Natürlich liegt der Fall hier etwas anders, da nicht genehmigte Aufbauten errichtet wurden.
Hier sähe ich auch den möglichen Kompromiss. Nur diese zu entfernen oder auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Obwohl man sich fragt, warum z. B. Hochsitze, Jagdhütten, Waldspielplätze usw, im Landschaftsschutz möglich sind, Mountainbike-Anlagen aber nicht? Müsste hier vielleicht ein Gesetz ergänzt oder korrigiert werden?
Ich appelliere an alle Verantwortlichen von Stadt und Kreis sich für den Erhalt dieser bürgerschaftlichen Anlage für Kinder und Jugendliche mit aller Kraft einzusetzen.
Hermann Liebing
Ehrenringträger der Stadt Bergisch Gladbach
Dieses Projekt war toller Beweis dafür, was ohne die Stadtkasse zu belasten, dafür mit viel körperlichem Einsatz der Beteiligten erreicht werden kann. Es braucht nicht immer mehrere Tausend Euro oder groß angelegte und geplante Projekte. Für mich war es immer beeindruckend wie sich dort Sportler unterschiedlichster Altersklassen und unterschiedlichster Herkunft auf Augenhöhe begegnet sind. Die Stadt sowie der Kreis sollte alles daran setzen dieses wertvolle Projekt zu erhalten, ja sogar zu fördern. Den Jugendlichen fehlt es speziell in Bergisch Gladbach an entsprechenden Alternativen und daran wird sich in Zeiten leerer Kassen so schnell auch nichts ändern. Ich kann nur an alle Beteiligten, den Verein, die Stadt sowie Kreis appellieren, gemeinsam eine sinnvolle Lösung für diesen Standort zu finden.
Als ich am Wochenende beobachten habe, wie die Biker ihren mühevoll aufgebauten Park abbrechen mussten, hatte selbst ich als Unbeteiligter, einen dicken Kloß im Hals, wie müssen sich da nur die Erbauer fühlen, Frust, Trauer, Wut…
Lieber Herr Urbach,
meinen ursprünglichen Gedanken, einen ausführlichen, sachlichen Kommentar zu schreiben, habe ich verworfen. Argumente und Ihre Stellungnahme zählen nicht. Ich wundere mich nur, dass wir in unserer Gesellschaft überhaupt noch Menschen finden, die sich als gewählte Vertreter der Bürger permanent unsachlicher Kritik aussetzen und die sich für alles verantwortlich machen lassen, die teils persönlich angegriffen werden.
Hierfür meinen Respekt und meinen Dank an Sie.
Wenn der Stadt etwas an der Anlage liegen würde, hätte sie sie in den Flächennutzungsplan aufnehmen können, dieser wird in der Stadtverwaltung ja als “Möglichmacher” angesehen. Im Flächennutzungsplan werden ja reichlich andere Flächen in Landschaftsschutzgebieten als potenzielle Neubaugebiete ausgewiesen. Wieso nicht auch diese Anlage?
Man könnte auch im nachhinein prüfen wie hoch die umwelt belastung ist, und ein Sachverständiger könnte ja auch mal ein Blick darauf werfen. Dann würde sich auch eine weg finden das alle Parteien zufrieden sind.
In Winterberg Südwestfalen geht es ja auch: http://www.bike-magazin.de/touren/deutschland/bikepark-test-winterberg-deutschland/a29745.html
Zitat Von Lutz Urbach: Lutz Urbach nahm es gelassen und stellte klar, dass konstruktive Auseinandersetzung mit Kritik der gesunden Stadtentwicklung nur förderlich sein könne, wobei das Allgemeinwohl stets „im Auge behalten“ werden müsse. – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25513450 ©2017 Von der Rede am Neujahrsempfang der Stadt Urbach will Wachstum sicher stellen – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25513450 ©2017 Oder doch nur ein Lippenbekenntnis ???
Es ist die Aussage gefallen “Eine Genehmigung der Anlagen an dieser Stelle wäre schlicht rechtswidrig. Wir sprechen über Wasserschutzgebiet, Landschaftsschutz, Biotope…” Richtig daran ist, dass man sich mit diesen Themen befassen muss, wenn man eine solche Anlage im Aussenbereich legal errichten und genehmigen will. Die Deutsche Initiative Mountain Bike e.V. (DIMB) fördert mit dem Projekt Legalize Downhill & Freeride seit mittlerweile über zehn Jahren den Bau von legalen Strecken und Anlagen für Downhiller, Freerider und Dirtbiker und in dieser Zeit sind bereits eine Vielzahl von legalen und genehmigten Strecken im Aussenbereich entstanden, die anschaulich beweisen, dass und wie man vermeintliche Probleme, z. B. aus dem Bereich Boden-/Wasserschutz, Schutz von Biotopen, Flora und Fauna, etc. lösen kann. Entscheidend war dabei aber immer, dass von Seiten der Genehmigungsbehörden und der einzubeziehenden Fachbehörden auch der Wille bestand, für Probleme zusammen mit den Betroffenen Lösungen zu erarbeiten und nicht nur als Genehmigungshindernis zu betrachten und die Betroffenen damit abzuweisen. Den Verantwortlichen von Stadt und Kreis sei hier empfohlen, sich einmal mit den Bürgermeistern und Fachbehörden der Städte/Kreise, in denen es solche Anlagen schon gibt, auszutauschen und sich erklären zu lassen, wie es geht. Das macht sicherlich mehr Arbeit, als schlicht zu sagen, es gehe nicht und eine Abrissverfügung zu erlassen, aber der Weg lohnt sich. Dazu ein Beispiel: Die Mountainbikestrecke am Schläferskopf in Wiesbaden befindet sich in einem FFH- und Landschaftsschutzgebiet sowie in einem Trinkwasserschutzgebiet. Mit dem Willen aller Beteiligter sowie mit Nebenbestimmungen und Auflagen sowie einer ökologischen Baubegleitung war es dort möglich, eine zunächst bis 20121 befristete Ausnahmegenehmigung zu erteilen.
Es ist immer das selbe. Natürlich kann man immer von illegalen Bauten sprechen und sich auf Gesetze berufen. Das ist einfach für die Stadt und den Bürgermeister. (Der ja auch nur Mensch ist!!). Wäre der “Stadtchef” allerdings wirklich interessiert daran, die Jugend und ihren Sport in freier Natur zu unterstützen, würde er alles Hebel in Bewegung setzen, das dieser Spot erhalten bleibt. Aber, da ist es wie gesagt ja einfacher sich auf’s Gesetz zu berufen!! Ein wirkliches Armutszeugnis!!
Wie so oft in dieser Welt: Aus Sicherheitsgründen und Haftungsfragen wird sportliches und soziales Engagement ohne jede Beeinträchtigung für Naturschutz und Gesellschaft mit einem Fingerstreich zerstört!
Wenn genug Kohle fließt, ist es aber kein Problem Kinderarbeit, massive Umweltzerstörungen oder den Missbrauch von Tieren von der Geburt bis zum Tod für unseren Luxus zu dulden, zu legalisieren oder zumindest zu ignorieren – verrückte Welt…
Dieses Gelände liegt in einem Wald der von derart vielen Menschen und Hunden zur Erholung genutzt wird, das es dort sicher schon lange kein Tier mehr gibt, das sich an Mountainbikern stören könnte – Naturschutz sollte somit kein Problem sein.
Trotz dieser Ballung von Erholungssuchenden haben alle Beteiligten erfolgreich daran gearbeitet ein friedliches und freundliches Miteinander zwischen verschiedensten Interessen und Nutzergruppen zu etablieren – für die Kinder und Jugendlichen dort eine riesige Chance zum Erwerb sozialer Verantwortung neben der sportlichen Betätigung mit all ihren unzähligen Lernchancen!
Haftungsfragen?! Es gibt Versicherungen über den Verein! Es gibt sicher auch weitere Möglichkeiten die Nutzung vollständig auf eigene Gefahr zu setzten! Ein weiteres Problem dieser Gesellschaft – die ewige Suche nach Schuldigen für mein eigenes Versagen! Es fehlt besonders in Ballungsräumen an Orten an denen ich alleine vollständig für mein eigenes Handeln hafte! Wenn ich auf eigene Gefahr auf ein Bauwerk betrete, dann habe ich im Falle einer Verletzung die Konsequenzen zu tragen und nicht zu schauen ob der Erbauer ein guter Jurist war und auch keinen Paragraphen übersehen hat! Auch diese Eigenverantwortung können Jugendliche hier lernen, beim Mountainbiken auf solchen Strecken erwirbt man zwangsläufig Selbseinschätzungsfähigkeiten und lernt die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu tragen!
Lieber Bügermeister, liebe Lokalpolitiker,
bitte zeigt das Ihr Euch für solches Engagement und solch großartige Orte informellen Lernens einsetzt und das es Wege gibt, sie zu schützen und zu unterstützen! Treibt nicht noch mehr Leute in großen Ärger über dieses System – ein System aus Paragraphen in dem mit Geld und Macht viele Probleme lässig umgangen werden können, ohne aber jeder Paragraph zum herben Rückschlag führt – dieser Eindruck entsteht bei Betrachtung solcher und vieler anderer Fälle!
Tut etwas gegen die Populisten und zeigt, dass Ihr euch schnell für die Belange eurer Bürger einsetzt! Treibt nicht noch mehr Menschen in die Hände von Populisten – ein Donald reicht!
Es zeigt sich in all diesen kleinen Dingen wohin es im großen geht…
Jungs Euer Engagement hat meinen tiefsten Respekt und ihr leistet dort eine Arbeit von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft – völlig unentgeldlich – so etwas gibt es selten! Lasst euch nicht unterkriegen macht weiter!!!
Hallo Herr Urbach,
das was sie da schreiben sind leider absolut die Standardfloskeln die bei gleichen Ereignissen in der Gegend quasi 1 zu 1 (Siegburg und Forsbach) aufgeführt wurden.
Auch dort wurde “natürlich” nach einer Alternative gesucht, das Ganze verschwindet dann früher oder später aber erfolgreich in der Versenkung- vorgeschobene riesige Bürokratiehürden diverser Richtungen sei dank. Irgendwann gibt auch der stärkste Mitstreiter mit dem Wunsch etwas legales auf die Beine zu stellen auf, wenn man ewig auf Rückmeldungen warten muss, einen kompletten Bürokratiedschungel vor sich hat und das ganze verschleppt und somit im Sand verlaufen gelassen wird.
Auch wenn ich Ihren Standpunkt zum Teil nachvollziehen kann, muss ich trotz der Fakten fragen: Was ist hier wichtiger, die diversen sozialen Komponenten solcher Anlagen die rein auf Eigeninitiative, Teamwork und Engagement beruhen, der Jugend und auch den “älteren” eine selbst geschaffene sinnvolle Alternative schaffen ? Oder eben das man sagen kann ” bei uns ist alles rechtskonform”.
Wird nicht immer bemängelt, die heutige Jugend würde von sich aus nichts mehr Leisten, würde ihre Freizeit lieber mit Smartphone und Co. verbringen. Dann kommt so ein Fall, für mich kommt da ehrlich gesagt ein ganz großes Fragezeichen auf.
Warum mit dem Hammer durch die Tür kommen anstatt erstmal Anzuklopfen, Alternativen zum Abriss und wirklich eine gescheite Lösung zu suchen ?
Wenn man immer von den “ausgelasteten” Behörden der Städte hört, diverse wichtige Sachen ewig dauern oder nicht funktionieren frage ich mich doch ernsthaft, wie man da Zeit findet sich mit solchen Dingen zu beschäftigen die auf der Prioritätenliste wohl recht weit unten stehen sollten ?
Das ganze “einstampfen” scheint da wohl der Weg mit dem geringsten Aufwand zu sein, Mögliche zu erarbeitende Alternativen und auch die Konsequenzen scheinen dabei eher nicht zu interessieren.
Die Jungs oder der Verein soll sich nach geeigneten Flächen um sehen??? Ja und wenn dann evt eine geeignete Fläche vorgeschlagen wird…Was für neue Auflagen hat dann wieder der Kreis die Stadt????
Liebe Biker,
liebe Biker-Unterstützer,
es ist schwer zu ertragen, dass nun die Stadt (und auch ich) so angegangen werden – da bin ich auch nur ein Mensch.
1. Warum handelt die Stadt gerade jetzt?
Wir sind nicht aus eigenem Antrieb tätig geworden, sondern von der Unteren Landschaftsbehörde (Rheinisch-Bergischer Kreis) dazu aufgefordert worden.
2. Aber es ist doch jahrelang geduldet worden!
Ja, aber das geht nun eben nicht mehr. Dieses Argument wird am Ende auch eher dazu führen, dass es derartige Duldungen nicht mehr geben kann.
3. “Warum kommt man jetzt als Bürgermeister mit der Haftungssache um die Ecke?”
Weil das objektiv ein Problem ist. Die Stadt kontrolliert zum Beispiel auch regelmäßig ihre Spielplätze, ob von den Spielgeräten aufgrund von Defekten, Abnutzung etc. Gefahren ausgehen. Wer trägt denn bitteschön die Verantwortung für die Anlagen im Wald?
Wenn auf öffentlich zugängigen Flächen der Zustand ordnungsgemäß und rechtmäßig ist, dann ist das kein Problem. Wenn es aber einen Zustand gibt, der illegal ist oder auch schlicht gefährdend, dann muss der Eigentümer der Fläche handeln. Das ging vor der Erneuerung der Fußgängerzone z.B. auch der Stadt so. Die Versicherung der Stadt hat dieser eindeutig aufgegeben, den “Holperzustand” zu beseitigen; ansonsten hätte man entstehende Schäden und Ansprüche durch Stolpern nicht mehr übernommen.
4. Eine Genehmigung der Anlagen an dieser Stelle wäre schlicht rechtswidrig. Wir sprechen über Wasserschutzgebiet, Landschaftsschutz, Biotope…
Da kann man sich verweigern, dies zur Kenntnis zu nehmen, das ändert aber nichts an den Fakten.
5. Fazit:
Auch ich persönlich finde es gut, wenn sich Menschen in der freien Natur bewegen und würde mir wünschen, dass es eine Fläche gibt, auf der eine Anlage legal errichtet werden kann. Deshalb habe ich genau das auch in der Sprechstunde am letzten Mittwoch der Gruppe angeboten; nämlich nach städtischen Flächen zu suchen, die das ermöglichen. Eine illegale Anlage genehmigen, das kann die Stadt aber nicht.
Herr Urbach!
Ist ihre Aussage wirklich ernst gemeint. Wir haben doch letzten Mittwoch zusammen gesessen und sie wissen ganz genau, dass ich als Vorstand die Verantwortung übernommen habe!
Wieso machen sie hier bewusst Falschaussagen? 10Jahre Verein ohne das ein Dritter beschuldet worden ist…brauchen sie noch mehr Beweise….wir haben sogar eine Gästeversicherung für nicht Vereinsmitglieder.
Ausserdem möchte ich anmerken, dass beim Kreis keiner was von irgend welchen Abrissauflagen wissen will. Und die Sachbearbeiterin, die mir genannt wurde, arbeitet dort gar nicht mehr!?
Was nun???
Mein Vater hatte immer gesagt ” verarschen kann ich mich alleine”
Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar wurde bearbeitet, der Name eines Verwaltungsmitarbeiters, entfernt, weil er hier keine Rolle spielt.
Wie wäre es denn, wenn die Anwohner und Waldnutzer, die dort nicht fahren Partei ergreifen für den Erhalt. Als Unterstützer. Trommelt die Leute zusammen und beschäftigt das Rathaus. Zeigt der Bürokratie das sie nicht immer recht hat. das hilft dem ganzen Mountainbikesport in Deutschland. Grüße aus Sachsen Anhalt
Ich sitze hier und kann nicht mit dem Kopf schütteln aufhören………
Ich kenne diese tolle Anlage schon seid Jahren und war sehr oft dort und habe bestaunt was Peter und seine Jungs da geschaffen haben.
Oft war ich mit meinen Kindern dort, erst mit den Ferngesteuerten Autos(nur elektrisch)
Danach mit den Rädern, mein Sohn hat sein erstes Moutainbike über die Strecke getrieben.
Seid Weihnachten ist er stolzer BMX-Rad Besitzer (7Jahre alt) und sein größter Traum war es dort damit zu fahren, als ich ihm heute von dieser Nachricht erzählt habe hat er bitterlich geweint……..Und ich kann mir sehr gut vorstellen das viele der Kids-Teens-Erwachsene die dort mal waren oder anders mit dem Projekt verbunden sind, Tränen vergossen haben und auch noch werden. Egal ob vor Wut oder Enttäuschung!!!!!!
Unverständnis steht hier ganz oben in der Liste.
Ich würde zu gern wissen wie es den Leuten geht die für diese Entscheidung verantworlich sind…..?…..? Wie fühlt man sich danach? Bestätigt? Ziel erreicht? Oder lehnt man sich zufrieden zurück und genießt das das man seinen JOB gemacht hat. Sitzen diese Leute Abends mit ihren Partnern auf der Couch und flüstern …..hey schatz weißt du was ich heute erreicht habe?????????
Auch den Herrn URBACH verstehe ich bei dieser AKTION nicht…. Kann man sich als Bürgermeister nicht vor solche Entscheidungen stellen und Stop sagen???
Da sollte man sich mal die Bezeichnung “Bürgermeister” im Kopf zergehen lassen.
Und sich fragen WAS BEDEUTET BÜRGERMEISTER????
Der Meister der Bürger, quasie der Vorgesetzte der Bürger…..
Und diese Person kann so etwas nicht verhindern oder verschieben??????
Oder sind die Jungs und Mädels die diese Strecke erschaffen haben keine BÜRGER… Sind Kinder oder Jugendliche für welche, dieser Ort, ein Abenteuerspielplatz ein Zufluchtsort ein Ort für Soziale Kontakte Oder nur ein Ort war um sich zu beschäftigen sein Hobby zu pflegen, mal raus aus dem Alltag……….usw……… keine Bürger unserer Stadt.?????????????
Welches Nutzen hat diese Entscheidung….
Ich bin Fassungslos und Sauer!!!!!!!!!!!
Peter halt die Ohren steif.
Finde es sehr schade das wieder ein schöner Bike Spot zurück gebaut werden muss. Genauso erging es dem “Valley of Hope” in Forsbach und der guten alten “Gisela” in Siegburg. Wenn an der stelle Fussball gespielt werden würde gab es es kein Problem.
Kopf hoch und kämpfen!
Wir haben vor Jahren in Boppard ähnliches erlebt.
Strecke war geduldet. Im nächsten Schritt unter Auflagen. Dann wurde aus Haftungsgründen ein Verein gegründet. Anschließend hat der Jagdpächter einen Strich durch die Rechnung gemacht – hier waren begründete finanzielle Interessen der Gemeinde ausschlaggebend.
Letzendlich wurde ein paar km weiter eine neue Streckenführung unter Beteiligung von Behörden, Forst, Jagd und Liftbetreiber gefunden.
Ein paar KM weiter in Bad Ems haben sich eine Firma, ein Verein und diverese Leute engagiert und auch einen Bikepark etabliert.
In Koblenz wurde leider nie eine offizielle Stecke im Wald geschaffen, was nicht weiter schlimm ist. Es scheint als hätten Forst und zuständige Behörden erkannt und akzeptiert, dass die ausgefahrenen Pfade den Sport kanalisieren und somit nicht der ganze Wald als Stecke genutzt wird.
Mein letzter Stand war, das keine Bauwerke errichtet wurden, quasi eine Vereinbarung ohne Absprachen.
In Stromberg ist ein super Bikepark entstanden, unter Einbeziehung aller Behörden. Hier wurde die Streckenführung glaube ich sogar durch Schutzgebiete ermöglicht.
Holt euch Hilfe bei der DIMB. Macht Politiker aufmerksam, sucht euch größere Vereine als Partner, egal aus welcher Sparte.Versucht NaBu und BUND auf eure Seite zu bekommen.
In Koblenz auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz (Schutzgebiet) findet in Zusammenarbeit mit dem NaBu einmal im Jahr ein Militärfahrzeugtreffen statt – mit Geländefahrten.
Zeigt auf Orte an denen eine Lösung gefunden wurde.
Mein Beileid
Das Projekt sieht großartig aus.
Ich kann mir allzu gut vorstellen, wie viel Spaß ich da z.b. als Jugendlicher gehabt hätte.
Super schade, dass es so kommen muss.
Ich hoffe inständig und wünsche viel Glück, für einen alternativen Ort.
Liebe Grüße aus Berlin
Das gleiche erlitt das ‘Hope valley’ in Forsbach/Rösrath vor 3 Jahren. Mein Sohn hatte endlich eine outdoor-Freizeitaktivität, nicht weit von Zuhause, an der frischen Luft und mit viel Körpereinsatz zum Austoben gefunden. Er war GLÜCKLICH, endlich einen Ort, an dem Gleichgesinnte und Gleichaltrige, die er spontan treffen konnte, ohne sich langwierig verabreden zu müssen, gefunden zu haben.
Die Anlage musste ein Vierteljahr später restlos abgebaut werden, die Jungs fanden kein neues Gelände, die Stadt Rösrath auch nicht. Alle Bemühungen, alle Pflege im Gelände und alle Sorgfalt der jungen Menschen, niemanden zu stören: umsonst. Das war eine sehr gravierende Erfahrung mit der deutschen Bürokratie und der Macht- und Einfusslosigkeit unserer Jugend.
Für meinen Sohn war es unbegreiflich und mir tat es in der Seele weh…
Ich als Anwohner, der die Anlagen nie genutzt hat, war über Jahre beeindruckt von der Eigeninitiative, den geschaffenen Strukturen und der Verantwortung der Fahrer(innen). Und das soll jetzt aufgrund der Bürokratie vorbei sein? Unglaublich, vor allen Dingen wenn man sich vorstellt, was passieren kann, wenn diese Aktivitäten zukünftig unstrukturiert ablaufen können, werden und/oder müssen. Mir fällt dazu nur ‘typisch deutsch’ ein, als wenn wir keine anderen Probleme haben…
Ich wohne seit 1978 in Bergisch Gladbach Nussbaum.. Fahre BMX und MTB seit 1984 im diesem Wald…und das soll in 3,5 Wochen vorbei sein??? Ich höhre zur alten Generation und mein Herzblutet und man ist den Tränen nah, Wie die Kids im Alter von 12-18 jahren denken das ihre Strecke zerstört wird muss man nicht mehr erklären oder??? Spend more Trail and Ride on.
Allseitiges Klagen das es zu wenige Möglichkeiten “für die Jugend” gibt. Hier engagiert man sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich als Verein und bietet vielen eine Heimstatt für Ihr Hobby.
Wer muss es wieder “kaputt machen”: Die BÜROKRATIE. Man ist bei Frau Lietke an Grenzen gestoßen jetzt muss sich der offenbar unterbeschäftigte Apparat im Kreishaus – einen tollen Anbau mit vielen neuen Büros haben die ja schon – anderweitig “beschäftigen”.
So wird vieles in D/GL nicht funktionieren…., wenn diejenigen die “was schaffen wollen” von denjenigen die “was schaffen sollen” im Engagement für die Allgemeinheit “ausgebremst” werden.
Wenn es nicht soviele andere Einsatzmöglichkeiten gäbe….
Wer haftet wenn ich einen Baum hoch kletter und runterfalle ?Müssen wir jetzt den Wald abholzen ?
Als Anwohner führt mein Spazierweg regelmäßig durch diese Strecke. Ich finde es großartig, dass sich die jungen Leute dort engagieren und einen tollen Sport ausüben. Ich habe überigens vor mehr als 30 Jahren eines der ersten Mountainbikes in Deutschland gefahren :-) Haftung bei Unfällen?? Wie wäre es mit Eigenverantwortung anstelle behördlicher Maßregelungen?
Als Anwohner führt mein Spazierweg oft durch diese Strecke. Ich finde es großartig, dass sich die jungen Leute dort engagieren und einen tollen Sport ausüben. Haftung bei Unfällen? Wie wäre es mit Eigenverantwortung anstelle amtlicher Maßregelungen?
Wenn wir als Verein dort weiter trainieren können,und “nur” die Holzaufbauten abgerissen werden müssen, können wir damit wunderbar leben. Aber wenn der Kreis uns das auch untersagt, wird es ein absolutes Chaos. Da ich durch die Anlage viele Mountainbiker auf einem Gebiet bündeln konnte. Ohne wird es viele viele Wildbauten geben und dadurch massig Beschwerden geben….
Aber was soll’s denn???
Zur Haftungsfrage: Ich bin auch schon als Kind die Hänge da runtergepest, noch bevor die Anlagen gebaut worden sind. Wer hätte denn damals gehaftet, bzw. wer wird in Zukunft haften, wenn die Aufbauten wieder verschwunden sind? Ist es dann auf magische Weise plötzlich wieder in Eigenverantwortung wenn was passiert?
Aus rein bürokratischer Sicht ist es doch heute völlig unmöglich solche Anlagen legal zu errichten.